Kluski hałuski (Weizenklößchen aus Podhale)
Einführung: Kluski hałuski sind kleine, unregelmäßige Klößchen aus Podhale in der polnischen Region Kleinpolen. Der Teig besteht aus Weizenmehl, Eiern und Salz. Er wird zu kurzen Strängen gerollt, anschließend in kleine Stücke gezupft oder geschnitten und gekocht.
Gegart sind die Stücke hellcremefarben, leicht salzig, recht fest und glatt. Ihre unregelmäßige Form gehört dazu: Es sind weder gefüllte noch Kartoffelklöße und auch nicht das andernorts „Haluski“ genannte Gericht aus Kohl und Nudeln.
Diese praktische Version reicht für vier Portionen. Mehl und Eier werden abgewogen, damit das Ergebnis zu Hause gut reproduzierbar ist. Gib das Wasser nach und nach dazu, bis ein fester, gut formbarer Teig entsteht. Serviere die Klößchen mit warmer Milch, knusprigen Grieben oder als Beilage zu Gulasch oder Braten.
Rolle und schneide die Stränge möglichst gleichmäßig, damit die Stücke gleichzeitig gar werden. Sobald das Wasser wieder gleichmäßig sprudelnd kocht, schneide ein Klößchen auf und prüfe die Mitte. Dass ein Stück an die Oberfläche steigt, reicht allein nicht als Garprobe.


