Dschibuti umfasst 23.200 Quadratkilometer und liegt am östlichen Rand des Horns von Afrika, wo der Golf von Aden in den südlichen Zugang zum Roten Meer übergeht. Das Land grenzt im Norden an Eritrea, im Westen und Süden an Äthiopien und im Südosten an Somalia, entlang eines Gebietes, das faktisch von Somaliland verwaltet wird. Seine Küste erstreckt sich nach neueren nationalen Angaben über rund 372 Kilometer und liegt unmittelbar an einer der wichtigsten Schifffahrtsrouten zwischen dem Indischen Ozean, dem Suezkanal und dem Mittelmeer. Der Golf von Tadjoura greift tief in das Staatsgebiet ein und gliedert die Küste in Buchten, Halbinseln und vulkanische Vorgebirge. Im Landesinneren bestimmen Basaltplateaus, erstarrte Lavafelder, Kiesebenen, Salzsenken und schroffe Gebirge das Landschaftsbild. Dschibuti liegt im Afar-Dreieck, in dem die Riftzonen des Roten Meeres, des Golfs von Aden und Ostafrikas zusammentreffen. Der stark salzhaltige Assalsee befindet sich etwa 155 Meter unter dem Meeresspiegel und ist der tiefste Punkt Afrikas. Der Moussa Ali erhebt sich am Dreiländereck mit Äthiopien und Eritrea dagegen bis auf ungefähr 2.028 Meter. Im Südwesten liegt der grenzüberschreitende Abbe-See, dessen Kalksteinschlote und geothermische Erscheinungen die fortdauernde tektonische Aktivität der Region sichtbar machen.
Das Klima ist überwiegend heiß und arid, doch Küstenlage, Höhenunterschiede und jahreszeitliche Windströmungen erzeugen deutliche regionale Abweichungen. In Dschibuti-Stadt und den Küstenebenen beginnt die heißeste Zeit gewöhnlich im Mai und dauert bis September. Zwischen Juni und August steigen die Tageswerte regelmäßig über 40 Grad Celsius, während die hohe Luftfeuchtigkeit am Meer die Wärmebelastung zusätzlich verstärkt. Von November bis März herrschen mildere Bedingungen, obwohl die Temperaturen in den Tiefländern auch dann meist hoch bleiben. Die Bergregionen um Arta, das Goda-Massiv und die Mabla-Berge sind wegen ihrer Höhenlage merklich kühler und weisen niedrigere Nachttemperaturen auf. Im landesweiten Durchschnitt fallen lediglich etwa 130 Millimeter Niederschlag pro Jahr. Regen tritt überwiegend in kurzen, räumlich begrenzten Episoden auf; einige westliche Höhenlagen erhalten mehr sommerlichen Niederschlag, während die Küstengebiete einen Teil ihrer Regenfälle während der kühleren Monate verzeichnen. Mehrjährige Dürren können daher unvermittelt von Sturzfluten unterbrochen werden, die Straßen, Wadis und niedrig gelegene Stadtviertel überschwemmen. Hinzu kommen Grundwasserversalzung, Küstenerosion und die zunehmende Gefährdung dicht bebauter Uferzonen durch den Meeresspiegelanstieg.
Wald bedeckte 2023 nur etwa 0,3% der Landfläche. Große, geschlossene Waldgebiete fehlen, und dauerhaft wasserführende Flüsse gibt es nicht. Die wichtigsten verbliebenen Baumbestände liegen im Day-Wald auf dem Goda-Massiv und in den Mabla-Bergen. Dort ermöglichen die Höhe, lokale Wolkenbildung und etwas günstigere Feuchtigkeitsverhältnisse das Überleben von Afrikanischem Wacholder, Akazien und weiteren Pflanzen, die in den heißen Ebenen kaum bestehen können. Der größte Teil des Landes besteht aus trockenen Weidegebieten, Dornbusch, Geröllflächen und Lavawüste. Mobile Viehhaltung mit Kamelen, Ziegen, Schafen und einigen Rindern bleibt in den ländlichen Regionen eine wesentliche Form der Landnutzung. Weniger als 1.000 Quadratkilometer gelten als grundsätzlich landwirtschaftlich nutzbar, und tatsächlich bewirtschaftete Flächen sind noch wesentlich kleiner. Ackerbau konzentriert sich auf bewässerte Parzellen an Brunnen, in Oasen und an den Rändern größerer Siedlungen. Mangroven bei Khor Angar und Godoria schützen Teile der Nordküste und dienen Fischen und Vögeln als Lebensraum. Im Golf von Tadjoura befinden sich Korallenriffe, Seegraswiesen, Meeresschildkröten und saisonale Ansammlungen von Walhaien. Überweidung, Brennholznutzung, Abfall, Hafenbau und die Versalzung von Wasserressourcen setzen diese empfindlichen Ökosysteme unter Druck.
