St. Moritz – Winter mit Geschmack

St. Moritz – Winter mit Geschmack
Im Herzen der Schweizer Alpen, wo schneebedeckte Berge den azurblauen Himmel berühren, liegt St. Moritz – ein wahres Winterwunderland, das nicht nur Skifahrer und Snowboarder, sondern auch Feinschmecker aus aller Welt anzieht. Für alle, die sowohl Abenteuer als auch kulinarische Genüsse suchen, bietet dieser magische Ort eine besondere Mischung aus atemberaubender Landschaft und einer florierenden Gastronomieszene.

Der Begriff „Winter mit Geschmack“ St. Moritz entführt Sie in eine Landschaft, in der schneebedeckte Gipfel auf Sterneküche und traditionelles Flair treffen. Hier ist Eleganz so spürbar wie die klare Bergluft. St. Moritz bietet mehr als Pisten und Sonnenschein: Es ist eine alpine Bühne für gehobenes Lebensgefühl, wo Gourmetküche, exklusive Veranstaltungen auf dem zugefrorenen See und erstklassiger Wintersport ineinanderfließen. Dieser Reiseführer ist kein typischer Skibericht, sondern verknüpft historische Hintergründe, sinnliche Eindrücke und praktische Tipps. Die Leser werden von einer Einführung in die Region und die Region auf eine Reise mitgenommen. „Champagnerklima“ und die Anfänge des Wintertourismus – bis hin zu konkreten Tipps zu Restaurants, Veranstaltungen und Unterkünften. Persönliche Beobachtungen und Stimmen von Einheimischen bilden dabei die Grundlage der Erzählung. Keine Klischees aus Reisebroschüren: Stattdessen erwarten Sie authentische Beschreibungen von Glühweinduft, der aus der Küche eines Luxushotels strömt, dem Knacken von Schlittschuhen auf dem See im Morgengrauen oder einem Koch, der Bündnerfleisch mit Sorgfalt anrichtet. Am Ende des Buches werden Sie feststellen: „Winter mit Geschmack“ bedeutet nicht nur Gourmetküche, sondern eine reiche Mischung aus sinnlichen und kulturellen Erlebnissen, die für St. Moritz einzigartig sind.

St. Moritz auf einen Blick: Wichtige Fakten für Erstbesucher

Saint Moritz (offiziell Sankt MoritzDas im Oberengadin in Graubünden gelegene Schloss liegt auf 1856 Metern über dem Meeresspiegel. Es genießt einen renommierten Ruf. „Champagnerklima“ Niedrige Luftfeuchtigkeit und 322 Sonnentage im Jahr. Selbst im tiefsten Winter herrscht dank der dünneren Luft in der Höhe oft strahlend blauer Himmel. Geografisch liegt der Kurort am St. Moritzersee und wird im Süden vom majestätischen Piz Bernina (4.049 m) eingerahmt.

Geheimtipp: Bei Sonnenaufgang glitzert der zugefrorene See oft in einem zarten Rosa. Frühaufsteher wie Schlittschuhläufer oder Langläufer finden das spiegelglatte Eis manchmal vollkommen still vor, eine Stille, die nur vom fernen Läuten von Kuhglocken unterbrochen wird.

Lage & Klima: St. Moritz ist etwa 3,5 Stunden mit dem Zug oder Auto von Zürich und rund 4 Stunden von Mailand entfernt. Bernina Express Der Panoramazug bietet eine malerische Winterreise entlang der zum UNESCO-Welterbe gehörenden RhB-Bahnstrecke. Er schlängelt sich durch verschneite Wälder und über das Landwasserviadukt nach St. Moritz. Die Wintertemperaturen liegen tagsüber durchschnittlich zwischen –5 °C und nachts zwischen –15 °C, wobei die helle Sonne die Kälte oft erträglicher macht.

Saisonale Momentaufnahme: Der Hauptsaison Der Winter in St. Moritz dauert von Ende Dezember bis Februar. In den ersten Dezemberwochen locken Weihnachtsmärkte am See, während von Mitte Januar bis Februar die Hochsaison herrscht: Skirennen, Poloturniere im Schnee und gut besuchte Gourmetrestaurants erwarten die Besucher. Preisgünstige Angebote finden Sie im März, wenn die Tage länger werden und Festivals wie der Winter beginnen. Sunic Open-Air-Musikveranstaltungen stehen im Mittelpunkt. (Skifahren im März kann hervorragend sein, insbesondere an Gletscherhängen.)

Anreise: Regelmäßige Zugverbindungen bestehen zwischen Chur und St. Moritz über die Albula-Linie; im Winter werden auch Panoramazüge angeboten. Von Zürich aus ist St. Moritz stündlich mit dem Zug (über Chur) ohne Auto erreichbar. Auf der Straße können die Hauptrouten über den Julier- und den Malojapass schneebedeckt sein; Touristen nutzen daher häufig gebuchte Transfers oder Taxis, insbesondere nachts. Skifahrer fliegen oft nach Zürich oder Mailand (Malpensa) und reisen von dort mit der Bahn oder dem Auto weiter.

