Madagaskar umfasst rund 592.000 Quadratkilometer und liegt im westlichen Indischen Ozean, durch den bis zu etwa 400 Kilometer breiten Mosambikkanal vom afrikanischen Festland getrennt. Die Hauptinsel erstreckt sich über ungefähr 1.600 Kilometer von Norden nach Süden und ist damit nach Grönland, Neuguinea und Borneo die viertgrößte Insel der Erde. Im Inneren steigt ein altes Hochland auf meist 800 bis 1.500 Meter an; bei Antananarivo prägen Reisterrassen, kahle Granitrücken und dicht besiedelte Becken das Relief. Östlich fällt das Gelände über eine steile Bruchstufe zu einem schmalen, regenreichen Küstensaum ab, während sich westwärts breitere Sedimentebenen, Kalkplateaus und Flusstäler öffnen. Der Maromokotro erreicht im Tsaratanana-Massiv 2.876 Meter. Im trockenen Süden gehen Dornbusch und Kalklandschaften ineinander über, im Westen stehen die charakteristischen Baobabs von Menabe, und vor den Küsten liegen Inselgruppen wie Nosy Be, Sainte-Marie und die Mitsio-Inseln.
Diese starke Gliederung erzeugt mehrere Klimaräume. Feuchte Südostpassate treffen zuerst auf die Ostküste und bringen dort über weite Teile des Jahres hohe Niederschläge; an den exponierten Hängen können jährlich mehr als 3.000 Millimeter fallen. Das zentrale Hochland ist wegen seiner Höhe deutlich kühler, mit frischen Winternächten zwischen Juni und August, obwohl es in den tieferen westlichen Becken heiß bleibt. Im Westen konzentriert sich der Regen stärker auf die Monate November bis April, während der Südwesten mit teils weniger als 400 Millimetern im Jahr semiarid ist. Tropische Wirbelstürme erreichen die Insel vor allem während der warmen Saison und können im Osten und Norden Überschwemmungen, Erdrutsche und schwere Gebäudeschäden verursachen. Wiederkehrende Dürren belasten dagegen den Süden, wo Ernteausfälle und Wasserknappheit die Ernährungssicherheit verschärfen. Steigende Temperaturen, unregelmäßigere Niederschläge und die Erosion ungeschützter Böden verstärken bereits bestehende Risiken, ohne dass alle Regionen in gleichem Maß betroffen sind.
Madagaskars lange Isolation hat eine außergewöhnlich eigenständige Tier- und Pflanzenwelt hervorgebracht. Lemuren, Tenreks, zahlreiche Chamäleons und ein großer Anteil der Gefäßpflanzen kommen nur hier vor. Die ursprüngliche Vegetation reicht von immergrünem Regenwald im Osten über laubabwerfende Trockenwälder im Westen bis zum stacheligen Dickicht des Südens. Nach Daten für 2023 bedeckten Wälder noch etwas mehr als ein Fünftel der Landesfläche, doch dieser Anteil sagt wenig über die Qualität der Bestände aus: Viele Flächen sind fragmentiert oder durch wiederholte Brände geschädigt. Wanderfeldbau, Holzkohleproduktion, Brennholzbedarf, illegaler Holzeinschlag und die Ausweitung von Weiden setzen den Ökosystemen zu. Schutzgebiete wie Masoala, Ranomafana, Isalo und Tsingy de Bemaraha bewahren wichtige Landschaften, stehen aber unter finanziellem und sozialem Druck. Landwirtschaft wird überwiegend kleinräumig betrieben; Reis dominiert die Hochlandbecken, während Maniok, Mais, Zebu-Haltung, Vanille, Gewürznelken, Kaffee und Litschis regional unterschiedliche Landnutzungsmuster schaffen.
