Bánh pía — Sóc-Trăng-Blättergebäck mit Durian und Mungbohnen
Bánh pía wird mit Sóc Trăng, besonders der Gegend Vũng Thơm, und der Hoa-/Teochew-Backtradition verbunden. Der Name wird mitunter durch die dünnen Schichten erklärt, die sich nach dem Backen ablösen lassen. Die Füllungen unterscheiden sich je nach Bäckerei und Region: Mungbohnen, Durian und gesalzenes Enteneigelb sind eine bekannte Kombination; andere Varianten enthalten Taro, Lotuskerne oder Schweinefett. Dieses Rezept zeigt eine praktische Hausversion und erhebt keinen Anspruch auf eine einzige verbindliche Formel.
Die Hülle besteht aus einem Wasserteig und einem Ölteig. Durch Einwickeln, Ausrollen und Falten entstehen feine Schichten ohne Spezialgerät. Die Mungbohnen werden gegart und mit Durian zu einer festen Paste zerdrückt; jede Portion umschließt ein bereits gegartes gesalzenes Eigelb. Backen, bis die Hülle goldbraun und die Mitte heiß ist; anschließend abkühlen lassen, damit sich die Schichten setzen.


