Über Cima alla genovese
VisitGenoa bezeichnet Cima als eine Ikone der genuesischen Gastronomie und beschreibt die traditionelle Methode, eine Kalbfleischtasche vor dem Zunähen nur etwa zu zwei Dritteln zu füllen.
Die Füllung dehnt sich beim Garen aus. Freiraum in der Tasche und ein sanftes Köcheln verringern das Risiko, dass die Naht aufplatzt.
Traditionelle Rezepturen enthalten Innereien. Diese Hausversion behält Kalbsbries als optionale regionale Komponente bei und verwendet mageres Kalbfleisch als praktische Basis.
Das Pressen der gegarten Cima zwischen beschwerten Platten während des Abkühlens verdichtet die Füllung und erzeugt die für das Gericht typischen sauberen Mosaikscheiben.
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