Tunesien umfasst 163.610 Quadratkilometer und liegt am nördlichen Rand Afrikas zwischen Algerien im Westen, Libyen im Südosten und dem Mittelmeer im Norden und Osten. Seine rund 1.150 Kilometer lange, stark gegliederte Küste öffnet sich zum westlichen und zentralen Mittelmeer; Kap Angela gilt als nördlichster Punkt des afrikanischen Festlands. Im Norden setzen sich die Atlaszüge in Tellatlas und Dorsale fort, dazwischen liegt das fruchtbare Tal der Medjerda, des einzigen ganzjährig wasserführenden großen Flusses des Landes. Der Djebel Chambi erreicht nahe der algerischen Grenze 1.544 Meter. Südlich der Dorsale geht das Relief in Hochsteppen, Becken und Salzsenken über. Der Chott el Djerid, Tunesiens größte Salzpfanne, markiert den Übergang zu den Oasen und Sandfeldern der Sahara; im äußersten Süden greifen die Dünen des Grand Erg Oriental über die Grenze. Die Halbinseln Kap Bon und Djerba sowie zahlreiche Lagunen geben der vergleichsweise kleinen Staatsfläche eine ungewöhnlich vielfältige Küstengeografie.
Im Norden herrscht ein mediterranes Klima mit kühlen, niederschlagsreichen Wintern und heißen, trockenen Sommern, doch bereits südlich der Gebirgsketten wird es deutlich kontinentaler und arider. Die bewaldeten Höhen der Kroumirie können jährlich mehr als 1.000 Millimeter Regen erhalten, während im zentralen Steppenraum häufig nur 200 bis 400 Millimeter fallen und große Teile des Südens unter 100 Millimetern bleiben. Höhenlagen sind im Winter kühl und gelegentlich verschneit; an der Küste mildert das Meer Temperaturschwankungen, während im Landesinneren Sommerwerte von über 40 Grad Celsius auftreten. Der heiße, staubführende Schirokko kann aus der Sahara bis in die nördlichen Städte reichen. Dürreperioden werden länger und unregelmäßiger, zugleich verursachen intensive Winterregen lokale Überschwemmungen. Tunesien zählt zu den wasserärmsten Ländern des Mittelmeerraums: übernutzte Grundwasserleiter, Versalzung, alternde Leitungsnetze und steigender Bedarf belasten Landwirtschaft und Städte. Küstenerosion und Meeresspiegelanstieg gefährden zudem Strände, Feuchtgebiete, Hafenanlagen und tief liegende Siedlungen.
Die Ökosysteme folgen diesem Nord-Süd-Gefälle. In der Kroumirie wachsen Korkeichen- und Steineichenwälder, weiter südlich dominieren Aleppokiefern, Macchie, Espartogras und offene Steppe. Oasen wie Tozeur, Nefta und Gabès beruhen auf sorgfältig gestuften Systemen aus Dattelpalmen, Obstbäumen und bodennahen Kulturen, die heute durch Wasserentnahme, Siedlungsdruck und moderne Monokulturen verändert werden. Das Feuchtgebiet Ichkeul, ein UNESCO-Weltnaturerbe, ist ein wichtiger Rastplatz für Zugvögel, reagiert aber empfindlich auf die Regulierung seiner Zuflüsse und den Salzgehalt. Wälder und andere Gehölzflächen bedecken nur einen begrenzten Teil des Landes und werden durch Brände, Überweidung, Erosion und die Umwandlung von Flächen geschwächt. Landwirtschaft konzentriert sich im Norden auf Getreide, Oliven und Viehhaltung, im Sahel um Sousse und Sfax auf ausgedehnte Olivenhaine und im Süden auf Datteln sowie bewässerte Kulturen. Die Konkurrenz um Wasser verbindet damit Umweltpolitik unmittelbar mit Ernährungssicherheit, regionaler Ungleichheit und Beschäftigung.
