Mexiko umfasst rund 1.964.375 Quadratkilometer und bildet den südlichen Teil Nordamerikas zwischen den Vereinigten Staaten im Norden sowie Guatemala und Belize im Südosten. Im Westen öffnet sich eine mehr als 7.000 Kilometer lange Küstenlinie zum Pazifik und zum Golf von Kalifornien, im Osten liegen der Golf von Mexiko und das Karibische Meer. Zwei große Gebirgssysteme, Sierra Madre Occidental und Sierra Madre Oriental, rahmen das zentrale Hochland ein; südlich davon durchquert der Transmexikanische Vulkangürtel das Land. Dort erhebt sich der Pico de Orizaba auf 5.636 Meter, während Popocatépetl nahe der dicht besiedelten Hauptstadtregion weiterhin aktiv ist. Die Halbinsel Baja California besteht aus trockenen Gebirgen und Küstenebenen, die Halbinsel Yucatán aus flachem Kalkstein mit unterirdischen Flusssystemen und Cenoten. Im Südosten steigen die Gebirge von Chiapas über tropische Tiefländer an. Mexiko-Stadt liegt auf mehr als 2.200 Metern im abflusslosen Becken von Mexiko, das einst von Seen bedeckt war; seine Lage erklärt zugleich die klimatische Milde, Wasserprobleme, Bodensenkung und Erdbebengefährdung der Metropole.
Die enorme Nord-Süd-Ausdehnung und das Relief erzeugen fast alle Klimazonen von heißer Wüste bis zu alpinen Gipfellagen. Im Norden dominieren aride und semiaride Bedingungen; Sonora, Chihuahua und die innere Baja California erleben sehr heiße Sommer, starke Tag-Nacht-Unterschiede und unregelmäßige Niederschläge. Das zentrale Hochland ist wegen seiner Höhe gemäßigter, während die Küsten und der tiefe Süden tropisch warm bleiben. Der größte Teil des Regens fällt von Mai bis Oktober, doch die Nordwestküste von Baja California erhält winterliche Niederschläge mediterranen Typs. Hurrikane bedrohen beide Ozeanseiten: Pazifikstürme treffen häufig Baja California, Guerrero oder Oaxaca, während Systeme aus Atlantik und Karibik die Golfküste und Yucatán erreichen. Dürren und sinkende Reservoirs belasten Nord- und Zentralmexiko, wo Städte, Bewässerungslandwirtschaft und Industrie um begrenztes Wasser konkurrieren. Zugleich verursachen Extremregen Überschwemmungen und Erdrutsche. Erwärmung, Gletscherschwund an hohen Vulkanen, Waldbrände und Meeresspiegelanstieg verschärfen regionale Risiken, doch die Anpassungsfähigkeit unterscheidet sich stark zwischen wohlhabenden Industriekorridoren, ländlichen Gemeinden und informellen Stadträndern.
Mexiko zählt zu den Ländern mit der größten biologischen Vielfalt weltweit. Trockenwälder, Wüsten, Kiefern-Eichen-Gebirge, Nebelwälder, tropische Regenwälder, Mangroven und Korallenriffe liegen innerhalb eines Staatsgebiets. Internationale Daten setzten den Waldanteil 2025 auf etwa 33,6 Prozent der Landesfläche, wobei Zusammensetzung und ökologischer Zustand stark variieren. Die Selva Lacandona in Chiapas und die Calakmul-Region auf Yucatán gehören zu den wichtigsten tropischen Waldgebieten, während die Monarchfalter-Reservate in den Hochlagen von Michoacán und México ein außergewöhnliches Wanderphänomen schützen. Die produktivsten Agrarräume liegen in bewässerten Tälern des Nordwestens, im Bajío und in den feuchten Tropen. Mexiko ist Ursprungszentrum von Mais, Bohnen, Chili, Kürbis, Avocado und zahlreichen weiteren Kulturpflanzen; kleinbäuerliche Milpa-Systeme bestehen neben kapitalintensiver Exportlandwirtschaft. Entwaldung, illegale Rodung, Bergbau, touristische Küstenbebauung und Wasserentnahme fragmentieren Lebensräume. Gemeinschaftlich verwaltete Wälder in Oaxaca, Durango und anderen Bundesstaaten zeigen dagegen, dass lokale Eigentumsformen kommerzielle Nutzung und Schutz verbinden können. Der ökologische Konflikt verläuft deshalb nicht einfach zwischen Entwicklung und Bewahrung, sondern zwischen unterschiedlichen Modellen von Landbesitz, Infrastruktur und Ressourcenkontrolle.