Die Besiedlungsgeschichte verbindet den Indischen Ozean mit Ostafrika. Sprachwissenschaftliche, archäologische und genetische Befunde weisen darauf hin, dass austronesischsprachige Seefahrer aus dem Raum des heutigen Indonesien im ersten Jahrtausend nach Christus auf die Insel gelangten. Afrikanische Migranten, besonders von der ostafrikanischen Küste, folgten oder trafen in mehreren Wellen ein; später kamen arabische und swahilische Händler hinzu. Aus diesen Verbindungen entstand die madagassische Gesellschaft mit einer austronesischen Sprache, afrikanischen Wirtschaftsformen und regional unterschiedlichen politischen Traditionen. Im Hochland wuchs seit dem 16. Jahrhundert das Merina-Königreich, während Sakalava-Herrschaften den Westen prägten und Antemoro, Betsimisaraka sowie andere Gemeinschaften eigene Handels- und Machtzentren entwickelten. König Andrianampoinimerina und sein Sohn Radama I. dehnten die Merina-Herrschaft zu Beginn des 19. Jahrhunderts erheblich aus. Kontakte zu britischen Missionaren brachten Schrift, Schulen und neue Verwaltungsformen, zugleich verschärften Expansion und Zwangsarbeit Konflikte innerhalb der Insel.
Frankreich setzte seine Ansprüche in den 1880er- und 1890er-Jahren militärisch durch, erklärte Madagaskar 1896 zur Kolonie und schaffte die Monarchie im folgenden Jahr ab. Kolonialstraßen, Eisenbahnen und Exportplantagen verbanden ausgewählte Räume mit Häfen, dienten jedoch vor allem der Kontrolle, Besteuerung und Ausfuhr. Widerstand blieb dauerhaft; der Aufstand von 1947 wurde von französischen Truppen mit großer Gewalt niedergeschlagen. Am 26. Juni 1960 wurde die Republik unabhängig. Nach einer zunächst eng an Frankreich gebundenen Phase schlug das Regime Didier Ratsirakas ab 1975 einen sozialistischen und blockfreien Kurs ein, nationalisierte Unternehmen und baute einen stark zentralisierten Staat auf. Wirtschaftliche Krisen führten in den 1980er-Jahren zu Strukturanpassungen und später zur politischen Öffnung. Wiederkehrende Machtkämpfe, umstrittene Wahlen und die Krise von 2009, als Andry Rajoelina nach Massenprotesten und militärischer Unterstützung die Macht übernahm, schwächten Institutionen und internationale Beziehungen. Wahlen ab 2013 stellten die verfassungsmäßige Ordnung formell wieder her, beendeten jedoch nicht die starke Personalisierung der Politik.
Die heutige Wirtschaft stützt sich auf Landwirtschaft, Rohstoffabbau, Textilfertigung, Dienstleistungen und einen wieder wachsenden Tourismussektor. Vanille aus der Sava-Region besitzt eine herausragende Stellung auf dem Weltmarkt, ist aber wegen stark schwankender Preise, Diebstahl und Qualitätsproblemen ein unsicheres Einkommen. Gewürznelken, Garnelen, Litschis und Textilien ergänzen die Exporte; Nickel und Kobalt aus Ambatovy sowie Ilmenit aus dem Südosten haben den Bergbau vergrößert. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs 2025 nach Angaben der Weltbank um etwa drei Prozent, während das Pro-Kopf-Einkommen bei rund 600 US-Dollar lag. Hinter solchen Gesamtdaten stehen große regionale Unterschiede. Rund sieben von zehn Menschen lebten zuletzt unter der international vergleichbaren Armutsgrenze von drei US-Dollar pro Tag. Informelle Arbeit, geringe Produktivität, häufige Stromausfälle und hohe Transportkosten begrenzen Investitionen. Zugleich bieten erneuerbare Energien, verarbeitete Agrarprodukte, digitale Dienstleistungen und naturverträglicher Tourismus Möglichkeiten, mehr Wertschöpfung im Land zu halten.
