Ceviche mit Cabrilla, gekochter Yuca, Zarandaja und Chifles
Dieses von Ferreñafe inspirierte Ceviche ist als größere Platte für sechs Portionen gedacht. Die festliche Ausrichtung meint das Teilen und Anrichten einer größeren Menge und keine gesondert belegte Feiertradition der Stadt. Die Arbeitsschritte bleiben dieselben: gegarte Beilagen zuerst, roher Fisch ganz zuletzt.
Der weiße Cabrilla-Fisch wird mit Limette, ají limo, roter Zwiebel und frischem Koriander angemacht. Gegarte und gekühlte Yuca sowie abgetropfte Zarandaja-Bohnen werden getrennt dazu gereicht. Chifles, trockene Chips aus Kochbanane, sorgen für einen knusprigen Gegensatz.
Bei einer Platte für mehrere Personen kommt es auf die Aufteilung an. Die Maniokstücke müssen vollständig weich sein und vor dem Anrichten auskühlen. Die Chips bleiben trocken und der für den Rohverzehr geeignete Fisch bis unmittelbar vor dem Vermengen kühl. Langes Stehen auf einer Servierplatte ist bei rohem Fisch nicht vorgesehen.


