Der Südsudan umfasst etwa 644.329 Quadratkilometer im Übergangsraum zwischen Zentral- und Ostafrika. Er grenzt an Sudan, Äthiopien, Kenia, Uganda, die Demokratische Republik Kongo und die Zentralafrikanische Republik und besitzt keinen Zugang zum Meer. Der Weiße Nil durchzieht das Land von der ugandischen Grenze nach Norden und bildet mit seinen Nebenflüssen das zentrale hydrologische System. In der flachen Landesmitte breitet sich der Sudd aus, eines der größten tropischen Feuchtgebiete der Erde, dessen Fläche je nach Wasserstand stark schwankt. Westlich liegen das Ironstone Plateau und bewaldete Hochländer, im Südosten trockene Ebenen und saisonale Flussbetten. An der Grenze zu Uganda steigen die Imatong-Berge an; der Kinyeti erreicht ungefähr 3.187 Meter und ist der höchste Punkt des Landes. Juba liegt am Nil im äußersten Süden, während Malakal, Bor, Wau, Bentiu und Rumbek regionale Knoten in sehr unterschiedlich erschlossenen Landschaften bilden.
Das Klima ist tropisch, aber Niederschlag und Länge der Trockenzeit verändern sich deutlich von Süden nach Norden und von den Hochländern zu den Ebenen. Im Süden und Südwesten fallen häufig mehr als 1.000 Millimeter Regen, meist zwischen April und Oktober; der Norden und Südosten sind trockener und stärker von jahreszeitlicher Wasserknappheit geprägt. Die Trockenzeit von November bis März bringt hohe Temperaturen, Staub und Wanderbewegungen von Menschen und Vieh zu dauerhaften Wasserstellen. Seit 2019 haben außergewöhnlich lange Überschwemmungen große Teile der Nilniederungen betroffen, Dörfer isoliert, Felder zerstört und Weideland über Monate überflutet. Andere Regionen erleben zugleich Dürre. Diese Kombination macht einfache nationale Klimabeschreibungen irreführend. Steigende Temperaturen, unregelmäßigere Regenzeiten und Konflikte um Wasser erhöhen den Druck auf mobile Viehhaltung und Regenfeldbau. Gesundheitssysteme müssen zusätzlich auf Malaria, wasserbedingte Krankheiten und eingeschränkte Erreichbarkeit während der Flutsaison reagieren.
Nach Weltbankdaten waren 2023 etwa 11 Prozent der Landfläche bewaldet, doch Savannen, offene Waldländer, Feuchtgebiete und Galeriewälder sind ökologisch ebenso wichtig wie dichtere Bestände. Der Sudd speichert Wasser, Kohlenstoff und Nährstoffe und bietet Lebensraum für Fische, Vögel und große Säugetiere. Östlich davon liegen ausgedehnte Wanderkorridore von Antilopen, darunter Tiang und Weißohrkob, deren saisonale Bewegungen zu den größten Säugetierwanderungen Afrikas zählen. Schutzgebiete wie Boma, Badingilo und Nimule besitzen erhebliches Potenzial, werden aber durch Unsicherheit, Wilderei und geringe Verwaltungskapazität belastet. Landwirtschaft konzentriert sich auf Sorghum, Mais, Erdnüsse, Maniok und Gemüse; Vieh ist zugleich wirtschaftliches Gut, soziale Sicherheit und Grundlage von Brautpreis- und Austauschsystemen. Brandrodung, Holzkohleproduktion und lokale Übernutzung verändern Wälder, während Überschwemmungen und Landminen den Zugang zu Ackerflächen begrenzen. Landrechte bleiben häufig gemeinschaftlich und kollidieren mit staatlichen Konzessionen oder Vertreibung.