Komplexe Gesellschaften entstanden in Mesoamerika über Jahrtausende. Die Olmeken entwickelten im ersten Jahrtausend v. Chr. frühe Monumentalzentren an der Golfküste; Teotihuacán beherrschte im ersten Jahrtausend n. Chr. ein weitreichendes Handels- und Einflussgebiet im zentralen Hochland. Maya-Staaten prägten Yucatán und den Südosten, während Zapoteken und Mixteken in Oaxaca, Purépecha im Westen und zahlreiche nordmexikanische Gesellschaften eigenständige politische Systeme schufen. Im 15. Jahrhundert errichtete der Dreibund unter Führung von Tenochtitlán ein tributbasiertes Reich, das große Teile Zentralmexikos kontrollierte, aber viele rivalisierende Gemeinwesen nicht vollständig integrierte. Hernán Cortés nutzte diese Konflikte, verbündete sich vor allem mit Tlaxcala und eroberte Tenochtitlán 1521 nach Krieg, Belagerung und einer verheerenden Pockenepidemie. Das Vizekönigreich Neuspanien verband Silberminen, Haciendas, indigene Gemeinden und pazifisch-atlantische Handelsrouten. Die koloniale Gesellschaft war hierarchisch, doch indigene Sprachen, Landordnungen und lokale Regierungen überdauerten in veränderter Form. Bergbauzentren wie Zacatecas und Guanajuato banden Mexiko früh an globale Geld- und Warenströme.
Der Unabhängigkeitskrieg begann 1810 und endete 1821, doch die neue Republik erlebte Staatsstreiche, regionale Rebellionen und ausländische Interventionen. Texas löste sich 1836, und im Krieg von 1846 bis 1848 verlor Mexiko nach dem Vertrag von Guadalupe Hidalgo nahezu die Hälfte seines damaligen Territoriums an die Vereinigten Staaten. Liberale Reformen trennten Kirche und Staat, mündeten aber in Bürgerkrieg und die französische Intervention der 1860er Jahre. Unter Porfirio Díaz von 1876 bis 1911 wuchsen Eisenbahnen, Bergbau und Exportwirtschaft, während Landkonzentration und autoritäre Herrschaft zunahmen. Die Revolution ab 1910 stürzte das Regime und führte nach jahrelangen Kämpfen zur Verfassung von 1917, die soziale Rechte, Landreform und nationale Kontrolle über Bodenschätze verankerte. Aus revolutionären Machtbündnissen entstand später die Partei, die als PRI von 1929 bis 2000 fast ununterbrochen regierte. Sie kombinierte Wahlen, Sozialreformen, Korporatismus und autoritäre Kontrolle. Demokratischer Wettbewerb weitete sich seit den 1980er Jahren aus, während die Schuldenkrise und das Freihandelsabkommen NAFTA ab 1994 die Wirtschaft neu ausrichteten. Organisierte Kriminalität und militarisierte Sicherheitsstrategien prägen seit 2006 weite Teile des öffentlichen Lebens.
Mexikos Wirtschaft gehört zu den fünfzehn größten der Welt und ist eng in nordamerikanische Produktionsketten integriert. Das seit 2020 geltende USMCA-Abkommen verbindet Automobil-, Elektronik-, Luftfahrt-, Medizintechnik- und Haushaltsgeräteindustrien mit Märkten in den Vereinigten Staaten und Kanada. Industrielle Schwerpunkte liegen an der Nordgrenze, im Bajío, in Monterrey, Guadalajara, Puebla und im Großraum Mexiko-Stadt. Erdöl bleibt fiskalisch und politisch bedeutsam, hat gegenüber Fertigung und Dienstleistungen aber an relativem Gewicht verloren. Tourismus stützt Küstenregionen, koloniale Städte und archäologische Orte, während Landwirtschaft von Exportbetrieben bis zur Subsistenz reicht. Für 2025 setzten Weltbankdaten die Bevölkerung auf rund 131,95 Millionen und das reale Wachstum auf nur etwa 0,6 Prozent; schwächere US-Nachfrage, Handelsunsicherheit, hohe Zinsen und begrenzte öffentliche Investitionsspielräume bremsten die Konjunktur. Die Vorteile des industriellen „Nearshoring“ sind ungleich verteilt, weil Stromnetze, Wasser, Sicherheit und qualifizierte Arbeitskräfte regional fehlen. Informelle Beschäftigung umfasst mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen. Gleichzeitig haben Mindestlohnerhöhungen und Sozialtransfers Einkommen verbessert, ohne die tiefen Nord-Süd- und Stadt-Land-Gegensätze vollständig abzubauen.