Die früheste staatliche Geschichte Tunesiens wurde durch seine Lage an den Seewegen des Mittelmeers geprägt. Phönizische Siedler gründeten Karthago der Überlieferung nach 814 vor Christus; aus dem Hafenstaat entstand ein Handels- und Militärreich, das Westsizilien, Sardinien, Teile der Iberischen Halbinsel und nordafrikanische Küstenräume verband. Nach den Punischen Kriegen zerstörte Rom Karthago 146 vor Christus und machte das Gebiet später zum Kern der Provinz Africa Proconsularis. Getreide, Olivenöl und städtische Zentren wie Dougga und El Jem banden Nordafrika eng an das Römische Reich. Vandalen eroberten Karthago im 5. Jahrhundert, Byzantiner folgten im 6. Jahrhundert. Die arabisch-islamische Expansion erreichte die Region im 7. Jahrhundert; die Gründung Kairouans um 670 schuf ein religiöses, militärisches und intellektuelles Zentrum. Unter Aghlabiden, Fatimiden, Ziriden und Hafsiden wechselten politische Schwerpunkte, während Arabisierung, Islamisierung, Berbertraditionen und mediterraner Handel die Gesellschaft langfristig neu formten.
Das Osmanische Reich etablierte 1574 seine Oberherrschaft, doch die Husainiden-Beys regierten ab 1705 mit beträchtlicher Autonomie. Reformen, europäische Kredite und finanzielle Krisen des 19. Jahrhunderts erhöhten den ausländischen Einfluss. Frankreich zwang dem Bey 1881 den Vertrag von Bardo auf und errichtete ein Protektorat; europäische Siedlung, Landkäufe und eine auf Frankreich ausgerichtete Verwaltung verstärkten soziale Spannungen. Die nationalistische Neo-Destour-Bewegung unter Habib Bourguiba führte nach dem Zweiten Weltkrieg den Kampf um Selbstbestimmung. Tunesien wurde am 20. März 1956 unabhängig und 1957 Republik. Bourguiba förderte Bildung, öffentliche Gesundheit und ein für die Region weitreichendes Personenstandsrecht, regierte jedoch zunehmend autoritär. Zine el-Abidine Ben Ali setzte ihn 1987 ab und verband wirtschaftliche Öffnung mit einem repressiven Sicherheitsstaat. Die Selbstverbrennung Mohamed Bouazizis im Dezember 2010 löste landesweite Proteste aus; Ben Ali floh im Januar 2011. Die Verfassung von 2014 schuf ein pluralistisches System, bevor Präsident Kais Saied 2021 die Macht konzentrierte und die Verfassung von 2022 das Präsidentenamt deutlich stärkte.
Tunesiens Wirtschaft ist breiter aufgestellt als die vieler rohstoffabhängiger Staaten Nordafrikas. Unternehmen fertigen Kabelbäume, elektrische Komponenten, Textilien, Lebensmittel und mechanische Erzeugnisse für europäische Märkte; Dienstleistungen, Tourismus und Überweisungen aus dem Ausland liefern wichtige Devisen. Landwirtschaft produziert Olivenöl, Datteln, Getreide, Zitrusfrüchte und Gemüse, bleibt aber stark von Regen und Importen abhängig. Phosphate aus dem Gafsa-Becken waren lange ein zentraler Export, doch Streiks, technische Probleme und Umweltkonflikte begrenzten die Förderung. Nach einem nahezu stagnierenden Jahr 2023 wuchs die Wirtschaft 2024 um etwa 1,4 Prozent; in den ersten neun Monaten 2025 beschleunigte sich das Wachstum auf rund 2,4 Prozent, getragen von Landwirtschaft, Bau und Tourismus. Hohe Arbeitslosigkeit, besonders unter Hochschulabsolventen, staatliche Finanzierungsschwierigkeiten und schwache Investitionen bremsen den Aufschwung. Küstenregionen zwischen Tunis, Sousse und Sfax ziehen Industrie und Dienstleistungen an, während viele westliche und südliche Gouvernements geringere Einkommen und weniger formelle Arbeitsplätze aufweisen.
