Die Dominikanische Republik nimmt mit rund 48.671 Quadratkilometern die östlichen zwei Drittel der Insel Hispaniola ein und grenzt im Westen über etwa 390 Kilometer an Haiti. Im Norden liegt der Atlantik, im Süden das Karibische Meer und im Osten die Mona-Passage nach Puerto Rico. Das Relief ist ungewöhnlich vielfältig. Die Cordillera Central durchzieht das Landesinnere; der Pico Duarte erreicht etwa 3.098 Meter und ist der höchste Gipfel der Karibik. Nördlich davon liegt das fruchtbare Cibao-Tal zwischen Cordillera Central und Cordillera Septentrional. Im Südwesten senken sich trockene Becken bis zum Lago Enriquillo, dessen Oberfläche mehr als 40 Meter unter dem Meeresspiegel liegt. Weitere Gebirge, Karstlandschaften, Halbinseln und Küstenebenen gliedern das Land. Yaque del Norte, Yuna, Yaque del Sur und Ozama gehören zu den wichtigsten Flusssystemen. Santo Domingo an der Südküste ist Hauptstadt und größter Ballungsraum, während Santiago das wirtschaftliche Zentrum des Cibao bildet.
Das Klima ist tropisch, aber Höhenlage, Passatwinde und Regenschatten erzeugen starke regionale Unterschiede. Die nordöstlichen Gebirge und die Halbinsel Samaná erhalten hohe Niederschläge, während das Enriquillo-Becken und Teile des Südwestens semiarid sind. In den Küstentiefländern liegen Temperaturen meist zwischen etwa 23 und 32 Grad Celsius; in Constanza und anderen Hochlandtälern können Winternächte sehr kühl werden. Viele Regionen erleben zwei Niederschlagsmaxima im Frühjahr und Herbst, doch die genaue Saisonalität variiert. Von Juni bis November besteht Hurrikanrisiko. David 1979, Georges 1998, Fiona 2022 und zahlreiche tropische Stürme verursachten schwere Schäden durch Wind, Überschwemmungen und Erdrutsche. Dürren treffen Landwirtschaft und Stauseen, besonders im Süden und Nordwesten. Steigende Meerestemperaturen belasten Korallenriffe, während Küstenerosion Hotelzonen und Fischerdörfer betrifft. Schnelle Urbanisierung versiegelt Böden und verschärft lokale Überflutungen, wenn Entwässerung und Abfallmanagement nicht mit dem Siedlungswachstum Schritt halten.
Die Ökosysteme reichen von karibischem Trockenwald über Mangroven und Feuchtgebiete bis zu Kiefern- und Nebelwäldern in den Hochlagen. Nationalparks wie Los Haitises, Jaragua, Sierra de Bahoruco und José Armando Bermúdez schützen Karstinseln, Küstenlagunen, Trockenräume und Gebirge. Hispaniola besitzt zahlreiche endemische Arten, darunter den Schlitzrüssler Solenodon und den Hispaniola-Leguan. In höheren Lagen wachsen Bestände der endemischen Hispaniola-Kiefer. Landwirtschaft nutzt große Flächen für Zuckerrohr, Reis, Bananen, Kakao, Kaffee, Tabak, Avocado und Viehzucht. Die Dominikanische Republik ist ein bedeutender Exporteur von Bio-Bananen und Kakao, doch Kleinbauern sind Wetterrisiken und schwankenden Preisen ausgesetzt. Entwaldung wurde gegenüber früheren Jahrzehnten teilweise gebremst, bleibt aber in Grenzgebieten und trockenen Regionen problematisch. Korallenabbau, Abwässer, Plastik und unkontrollierte Küstenbebauung gefährden marine Systeme. Umweltpolitik steht daher in direkter Beziehung zu Wasser-, Energie-, Tourismus- und Grenzpolitik.