Mexiko ist eine Bundesrepublik aus 31 Bundesstaaten und Mexiko-Stadt, die seit 2016 einen bundesstaatähnlichen Status besitzt. Die Volkszählung von 2020 erfasste 126.014.024 Einwohner; für 2025 lagen internationale Schätzungen bei rund 132 Millionen. Etwa vier Fünftel der Bevölkerung leben in städtischen Gebieten. Das Tal von Mexiko bildet mit mehr als zwanzig Millionen Einwohnern einen der größten Ballungsräume der Erde, gefolgt von Monterrey und Guadalajara als bedeutenden Industrie- und Dienstleistungszentren. Der Norden ist im Durchschnitt dünner besiedelt, aber stark urbanisiert, während Zentralmexiko eine hohe Dichte aus Städten, Dörfern und Agrarräumen aufweist. Im Süden und Südosten lebt ein besonders großer Anteil der indigenen Bevölkerung. Die Verfassung erkennt die Nation als plurikulturell an; 68 indigene Sprachgruppen und zahlreiche regionale Identitäten bestehen neben einer mehrheitlich spanischsprachigen mestizischen Bevölkerung. Zudem wächst die Anerkennung afro-mexikanischer Gemeinschaften, die in der Volkszählung 2020 erstmals umfassender erfasst wurden. Binnenmigration, Transitmigration aus Mittelamerika und anderen Weltregionen sowie eine große Diaspora in den Vereinigten Staaten verändern Demografie, Arbeitsmärkte und Grenzpolitik.
Spanisch ist die dominierende Sprache, aber rechtlich besitzt Mexiko keine einzige exklusiv definierte Amtssprache. Das Gesetz erkennt Spanisch und die indigenen Sprachen als nationale Sprachen mit grundsätzlich gleicher Gültigkeit an. Nahuatl, Maya, Mixtekisch, Zapotekisch, Tzeltal und Tzotzil gehören zu den meistgesprochenen, doch viele kleinere Sprachen sind gefährdet. Mexikanische Kultur entstand aus regional unterschiedlichen indigenen Traditionen, kolonialem Katholizismus, afrikanischen und asiatischen Einflüssen, Nationalstaatsbildung und moderner Massenkultur. Der Día de Muertos verbindet lokale Ahnenrituale, katholische Kalendertage und zeitgenössische öffentliche Kunst, ohne überall gleich begangen zu werden. Muralisten wie Diego Rivera, José Clemente Orozco und David Alfaro Siqueiros schufen nach der Revolution eine Bildsprache nationaler Geschichte; Schriftsteller von Sor Juana Inés de la Cruz bis Octavio Paz und Elena Poniatowska untersuchten Macht, Identität und urbane Erfahrung. Musikformen wie Mariachi, Son Jarocho, Norteño und indigene Blastraditionen sind an konkrete Regionen und Migrationsgeschichten gebunden. Küche, Architektur und Handwerk sind ebenso vielfältig, doch ihre nationale Vermarktung kann lokale Urheberschaft und soziale Konflikte verdecken.