Die Volkszählung von 2024 erfasste 11.972.169 Einwohner und ersetzte damit die ältere statistische Grundlage von 2014. Frauen stellten 50,7 Prozent der Bevölkerung, das Medianalter lag bei etwa 35 Jahren, und 16,9 Prozent waren mindestens 60 Jahre alt. Tunesien wächst damit langsamer und altert schneller als viele Staaten südlich der Sahara. Rund sieben von zehn Einwohnern leben in Städten; der Großraum Tunis, die Küstenachse bis Sfax sowie regionale Zentren wie Kairouan, Gabès und Gafsa bündeln Bevölkerung und Infrastruktur. Die Republik gliedert sich in 24 Gouvernements, darunter 264 Delegationen und 350 Gemeinden. Seit einem Dekret vom 21. September 2023 werden die Gouvernements zusätzlich in fünf größere Distrikte gruppiert, die vor allem für die neue parlamentarische Vertretungsstruktur Bedeutung haben. Die räumliche Verteilung bleibt unausgewogen: Das dicht besiedelte Küstenband steht dünn besiedelten Wüstenzonen und wirtschaftlich benachteiligten Binnenregionen gegenüber, aus denen viele junge Menschen in die Metropolen oder ins Ausland abwandern.
Arabisch ist Amtssprache, im Alltag wird überwiegend tunesisches Arabisch gesprochen. Modernes Hocharabisch prägt Schule, Verwaltung und Nachrichten, während Französisch in Wissenschaft, Wirtschaft, Medizin und Teilen der höheren Bildung weit verbreitet bleibt. Kleine Amazigh-Gemeinschaften bewahren in Dörfern des Südens eigene Sprach- und Bautraditionen; italienische, maltesische, osmanische und andalusische Einflüsse sind in Wortschatz, Musik und Stadtgeschichte erkennbar. Der Islam ist die Religion der großen Mehrheit, doch Djerba beherbergt mit der Synagoge El Ghriba eine historisch bedeutende jüdische Gemeinschaft. Die Medinas von Tunis, Sousse und Kairouan verbinden Moscheen, Märkte, Wohnhöfe und Handwerksgassen, während römische und punische Ruinen eine ältere urbane Schicht sichtbar machen. Malouf, eine von andalusischen Traditionen geprägte Kunstmusik, wurde in Städten wie Testour und Tunis weiterentwickelt. Tunesische Literatur und Filmkunst behandeln seit Jahrzehnten Fragen von Modernisierung, Geschlechterrollen, Migration und politischer Freiheit und widersprechen damit einfachen Bildern einer einheitlichen „arabisch-mediterranen“ Kultur.
Ein dichtes Straßennetz verbindet die meisten Städte, doch Qualität und Kapazität unterscheiden sich erheblich zwischen den Küstenkorridoren und dem Landesinneren. Autobahnen führen von Tunis nach Bizerte, Sousse, Sfax und in Richtung der algerischen Grenze; auf Nebenstrecken erschweren Wartungsrückstände und Überlastung den Verkehr. Das Eisenbahnnetz umfasst normalspurige Linien im Norden und meterspurige Strecken im Zentrum und Süden. Es transportiert Pendler, Fernreisende und Phosphate, leidet jedoch unter veraltetem Material, Verspätungen und begrenzter Finanzierung. Im August 2024 wurde der grenzüberschreitende Personenverkehr nach Algerien wieder aufgenommen. Radès ist der wichtigste Containerhafen, La Goulette bedient Fähren und Kreuzfahrtschiffe, während Bizerte, Sfax, Gabès und Zarzis Industrie- und Regionalfunktionen übernehmen. Tunis-Carthage, Djerba-Zarzis und Enfidha-Hammamet sind die wichtigsten Flughäfen. In der Hauptstadt ergänzen Stadtbahn, die Vorortlinie TGM und das neue Schnellbahnnetz RFR Busse und Sammeltaxis; außerhalb großer Zentren bleibt der öffentliche Verkehr deutlich weniger zuverlässig.