Vor 1492 war Hispaniola von Taíno-Gemeinschaften bewohnt, die in regionalen Cacicazgos organisiert waren und Maniok, Mais sowie Baumwolle anbauten. Christoph Kolumbus erreichte die Insel auf seiner ersten Reise, und die Spanier gründeten in den 1490er Jahren Santo Domingo, die älteste dauerhaft bestehende europäische Stadt in Amerika. Zwangsarbeit, Gewalt und Krankheiten zerstörten die indigene Gesellschaft innerhalb weniger Jahrzehnte. Zuckerplantagen und Viehzucht stützten sich zunehmend auf versklavte Afrikaner. Während Spanien den Osten kontrollierte, entwickelte Frankreich im Westen die reiche Kolonie Saint-Domingue. Die Haitianische Revolution schuf 1804 einen unabhängigen Staat. Der östliche Teil wechselte zwischen spanischer Herrschaft, kurzlebiger Unabhängigkeit und haitianischer Kontrolle. Von 1822 bis 1844 war die gesamte Insel unter haitianischer Regierung vereinigt. Am 27. Februar 1844 erklärte eine von der Trinitaria-Bewegung getragene Gruppe die Dominikanische Republik für unabhängig, musste den neuen Staat jedoch in wiederholten Kriegen behaupten.
Politische Schwäche und Schulden führten 1861 zur freiwilligen Wiederannexion an Spanien, die nach dem Restaurationskrieg 1865 rückgängig gemacht wurde. Im späten 19. Jahrhundert wechselten regionale Caudillos und kurzlebige Regierungen. Die Vereinigten Staaten besetzten das Land von 1916 bis 1924, ordneten Finanzen und bauten Straßen aus, stärkten aber auch ein zentralisiertes Militär. Rafael Trujillo nutzte diese Struktur, um von 1930 bis zu seiner Ermordung 1961 eine der repressivsten Diktaturen Lateinamerikas zu errichten. Sein Regime modernisierte Teile der Infrastruktur, eignete sich jedoch große Wirtschaftsbereiche an und verübte schwere Gewalt, darunter das Massaker an Haitianern 1937. Nach Trujillos Tod folgten Reformversuche, Putsch und Bürgerkrieg. Eine zweite US-Intervention 1965 verhinderte eine Rückkehr der verfassungsmäßigen Regierung unter militärischem Druck. Joaquín Balaguer dominierte danach lange die Politik. Seit den 1990er Jahren wurden Wahlen wettbewerbsfähiger und Institutionen stabiler, obwohl Patronage, Korruption und schwache Rechtsdurchsetzung fortbestehen.
Die dominikanische Wirtschaft gehört zu den größten und dynamischsten der Karibik und Mittelamerikas. Tourismus, Freihandelszonen, Bauwirtschaft, Handel, Telekommunikation, Finanzdienste, Bergbau und Rücküberweisungen sind zentrale Wachstumsträger. Punta Cana und andere Küstenregionen empfangen Millionen Besucher, während Freizonen medizinische Geräte, Textilien, Elektronik und Tabakwaren exportieren. Die Pueblo-Viejo-Mine macht Gold zu einem wichtigen Ausfuhrgut. Landwirtschaft bleibt für ländliche Beschäftigung und Ernährung bedeutend, obwohl ihr Anteil an der Gesamtwirtschaft gesunken ist. Die Weltbank bezifferte das reale Wachstum 2025 auf 2,1 Prozent, nach höheren Raten in den vorangegangenen Jahren; für 2026 wurde eine Erholung erwartet. Das durchschnittliche Einkommen ist deutlich gestiegen, doch informelle Arbeit, regionale Ungleichheit und unzureichende soziale Absicherung bleiben verbreitet. Wachstum erzeugt hohe Nachfrage nach Strom, Wasser, Wohnraum und Verkehr. Staatliche Einnahmen sind im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung begrenzt, wodurch Investitionen und soziale Programme mit enger fiskalischer Basis finanziert werden müssen.