Mexiko verfügt über ein umfangreiches, aber ungleich leistungsfähiges Verkehrs- und Energienetz. Autobahnen und Bundesstraßen verbinden die industriellen Zentren mit Grenzübergängen und Häfen; Nebenstraßen in Gebirgs- und Waldregionen sind häufig schmal, beschädigt oder saisonal unterbrochen. Güterbahnen spielen seit der Privatisierung in den 1990er Jahren eine zentrale Rolle für Automobil-, Getreide- und Containerverkehr, während Personenbahnen lange kaum Bedeutung hatten. Neue Projekte wie Tren Maya, der Interozeanische Korridor durch den Isthmus von Tehuantepec und wiederaufgegriffene Regionalzüge erweitern das Netz, sind jedoch wegen Kosten, Umweltfolgen und lokaler Beteiligung umstritten. Veracruz, Manzanillo und Lázaro Cárdenas gehören zu den wichtigsten Häfen. Mexiko-Stadt, Cancún, Guadalajara, Monterrey und Tijuana besitzen stark frequentierte Flughäfen; die Verteilung des Hauptstadtverkehrs auf mehrere Anlagen bleibt logistisches Thema. Elektrifizierung ist fast flächendeckend, doch Netzengpässe bremsen Industrie und erneuerbare Energie. Wasserverluste, übernutzte Aquifere und unzureichende Abwasserbehandlung sind besonders kritisch. Digitale Netze wachsen rasch, während ländliche und indigene Gemeinden bei Breitband, Gesundheitstransport und zuverlässiger Stromqualität zurückliegen.
Mexiko gehört den Vereinten Nationen, der Organisation Amerikanischer Staaten, der OECD, der G20, der Pazifik-Allianz und dem USMCA-Raum an. Es ist zugleich nordamerikanische Industrienation, lateinamerikanischer Kultur- und Diplomatieakteur sowie Transit- und Herkunftsland globaler Migration. Seine Außenpolitik stützt sich traditionell auf Nichteinmischung, muss aber eng mit den Vereinigten Staaten über Handel, Grenzmanagement, Drogenmärkte, Waffenströme, Energie und Wasser verhandeln. Die Nähe zum größten Verbrauchermarkt der Welt, eine breite industrielle Basis, junge Metropolen und hohe erneuerbare Energiepotenziale schaffen erhebliche Chancen. Dem stehen organisierte Gewalt, Straflosigkeit, regionale Ungleichheit, Wasserknappheit und die Notwendigkeit gegenüber, Infrastruktur ohne dauerhafte ökologische und soziale Schäden auszubauen. Mexikos strategisches Gewicht wird weiter zunehmen, wenn Unternehmen Lieferketten regionalisieren; entscheidend ist jedoch, ob dieser Prozess Produktivität und öffentliche Kapazität auch jenseits bereits erfolgreicher Exportkorridore stärkt.
GEOGRAFIE · GESELLSCHAFT · KONTEXT
Mexiko: Fakten, Zahlen und Zusammenhänge
Geografie, Bevölkerung, Wirtschaft, Infrastruktur, Natur, Kultur und wichtige Orte in Mexiko sind in 48 eigenständig formulierten deutschen Karten zusammengeführt. Jede Karte ordnet die Information zeitlich ein, erklärt ihren Zusammenhang und führt zu einer überprüfbaren Quelle.
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Letzte Aktualisierung und Quellenprüfung:
Nachbarn und Lage
Eine knappe räumliche Orientierung, keine politische Grenzkarte.
Ausgewählte Indikatoren
Die jüngsten verfügbaren Werte der verwendeten Reihe.
6 Kernpunkte
Grunddaten
Name, Hauptstadt, Sprachen, Währung und staatliche Ordnung.
Amtlicher Name
Vereinigte Mexikanische Staaten
Vereinigte Mexikanische Staaten ist die Bezeichnung in staatlichen und diplomatischen Dokumenten.
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CIA World Factbook – MexikoHauptstadt
Mexiko-Stadt
Mexiko-Stadt liegt im zentralen Hochland und ist Bundeshauptstadt, größte Metropole sowie führendes Zentrum für Regierung, Finanzen, Hochschulen, Medien und Kultur.
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CIA World Factbook – MexikoSprachen
Spanisch de facto landesweit; 68 indigene Sprachgruppen national anerkannt
Spanisch dominiert Staat und Öffentlichkeit. Nahuatl, Maya, Mixtekisch, Zapotekisch und zahlreiche weitere Sprachen besitzen nationale Anerkennung und regional sehr unterschiedliche Vitalität.