Archäologische Fundplätze wie Asa Koma, Felszeichnungen, Keramik und Überreste domestizierter Tiere weisen darauf hin, dass die Region bereits in prähistorischer Zeit von Hirten- und frühen Ackerbaugesellschaften genutzt wurde. Ihre Lage zwischen dem äthiopischen Hochland, dem Roten Meer und der Arabischen Halbinsel machte sie zu einem Durchgangsraum für Menschen, Vieh, Salz, Häute, Getreide und andere Handelswaren. Einige Forscher bringen Teile der Küste mit den Handelsnetzwerken in Verbindung, die altägyptische Quellen als Punt bezeichneten, auch wenn sich dessen Grenzen nicht zuverlässig auf moderne Staaten übertragen lassen. Der Islam gelangte früh über den Golf von Aden in die Region und verband Tadjoura, das benachbarte Zeila und andere Küstenorte mit Jemen, Harar und den Handelszentren des weiteren islamischen Raumes. Im regionalen Umfeld wirkten die Sultanate Ifat und Adal, während Afar-Sultanate und somalische Clanverbände die Kontrolle über Brunnen, Weidegebiete, Karawanenwege und Hafenplätze ausübten. Politische Autorität blieb meist dezentral und beruhte auf Verwandtschaftsbeziehungen, Abkommen über knappe Ressourcen und saisonaler Wanderung. Das heutige Staatsgebiet war dadurch enger mit benachbarten Handelsräumen verbunden, als es die später gezogenen Grenzen erkennen lassen.
Frankreich erwarb 1862 einen ersten Stützpunkt bei Obock und weitete seinen Einfluss in den 1880er Jahren durch Verträge mit örtlichen Sultanen und Führern aus. Die 1888 gegründete Stadt Dschibuti ersetzte Obock 1896 als Hauptstadt von Französisch-Somaliland, weil ihr natürlicher Hafen günstiger lag und eine bessere Verbindung zu den Karawanenrouten nach Harar und in das äthiopische Hochland bot. Der Bau der Eisenbahn nach Dire Dawa und später Addis Abeba veränderte die regionale Handelsgeografie dauerhaft. Dschibuti entwickelte sich zum wichtigsten maritimen Zugang für große Teile Äthiopiens, während Hafenarbeit, Eisenbahn, Verwaltung und Dienstleistungen das wirtschaftliche Zentrum der Kolonie bildeten. In den Referenden von 1958 und 1967 entschied sich die Bevölkerung unter politisch umstrittenen Bedingungen für den Verbleib bei Frankreich. 1967 erhielt das Gebiet den Namen Französisches Territorium der Afar und Issa. Ein drittes Referendum führte am 27. Juni 1977 zur Unabhängigkeit. 1981 wurde ein formeller Einparteienstaat eingeführt, bevor die Verfassung von 1992 ein Mehrparteiensystem zuließ. Im selben Zeitraum begann der Aufstand der überwiegend afarisch getragenen Front für die Wiederherstellung von Einheit und Demokratie. Ein Abkommen von 1994 verringerte die Kämpfe; der Friedensvertrag vom Mai 2001 beendete den wichtigsten verbliebenen Teil des Konflikts.