Die Republik besteht aus 31 Provinzen und dem Distrito Nacional, in dem der historische Kern von Santo Domingo liegt. Provinzen sind in Gemeinden und Gemeindebezirke gegliedert. Der endgültige Bericht des Zensus von 2022 weist 10.771.504 Einwohner aus; erste vorläufige Ergebnisse hatten 10.760.028 genannt. Die Weltbank schätzte die Bevölkerung 2025 auf 11.520.487, eine Projektion, die nicht mit dem Zensus gleichzusetzen ist. Mehr als vier Fünftel der Bevölkerung leben in städtischen Gebieten. Der Großraum Santo Domingo vereint den Distrito Nacional und große Teile der Provinz Santo Domingo und zählt mehrere Millionen Einwohner. Santiago, La Altagracia und touristische Küstenkorridore wachsen ebenfalls rasch, während einige Grenzprovinzen dünn besiedelt bleiben. Migration ist in beide Richtungen prägend: Eine große dominikanische Diaspora lebt besonders in den Vereinigten Staaten und Spanien, zugleich arbeiten viele haitianische Migranten in Landwirtschaft, Bau, Haushalten und Tourismus. Aufenthaltsrecht, Staatsangehörigkeit und Deportationen gehören zu den konfliktträchtigsten politischen Fragen.
Spanisch ist Amtssprache und wird in regional unterschiedlichen Varianten gesprochen. Haitianisches Kreol ist durch Migration und Grenzbeziehungen weit verbreitet, besitzt jedoch keinen offiziellen Status. Die Kultur verbindet Taíno-Erinnerung, spanische Kolonialtraditionen, afrikanische Rhythmen, katholische und protestantische Religionen sowie intensive transnationale Beziehungen. Merengue und Bachata entstanden in unterschiedlichen sozialen Milieus und wurden zu international einflussreichen Musikformen; beide sind von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe anerkannt. Afro-dominikanische Bruderschaften, Trommeltraditionen und religiöse Feste zeigen, dass nationale Kultur nicht allein aus hispanischen Elementen besteht. Baseball ist der wichtigste Profisport und verbindet lokale Akademien mit den nordamerikanischen Major Leagues, wirft aber auch Fragen nach Ausbildung und wirtschaftlicher Abhängigkeit auf. Die Kolonialstadt Santo Domingo steht seit 1990 auf der UNESCO-Welterbeliste. Literatur und bildende Kunst behandeln Diktatur, Migration, Hautfarbe, Geschlecht und das schwierige Verhältnis zu Haiti.
Die wichtigsten Städte und Wirtschaftszonen sind durch ein vergleichsweise gut ausgebautes Fernstraßennetz verbunden. Autobahnen führen von Santo Domingo nach Santiago und Puerto Plata, in den Osten nach Punta Cana sowie in den Südwesten. Qualität und Sicherheit sinken jedoch auf Nebenstraßen, und Staus belasten Santo Domingo und Santiago. Der öffentliche Verkehr der Hauptstadt wurde durch zwei Metrolinien und Seilbahnen erweitert; weitere Strecken sind im Bau oder in Planung. Busse, Sammeltaxis und informelle Motorradtaxis bleiben landesweit wichtig. Der Hafen Caucedo ist ein regional bedeutendes Containerterminal, Haina wickelt Industrie- und Stückgut ab; Puerto Plata, La Romana und Samaná bedienen Kreuzfahrten. Punta Cana besitzt den verkehrsreichsten Flughafen des Landes, ergänzt durch Las Américas, Cibao, Puerto Plata und weitere internationale Airports. Das Stromsystem wurde ausgebaut und diversifiziert, leidet aber weiterhin unter hohen Verteilungsverlusten, Zahlungsproblemen und lokalen Ausfällen. Wasser- und Abwassernetze wachsen langsamer als neue Siedlungen und Hotelzonen.