Tunesien ist Mitglied der Vereinten Nationen, der Afrikanischen Union, der Arabischen Liga, der Union des Arabischen Maghreb, der Organisation für Islamische Zusammenarbeit und der Welthandelsorganisation. Ein Assoziierungsabkommen und enge Lieferketten verbinden das Land wirtschaftlich besonders stark mit der Europäischen Union. Seine Lage macht es zugleich zu einem Partner in Fragen von Migration, Energie, Sicherheit und Mittelmeerhandel, ohne die innenpolitischen und sozialen Spannungen aufzuheben. Wasserknappheit, regionale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit, die Finanzierung öffentlicher Unternehmen und die Konzentration politischer Macht gehören zu den wichtigsten strukturellen Problemen. Potenzial bieten hochwertige Industrieproduktion, Solarenergie, digitale Dienstleistungen, modernisierte Häfen und eine Landwirtschaft, die knappe Ressourcen effizienter nutzt. Tunesiens zukünftiges Gewicht wird weniger von seiner Größe als von seiner Fähigkeit bestimmt, mediterrane Verflechtung, staatliche Handlungsfähigkeit und gesellschaftliche Erwartungen wieder in ein tragfähiges Gleichgewicht zu bringen.
GEOGRAFIE · GESELLSCHAFT · KONTEXT
Tunesien: Fakten, Zahlen und Zusammenhänge
Geografie, Bevölkerung, Wirtschaft, Infrastruktur, Natur, Kultur und wichtige Orte in Tunesien sind in 48 eigenständig formulierten deutschen Karten zusammengeführt. Jede Karte ordnet die Information zeitlich ein, erklärt ihren Zusammenhang und führt zu einer überprüfbaren Quelle.
Autor und redaktionelle Prüfung: Redaktion Travel S Helper
Letzte Aktualisierung und Quellenprüfung:
Nachbarn und Lage
Eine knappe räumliche Orientierung, keine politische Grenzkarte.
Ausgewählte Indikatoren
Die jüngsten verfügbaren Werte der verwendeten Reihe.
6 Kernpunkte
Grunddaten
Name, Hauptstadt, Sprachen, Währung und staatliche Ordnung.
Amtlicher Name
Tunesische Republik
Tunesische Republik ist die Bezeichnung in staatlichen und diplomatischen Dokumenten.
Präzise amtliche Bezeichnungen und Verwaltungsebenen helfen, Karten und Dokumente richtig zu lesen, ohne das Land auf ein einziges Bild zu reduzieren.
CIA World Factbook – TunesienHauptstadt
Tunis
Tunis liegt hinter dem flachen Golf von Tunis und verbindet Medina, koloniale Neustadt, Vororte, Hafen und den antiken Raum Karthago. Regierung, Hochschulen, Kultur und Unternehmensdienste konzentrieren sich im Großraum.
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CIA World Factbook – TunesienSprachen
Arabisch amtlich; Tunesisch-Arabisch im Alltag
Darija ist die gemeinsame gesprochene Sprache. Hocharabisch dominiert formelle Texte; Französisch bleibt in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung verbreitet, Tamazight wird in kleineren Gemeinschaften gepflegt.
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CIA World Factbook – TunesienWährung, Zeit und Vorwahl
Tunesischer Dinar (TND) · UTC+1 · +216
Grundangaben für Zahlungen, Terminabsprachen und internationale Kommunikation.
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CIA World Factbook – TunesienTerritoriale Ordnung
24 Gouvernements
Die Gouvernements reichen vom dicht urbanisierten Nordosten über Agrar- und Bergregionen bis zu großen, dünn besiedelten Saharagebieten.