Die Region war lange von nilotischen und sudanischen Gesellschaften geprägt, darunter Dinka, Nuer, Shilluk, Azande, Bari und zahlreiche kleinere Gemeinschaften. Politische Ordnung beruhte je nach Gebiet auf Königreichen, segmentären Abstammungssystemen, Altersklassen und lokalen Häuptlingsinstitutionen. Im 19. Jahrhundert drangen Händler und Truppen aus dem Norden entlang des Nils vor und banden den Süden gewaltsam in Elfenbein- und Sklavenhandel ein. Unter der anglo-ägyptischen Herrschaft ab 1899 wurde das Gebiet administrativ vom Norden getrennt entwickelt, blieb jedoch infrastrukturell vernachlässigt. Bei der Unabhängigkeit Sudans 1956 waren Fragen der föderalen Autonomie, Sprache und Machtverteilung ungelöst. Bereits 1955 hatte der erste Bürgerkrieg begonnen. Das Abkommen von Addis Abeba beendete ihn 1972 und gewährte dem Süden regionale Autonomie, doch Präsident Dschafar Numeiri hob diese Ordnung 1983 weitgehend auf, führte islamisch geprägte Gesetze ein und teilte den Süden erneut. Daraus entstand der zweite Bürgerkrieg unter Führung der Sudan People’s Liberation Movement.
Das Umfassende Friedensabkommen von 2005 beendete den zweiten Krieg, schuf eine autonome südsudanesische Regierung und legte ein Referendum fest. Im Januar 2011 stimmten 98,83 Prozent der Teilnehmenden für die Unabhängigkeit; am 9. Juli 2011 entstand der neue Staat. Die anfängliche internationale Unterstützung konnte jedoch institutionelle Rivalitäten, Militarisierung und Streit um Öleinnahmen nicht ausgleichen. Im Dezember 2013 eskalierte ein Machtkampf zwischen Präsident Salva Kiir und dem früheren Vizepräsidenten Riek Machar zu einem Bürgerkrieg, der sich mit lokalen Konflikten und ethnischer Mobilisierung verband. Das revitalisierte Friedensabkommen von 2018 schuf eine Übergangsregierung, doch Sicherheitsreform, Verfassung, Wahlen und Rechenschaft blieben wiederholt hinter dem Zeitplan zurück. Die Übergangsperiode wurde mehrfach verlängert. Gewalt zwischen Gemeinschaften, politische Fragmentierung und Spannungen mit dem Sudan wirken bis heute auf Verwaltung und Alltag. Staatsbildung findet deshalb nicht nach dem Konflikt statt, sondern parallel zu anhaltender Unsicherheit.
Öl dominiert die formelle Wirtschaft und stellte historisch mehr als 90 Prozent der Warenexporte sowie einen Großteil der Staatseinnahmen. Die Felder liegen vor allem im Norden, doch das Rohöl muss über Pipelines und Anlagen im kriegsbetroffenen Sudan zum Roten Meer gelangen. Die Unterbrechung der Dar-Blend-Leitung ab Februar 2024 ließ Produktion und Einnahmen einbrechen; die Weltbank schätzte den Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts im Haushaltsjahr 2024/25 auf 23,8 Prozent. Anfang des Haushaltsjahres 2025/26 erholte sich die Förderung auf etwa 157.000 Barrel pro Tag, blieb aber von der Sicherheit sudanesischer Infrastruktur abhängig. Außerhalb des Ölsektors tragen Viehhandel, Kleinlandwirtschaft, Bau, Handel und Hilfswirtschaft den Lebensunterhalt. Inflation, Währungsabwertung, schwache Haushaltsführung und verspätete Gehälter erschweren jede Planung. Eine nachhaltigere Wirtschaft müsste Landwirtschaft, Fischerei, Verarbeitung und regionalen Handel entwickeln, doch dafür fehlen Straßen, Strom, Kredite und verlässliche Eigentumsregeln.