Die Dominikanische Republik ist Mitglied der Vereinten Nationen, der Organisation Amerikanischer Staaten, der Welthandelsorganisation, des Zentralamerikanischen Integrationssystems, der Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten sowie der Vereinigung Karibischer Staaten. Das Freihandelsabkommen CAFTA-DR bindet sie eng an die Vereinigten Staaten und Zentralamerika; die Europäische Union ist ebenfalls ein wichtiger Handels- und Tourismuspartner. Außenpolitisch ist das Verhältnis zu Haiti unvermeidlich zentral. Grenzmauer, verschärfte Abschiebungen und Sicherheitsmaßnahmen reagieren auf Haitis Staatskrise, treffen aber eine Wirtschaft, die in mehreren Branchen auf haitianische Arbeit angewiesen ist, und werfen menschenrechtliche Fragen auf. Die Republik besitzt starke Wachstumssektoren, eine große Diaspora und strategische Lage an karibischen Handelsrouten. Ihre künftige Bedeutung wird davon abhängen, ob sie makroökonomischen Erfolg in verlässlichere Institutionen, produktive Beschäftigung und Infrastruktur übersetzt, ohne soziale Spannungen und die gemeinsame ökologische Realität Hispaniolas weiter zu verschärfen.
GEOGRAFIE · GESELLSCHAFT · KONTEXT
Dominikanische Republik: Fakten, Zahlen und Zusammenhänge
Geografie, Bevölkerung, Wirtschaft, Infrastruktur, Natur, Kultur und wichtige Orte in Dominikanische Republik sind in 48 eigenständig formulierten deutschen Karten zusammengeführt. Jede Karte ordnet die Information zeitlich ein, erklärt ihren Zusammenhang und führt zu einer überprüfbaren Quelle.
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Letzte Aktualisierung und Quellenprüfung:
Nachbarn und Lage
Eine knappe räumliche Orientierung, keine politische Grenzkarte.
Ausgewählte Indikatoren
Die jüngsten verfügbaren Werte der verwendeten Reihe.
6 Kernpunkte
Grunddaten
Name, Hauptstadt, Sprachen, Währung und staatliche Ordnung.
Amtlicher Name
Dominikanische Republik
Dominikanische Republik ist die Bezeichnung in staatlichen und diplomatischen Dokumenten.
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CIA World Factbook – Dominikanische RepublikHauptstadt
Santo Domingo
Santo Domingo liegt an der Südküste und ist Regierungssitz, größte Metropole sowie Zentrum für Häfen, Hochschulen, Finanzen, Industrie und Kultur.
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CIA World Factbook – Dominikanische RepublikSprachen
Spanisch amtlich
Dominikanisches Spanisch besitzt karibische Laut- und Wortformen. Haitianisches Kreol und Englisch sind durch Migration, Grenzhandel und Tourismus ebenfalls verbreitet.
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CIA World Factbook – Dominikanische RepublikWährung, Zeit und Vorwahl
Dominikanischer Peso (DOP) · UTC−4 · +1 809, +1 829 und +1 849
Grundangaben für Zahlungen, Terminabsprachen und internationale Kommunikation.
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CIA World Factbook – Dominikanische RepublikTerritoriale Ordnung
31 Provinzen und der Distrito Nacional
Provinzen gliedern sich in Gemeinden und Gemeindebezirke. Der Distrito Nacional umfasst das historische Zentrum der Hauptstadt; der Ballungsraum reicht weit in die Provinz Santo Domingo.
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CIA World Factbook – Dominikanische RepublikStaatsform
Präsidentielle Republik
Der direkt gewählte Präsident ist Staats- und Regierungschef. Der Nationalkongress besteht aus Senat und Abgeordnetenkammer.
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CIA World Factbook – Dominikanische Republik6 Kernpunkte
Geografie
Fläche, Relief, Gewässer, Küsten und regionale Lage.
Fläche
48.671 km²
Die Landesfläche von Dominikanische Republik beträgt in der verwendeten Referenzreihe 48.671 km².