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CIA World Factbook – TunesienStaatsform
Präsidialrepublik
Die Verfassung von 2022 stärkte das Präsidentenamt und schwächte parlamentarische Gegengewichte. Präsident, zwei Parlamentskammern und Gerichte arbeiten in einem politisch stark zentralisierten System.
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CIA World Factbook – Tunesien6 Kernpunkte
Geografie
Fläche, Relief, Gewässer, Küsten und regionale Lage.
Fläche
163.610 km²
Die Landesfläche von Tunesien beträgt in der verwendeten Referenzreihe 163.610 km².
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Weltbank – Daten zu TunesienTell und Atlas
Bergketten, Täler und fruchtbare Becken prägen den regenreicheren Norden und Westen.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Encyclopaedia Britannica – TunesienMedjerda
Tunesiens einziger dauerhaft wasserführender großer Fluss durchzieht das wichtigste Agrargebiet.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Weltbank – Länderüberblick zu TunesienSahel-Küste
Flache Ebenen um Sousse, Monastir und Sfax tragen Städte, Olivenhaine und Tourismuszonen.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
UNESCO – Welterbe in TunesienChotts
Große Salzsenken markieren den Übergang zwischen Steppe, Oasen und Sahara.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
CIA World Factbook – TunesienSahara
Dünen, Steinwüste, Tafelberge und Oasen bestimmen den weiten Süden.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Tunesien6 Kernpunkte
Natur und Umwelt
Ökosysteme, Schutzgebiete, Arten und klimatische Belastungen.
Ichkeul
See, Feuchtgebiete und Berg bilden einen zentralen Rastplatz für Zugvögel zwischen Europa und Afrika.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Weltbank – Länderüberblick zu TunesienBoukornine und Zembra
Küstenberge und Inseln schützen mediterrane Vegetation, Seevögel und Meeresräume nahe der Hauptstadt.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
UNESCO – Welterbe in TunesienJebil
Der große Saharanationalpark bewahrt Dünen, Wüstenfauna und prähistorische Fundstellen.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
CIA World Factbook – TunesienKroumirie-Wälder
Korkeichen, Seen und feuchtes Bergland um Tabarka bilden Tunesiens grünste Region.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in TunesienGolf von Gabès
Außergewöhnliche Gezeiten, Seegras und flache Küsten ernähren Fischerei, werden aber durch Industrie und Erwärmung belastet.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Weltbank – Daten zu TunesienWasserknappheit
Übernutzte Grundwasserleiter, Dürre und steigender Bedarf machen Speicher, Entsalzung und effiziente Bewässerung zentral.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Encyclopaedia Britannica – Tunesien6 Kernpunkte
Bevölkerung und Gesellschaft
Demografie, Gesundheit, Städte, Migration und gesellschaftliche Vielfalt.
Bevölkerung
rund 12,4 Mio.
Die verwendete Reihe beziffert die Bevölkerung auf rund 12,4 Mio..
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Weltbank – Daten zu TunesienBevölkerungswachstum
0,6 % pro Jahr
Die jährliche Veränderung wirkt sich direkt auf Wohnraum, Schulen, Gesundheitsversorgung, Arbeitsmarkt und Verkehr aus.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Weltbank – Daten zu TunesienLebenserwartung
rund 77 Jahre
Der Wert bündelt Gesundheitsbedingungen und Zugang zu grundlegenden Diensten, bildet interne Unterschiede jedoch nicht vollständig ab.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Weltbank – Daten zu TunesienKüstenkonzentration
Tunis, Sfax, Sousse und weitere Küstenstädte bündeln Bevölkerung und Arbeit, während Binnenregionen weniger Chancen besitzen.
Landesweite Mittelwerte verdecken oft große Unterschiede zwischen Regionen, Generationen, sozialen Gruppen sowie Stadt und Land.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
UNESCO – Welterbe in TunesienBildung und Frauenrechte
Frühe Reformen erweiterten Schule und Familienrechte, doch Arbeitslosigkeit und regionale Ungleichheit bleiben hoch.