Der Südsudan ist in zehn Bundesstaaten und drei Verwaltungsgebiete gegliedert: Abyei, Ruweng und Pibor. Der Zensus von 2008, damals noch innerhalb Sudans, zählte in den südlichen Landesteilen 8.260.490 Menschen; politische Akteure bestritten jedoch Methode und Ergebnis. Neuere Angaben beruhen daher auf Projektionen. Die Weltbank schätzte die Bevölkerung 2025 auf rund 12,19 Millionen. Hinzu kommen große, schwankende Zahlen von Flüchtlingen, Rückkehrenden und Binnenvertriebenen, deren Bewegung durch den Krieg im Sudan seit 2023 erneut zugenommen hat. Die Mehrheit lebt ländlich, oft in weit auseinanderliegenden Siedlungen. Juba wächst dennoch rasch und zieht Verwaltung, Handel, internationale Organisationen und Arbeitsmigration an. Die Bevölkerung ist außerordentlich jung. Bildungszugang, Gesundheitsversorgung und Registrierung sind regional sehr ungleich; Frauen und Mädchen tragen einen besonders hohen Anteil unbezahlter Arbeit und sind häufiger von Schulabbruch und Gewalt betroffen. Statistik und Planung bleiben unter diesen Bedingungen schwierig.
Englisch ist Amtssprache, während Juba-Arabisch als städtische Verkehrssprache und zahlreiche afrikanische Sprachen im Alltag dominieren. Dinka- und Nuer-Sprachen besitzen große Sprecherzahlen; Bari, Zande, Shilluk, Murle und viele weitere sind regional bedeutend. Christentum, lokale religiöse Traditionen und kleinere muslimische Gemeinschaften überschneiden sich häufig in Ritualen und sozialer Praxis. Vieh, besonders Rinder, ist in vielen nilotischen Gesellschaften nicht nur Produktionsmittel, sondern Teil von Namen, Dichtung, Heirat, Entschädigung und politischer Beziehung. Diese Bedeutung darf jedoch nicht als unveränderliche Stammeskultur missverstanden werden: Krieg, Städtewachstum, Bildung und Diaspora verändern soziale Rollen. Musik und Tanz verbinden Trommeln, Chorgesang und moderne ostafrikanische Stile. Mündliche Geschichtserzählung bewahrt Erfahrungen von Migration und Konflikt, während junge Autorinnen, Filmemacher und Künstler neue nationale Identitäten verhandeln. Die kulturelle Vielfalt ist eine Ressource, wird aber von politischen Eliten wiederholt für Mobilisierung instrumentalisiert.
Verkehrsinfrastruktur zählt zu den größten strukturellen Engpässen. Nur ein kleiner Teil der Straßen ist ganzjährig befestigt; die Verbindung Juba–Nimule zur ugandischen Grenze ist die wichtigste asphaltierte Außenhandelsroute. Während der Regenzeit werden viele Wege unpassierbar, wodurch Preise steigen und humanitäre Versorgung nur per Lufttransport möglich ist. Der Weiße Nil dient zwischen Juba, Bor, Malakal und dem Sudan als Transportweg, doch Untiefen, Unsicherheit und fehlende Hafenanlagen begrenzen die Kapazität. Eine alte Bahnlinie erreicht Wau vom sudanesischen Netz, ist aber nicht verlässlich in Betrieb. Der internationale Flughafen Juba ist das wichtigste Luftdrehkreuz, ergänzt durch regionale Pisten. 2024 hatten nach Weltbankdaten nur etwa 5 Prozent der Bevölkerung Zugang zu Elektrizität. Dieselgeneratoren, kleine Solaranlagen und isolierte Netze versorgen einzelne Orte zu hohen Kosten. Mobilfunk verbreitet sich, bleibt aber außerhalb der Städte lückenhaft. Ohne dauerhafte Straßen-, Energie- und Wassernetze bleibt staatliche Präsenz episodisch.