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CIA World Factbook – MexikoWährung, Zeit und Vorwahl
Mexikanischer Peso (MXN) · mehrere Zonen von UTC−5 bis UTC−8 · +52
Grundangaben für Zahlungen, Terminabsprachen und internationale Kommunikation.
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CIA World Factbook – MexikoTerritoriale Ordnung
31 Bundesstaaten und Mexiko-Stadt
Bundesstaaten besitzen eigene Verfassungen, Parlamente und Regierungen. Gemeinden beziehungsweise Alcaldías bilden die lokale Ebene.
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CIA World Factbook – MexikoStaatsform
Föderale präsidentielle Republik
Die direkt gewählte Präsidentin beziehungsweise der Präsident ist Staats- und Regierungschef. Der Kongress besteht aus Abgeordnetenkammer und Senat; Bundesstaaten besitzen weitreichende Kompetenzen.
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CIA World Factbook – Mexiko6 Kernpunkte
Geografie
Fläche, Relief, Gewässer, Küsten und regionale Lage.
Fläche
1.964.375 km²
Die Landesfläche von Mexiko beträgt in der verwendeten Referenzreihe 1.964.375 km².
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Weltbank – Daten zu MexikoMexikanisches Hochland
Plateaus zwischen Sierra Madre Occidental und Oriental tragen viele große Städte und trockene Agrarräume.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Encyclopaedia Britannica – MexikoVulkanische Querachse
Popocatépetl, Pico de Orizaba und weitere Vulkane begleiten den dicht besiedelten Zentrumsgürtel.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Weltbank – Länderüberblick zu MexikoBaja California
Die lange Halbinsel besitzt Wüsten, Küstengebirge, Oasen und den artenreichen Golf von Kalifornien.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
UNESCO – Welterbe in MexikoSüdliche Gebirge
Oaxaca, Chiapas und Sierra Madre del Sur verbinden hohe Reliefvielfalt mit vielen indigenen Regionen.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
CIA World Factbook – MexikoYucatán
Flaches Kalkland, Cenoten, Trocken- und Regenwald prägen die Halbinsel ohne größere Oberflächenflüsse.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Mexiko6 Kernpunkte
Natur und Umwelt
Ökosysteme, Schutzgebiete, Arten und klimatische Belastungen.
Monarchfalter-Reservat
Millionen Falter überwintern in Hochlandwäldern Michoacáns und des Bundesstaats México.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Weltbank – Länderüberblick zu MexikoSian Ka’an
Mangroven, Lagunen, Riffe und Tropenwald bilden ein großes Schutzgebiet an der Karibikküste.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
UNESCO – Welterbe in MexikoGolf von Kalifornien
Inseln, Wale, Seelöwen und produktive Meere machen den schmalen Golf zu einem globalen Biodiversitätszentrum.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
CIA World Factbook – MexikoCalakmul
Maya-Ruinen liegen in einem riesigen Waldkorridor mit Jaguar, Tapir und großen Vogelbeständen.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in MexikoKupferschlucht
Ein System tiefer Schluchten in der Sierra Madre Occidental trägt Kiefernwälder und Rarámuri-Gemeinden.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Weltbank – Daten zu MexikoWasser und Landnutzung
Grundwasserentnahme, Stadtwachstum, Bergbau, Landwirtschaft und Klima verschärfen regionale Wasserkrisen.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Encyclopaedia Britannica – Mexiko6 Kernpunkte
Bevölkerung und Gesellschaft
Demografie, Gesundheit, Städte, Migration und gesellschaftliche Vielfalt.
Bevölkerung
rund 130,9 Mio.
Die verwendete Reihe beziffert die Bevölkerung auf rund 130,9 Mio..
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Weltbank – Daten zu MexikoBevölkerungswachstum
0,8 % pro Jahr
Die jährliche Veränderung wirkt sich direkt auf Wohnraum, Schulen, Gesundheitsversorgung, Arbeitsmarkt und Verkehr aus.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Weltbank – Daten zu MexikoLebenserwartung
rund 75 Jahre
Der Wert bündelt Gesundheitsbedingungen und Zugang zu grundlegenden Diensten, bildet interne Unterschiede jedoch nicht vollständig ab.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Weltbank – Daten zu MexikoMegastädte und Mittelzentren
Mexiko-Stadt, Monterrey, Guadalajara und Grenzstädte wachsen durch Industrie, Dienste und Migration sehr unterschiedlich.