Die gegenwärtige Wirtschaft wird deutlich stärker von Dienstleistungen als von Landwirtschaft oder verarbeitender Industrie geprägt. Hafenbetrieb, Umschlag, Lagerung, Transitverkehr, Telekommunikation, Bauwirtschaft, Finanzdienstleistungen und Handel bilden den wirtschaftlichen Kern. Das bevölkerungsreiche Binnenland Äthiopien wickelt einen erheblichen Teil seines Außenhandels über den Korridor nach Dschibuti ab, wodurch die Hafenanlagen von Doraleh und die spezialisierten Terminals eine regionale Bedeutung erhalten, die weit über den kleinen Binnenmarkt hinausgeht. Das reale Bruttoinlandsprodukt wuchs 2025 schätzungsweise um 6,5%, getragen von Hafenaktivitäten, Transport, Bau, Telekommunikation und Einzelhandel. Ausländische Militärstandorte und die dazugehörigen Pacht- und Dienstleistungseinnahmen bilden eine weitere Einnahmequelle. Die geringe landwirtschaftliche Produktion und die starke Abhängigkeit von eingeführten Lebensmitteln, Treibstoffen und Konsumgütern machen das Land jedoch anfällig für Preissteigerungen, Schifffahrtsstörungen und Konflikte am Roten Meer. Hohe Investitionen in Häfen, Bahnlinien und Freizonen haben bislang nicht genügend breit verteilte Beschäftigung geschaffen. Die Entwicklungsplanung für 2025 bis 2030 setzt deshalb auf digitale Dienstleistungen, erneuerbare Energien, Tourismus, Humankapital und eine begrenzte, klimaangepasste Landwirtschaft, ohne die zentrale Rolle des Logistiksektors infrage zu stellen.
Die zentralistisch organisierte Republik ist in sechs Regionen gegliedert: Dschibuti-Stadt, Ali Sabieh, Arta, Dikhil, Tadjoura und Obock. Darunter bestehen Gemeinden, lokale Verwaltungseinheiten und Regionalräte mit unterschiedlichen finanziellen und institutionellen Möglichkeiten. Der dritte allgemeine Bevölkerungs- und Wohnungszensus, dessen Hauptzählung am 20. Mai 2024 abgeschlossen wurde, erfasste 1.066.809 Einwohner, darunter 536.447 Frauen und 530.362 Männer. Es war die erste vollständige Volkszählung seit 2009. Auf die Hauptstadtregion entfielen 767.250 Menschen beziehungsweise 71,9% der Gesamtbevölkerung. Ali Sabieh zählte 76.414 Einwohner, Dikhil 66.196, Tadjoura 60.645, Arta 48.922 und Obock 47.382. Internationale Institutionen verwenden für 2025 teilweise Modellschätzungen von ungefähr 1,1 Millionen Einwohnern; diese Projektionen sind wegen unterschiedlicher Methoden nicht mit dem amtlichen Zensusergebnis gleichzusetzen. Die Zahlen zeigen vor allem die außergewöhnliche Konzentration von Bevölkerung, Arbeitsplätzen und öffentlichen Dienstleistungen in der Hauptstadt. Somali, insbesondere Issa, und Afar bilden die größten einheimischen Bevölkerungsgruppen. Hinzu kommen arabische und äthiopische Gemeinschaften sowie Migranten und Flüchtlinge aus den umliegenden Krisenregionen.
Arabisch und Französisch sind die Amtssprachen, während Somali und Afar im familiären, sozialen und wirtschaftlichen Alltag eine zentrale Rolle spielen und als nationale Sprachen anerkannt sind. Französisch dominiert in Verwaltung, Recht und großen Teilen des formalen Bildungswesens. Arabisch ist in Religion, islamischer Bildung, Medien und den Beziehungen zur Arabischen Halbinsel wichtig. Viele Einwohner wechseln je nach Situation zwischen mehreren Sprachen, was die historische Stellung des Landes zwischen Ostafrika, der arabischen Welt und dem frankophonen Raum widerspiegelt. Der Islam bildet den wichtigsten religiösen und gesellschaftlichen Bezugsrahmen und verbindet die Region seit Jahrhunderten mit Handels-, Gelehrten- und Migrationsnetzwerken auf beiden Seiten des Roten Meeres. Somali- und Afar-Gesellschaften verfügen über ausgeprägte mündliche Traditionen, in denen vorgetragene Dichtung, Lieder, Erzählungen und öffentliche Debatten historische Erinnerung, Abstammung, soziale Normen und politische Kritik vermitteln. In der Hauptstadt treffen diese Traditionen auf französisch geprägte Institutionen, jemenitische und äthiopische Einflüsse sowie auf die Architektur der kolonialen Hafen- und Eisenbahnstadt. Die nationale Kultur beruht daher nicht auf kultureller Einheitlichkeit, sondern auf einem fortlaufenden Ausgleich zwischen Sprache, Region, Religion, Staatsbürgerschaft und grenzüberschreitenden Familienbeziehungen.