Der Südsudan gehört den Vereinten Nationen, der Afrikanischen Union, der Ostafrikanischen Gemeinschaft und der Intergovernmental Authority on Development an. Seine Ölreserven, Wasserflächen, Weideländer und Lage zwischen Ost- und Zentralafrika geben ihm erhebliches regionales Gewicht, zugleich machen Pipelines, Importkorridore und humanitäre Hilfe das Land stark abhängig von Nachbarn. Das Friedensabkommen bietet weiterhin einen institutionellen Rahmen, doch seine Glaubwürdigkeit hängt von Sicherheitsreform, transparenten Finanzen und einer tatsächlich inklusiven politischen Ordnung ab. Der Krieg im Sudan hat gezeigt, wie schnell externe Schocks Einnahmen, Rückkehrbewegungen und Versorgung verändern. Langfristige Stabilität erfordert deshalb mehr als eine Wiederaufnahme der Ölförderung: Sie braucht lokale Konfliktregelung, Bildung, Klimaanpassung und Infrastruktur, die ländliche Räume miteinander verbindet. Die künftige Bedeutung des Südsudans wird sich daran messen, ob der junge Staat seine natürlichen Ressourcen in öffentliche Institutionen und breiter geteilte wirtschaftliche Chancen umwandeln kann.
GEOGRAFIE · GESELLSCHAFT · KONTEXT
Südsudan: Fakten, Zahlen und Zusammenhänge
Geografie, Bevölkerung, Wirtschaft, Infrastruktur, Natur, Kultur und wichtige Orte in Südsudan sind in 48 eigenständig formulierten deutschen Karten zusammengeführt. Jede Karte ordnet die Information zeitlich ein, erklärt ihren Zusammenhang und führt zu einer überprüfbaren Quelle.
Autor und redaktionelle Prüfung: Redaktion Travel S Helper
Letzte Aktualisierung und Quellenprüfung:
Nachbarn und Lage
Eine knappe räumliche Orientierung, keine politische Grenzkarte.
Ausgewählte Indikatoren
Die jüngsten verfügbaren Werte der verwendeten Reihe.
6 Kernpunkte
Grunddaten
Name, Hauptstadt, Sprachen, Währung und staatliche Ordnung.
Amtlicher Name
Republik Südsudan
Republik Südsudan ist die Bezeichnung in staatlichen und diplomatischen Dokumenten.
Präzise amtliche Bezeichnungen und Verwaltungsebenen helfen, Karten und Dokumente richtig zu lesen, ohne das Land auf ein einziges Bild zu reduzieren.
CIA World Factbook – SüdsudanHauptstadt
Juba
Juba liegt am Weißen Nil und ist seit 2011 Sitz von Regierung, Parlament, internationalen Organisationen und dem größten Flughafen. Die Stadt wuchs durch Rückkehr, Vertreibung und Zuzug schneller als ihre Versorgungssysteme.
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CIA World Factbook – SüdsudanSprachen
Englisch amtlich; zahlreiche nationale Sprachen
Dinka, Nuer, Bari, Zande, Shilluk und viele weitere Sprachen prägen Regionen und Gemeinschaften. Juba-Arabisch ist eine wichtige städtische Verkehrssprache; Mehrsprachigkeit gehört zum Alltag.
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CIA World Factbook – SüdsudanWährung, Zeit und Vorwahl
Südsudanesisches Pfund (SSP) · UTC+2 · +211
Grundangaben für Zahlungen, Terminabsprachen und internationale Kommunikation.
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CIA World Factbook – SüdsudanTerritoriale Ordnung
10 Bundesstaaten und 3 Verwaltungsgebiete
Abyei besitzt einen international umstrittenen Sonderstatus. Entfernungen, saisonale Straßen und wechselnde lokale Kontrolle begrenzen die praktische Reichweite vieler Verwaltungen.
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CIA World Factbook – SüdsudanStaatsform
Präsidial geführte Übergangsrepublik
Die Übergangsordnung aus dem Friedensabkommen teilt Ämter zwischen früheren Konfliktparteien. Wahlen und eine dauerhafte Verfassung wurden wiederholt verschoben; nationale Institutionen bleiben stark personalisiert.
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CIA World Factbook – Südsudan6 Kernpunkte
Geografie
Fläche, Relief, Gewässer, Küsten und regionale Lage.
Fläche
644.330 km²
Die Landesfläche von Südsudan beträgt in der verwendeten Referenzreihe 644.330 km².