Der Zensus von 2018 zählte 25.674.196 Einwohner; mehr als vier Fünftel lebten damals in ländlichen Gebieten. Projektionen der Weltbank setzten die Bevölkerung 2025 bereits bei ungefähr 32,7 Millionen an, was den raschen demografischen Zuwachs und zugleich die Unsicherheit zwischen Volkszählungen verdeutlicht. Madagaskar ist in 24 Regionen gegliedert, darunter Analamanga mit der Hauptstadt Antananarivo, Atsinanana mit dem Hafen Toamasina und die 2023 geschaffene Region Ambatosoa. Die Besiedlung konzentriert sich auf das zentrale Hochland, die östlichen Küstenräume und fruchtbare Flusstäler; der trockene Westen und Süden sind wesentlich dünner bewohnt. Antananarivo wächst weit über seine kommunalen Grenzen hinaus, doch fehlende Entwässerung, informelle Siedlungen und Verkehrsstaus begleiten die Urbanisierung. Die Bevölkerung wird häufig in regionale kulturelle Gruppen wie Merina, Betsileo, Betsimisaraka, Sakalava oder Antandroy beschrieben. Diese Kategorien sind historisch bedeutsam, bilden aber keine starren ethnischen Blöcke und überschneiden sich durch Migration und gemeinsame nationale Institutionen.
Madagassisch und Französisch sind die Amtssprachen. Madagassisch besitzt zahlreiche regionale Varianten, bleibt jedoch landesweit ein starkes verbindendes Medium; Französisch dominiert Teile der höheren Verwaltung, des Rechts, der Hochschulen und des internationalen Geschäftsverkehrs. Die kulturelle Ordnung verbindet christliche Kirchen, islamische Minderheiten, lokale Ahnenvorstellungen und säkulare Lebensformen. Besonders im Hochland prägt die Beziehung zu den Vorfahren soziale Pflichten und Bestattungsrituale; die Famadihana, bei der Familien Verstorbene zu bestimmten Anlässen neu einhüllen, ist ein konkretes Beispiel, aber keineswegs eine überall gleich ausgeübte Praxis. Musiktraditionen reichen von der röhrenförmigen Valiha-Zither bis zu Salegy und Tsapiky, die regionale Rhythmen in moderne urbane Formen übertragen. Holzschnitzerei, Seidenweberei, mündliche Dichtung und die Architektur der Hochlandhäuser zeigen ebenfalls, wie afrikanische und austronesische Elemente über Jahrhunderte miteinander verschmolzen sind.
Die Verkehrsinfrastruktur spiegelt die Größe und das schwierige Relief der Insel. Nationalstraßen verbinden Antananarivo mit Toamasina, Antsirabe, Mahajanga und Toliara, doch lange Abschnitte sind schmal, beschädigt oder während der Regenzeit nur eingeschränkt befahrbar. Viele ländliche Gemeinden liegen mehrere Kilometer von einer ganzjährig nutzbaren Straße entfernt. Zwei historische Eisenbahnsysteme führen vom Hochland zur Ostküste beziehungsweise von Fianarantsoa nach Manakara; ihr Betrieb ist unregelmäßig und vor allem für abgelegene Orte bedeutsam. Toamasina wickelt den größten Teil des Außenhandels ab, ergänzt durch Mahajanga, Toliara und den Tiefwasserhafen Ehoala bei Fort-Dauphin. Der internationale Flughafen von Antananarivo und der Flughafen Nosy Be tragen den wichtigsten Fernverkehr, während Inlandsflüge wegen großer Entfernungen unverzichtbar, aber für viele Einwohner teuer sind. Elektrizität erreichte 2024 weniger als die Hälfte der Bevölkerung, und auch Mobilfunk, Gesundheitsversorgung und zuverlässige Wassersysteme zeigen ein starkes Stadt-Land-Gefälle.
Madagaskar gehört den Vereinten Nationen, der Afrikanischen Union, der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika, dem Gemeinsamen Markt für das Östliche und Südliche Afrika sowie der Kommission des Indischen Ozeans an. Seine Lage an Schifffahrtsrouten zwischen Afrika und Asien, große Nickel-, Kobalt- und Graphitvorkommen und eine weltweit einmalige Biodiversität verleihen dem Land strategische Bedeutung. Diese Vorteile lassen sich jedoch nur nutzen, wenn politische Berechenbarkeit, Eigentumsrechte, Bildung und öffentliche Dienstleistungen verbessert werden. Die zentrale Entwicklungsfrage besteht nicht allein darin, mehr Rohstoffe oder Besucher zu gewinnen, sondern wirtschaftliche Erträge in widerstandsfähige Gemeinden, verlässliche Verkehrsnetze und den Schutz der natürlichen Grundlagen zu übersetzen. Ob Madagaskar seinen demografischen Druck und die Folgen des Klimawandels bewältigt, wird deshalb vor allem davon abhängen, ob staatliche Institutionen auch außerhalb der Hauptstadt handlungsfähig werden und Wachstum breiter verteilen.