Das Verkehrssystem ist vor allem auf die Häfen und den äthiopischen Transitkorridor ausgerichtet. Die wichtigste Straßenverbindung führt von Dschibuti-Stadt und Doraleh zur äthiopischen Grenze und wird täglich von einer großen Zahl schwerer Lastwagen genutzt. Parallel dazu verläuft die moderne elektrifizierte Normalspurbahn, die die Hafen- und Frachtanlagen bei Doraleh und Nagad mit Addis Abeba verbindet. Zum Hafensystem gehören Container-, Öl- und Mehrzweckterminals in Doraleh, der Hafen von Tadjoura, das Mineralterminal von Ghoubet, Anlagen bei Damerjog und die internationale Freihandelszone. Der internationale Flughafen Dschibuti-Ambouli übernimmt den größten Teil des zivilen Luftverkehrs; kleinere Flugplätze im Landesinneren besitzen nur begrenzte Bedeutung. Fähren und Küstenschiffe verbinden die Hauptstadt mit Tadjoura und Obock. Schiffbare Binnengewässer fehlen, da die Wadis nur nach Regen zeitweise Wasser führen. In Dschibuti-Stadt stützt sich der öffentliche Nahverkehr vorwiegend auf Kleinbusse und Taxis. Außerhalb der Hauptachsen bleiben unbefestigte Straßen, lange Entfernungen und Schäden durch Sturzfluten praktische Hindernisse. 2023 hatten 65,2% der Bevölkerung Zugang zu Elektrizität, wobei zwischen Hauptstadt und ländlichen Regionen erhebliche Unterschiede bestanden. Stromimporte aus Äthiopien, Meerwasserentsalzung sowie Solar-, Wind- und Geothermieprojekte sollen die Versorgung verbessern.
Dschibuti gehört den Vereinten Nationen, der Afrikanischen Union, der Arabischen Liga, der Organisation für Islamische Zusammenarbeit, der Frankophonie und dem Gemeinsamen Markt für das Östliche und Südliche Afrika an. In der Hauptstadt befindet sich außerdem der Sitz der regionalen Entwicklungsorganisation IGAD. Frankreich, die Vereinigten Staaten, China, Japan und Italien unterhalten permanente militärische Einrichtungen, während weitere internationale Kräfte Häfen und Luftraum für Missionen zur Sicherung der Schifffahrt und zur Bekämpfung der Piraterie nutzen. Dadurch besitzt das Land ein diplomatisches und sicherheitspolitisches Gewicht, das weit über seine Fläche und Bevölkerungszahl hinausgeht. Diese Position schafft Einnahmen und internationale Partnerschaften, bindet die Wirtschaft jedoch zugleich an die Interessen externer Mächte und an die Stabilität weniger globaler Handelsrouten. Wasserknappheit, Arbeitslosigkeit, Importabhängigkeit, Staatsverschuldung, regionale Ungleichgewichte und die Klimaverwundbarkeit der Küstenzone bleiben zentrale strukturelle Probleme. Chancen liegen in effizienterer Logistik, erneuerbaren Energien, digitalen Dienstleistungen, regionaler Vermittlung und einer nachhaltigeren Nutzung der Meeresressourcen. Dschibutis langfristige Bedeutung wird davon abhängen, ob es den Wert seiner Lage in qualifizierte Arbeit, widerstandsfähige Infrastruktur und breiter zugängliche öffentliche Leistungen umwandeln kann.
GEOGRAFIE · GESELLSCHAFT · KONTEXT
Dschibuti: Fakten, Zahlen und Zusammenhänge
Geografie, Bevölkerung, Wirtschaft, Infrastruktur, Natur, Kultur und wichtige Orte in Dschibuti sind in 48 eigenständig formulierten deutschen Karten zusammengeführt. Jede Karte ordnet die Information zeitlich ein, erklärt ihren Zusammenhang und führt zu einer überprüfbaren Quelle.
Autor und redaktionelle Prüfung: Redaktion Travel S Helper
Letzte Aktualisierung und Quellenprüfung:
Nachbarn und Lage
Eine knappe räumliche Orientierung, keine politische Grenzkarte.
Ausgewählte Indikatoren
Die jüngsten verfügbaren Werte der verwendeten Reihe.