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
CIA World Factbook – SüdsudanSudd
Eines der größten tropischen Feuchtgebiete der Erde entsteht, wo der Weiße Nil sich in Kanäle, Sümpfe und Inseln aufteilt.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Encyclopaedia Britannica – SüdsudanNilbecken
Bahr al-Jabal, Bahr al-Ghazal und Sobat sammeln Wasser aus Hochländern und weiten Ebenen.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Weltbank – Länderüberblick zu SüdsudanIronstone Plateau
Bewaldete Höhen und Täler im Westen tragen vielfältige Landwirtschaft und Übergänge zum Kongobecken.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
UNESCO – Welterbe in SüdsudanImatong-Gebirge
An der Grenze zu Uganda erhebt sich mit dem Kinyeti der höchste Punkt des Landes.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
CIA World Factbook – SüdsudanÖstliche Savannen
Jonglei und die Grenzräume zu Äthiopien und Kenia bestehen aus Grasland, saisonalen Flüssen und Weidegebieten.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Südsudan6 Kernpunkte
Natur und Umwelt
Ökosysteme, Schutzgebiete, Arten und klimatische Belastungen.
Boma–Badingilo-Wanderung
Millionen Antilopen ziehen saisonal durch Savannen und Überschwemmungsflächen, eine der größten Säugetierwanderungen der Erde.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Weltbank – Länderüberblick zu SüdsudanSudd-Feuchtgebiet
Papyrus, Grasinseln und Flussarme speichern Wasser, binden Kohlenstoff und tragen Fischerei sowie Viehhaltung.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
UNESCO – Welterbe in SüdsudanBandingilo-Nationalpark
Savanne nahe Juba schützt Tiang, Mongalla-Gazellen, Elefanten und Wanderkorridore.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
CIA World Factbook – SüdsudanBoma-Nationalpark
Das riesige östliche Schutzgebiet reicht von Flussauen bis zum äthiopischen Hochlandrand.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in SüdsudanNimule
Nil, Stromschnellen und Savannen an der ugandischen Grenze bilden einen kleineren, zugänglicheren Nationalpark.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Weltbank – Daten zu SüdsudanÜberschwemmung und Dürre
Extreme Wasserstände vernichten Ernten und Weiden, verändern Wanderwege und erhöhen Krankheiten sowie Vertreibung.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Encyclopaedia Britannica – Südsudan6 Kernpunkte
Bevölkerung und Gesellschaft
Demografie, Gesundheit, Städte, Migration und gesellschaftliche Vielfalt.
Bevölkerung
rund 12,0 Mio.
Die verwendete Reihe beziffert die Bevölkerung auf rund 12,0 Mio..
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
CIA World Factbook – SüdsudanBevölkerungswachstum
2,5 % pro Jahr
Die jährliche Veränderung wirkt sich direkt auf Wohnraum, Schulen, Gesundheitsversorgung, Arbeitsmarkt und Verkehr aus.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
CIA World Factbook – SüdsudanLebenserwartung
rund 58 Jahre
Der Wert bündelt Gesundheitsbedingungen und Zugang zu grundlegenden Diensten, bildet interne Unterschiede jedoch nicht vollständig ab.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
CIA World Factbook – SüdsudanAußergewöhnliche Sprachenvielfalt
Dutzende Gemeinschaften besitzen eigene Sprachen, politische Erinnerungen und Landschaftsbezüge; vereinfachende Ethnieschemata greifen zu kurz.
Landesweite Mittelwerte verdecken oft große Unterschiede zwischen Regionen, Generationen, sozialen Gruppen sowie Stadt und Land.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
UNESCO – Welterbe in SüdsudanVertreibung und Rückkehr
Bürgerkrieg, Überschwemmungen und Konflikte im Sudan bewegen Millionen Menschen innerhalb des Landes und über Grenzen.
Landesweite Mittelwerte verdecken oft große Unterschiede zwischen Regionen, Generationen, sozialen Gruppen sowie Stadt und Land.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
CIA World Factbook – SüdsudanVieh und soziale Beziehungen
Rinder verbinden Ernährung, Brautpreis, Status und Mobilität, können bei knappen Weiden und Waffenverbreitung aber Konflikte verschärfen.