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Weltbank – Daten zu Dominikanische RepublikCordillera Central
Das höchste Gebirge der Karibik trägt Pico Duarte, Kiefernwälder und wichtige Quellgebiete.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Encyclopaedia Britannica – Dominikanische RepublikCibao-Tal
Fruchtbare Ebenen zwischen Gebirgsketten bilden einen Kernraum für Städte, Tabak, Reis und Viehhaltung.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Weltbank – Länderüberblick zu Dominikanische RepublikSüdwestliche Becken
Trockene Täler, Salzseen und Kalkgebirge liegen teils unter dem Meeresspiegel nahe Haiti.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
UNESCO – Welterbe in Dominikanische RepublikOstküste
Flache Kalklandschaften, Höhlen, Zuckerrohr und lange Strände prägen La Romana und Punta Cana.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
CIA World Factbook – Dominikanische RepublikHalbinsel Samaná
Feuchte Berge, Buchten, Mangroven und vorgelagerte Gewässer bilden einen eigenständigen Nordostraum.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Dominikanische Republik6 Kernpunkte
Natur und Umwelt
Ökosysteme, Schutzgebiete, Arten und klimatische Belastungen.
Jaragua
Trockenwald, Küsten, Inseln und Lagunen schützen Nashornleguane, Meeresschildkröten und zahlreiche Vögel.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Weltbank – Länderüberblick zu Dominikanische RepublikBahoruco
Höhenstufen von Trockenwald bis Nebel- und Kiefernwald tragen viele endemische Arten Hispaniolas.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
UNESCO – Welterbe in Dominikanische RepublikLos Haitises
Karstkegel, Mangroven, Höhlen und Buchten bilden eine außergewöhnliche tropische Küstenlandschaft.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
CIA World Factbook – Dominikanische RepublikLago Enriquillo
Der salzhaltige See unter dem Meeresspiegel beherbergt Krokodile, Leguane und schwankende Uferzonen.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Dominikanische RepublikSamaná-Bucht
Buckelwale kommen saisonal zur Fortpflanzung in die geschützten Gewässer.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Weltbank – Daten zu Dominikanische RepublikInselendemiten
Solenodon, Hutia und viele Vögel sind durch Waldverlust, invasive Arten und Straßen besonders gefährdet.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Encyclopaedia Britannica – Dominikanische Republik6 Kernpunkte
Bevölkerung und Gesellschaft
Demografie, Gesundheit, Städte, Migration und gesellschaftliche Vielfalt.
Bevölkerung
rund 11,4 Mio.
Die verwendete Reihe beziffert die Bevölkerung auf rund 11,4 Mio..
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Weltbank – Daten zu Dominikanische RepublikBevölkerungswachstum
0,9 % pro Jahr
Die jährliche Veränderung wirkt sich direkt auf Wohnraum, Schulen, Gesundheitsversorgung, Arbeitsmarkt und Verkehr aus.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Weltbank – Daten zu Dominikanische RepublikLebenserwartung
rund 74 Jahre
Der Wert bündelt Gesundheitsbedingungen und Zugang zu grundlegenden Diensten, bildet interne Unterschiede jedoch nicht vollständig ab.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Weltbank – Daten zu Dominikanische RepublikRasches Stadtwachstum
Santo Domingo, Santiago und Tourismusachsen ziehen Menschen an, während Wohnraum, Verkehr und Dienste ungleich wachsen.
Landesweite Mittelwerte verdecken oft große Unterschiede zwischen Regionen, Generationen, sozialen Gruppen sowie Stadt und Land.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
UNESCO – Welterbe in Dominikanische RepublikHaitianische Migration
Arbeitskräfte und Familien aus Haiti sind für Bau, Landwirtschaft und Dienste wichtig, erleben aber Diskriminierung und unsicheren Rechtsstatus.
Landesweite Mittelwerte verdecken oft große Unterschiede zwischen Regionen, Generationen, sozialen Gruppen sowie Stadt und Land.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
CIA World Factbook – Dominikanische RepublikDiaspora
Große Gemeinschaften in den USA und Europa beeinflussen Einkommen, Musik, Politik und Rückkehrinvestitionen.