6 Kernpunkte
Grunddaten
Name, Hauptstadt, Sprachen, Währung und staatliche Ordnung.
Amtlicher Name
Republik Dschibuti
Republik Dschibuti ist die Bezeichnung in staatlichen und diplomatischen Dokumenten.
Präzise amtliche Bezeichnungen und Verwaltungsebenen helfen, Karten und Dokumente richtig zu lesen, ohne das Land auf ein einziges Bild zu reduzieren.
CIA World Factbook – DschibutiHauptstadt
Dschibuti-Stadt
Die Hauptstadt bündelt Regierung, Hafen, Eisenbahn, Flughafen und den größten Teil der städtischen Bevölkerung. Ihr Wachstum hängt eng mit Logistik, internationalen Militärstandorten und der Versorgung Äthiopiens zusammen.
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CIA World Factbook – DschibutiSprachen
Arabisch und Französisch amtlich; Somali und Afar im Alltag
Französisch prägt Verwaltung und Bildung, Arabisch besitzt amtlichen und religiösen Stellenwert. Somali und Afar sind die wichtigsten gesprochenen Sprachen des täglichen Lebens.
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CIA World Factbook – DschibutiWährung, Zeit und Vorwahl
Dschibuti-Franc (DJF) · UTC+3 · +253
Grundangaben für Zahlungen, Terminabsprachen und internationale Kommunikation.
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CIA World Factbook – DschibutiTerritoriale Ordnung
6 Regionen einschließlich Dschibuti
Die Hauptstadtregion dominiert Bevölkerung und Wirtschaft; die übrigen Regionen sind weitläufig, trocken und dünn besiedelt.
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CIA World Factbook – DschibutiStaatsform
Semipräsidentielle Republik
Präsident und Regierung führen einen stark zentralisierten Staat; politischer Wettbewerb und Medien arbeiten unter engen Bedingungen.
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CIA World Factbook – Dschibuti6 Kernpunkte
Geografie
Fläche, Relief, Gewässer, Küsten und regionale Lage.
Fläche
23.200 km²
Die Landesfläche von Dschibuti beträgt in der verwendeten Referenzreihe 23.200 km².
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Weltbank – Daten zu DschibutiGolf von Tadjoura
Der tiefe Meeresarm schneidet weit in das Land ein und trennt nördliche von südlichen Regionen.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Encyclopaedia Britannica – DschibutiAssalsee
Der Salzsee liegt deutlich unter dem Meeresspiegel in einer tektonischen Senke.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Weltbank – Länderüberblick zu DschibutiAfar-Dreieck
Drei tektonische Platten treffen in einem aktiven Riftgebiet mit Vulkanen und heißen Quellen zusammen.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
UNESCO – Welterbe in DschibutiGodaberge
Das nördliche Bergland erreicht kühlere Höhen mit Nebelwaldresten und saisonalen Weiden.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
CIA World Factbook – DschibutiBab al-Mandab
Die Meerenge verbindet Rotes Meer und Golf von Aden und gibt dem kleinen Staat große strategische Bedeutung.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Dschibuti6 Kernpunkte
Natur und Umwelt
Ökosysteme, Schutzgebiete, Arten und klimatische Belastungen.
Lac-Abbé-Landschaft
Kalksteinkamine, heiße Quellen und Salzflächen schaffen eine fast surreale Riftlandschaft.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Weltbank – Länderüberblick zu DschibutiWalhaie im Golf
Saisonale Planktonblüten ziehen junge Walhaie in Küstennähe.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
UNESCO – Welterbe in DschibutiDay-Forest
Ein Rest montanen Wacholderwaldes bewahrt seltene Arten in den Godabergen.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
CIA World Factbook – DschibutiMangroven
Küstenbestände bieten Jungfischen, Vögeln und Ufergemeinden wichtigen Lebensraum.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in DschibutiKorallen und Seegras
Riffe und Seegraswiesen tragen Fischerei und Tauchmöglichkeiten in warmen, salzigen Gewässern.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Weltbank – Daten zu DschibutiExtreme Wasserknappheit
Sehr geringe Niederschläge und hohe Verdunstung machen Grundwasser und Entsalzung lebenswichtig.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Encyclopaedia Britannica – Dschibuti6 Kernpunkte
Bevölkerung und Gesellschaft
Demografie, Gesundheit, Städte, Migration und gesellschaftliche Vielfalt.
