Über Focaccia barese
Focaccia barese zeichnet sich durch knusprige Ränder, reichlich Olivenöl und die milde Süße von Tomaten aus, die in den Teig gedrückt werden. Mehl, Salz, Hefe und Wasser bilden die Basis; Olivenöl, frische Tomaten und Oliven prägen den Belag.
Es gibt viele Teigvarianten, darunter Versionen mit Kartoffel oder Hartweizengrieß, aber keine einzelne Haushaltsrezeptur besitzt den Namen. Beständiger ist der Belag: Tomaten und Oliven bilden die erkennbare Bari-Signatur. Diese Version verwendet deshalb einen geradlinigen weichen Weizenteig.
Der Teig bleibt so weich, dass er um die Tomaten herum aufgehen kann, statt wie ein trockener Pizzaboden zu backen. Öl unter dem Teig brät die untere Kante und erzeugt den knusprigen Rand als Kontrast zum zarten Inneren.
Tomaten mit der Schnittfläche nach unten eindrücken oder leicht zerdrücken, damit etwas Saft in die Vertiefungen gelangt. Sind sie sehr wässrig, muss der Ofen vor dem Backen vollständig heiß sein, sonst kann die Mitte klitschig bleiben.
Focaccia barese wird am besten heiß oder warm gegessen, nicht unmittelbar aus dem Ofen bei maximaler Hitze. Eine kurze Ruhezeit lässt Tomatensaft und Krume setzen, ohne den knusprigen Rand zu verlieren.
.webp)
.webp)
.webp)
.webp)