Landesweite Mittelwerte verdecken oft große Unterschiede zwischen Regionen, Generationen, sozialen Gruppen sowie Stadt und Land.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Südsudan6 Kernpunkte
Wirtschaft
Produktion, Rohstoffe, Landwirtschaft, Handel und strukturelle Risiken.
Bruttoinlandsprodukt
rund 7 Mrd. US-Dollar
Das nominale BIP wurde für das angegebene Jahr auf etwa rund 7 Mrd. US-Dollar geschätzt.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
CIA World Factbook – SüdsudanWirtschaftswachstum
sehr volatil
Ölförderung, Pipelineausfälle, Konflikt und Währungskrise lassen die Wirtschaftsleistung stark schwanken; punktgenaue Schätzungen sind entsprechend unsicher.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
CIA World Factbook – SüdsudanErdöl
Fast alle formellen Exporteinnahmen stammen aus Ölfeldern, deren Pipelines durch Sudan zum Roten Meer führen.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
CIA World Factbook – SüdsudanSubsistenzlandwirtschaft
Sorghum, Mais, Maniok, Erdnüsse, Sesam, Vieh und Fischerei sichern den Lebensunterhalt der Mehrheit.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in SüdsudanGrenzhandel
Uganda, Kenia, Sudan und Äthiopien liefern Lebensmittel, Treibstoff und Konsumwaren über lange, teure Korridore.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Weltbank – Daten zu SüdsudanÖffentliche Finanzen
Ölabhängigkeit, schwache Erhebung, Wechselkursverlust und hohe Sicherheitsausgaben begrenzen soziale Dienste.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Encyclopaedia Britannica – Südsudan6 Kernpunkte
Infrastruktur und digitale Vernetzung
Strom, Telekommunikation, Häfen, Flughäfen und Binnenverkehr.
Zugang zu Elektrizität
8 % der Bevölkerung
Die internationale Reihe schätzt den Stromzugang auf 8 %; über die Zuverlässigkeit der Versorgung sagt das noch nichts aus.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
CIA World Factbook – SüdsudanInternetnutzung
12 % der Bevölkerung
Der Anteil der Internetnutzer liegt im jüngsten verfügbaren Jahr bei 12 %.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
CIA World Factbook – SüdsudanNilhafen Juba
Flussverkehr kann große Lasten nach Norden bewegen, bleibt aber von Wasserstand, Sicherheit und wenigen funktionsfähigen Häfen abhängig.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in SüdsudanJuba–Nimule-Straße
Die asphaltierte Verbindung nach Uganda ist die wichtigste Versorgungsachse zum ostafrikanischen Markt.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Daten zu SüdsudanSehr kleines Stromnetz
Juba und einzelne Zentren nutzen teure Diesel- und Solarsysteme; ein nationales Verbundnetz existiert kaum.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Encyclopaedia Britannica – SüdsudanSaisonale Straßen
Viele Orte sind während der Regenzeit nur per Flugzeug, Boot oder über lange Umwege erreichbar.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Länderüberblick zu Südsudan6 Kernpunkte
Reiseziele und unterwegs
Städte, Landschaften, Kulturerbe und praktische Bedingungen vor Ort.