GEOGRAFIE · GESELLSCHAFT · KONTEXT
Madagaskar: Fakten, Zahlen und Zusammenhänge
Geografie, Bevölkerung, Wirtschaft, Infrastruktur, Natur, Kultur und wichtige Orte in Madagaskar sind in 48 eigenständig formulierten deutschen Karten zusammengeführt. Jede Karte ordnet die Information zeitlich ein, erklärt ihren Zusammenhang und führt zu einer überprüfbaren Quelle.
Autor und redaktionelle Prüfung: Redaktion Travel S Helper
Letzte Aktualisierung und Quellenprüfung:
Nachbarn und Lage
Eine knappe räumliche Orientierung, keine politische Grenzkarte.
Ausgewählte Indikatoren
Die jüngsten verfügbaren Werte der verwendeten Reihe.
6 Kernpunkte
Grunddaten
Name, Hauptstadt, Sprachen, Währung und staatliche Ordnung.
Amtlicher Name
Republik Madagaskar
Republik Madagaskar ist die Bezeichnung in staatlichen und diplomatischen Dokumenten.
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CIA World Factbook – MadagaskarHauptstadt
Antananarivo
Antananarivo liegt auf schmalen Hochlandrücken über Reisfeldern. Regierung, Hochschulen, Handel und Kultur konzentrieren sich in einer dichten Metropole, deren steile Straßen historische Königsanlagen mit großen Vorstädten verbinden.
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CIA World Factbook – MadagaskarSprachen
Malagasy und Französisch
Malagasy gehört zur austronesischen Sprachfamilie und besitzt regionale Varianten, die eine gemeinsame Schriftsprache verbindet. Französisch bleibt in Verwaltung, Bildung, Wirtschaft und internationalen Kontakten wichtig.
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CIA World Factbook – MadagaskarWährung, Zeit und Vorwahl
Ariary (MGA) · UTC+3 · +261
Grundangaben für Zahlungen, Terminabsprachen und internationale Kommunikation.
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CIA World Factbook – MadagaskarTerritoriale Ordnung
23 Regionen
Die Regionen verbinden Hochland, feuchte Ostküste, trockenen Westen und den semi-ariden Süden. Entfernungen und schwache Straßen machen dezentrale Dienste besonders anspruchsvoll.
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CIA World Factbook – MadagaskarStaatsform
Semipräsidentielle Republik
Präsident, Regierung und Zweikammerparlament teilen die Staatsgewalt in einer zentralisierten Ordnung mit gewählten Gebietskörperschaften.
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CIA World Factbook – Madagaskar6 Kernpunkte
Geografie
Fläche, Relief, Gewässer, Küsten und regionale Lage.
Fläche
587.041 km²
Die Landesfläche von Madagaskar beträgt in der verwendeten Referenzreihe 587.041 km².
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Weltbank – Daten zu MadagaskarZentrales Hochland
Plateaus, Granitberge, Reisterrassen und dicht besiedelte Becken bilden das politische Kernland.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Encyclopaedia Britannica – MadagaskarÖstlicher Steilrand
Das Gelände fällt abrupt zu einer schmalen, sehr feuchten Küstenebene mit Regenwaldresten ab.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Weltbank – Länderüberblick zu MadagaskarWestliche Becken
Breite Flüsse, Kalksteinplateaus und Trockenwälder entwässern zum Mosambikkanal.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
UNESCO – Welterbe in MadagaskarDornbusch-Süden
Semi-aride Ebenen und einzigartige sukkulente Vegetation prägen den äußersten Süden.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
CIA World Factbook – MadagaskarGroße Insel
Madagaskar ist die viertgrößte Insel der Erde und seit vielen Millionen Jahren biologisch isoliert.