Landesweite Mittelwerte verdecken oft große Unterschiede zwischen Regionen, Generationen, sozialen Gruppen sowie Stadt und Land.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
CIA World Factbook – TunesienMigration
Tunesien ist Herkunfts-, Transit- und Zielland; europäische Verbindungen, Diaspora und afrikanische Zuwanderung prägen Debatten.
Landesweite Mittelwerte verdecken oft große Unterschiede zwischen Regionen, Generationen, sozialen Gruppen sowie Stadt und Land.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Tunesien6 Kernpunkte
Wirtschaft
Produktion, Rohstoffe, Landwirtschaft, Handel und strukturelle Risiken.
Bruttoinlandsprodukt
rund 55 Mrd. US-Dollar
Das nominale BIP wurde für das angegebene Jahr auf etwa rund 55 Mrd. US-Dollar geschätzt.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Weltbank – Daten zu TunesienWirtschaftswachstum
rund 1,8 %
Die reale Jahresveränderung des BIP ist zusammen mit Inflation, Bevölkerungsentwicklung und Wirtschaftsstruktur zu lesen.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Weltbank – Daten zu TunesienIndustrieexporte
Kabelbäume, Textilien, Elektronik, Maschinenkomponenten und Chemie sind eng in europäische Lieferketten eingebunden.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
CIA World Factbook – TunesienOlivenöl und Landwirtschaft
Tunesien gehört zu den großen Olivenölproduzenten; Datteln, Zitrus, Getreide und Fisch ergänzen den Sektor.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in TunesienTourismus
Mittelmeerorte, Karthago, Medinas und Sahara-Routen bringen Devisen, reagieren aber empfindlich auf Krisen und Saison.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Weltbank – Daten zu TunesienPhosphate
Abbau und Verarbeitung im Gafsa-Becken bleiben strategisch, werden jedoch durch Wasser, Umweltkonflikte und Arbeitskämpfe begrenzt.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Encyclopaedia Britannica – Tunesien6 Kernpunkte
Infrastruktur und digitale Vernetzung
Strom, Telekommunikation, Häfen, Flughäfen und Binnenverkehr.
Zugang zu Elektrizität
100 % der Bevölkerung
Die internationale Reihe schätzt den Stromzugang auf 100 %; über die Zuverlässigkeit der Versorgung sagt das noch nichts aus.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Daten zu TunesienInternetnutzung
84 % der Bevölkerung
Der Anteil der Internetnutzer liegt im jüngsten verfügbaren Jahr bei 84 %.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Daten zu TunesienHäfen
Radès, Bizerte, Sfax und Gabès bedienen Container, Energie, Industrie und Fährverbindungen.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in TunesienAutobahn und Bahn
Ein dichterer Nordostkorridor verbindet Tunis, Sousse und Sfax; Binnen- und Südregionen sind schwächer erschlossen.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Daten zu TunesienEnergieverbindungen
Erdgasleitungen aus Algerien und Stromverbünde binden Tunesien an den Maghreb und Italien.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Encyclopaedia Britannica – TunesienEntsalzung und Solar
Neue Anlagen sollen Wasser- und Energieknappheit verringern, benötigen jedoch Netzausbau und Finanzierung.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Länderüberblick zu Tunesien6 Kernpunkte
Reiseziele und unterwegs
Städte, Landschaften, Kulturerbe und praktische Bedingungen vor Ort.