Landesweite Mittelwerte verdecken oft große Unterschiede zwischen Regionen, Generationen, sozialen Gruppen sowie Stadt und Land.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Dominikanische Republik6 Kernpunkte
Wirtschaft
Produktion, Rohstoffe, Landwirtschaft, Handel und strukturelle Risiken.
Bruttoinlandsprodukt
rund 124 Mrd. US-Dollar
Das nominale BIP wurde für das angegebene Jahr auf etwa rund 124 Mrd. US-Dollar geschätzt.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Weltbank – Daten zu Dominikanische RepublikWirtschaftswachstum
rund 5,0 %
Die reale Jahresveränderung des BIP ist zusammen mit Inflation, Bevölkerungsentwicklung und Wirtschaftsstruktur zu lesen.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Weltbank – Daten zu Dominikanische RepublikTourismus
All-inclusive-Resorts, Kreuzfahrten, Städte und Naturreisen bilden einen der größten karibischen Tourismussektoren.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
CIA World Factbook – Dominikanische RepublikFreihandelszonen
Textilien, Medizintechnik, Elektronik, Tabak und Dienstleistungen produzieren für internationale Märkte.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Dominikanische RepublikBergbau
Gold und Ferronickel tragen Exporte, lösen aber Debatten über Wasser, Umwelt und lokale Beteiligung aus.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Weltbank – Daten zu Dominikanische RepublikLandwirtschaft
Kakao, Bananen, Zucker, Kaffee, Reis und Avocados verbinden Exportwirtschaft mit kleineren Höfen.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Encyclopaedia Britannica – Dominikanische Republik6 Kernpunkte
Infrastruktur und digitale Vernetzung
Strom, Telekommunikation, Häfen, Flughäfen und Binnenverkehr.
Zugang zu Elektrizität
100 % der Bevölkerung
Die internationale Reihe schätzt den Stromzugang auf 100 %; über die Zuverlässigkeit der Versorgung sagt das noch nichts aus.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Daten zu Dominikanische RepublikInternetnutzung
89 % der Bevölkerung
Der Anteil der Internetnutzer liegt im jüngsten verfügbaren Jahr bei 89 %.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Daten zu Dominikanische RepublikAutobahnen
Santo Domingo ist über Hauptachsen mit Santiago, Ostküste und Südwesten verbunden, während Nebenstraßen stark variieren.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Dominikanische RepublikHäfen
Caucedo, Haina, Santo Domingo und Kreuzfahrthäfen tragen Container, Fähren und Tourismus.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Daten zu Dominikanische RepublikFlughäfen
Punta Cana, Santo Domingo, Santiago, Puerto Plata und Samaná schaffen ein dichtes internationales Netz.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Encyclopaedia Britannica – Dominikanische RepublikStromsystem
Erzeugung und Verteilnetze wurden ausgebaut, doch Verluste, Kosten und Versorgungsqualität unterscheiden sich regional.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Länderüberblick zu Dominikanische Republik6 Kernpunkte
Reiseziele und unterwegs
Städte, Landschaften, Kulturerbe und praktische Bedingungen vor Ort.
Santo Domingo
Zona Colonial, Malecón, Museen und lebendige Viertel verbinden frühe Kolonialgeschichte mit heutiger Metropole.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Weltbank – Daten zu Dominikanische RepublikSamaná
Halbinsel, Wasserfälle, Strände und Walbeobachtung bieten eine grünere Alternative zu großen Resortzonen.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Encyclopaedia Britannica – Dominikanische RepublikCordillera Central
Jarabacoa, Constanza und Pico Duarte erschließen Kiefernberge, Landwirtschaft und Flusstäler.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Weltbank – Länderüberblick zu Dominikanische RepublikPunta Cana und Osten
Lange Strände und große Hotels dominieren, während Höhlen, Dörfer und Schutzgebiete andere Perspektiven eröffnen.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
UNESCO – Welterbe in Dominikanische RepublikPuerto Plata und Norden
Festung, Seilbahn, viktorianische Häuser und nahe Küstenorte verbinden Stadt- und Badereise.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
CIA World Factbook – Dominikanische RepublikSüdwesten
Barahona, Bahoruco, Lago Enriquillo und Jaragua bilden eine trockene, biodiversitätsreiche Region mit längeren Wegen.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Dominikanische Republik6 Kernpunkte
Kultur und Alltag
Lebendiges Erbe, Küche, Musik, Wissen und soziale Gewohnheiten.
