Papa a la huancaína mit Queso fresco und Ají amarillo
Papa a la huancaína kombiniert gegarte Kartoffeln mit einer dicken gelben Käse-Chili-Sauce. Ají amarillo verleiht der Sauce ihre Farbe und charakteristische Würze, während Queso fresco und Milch für eine cremige Bindung sorgen. Das Gericht wird hier mit fest gekochtem Ei, schwarzen Oliven und Salatblättern kalt angerichtet.
Die Kartoffeln ganz garen, damit sie beim späteren Schneiden ihre Form behalten. Währenddessen Eier fest kochen und rote Zwiebel mit entkerntem Ají amarillo in etwas Öl weich anschwitzen. Die gegarten Gemüsewürfel anschließend mit pasteurisiertem Queso fresco und ungesüßter Kondensmilch fein pürieren.
Entscheidend ist eine Sauce, die glatt vom Löffel fällt und auf Kartoffelscheiben liegen bleibt. Milchprodukte und die fertig vorbereiteten Kartoffeln zügig kalt stellen; bei Tisch nicht lange warm stehen lassen. Der Käse ist ein charakteristischer Bestandteil, kein unbemerkt ersetzbares Bindemittel.