Bevölkerung
rund 1,2 Mio.
Die verwendete Reihe beziffert die Bevölkerung auf rund 1,2 Mio..
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Weltbank – Daten zu DschibutiBevölkerungswachstum
1,4 % pro Jahr
Die jährliche Veränderung wirkt sich direkt auf Wohnraum, Schulen, Gesundheitsversorgung, Arbeitsmarkt und Verkehr aus.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Weltbank – Daten zu DschibutiLebenserwartung
rund 65 Jahre
Der Wert bündelt Gesundheitsbedingungen und Zugang zu grundlegenden Diensten, bildet interne Unterschiede jedoch nicht vollständig ab.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Weltbank – Daten zu DschibutiStark urbanisiert
Ein ungewöhnlich großer Teil der Bevölkerung lebt im Großraum der Hauptstadt.
Landesweite Mittelwerte verdecken oft große Unterschiede zwischen Regionen, Generationen, sozialen Gruppen sowie Stadt und Land.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
UNESCO – Welterbe in DschibutiSomali und Afar
Die beiden größten Bevölkerungsgruppen besitzen grenzüberschreitende Familien- und Handelsnetze.
Landesweite Mittelwerte verdecken oft große Unterschiede zwischen Regionen, Generationen, sozialen Gruppen sowie Stadt und Land.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
CIA World Factbook – DschibutiMigration und Flucht
Die Lage zwischen Krisenregionen macht Dschibuti zugleich zu Transitland, Aufnahmestaat und Auswanderungsraum.
Landesweite Mittelwerte verdecken oft große Unterschiede zwischen Regionen, Generationen, sozialen Gruppen sowie Stadt und Land.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Dschibuti6 Kernpunkte
Wirtschaft
Produktion, Rohstoffe, Landwirtschaft, Handel und strukturelle Risiken.
Bruttoinlandsprodukt
rund 4,6 Mrd. US-Dollar
Das nominale BIP wurde für das angegebene Jahr auf etwa rund 4,6 Mrd. US-Dollar geschätzt.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Weltbank – Daten zu DschibutiWirtschaftswachstum
rund 6,0 %
Die reale Jahresveränderung des BIP ist zusammen mit Inflation, Bevölkerungsentwicklung und Wirtschaftsstruktur zu lesen.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Weltbank – Daten zu DschibutiHafendienstleistungen
Container, Massengut, Treibstoff und Viehtransporte bilden das wirtschaftliche Rückgrat.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
CIA World Factbook – DschibutiÄthiopischer Korridor
Der größte Kunde der Häfen ist das bevölkerungsreiche, aber landumschlossene Äthiopien.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in DschibutiMilitärstandorte
Mehrere ausländische Stützpunkte bringen Mieten, Dienstleistungen und geopolitische Aufmerksamkeit.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Weltbank – Daten zu DschibutiSalz und Geothermie
Assalsee und Riftvulkanismus bieten Rohstoff- und Energiepotenzial, dessen Erschließung Infrastruktur benötigt.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Encyclopaedia Britannica – Dschibuti6 Kernpunkte
Infrastruktur und digitale Vernetzung
Strom, Telekommunikation, Häfen, Flughäfen und Binnenverkehr.
Zugang zu Elektrizität
66 % der Bevölkerung
Die internationale Reihe schätzt den Stromzugang auf 66 %; über die Zuverlässigkeit der Versorgung sagt das noch nichts aus.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Daten zu DschibutiInternetnutzung
68 % der Bevölkerung
Der Anteil der Internetnutzer liegt im jüngsten verfügbaren Jahr bei 68 %.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Daten zu DschibutiBahn Addis Abeba–Dschibuti
Die elektrifizierte Strecke verbindet Äthiopiens Hauptstadt mit den Häfen am Golf.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in DschibutiDoraleh-Häfen
Spezialisierte Terminals bearbeiten Container, Ölprodukte und Massengüter.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Daten zu DschibutiStraßen in der Hitze
Asphaltierte Hauptachsen kontrastieren mit abgelegenen Pisten, die von Hitze und Sturzfluten beschädigt werden.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Encyclopaedia Britannica – DschibutiEntsalzung und Strom
Wasser- und Energieprojekte müssen rasch wachsende Städte in einer extrem trockenen Umwelt versorgen.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Länderüberblick zu Dschibuti6 Kernpunkte
Reiseziele und unterwegs
Städte, Landschaften, Kulturerbe und praktische Bedingungen vor Ort.