Die räumliche Struktur erklärt viele Unterschiede bei Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft und regionaler Entwicklung.
Für reale Wege sind Relief, Niederschlag und Straßenzustand häufig wichtiger als die Luftlinie auf der Karte.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Madagaskar6 Kernpunkte
Natur und Umwelt
Ökosysteme, Schutzgebiete, Arten und klimatische Belastungen.
Lemuren
Mehr als hundert Arten und Unterarten kommen nur auf Madagaskar vor und besetzen sehr unterschiedliche Lebensräume.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Weltbank – Länderüberblick zu MadagaskarTsingy de Bemaraha
Scharf zerklüfteter Kalkstein, Schluchten und Wälder bilden eine spektakuläre Karstlandschaft.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
UNESCO – Welterbe in MadagaskarBaobabs
Mehrere endemische Affenbrotbaumarten prägen trockene Regionen des Westens und Südens.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
CIA World Factbook – MadagaskarÖstliche Regenwälder
Andasibe, Ranomafana und Masoala bewahren besonders artenreiche, aber fragmentierte Feuchtwälder.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in MadagaskarKorallen und Mangroven
Küstenökosysteme tragen Fischerei, Küstenschutz und Tourismus, reagieren jedoch auf Erwärmung und Sedimente.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Weltbank – Daten zu MadagaskarBrandrodung und Erosion
Tavy, Holzkohle, Bergbau und Bevölkerungsdruck lassen Wälder und fruchtbare Böden schwinden.
Schutzstatus allein genügt nicht; entscheidend sind langfristiges Management, Klima und lokale Nutzung der Ressourcen.
Rechtlicher Schutz garantiert weder den Erhalt noch freien Zugang; Saison, Genehmigungen und lokale Regeln bleiben entscheidend.
Encyclopaedia Britannica – Madagaskar6 Kernpunkte
Bevölkerung und Gesellschaft
Demografie, Gesundheit, Städte, Migration und gesellschaftliche Vielfalt.
Bevölkerung
rund 32,7 Mio.
Die verwendete Reihe beziffert die Bevölkerung auf rund 32,7 Mio..
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Weltbank – Daten zu MadagaskarBevölkerungswachstum
2,3 % pro Jahr
Die jährliche Veränderung wirkt sich direkt auf Wohnraum, Schulen, Gesundheitsversorgung, Arbeitsmarkt und Verkehr aus.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Weltbank – Daten zu MadagaskarLebenserwartung
rund 66 Jahre
Der Wert bündelt Gesundheitsbedingungen und Zugang zu grundlegenden Diensten, bildet interne Unterschiede jedoch nicht vollständig ab.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Weltbank – Daten zu MadagaskarAustronesisch-afrikanisches Erbe
Sprache, Reisanbau, Viehhaltung und genetische Geschichte verbinden Südostasien mit Ostafrika.
Landesweite Mittelwerte verdecken oft große Unterschiede zwischen Regionen, Generationen, sozialen Gruppen sowie Stadt und Land.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
UNESCO – Welterbe in MadagaskarÜberwiegend ländlich
Viele Haushalte leben von kleinbäuerlicher Landwirtschaft und sind stark von Regen, Preisen und Straßen abhängig.
Landesweite Mittelwerte verdecken oft große Unterschiede zwischen Regionen, Generationen, sozialen Gruppen sowie Stadt und Land.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
CIA World Factbook – MadagaskarRegionale Vielfalt
Gemeinsame Malagasy-Identität besteht neben unterschiedlichen Dialekten, Abstammungsgruppen und lokalen Traditionen.
Landesweite Mittelwerte verdecken oft große Unterschiede zwischen Regionen, Generationen, sozialen Gruppen sowie Stadt und Land.
Ein Landesdurchschnitt kann große Unterschiede zwischen Hauptstadt, Regionalstädten, ländlichen Räumen und sozialen Gruppen verdecken.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Madagaskar6 Kernpunkte
Wirtschaft
Produktion, Rohstoffe, Landwirtschaft, Handel und strukturelle Risiken.
