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Zuppa alla Pavese ist eine traditionelle italienische Suppe aus der lombardischen Stadt Pavia in Norditalien. Dieses einfache und zugleich wohltuende Gericht ist ein perfektes Beispiel für die Fähigkeit der italienischen Küche, aus einfachen Zutaten etwas wirklich Köstliches zu machen.
Der Legende nach wurde diese Suppe im 16. Jahrhundert für König Franz I. von Frankreich kreiert. Nach der verlorenen Schlacht von Pavia 1525 suchte der König Zuflucht auf einem Bauernhaus, wo die Bäuerin dieses improvisierte Gericht mit den wenigen Zutaten zubereitete, die sie zur Hand hatte. Der König war so beeindruckt, dass die Suppe zu einer lokalen Spezialität wurde und schließlich landesweite Anerkennung erlangte.
4
Portionen10
Minuten15
Minuten250
kcalDie Ursprünge von Zuppa alla Pavese reichen bis ins späte 19. Jahrhundert in Pavia zurück, einer Provinzstadt in der Lombardei in Norditalien. Einst ein einfaches Bauerngericht, entwickelte es sich zu einem regionalen Markenzeichen und erlangte schließlich landesweite Anerkennung. Die Zubereitung beginnt mit vier Scheiben dichtem italienischen Brot, das bei 175 °C im Ofen leicht geröstet wird, bis die Ränder leicht knusprig sind. Währenddessen werden sechs Tassen kräftige Rinderbrühe leicht zum Köcheln gebracht. Vier große Eier werden genau drei Minuten lang pochiert, bis das Eiweiß zart und das Eigelb kaum fest wird. Auf jede geröstete Scheibe wird ein Ei gegeben und sie wird anschließend in dampfende Brühe getaucht. Zum Schluss etwas geschmolzene ungesalzene Butter und natives Olivenöl extra geben dem Gericht eine geschmeidige Konsistenz, während geriebener Parmigiano Reggiano, eine Prise Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer und eine Prise gehackte Petersilie die Komposition abrunden.
4 Scheiben knuspriges italienisches Brot (ca. 2,5 cm dick)
4 große Eier
6 Tassen hochwertige Rinderbrühe
1/2 Tasse geriebener Parmigiano-Reggiano-Käse
2 Esslöffel ungesalzene Butter
4 Esslöffel natives Olivenöl extra
Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
Frische Petersilie, gehackt (zum Garnieren)
Die italienische Küche mit ihrem Schwerpunkt auf frischen Zutaten, regionalen Spezialitäten und altbewährten Kochmethoden ist zum Synonym für Gemütlichkeit, Geselligkeit und gastronomische Exzellenz geworden.
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