Tunis und Karthago
Medina, Bardo-Museum, punische Häfen und römische Ruinen bilden einen dichten historischen Großraum.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Weltbank – Daten zu TunesienEl Djem
Das monumentale Amphitheater zeigt den Reichtum des römischen Africa und ist per Bahn sowie Straße erreichbar.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Encyclopaedia Britannica – TunesienKairouan
Große Moschee, Medina und Handwerk machen die Stadt zu einem Zentrum islamischer Geschichte im Maghreb.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Weltbank – Länderüberblick zu TunesienSidi Bou Said
Blau-weiße Architektur und Blick über den Golf sind bekannt, doch das Dorf bleibt ein bewohnter Ort und kein reines Fotomotiv.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
UNESCO – Welterbe in TunesienDjerba
Synagoge, Moscheen, MenzeI-Landschaft und Märkte dokumentieren eine lange muslimisch-jüdische Inselgeschichte.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
CIA World Factbook – TunesienTozeur und Douz
Oasen, Chotts und Wüstenrouten erschließen den Süden; Grenzwarnungen und Hitze müssen in die Planung einfließen.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Tunesien6 Kernpunkte
Kultur und Alltag
Lebendiges Erbe, Küche, Musik, Wissen und soziale Gewohnheiten.
Malouf
Die klassische Musiktradition bewahrt andalusische Modi, Dichtung und Orchesterformen.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Encyclopaedia Britannica – TunesienMedina-Handwerk
Keramik, Kupfer, Holz, Leder, Teppiche und Parfüm werden in Werkstätten und Souks fortlaufend erneuert.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Weltbank – Länderüberblick zu TunesienKüche
Couscous, Brik, Ojja, Harissa, Fisch und Datteln verbinden Mittelmeer, Berberland und Sahara.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
UNESCO – Welterbe in TunesienHarissa
Die scharfe Gewürzpaste ist Alltag, Handwerk und immaterielles Kulturerbe mit vielen Familienrezepten.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
CIA World Factbook – TunesienFilm und Literatur
Arabisch- und französischsprachige Werke bearbeiten Kolonialgeschichte, Geschlecht, Migration und politische Freiheit.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in TunesienReligiöse Vielfalt
Islam prägt den öffentlichen Raum; Djerbas jüdische Gemeinde und kleinere christliche Gemeinschaften gehören zur Geschichte des Landes.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Weltbank – Daten zu Tunesien6 Etappen
Prägende Stationen der Geschichte
Eine kurze Chronologie der Prozesse, die zum Verständnis des heutigen Landes wichtig sind.
- Karthago
Die phönizische Stadt wurde zur führenden Seemacht des westlichen Mittelmeers.
- Römisches und spätantikes Africa
Städte, Landwirtschaft und frühes Christentum machten die Region zu einem Kernraum des Reiches.
- Islamische Dynastien
Aghlabiden, Fatimiden, Ziriden und Hafsiden verbanden Ifriqiya mit Maghreb, Sahara und Mittelmeer.
- Osmanische Regentschaft
Tunis besaß weitgehende Autonomie und entwickelte Handel, Handwerk und Reforminstitutionen.
- Französisches Protektorat
Siedlung, Infrastruktur und koloniale Ungleichheit trafen auf eine wachsende Nationalbewegung.
- Republik, Revolution und Machtkonzentration
Modernisierung und Autoritarismus führten 2011 zur Revolution; demokratische Öffnung wich später erneuter Präsidialmacht.
8 Hauptquellen
Quellen und Grenzen der Daten
Offizielle Datenbanken und etablierte Nachschlagewerke für diesen eigenständig erstellten deutschen Länderblock.
Zahlen können durch Revisionen, nationale Methoden und schnelle Veränderungen voneinander abweichen. Darum ist bei jeder veränderlichen Kennzahl das Bezugsjahr genannt.
- CIA World Factbook – Tunesien
- Weltbank – Daten zu Tunesien
- Encyclopaedia Britannica – Tunesien
- Weltbank – Länderüberblick zu Tunesien
- UNESCO – Welterbe in Tunesien
- Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Tunesien
- UNESCO – Immaterielles Kulturerbe
- FCDO – Reisehinweise für Tunesien
Einreise, Sicherheit, Gesundheit, Verkehr und Zugänglichkeit einzelner Orte können sich ändern. Prüfen Sie amtliche Angaben unmittelbar vor der Reise.