Bruttoinlandsprodukt
rund 19 Mrd. US-Dollar
Das nominale BIP wurde für das angegebene Jahr auf etwa rund 19 Mrd. US-Dollar geschätzt.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Weltbank – Daten zu MadagaskarWirtschaftswachstum
rund 4,5 %
Die reale Jahresveränderung des BIP ist zusammen mit Inflation, Bevölkerungsentwicklung und Wirtschaftsstruktur zu lesen.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Weltbank – Daten zu MadagaskarVanille
Madagaskar ist einer der wichtigsten Produzenten; Preise, Wirbelstürme und Diebstahl schaffen starke Einkommensschwankungen.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
CIA World Factbook – MadagaskarBergbau
Nickel, Kobalt, Ilmenit, Graphit und Edelsteine bringen Exporterlöse und zugleich Umwelt- sowie Landkonflikte.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in MadagaskarLandwirtschaft
Reis, Maniok, Gewürznelken, Kaffee, Kakao und Vieh sichern den Großteil ländlicher Beschäftigung.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Weltbank – Daten zu MadagaskarTextilien und Tourismus
Freihandelszonen, Naturreisen und Strandziele diversifizieren die Wirtschaft, bleiben aber krisenanfällig.
Produktionszahlen sollten zusammen mit Beschäftigung, Einkommensverteilung, Importabhängigkeit und Umweltfolgen gelesen werden.
Die Größe eines Sektors sollte zusammen mit Beschäftigung, Preisen, Importen, lokaler Verarbeitung und Einkommensverteilung betrachtet werden.
Encyclopaedia Britannica – Madagaskar6 Kernpunkte
Infrastruktur und digitale Vernetzung
Strom, Telekommunikation, Häfen, Flughäfen und Binnenverkehr.
Zugang zu Elektrizität
36 % der Bevölkerung
Die internationale Reihe schätzt den Stromzugang auf 36 %; über die Zuverlässigkeit der Versorgung sagt das noch nichts aus.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Daten zu MadagaskarInternetnutzung
24 % der Bevölkerung
Der Anteil der Internetnutzer liegt im jüngsten verfügbaren Jahr bei 24 %.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Daten zu MadagaskarStraßennetz
Wenige Hauptachsen sind asphaltiert; Regen, Zyklone und Brückenschäden können Fahrzeiten drastisch verlängern.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in MadagaskarHafen Toamasina
Der größte Seehafen ist das zentrale Tor für Container, Treibstoff und Ausfuhren.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Daten zu MadagaskarInlandsflüge
Große Entfernungen machen Luftverkehr wichtig, doch Frequenzen und Preise begrenzen ihn.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Encyclopaedia Britannica – MadagaskarStromversorgung
Wasserkraft, Diesel und Solar speisen kleine Netze; ländliche Haushalte besitzen oft keinen Anschluss.
Eine vorhandene Leitung oder Straße bedeutet noch nicht, dass die Leistung überall zuverlässig, bezahlbar und ganzjährig verfügbar ist.
Ein vorhandenes Netz bedeutet noch keine unterbrechungsfreie, bezahlbare und regional gleich verteilte Versorgung.
Weltbank – Länderüberblick zu Madagaskar6 Kernpunkte
Reiseziele und unterwegs
Städte, Landschaften, Kulturerbe und praktische Bedingungen vor Ort.
Antananarivo
Rova, Oberstadt, Märkte und Reisfelder erklären Königtum, Kolonialzeit und heutige Urbanisierung.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Weltbank – Daten zu MadagaskarAllee der Baobabs
Die markante Baumreihe bei Morondava ist zugänglich, aber nur ein kleiner Rest einer einst größeren Trockenwaldlandschaft.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Encyclopaedia Britannica – MadagaskarTsingy de Bemaraha
Hängebrücken und Kalksteinpfade verlangen Trockenzeit, Führung und lange Anreise.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Weltbank – Länderüberblick zu MadagaskarAndasibe-Mantadia
Indri-Rufe und Feuchtwald sind von Antananarivo vergleichsweise gut erreichbar.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
UNESCO – Welterbe in MadagaskarIsalo
Sandsteinmassive, Canyons und trockene Savanne bilden eines der bekanntesten Wandergebiete.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
CIA World Factbook – MadagaskarNosy Be und Nordwesten
Strände, Riffe, Ylang-Ylang und Inseln treffen auf eine entwickelte touristische Infrastruktur.