Juba
Märkte, Nil, Mausoleum John Garangs und städtische Vielfalt geben Einblick in den jungen Staat, bleiben aber von der Reisewarnung betroffen.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Weltbank – Daten zu SüdsudanNimule
Stromschnellen, Savanne und die Nähe zu Uganda machen den Ort geografisch bedeutend, ohne die Sicherheitsrisiken aufzuheben.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Encyclopaedia Britannica – SüdsudanBoma
Bergland und Tierwanderung besitzen enormes Naturpotenzial, sind jedoch logistisch und sicherheitlich extrem anspruchsvoll.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Weltbank – Länderüberblick zu SüdsudanBandingilo
Die weite Savanne nahe der Hauptstadt ist Teil der Antilopenwanderung und nur mit fachkundiger Planung denkbar.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
UNESCO – Welterbe in SüdsudanSudd
Flussarme, schwimmende Vegetation und Nuer- sowie Dinka-Landschaften bilden einen einzigartigen, schwer zugänglichen Kulturraum.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
CIA World Factbook – SüdsudanWau und westliches Hochland
Historische Bahnstation, Kathedrale und vielfältige Gemeinschaften verbinden Savanne und feuchtere Waldgebiete.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Südsudan6 Kernpunkte
Kultur und Alltag
Lebendiges Erbe, Küche, Musik, Wissen und soziale Gewohnheiten.
Rinderästhetik
Lieder, Namen, Farben und Hornformen von Rindern bilden in mehreren Gesellschaften ein ausgearbeitetes Wissens- und Symbolsystem.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Encyclopaedia Britannica – SüdsudanTanz und Trommeln
Gemeinschaftstänze, Gesang und Körpergestaltung markieren Feste, Altersgruppen und öffentliche Begegnung.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Weltbank – Länderüberblick zu SüdsudanMündliche Geschichte
Genealogien, Erzählungen und Lobdichtung bewahren Wissen in Sprachen mit sehr unterschiedlichen Schrifttraditionen.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
UNESCO – Welterbe in SüdsudanKüche
Sorghum-Asida, Kisra, Fisch, Blattgemüse, Fleisch, Erdnüsse und Sesam spiegeln Nil, Savanne und Nachbarregionen.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
CIA World Factbook – SüdsudanPerlen und Körperkunst
Schmuck, Narbenmuster und Kleidung tragen persönliche, regionale und generationsbezogene Bedeutungen.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in SüdsudanNeue urbane Kultur
Juba verbindet Gospel, Hip-Hop, Reggae, Mode und Medien aus Ostafrika, Sudan und Diaspora.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Weltbank – Daten zu Südsudan6 Etappen
Prägende Stationen der Geschichte
Eine kurze Chronologie der Prozesse, die zum Verständnis des heutigen Landes wichtig sind.
- Nilotische und zentralafrikanische Gesellschaften
Migration, Landwirtschaft, Viehhaltung und Handel formten vielfältige politische Gemeinschaften.
- Sklavenrazzien und ägyptisch-osmanische Expansion
Gewaltsame Handelsnetze drangen vom Nil und aus dem Westen tief in die Region ein.
- Anglo-ägyptischer Sudan
Der Süden wurde getrennt und schwach erschlossen verwaltet; Missionen prägten Bildung und Sprache.
- Zwei sudanesische Bürgerkriege
Konflikte um Macht, Identität und Ressourcen kosteten Millionen Leben und führten zum Friedensabkommen.
- Unabhängigkeit
Ein Referendum schuf den jüngsten international anerkannten Staat der Welt.
- Bürgerkrieg und schwieriger Übergang
Machtkampf, Friedensabkommen, Vertreibung und verschobene Wahlen bestimmen den Staatsaufbau.
8 Hauptquellen
Quellen und Grenzen der Daten
Offizielle Datenbanken und etablierte Nachschlagewerke für diesen eigenständig erstellten deutschen Länderblock.
Zahlen können durch Revisionen, nationale Methoden und schnelle Veränderungen voneinander abweichen. Darum ist bei jeder veränderlichen Kennzahl das Bezugsjahr genannt.
- CIA World Factbook – Südsudan
- Encyclopaedia Britannica – Südsudan
- Weltbank – Länderüberblick zu Südsudan
- UNESCO – Welterbe in Südsudan
- Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Südsudan
- Weltbank – Daten zu Südsudan
- UNESCO – Immaterielles Kulturerbe
- FCDO – Reisehinweise für Südsudan
Einreise, Sicherheit, Gesundheit, Verkehr und Zugänglichkeit einzelner Orte können sich ändern. Prüfen Sie amtliche Angaben unmittelbar vor der Reise.