Landesweite Mittelwerte verdecken oft große Unterschiede zwischen Regionen, Generationen, sozialen Gruppen sowie Stadt und Land.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
UNESCO – Welterbe in MexikoIndigene Völker
Millionen Menschen gehören Gemeinschaften mit eigenen Sprachen, Landordnungen und politischen Institutionen an, erleben aber strukturelle Benachteiligung.
Landesweite Mittelwerte verdecken oft große Unterschiede zwischen Regionen, Generationen, sozialen Gruppen sowie Stadt und Land.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
CIA World Factbook – MexikoMigration und Gewalt
Auswanderung, Rückkehr und Transit treffen auf organisierte Kriminalität, verschwundene Personen und lokale Sicherheitsunterschiede.
Landesweite Mittelwerte verdecken oft große Unterschiede zwischen Regionen, Generationen, sozialen Gruppen sowie Stadt und Land.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Mexiko6 Kernpunkte
Wirtschaft
Produktion, Rohstoffe, Landwirtschaft, Handel und strukturelle Risiken.
Bruttoinlandsprodukt
rund 1,85 Bio. US-Dollar
Das nominale BIP wurde für das angegebene Jahr auf etwa rund 1,85 Bio. US-Dollar geschätzt.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Weltbank – Daten zu MexikoWirtschaftswachstum
rund 1,5 %
Die reale Jahresveränderung des BIP ist zusammen mit Inflation, Bevölkerungsentwicklung und Wirtschaftsstruktur zu lesen.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Weltbank – Daten zu MexikoNordamerikanische Industrie
Automobile, Elektronik, Luftfahrt, Medizintechnik und Haushaltsgeräte sind eng mit US- und kanadischen Lieferketten verbunden.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
CIA World Factbook – MexikoEnergie und Rohstoffe
Öl, Gas, Silber, Kupfer und andere Minerale bleiben strategisch, während Investition und Umweltfolgen umstritten sind.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in MexikoLandwirtschaft
Avocados, Beeren, Tomaten, Bier, Tequila, Kaffee, Mais und Vieh verbinden Exportboom mit Wasser- und Arbeitsfragen.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Weltbank – Daten zu MexikoDienstleistungen
Handel, Tourismus, Telekommunikation, Finanzen und kreative Branchen erzeugen den größten Anteil der Wirtschaftsleistung.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Encyclopaedia Britannica – Mexiko6 Kernpunkte
Infrastruktur und digitale Vernetzung
Strom, Telekommunikation, Häfen, Flughäfen und Binnenverkehr.
Zugang zu Elektrizität
100 % der Bevölkerung
Die internationale Reihe schätzt den Stromzugang auf 100 %; über die Zuverlässigkeit der Versorgung sagt das noch nichts aus.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Daten zu MexikoInternetnutzung
81 % der Bevölkerung
Der Anteil der Internetnutzer liegt im jüngsten verfügbaren Jahr bei 81 %.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Daten zu MexikoAutobahnnetz
Mautstraßen und Bundesachsen verbinden Industriezentren, Grenzen und Häfen, unterscheiden sich aber stark in Zustand und Sicherheit.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in MexikoEisenbahn
Güterkorridore tragen Nordamerika-Handel; neue Personenbahnprojekte verändern Yucatán und zentrale Regionen.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Daten zu MexikoHäfen
Manzanillo, Lázaro Cárdenas, Veracruz und Altamira bewegen Container, Fahrzeuge, Energie und Massengüter.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Encyclopaedia Britannica – MexikoEnergie und Wasser
Raffinerien, Stromnetze, Pipelines und große Wassersysteme müssen Wachstum mit Dürre und Dekarbonisierung vereinbaren.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Länderüberblick zu Mexiko6 Kernpunkte
Reiseziele und unterwegs
Städte, Landschaften, Kulturerbe und praktische Bedingungen vor Ort.