Eine Reise wird verständlicher, wenn bekannte Orte mit ihrer Geschichte und dem heutigen Leben der lokalen Gemeinschaften verbunden werden.
Verkehr, Genehmigungen, Wetter und offizielle Reisehinweise sollten unmittelbar vor der Abfahrt erneut geprüft werden.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Madagaskar6 Kernpunkte
Kultur und Alltag
Lebendiges Erbe, Küche, Musik, Wissen und soziale Gewohnheiten.
Famadihana
Bei der regional verbreiteten Umbettungszeremonie werden Ahnen, Familie und Zugehörigkeit erneuert.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Encyclopaedia Britannica – MadagaskarZebu
Rinder stehen für Vermögen, Ritual, Nahrung und Landschaftspflege weit über ihre wirtschaftliche Funktion hinaus.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Weltbank – Länderüberblick zu MadagaskarValiha
Die Röhrenzither gilt als Nationalinstrument und begleitet höfische, familiäre und moderne Musik.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
UNESCO – Welterbe in MadagaskarHochlandarchitektur
Mehrstöckige Lehm- und Ziegelhäuser spiegeln Klima, Status und eine lange urbane Bautradition.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
CIA World Factbook – MadagaskarKüche
Reis bildet fast jede Hauptmahlzeit; Romazava, Ravitoto, Rind, Fisch und Gewürze variieren regional.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in MadagaskarHandwerk
Raffia, Holzschnitzerei, Stickerei, Antemoro-Papier und Edelsteinarbeit verbinden lokale Materialien mit Märkten.
Kultur ist keine unveränderte Kulisse, sondern eine lebendige Praxis, die Gemeinschaften fortlaufend gestalten und weitergeben.
Lebendige Kultur gehört zuerst den Gemeinschaften, die sie bewahren und verändern, nicht der touristischen Vermarktung.
Weltbank – Daten zu Madagaskar6 Etappen
Prägende Stationen der Geschichte
Eine kurze Chronologie der Prozesse, die zum Verständnis des heutigen Landes wichtig sind.
- Besiedlung aus Asien und Afrika
Austronesische Seefahrer und afrikanische Gemeinschaften formten Sprache, Landwirtschaft und Kultur.
- Regionale Königreiche
Sakalava-, Betsimisaraka- und andere Reiche kontrollierten Handel und Territorien.
- Merina-Einigung
Das Hochlandkönigreich weitete Verwaltung, Militär und Diplomatie über große Teile der Insel aus.
- Französische Kolonie
Eroberung, Plantagen, Infrastruktur und Widerstand veränderten Staat und Wirtschaft.
- Unabhängigkeit
Die Republik Madagaskar entstand als souveräner Staat.
- Systemwechsel und Krisen
Sozialistische Politik, Demokratisierung, die Krise von 2009 und spätere Wahlen prägten die politische Entwicklung.
8 Hauptquellen
Quellen und Grenzen der Daten
Offizielle Datenbanken und etablierte Nachschlagewerke für diesen eigenständig erstellten deutschen Länderblock.
Zahlen können durch Revisionen, nationale Methoden und schnelle Veränderungen voneinander abweichen. Darum ist bei jeder veränderlichen Kennzahl das Bezugsjahr genannt.
- CIA World Factbook – Madagaskar
- Weltbank – Daten zu Madagaskar
- Encyclopaedia Britannica – Madagaskar
- Weltbank – Länderüberblick zu Madagaskar
- UNESCO – Welterbe in Madagaskar
- Ramsar-Konvention – Feuchtgebiete in Madagaskar
- UNESCO – Immaterielles Kulturerbe
- FCDO – Reisehinweise für Madagaskar
Einreise, Sicherheit, Gesundheit, Verkehr und Zugänglichkeit einzelner Orte können sich ändern. Prüfen Sie amtliche Angaben unmittelbar vor der Reise.