Dschibuti-Stadt
Märkte, Hafenviertel und koloniale Straßenzüge zeigen eine kosmopolitische Logistikstadt.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Weltbank – Daten zu DschibutiAssalsee
Salzkrusten und dunkle Vulkanhänge markieren einen der tiefsten Punkte Afrikas.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Encyclopaedia Britannica – DschibutiLac Abbé
Die Schornsteinlandschaft verlangt Geländefahrzeug, erfahrene Führung und eine Übernachtungsplanung.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Weltbank – Länderüberblick zu DschibutiTadjoura
Die historische Hafenstadt dient als Ausgangspunkt für Nordküste und Godaberge.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
UNESCO – Welterbe in DschibutiGolf von Tadjoura
Bootstouren verbinden Inseln, Riffe und saisonale Walhaibeobachtung.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
CIA World Factbook – DschibutiGoda und Day
Höhenlage und Waldreste bilden einen starken Kontrast zu Küste und Salzsenken.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Dschibuti6 Kernpunkte
Kultur und Alltag
Lebendiges Erbe, Küche, Musik, Wissen und soziale Gewohnheiten.
Somalische Poesie
Mündliche Dichtung, Rhythmus und öffentliche Rede tragen Geschichte und soziale Kommentare.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Encyclopaedia Britannica – DschibutiAfar-Traditionen
Pastorale Kenntnisse, Salzhandel und Clanbeziehungen sind an trockene Landschaften angepasst.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Weltbank – Länderüberblick zu DschibutiArabisch-französische Stadtkultur
Verwaltung, Handel, Schule und Medien verbinden mehrere Sprachräume.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
UNESCO – Welterbe in DschibutiKüche am Hafen
Fisch, Reis, Gewürze, Fladenbrot und äthiopische Einflüsse spiegeln maritime und regionale Wege.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
CIA World Factbook – DschibutiQat im Alltag
Das Kauen von Qat strukturiert für viele Erwachsene Nachmittage, Handel und soziale Begegnungen.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in DschibutiMusik und Tanz
Somalische, afarische, arabische und äthiopische Formen treffen in urbanen Feiern aufeinander.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Weltbank – Daten zu Dschibuti6 Etappen
Prägende Stationen der Geschichte
Eine kurze Chronologie der Prozesse, die zum Verständnis des heutigen Landes wichtig sind.
- Afar- und Somali-Netze
Sultanate, Weidegemeinschaften und Häfen verbanden Hinterland und Rotes Meer.
- Frankreich erwirbt Obock
Ein Vertrag schuf einen kolonialen Stützpunkt am Golf von Tadjoura.
- Gründung Dschibutis
Der besser gelegene Hafen wurde Hauptstadt der Französischen Somaliküste.
- Bahn nach Äthiopien
Die Strecke machte den Hafen zum wichtigsten Meerestor von Addis Abeba.
- Unabhängigkeit
Ein Referendum führte zur souveränen Republik Dschibuti.
- Frieden und Hafenexpansion
Ein Aufstand endete durch Abkommen; Logistik und Militärstandorte gewannen weiter an Gewicht.
8 Hauptquellen
Quellen und Grenzen der Daten
Offizielle Datenbanken und etablierte Nachschlagewerke für diesen eigenständig erstellten deutschen Länderblock.
Zahlen können durch Revisionen, nationale Methoden und schnelle Veränderungen voneinander abweichen. Darum ist bei jeder veränderlichen Kennzahl das Bezugsjahr genannt.
- CIA World Factbook – Dschibuti
- Weltbank – Daten zu Dschibuti
- Encyclopaedia Britannica – Dschibuti
- Weltbank – Länderüberblick zu Dschibuti
- UNESCO – Welterbe in Dschibuti
- Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Dschibuti
- UNESCO – Immaterielles Kulturerbe
- FCDO – Reisehinweise für Dschibuti
Einreise, Sicherheit, Gesundheit, Verkehr und Zugänglichkeit einzelner Orte können sich ändern. Prüfen Sie amtliche Angaben unmittelbar vor der Reise.