Chocotejas mit Manjar blanco und Pekannüssen
Chocotejas gehören zur Süßwarentradition der Region Ica und unterscheiden sich von Tejas vor allem durch ihre Schokoladenhülle. Unter der festen Kuvertüre befinden sich Manjar blanco und Pekannüsse. Beim Hineinbeißen soll die Schokolade brechen, während der Karamellkern cremig bleibt.
Eine glatte, gut lösbare Hülle setzt trockene Formen und korrekt temperierte Kuvertüre voraus. Die gesamte Schokolade wird in zwei Portionen behandelt: 300 g werden geschmolzen, mit 100 g feingehackter Kuvertüre abgekühlt und anschließend wieder behutsam erwärmt. So lässt sich die Oberflächenstruktur steuern.
Die Füllung muss deutlich unterhalb des Formenrands bleiben. Ein übervoller Kern verhindert einen geschlossenen Boden, aus dem später Karamell austritt. Kurze Kühlphasen sorgen für das Erstarren, ohne die Oberfläche unnötig lange Feuchtigkeit auszusetzen.