Merengue
Trommel, Güira und Akkordeon tragen Tanzmusik, nationale Symbolik und zahlreiche regionale Varianten.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Encyclopaedia Britannica – Dominikanische RepublikBachata
Aus lange stigmatisierten Gitarrenstilen entstand eine international erfolgreiche Musik- und Tanzform.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Weltbank – Länderüberblick zu Dominikanische RepublikBaseball
Vereine, Winterliga, Akademien und Migration in die Major League prägen Jugendträume und Öffentlichkeit.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
UNESCO – Welterbe in Dominikanische RepublikKüche
La Bandera, Mangú, Sancocho, Pasteles en Hoja und Meeresfrüchte verbinden afrikanische, indigene und europäische Grundlagen.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
CIA World Factbook – Dominikanische RepublikKarneval
Diablos Cojuelos, regionale Masken und Umzüge verbinden Satire, Geschichte und lokale Werkstätten.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Dominikanische RepublikReligiöse Vielfalt
Katholische Feste, evangelische Gemeinden und afro-dominikanische Bruderschaften überlagern sich im Alltag.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Weltbank – Daten zu Dominikanische Republik6 Etappen
Prägende Stationen der Geschichte
Eine kurze Chronologie der Prozesse, die zum Verständnis des heutigen Landes wichtig sind.
- Taíno-Gesellschaften
Kaziken, Landwirtschaft, Fischerei und Inselhandel prägten Hispaniola vor der europäischen Eroberung.
- Spanische Kolonie und Gewalt
Santo Domingo wurde koloniales Zentrum; Versklavung und Krankheiten zerstörten indigene Gesellschaften.
- Geteilte Insel und wechselnde Herrschaft
Französisches Saint-Domingue, spanische Kolonie und haitianische Einigung veränderten Grenzen und Eliten.
- Unabhängigkeit und Staatskrisen
Republikgründung, erneute spanische Annexion und Caudillo-Herrschaft schwächten Institutionen.
- US-Besatzung und Trujillo-Diktatur
Militärstaat, Modernisierung, Repression und Massengewalt prägten Jahrzehnte.
- Wahlen, Wachstum und Ungleichheit
Intervention, autoritäre Kontinuitäten, Demokratisierung und Tourismusboom formten die Gegenwart.
8 Hauptquellen
Quellen und Grenzen der Daten
Offizielle Datenbanken und etablierte Nachschlagewerke für diesen eigenständig erstellten deutschen Länderblock.
Zahlen können durch Revisionen, nationale Methoden und schnelle Veränderungen voneinander abweichen. Darum ist bei jeder veränderlichen Kennzahl das Bezugsjahr genannt.
- CIA World Factbook – Dominikanische Republik
- Weltbank – Daten zu Dominikanische Republik
- Encyclopaedia Britannica – Dominikanische Republik
- Weltbank – Länderüberblick zu Dominikanische Republik
- UNESCO – Welterbe in Dominikanische Republik
- Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Dominikanische Republik
- UNESCO – Immaterielles Kulturerbe
- FCDO – Reisehinweise für Dominikanische Republik
Einreise, Sicherheit, Gesundheit, Verkehr und Zugänglichkeit einzelner Orte können sich ändern. Prüfen Sie amtliche Angaben unmittelbar vor der Reise.