Mexiko-Stadt
Templo Mayor, Museen, Märkte, moderne Architektur und vielfältige Viertel verlangen mehrere thematische Routen.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Weltbank – Daten zu MexikoYucatán und Maya-Stätten
Chichén Itzá, Uxmal, Calakmul, Cenoten und koloniale Städte verbinden Archäologie mit lebendigen Maya-Gemeinden.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Encyclopaedia Britannica – MexikoOaxaca
Märkte, Monte Albán, Textilien, Mezcal und indigene Regionen zeigen außergewöhnliche kulturelle Dichte.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Weltbank – Länderüberblick zu MexikoZentraler Kolonialgürtel
Puebla, Querétaro, Guanajuato, Morelia und San Miguel de Allende verbinden Barock, Bergbau und moderne Städte.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
UNESCO – Welterbe in MexikoBaja California
Tijuana, Weinland, Wüste und Walbeobachtung bilden einen eigenständigen Grenz- und Pazifikraum.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
CIA World Factbook – MexikoChiapas
Palenque, San Cristóbal, Schluchten und Maya-Gemeinden verbinden Tropenwald, Hochland und politische Geschichte.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Mexiko6 Kernpunkte
Kultur und Alltag
Lebendiges Erbe, Küche, Musik, Wissen und soziale Gewohnheiten.
Sprachen und Gemeindekulturen
Indigene Literaturen, Radios, Feste und usos y costumbres tragen eine Vielfalt weit über Folklore hinaus.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Encyclopaedia Britannica – MexikoMaiskulturen
Tortillas, Tamales, Mole, Pozole und regionale Küchen beruhen auf Nixtamalisation, Chili, Bohnen und jahrtausendealtem Wissen.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Weltbank – Länderüberblick zu MexikoMuralismus und Kunst
Rivera, Orozco, Siqueiros, Kahlo und heutige Kunst verbinden Öffentlichkeit, Revolution und globale Moderne.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
UNESCO – Welterbe in MexikoMusik
Mariachi, Son Jarocho, Norteño, Banda, Bolero, Rock und urbane Genres unterscheiden Regionen und Migrationserfahrungen.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
CIA World Factbook – MexikoDía de Muertos
Hausaltäre, Friedhöfe, Speisen und lokale Rituale verbinden Familie, Erinnerung und kommerzielle Gegenwart.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in MexikoLucha Libre und Film
Masken, Arenen, Goldenes Kino und neue Produktionen gehören zu einer starken populären Bildkultur.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Weltbank – Daten zu Mexiko6 Etappen
Prägende Stationen der Geschichte
Eine kurze Chronologie der Prozesse, die zum Verständnis des heutigen Landes wichtig sind.
- Mesoamerikanische Zivilisationen
Olmeken, Maya, Teotihuacán, Zapoteken, Mixteken und Mexica schufen Städte, Schrift und Reiche.
- Neuspanien
Eroberung, Epidemien, Mission, Silber und Kastensystem verbanden das Vizekönigreich mit der Weltwirtschaft.
- Unabhängigkeit und Staatsbildung
Imperium, Republik, US-Krieg, Reformen und französische Intervention destabilisierten das Land.
- Porfiriato
Eisenbahn, Exportwachstum und Landkonzentration modernisierten Wirtschaft unter autoritärer Herrschaft.
- Revolution und neuer Staat
Bürgerkrieg, Verfassung, Landreform und Parteistaat schufen zentrale Institutionen.
- Industrialisierung und Demokratisierung
Wachstum, PRI-Herrschaft, Krisen, Wahlwechsel und Gewaltkonflikte prägen das moderne Mexiko.
8 Hauptquellen
Quellen und Grenzen der Daten
Offizielle Datenbanken und etablierte Nachschlagewerke für diesen eigenständig erstellten deutschen Länderblock.
Zahlen können durch Revisionen, nationale Methoden und schnelle Veränderungen voneinander abweichen. Darum ist bei jeder veränderlichen Kennzahl das Bezugsjahr genannt.
- CIA World Factbook – Mexiko
- Weltbank – Daten zu Mexiko
- Encyclopaedia Britannica – Mexiko
- Weltbank – Länderüberblick zu Mexiko
- UNESCO – Welterbe in Mexiko
- Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Mexiko
- UNESCO – Immaterielles Kulturerbe
- FCDO – Reisehinweise für Mexiko
Einreise, Sicherheit, Gesundheit, Verkehr und Zugänglichkeit einzelner Orte können sich ändern. Prüfen Sie amtliche Angaben unmittelbar vor der Reise.