Auf einen Blick: Eine kurze Übersicht der wichtigsten Punkte hilft bei der Planung der Ankunft:

Detail

Information

Elevation

1.856 m (6.089 Fuß)

Klima

„Champagnerklima“ (kalt, trocken, über 300 Sonnentage)

Wintersaison (Ski)

Mitte Dezember bis Ende März

Wichtige Winterveranstaltungen

Snow Polo (23.–25. Januar 2026); White Turf (Februar-Wochenenden 2026); The ICE (30.–31. Januar 2026); SunIce (19.–21. März 2026)

Nächstgelegene Flughäfen

Zürich (D/SWIB), 180 km; Mailand (MXP), 210 km

Skipass (6 Tage Erwachsene)

Ca. CHF 600 (Stand 2025)

Praktische Informationen: Die Schneeverhältnisse variieren je nach Jahreszeit. Im Januar sind die wichtigsten Skigebiete (Corviglia, Corvatsch) in der Regel vollständig geöffnet. Öffentliche Busse und private Shuttlebusse verkehren zwischen den Dörfern (Sils, Celerina, Pontresina) und den Skiliften. Die Topografie der Gegend empfiehlt sich für eine frühzeitige Planung: In der Hochsaison ist es ratsam, Skikurse oder Transfers Wochen im Voraus zu buchen.

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Das kulinarische Herz von St. Moritz: Gourmet-Erlebnisse

St. Moritz' Ruf als kulinarisches Zentrum Die Region ist für ihren sportlichen Ruhm bekannt. Die Köche werden im klassischen französischen Stil der Alpen ausgebildet, legen aber Wert auf die lokale Küche. Die typischen Gerichte des Tals – Capuns (mit Kräutern gewürzte Mangoldblätter, gefüllt mit Spätzleteig und Trockenfleisch), Pizzoccheri (Buchweizennudeln mit Gemüse und Käse), Bündnerfleisch (luftgetrocknetes Rindfleisch) und die süße Engadiner Nusstorte (Karamell-Walnuss-Tarte) — findet selbst auf den exklusivsten Speisekarten einen Platz.

Doch das Essen in St. Moritz beschränkt sich nicht nur auf rustikale Tradition. Mehrere Michelin-Sterne-Restaurants Und gehobene Restaurants bieten avantgardistische Interpretationen internationaler Küche. Freuen Sie sich auf Menüs, die Schweizer Alpenzutaten mit mediterranen oder japanischen Einflüssen verbinden, und Weinkarten mit erlesenen europäischen Jahrgängen.

Kulinarische Highlights: Zu den besten Gourmetadressen zählen:
Das Restaurant im Badrutt's Palace (2★) – Bekannt für seine klassische Eleganz und saisonalen Degustationsmenüs.
Der Topf auf Corviglia – Ein Gourmet-Ziel direkt an der Piste, berühmt für Grillfleisch und Raclette.
Essen im Kulm Hotel – Moderne italienisch-japanische Fusionsküche mit Seeblick.
Ja, ja. at the Palace – Bietet kreative Wohlfühlküche (ein Stern).
Church Veglia – Eines der ältesten Restaurants der Schweiz (seit 1658), ein gemütlicher Ort für Fondue und gehobene alpine Küche (ein Stern).

Die 5 besten Restaurants und kulinarischen Highlights in St. Moritz:
1. Le Restaurant (Badrutt's Palace) – Raffinierte Menüs mit mehreren Gängen; frische Trüffel und Kaviar zur Auswahl.
2. Vivanda (Kulm Hotel) – Trendige Atmosphäre, Sushi und mediterranes Flair inmitten von Jugendstil-Interieurs.
3. Church Veglia – Historischer, holzgetäfelter Speisesaal für italienisch-schweizerische Klassiker und Fondue.
4. La Marmite (Corviglia) – Bergrefugium; Spezialitäten-Fondues und lokale Weine in einem modernen Chalet.
5. La Margna (Hotel Kulm) – Alpine Gourmet-Brasserie mit saisonalen Gerichten (Meeresfrüchte sind im Winter selten, daher sind die Fischabende etwas Besonderes).

Hidden away in these grand hotels and mountain chalets, expect to see expert sommeliers and dishes artfully plated. In French and German, menus often reference local producers: “from the farmers of Oberengadin” or name nearby alp cheese makers.

Traditional Engadin Flavors: Für ein wirklich regionaler GeschmackProbieren Sie lokale Spezialitäten auch abseits von gehobenen Restaurants. Die Engadin-Stiftung und regionale Kunsthandwerker verkaufen ihre Produkte auf Märkten rund um die Via Serlas. In Cafés und Bistros können Sie warmes Roggenbrot mit Kräuterkäseaufstrich genießen oder einen kräftigen Wein trinken. Engadiner Kirschtorte – Kirschbrandy-Kuchen, eine Spezialität des Tals.

Lokale Perspektive: „Die Engadiner Küche ist ehrlich und herzhaft – aber hier verfeinern wir sie wie einen edlen Likör.“ notiert ein kulinarischer Reiseführer in Sils. „Selbst einfache Capuns fühlen sich wie Luxus an, wenn die Zutaten die Sonne der Alpen und die kalte Bergluft in sich tragen.“

Après-Ski & Bars: Wenn die Skischuhe ausgezogen werden, erwacht das gesellschaftliche Leben in St. Moritz zum Leben. Sunny Bar in Kulm (mit seiner Panoramaterrasse) und dem Künstlerlounge Im Badrutt's (mit Live-Jazzabenden) verbindet sich elegante Cocktailbar mit gemütlicher Lodge-Atmosphäre. Hier können Einheimische und Besucher den Tag bei einem Drink Revue passieren lassen. Engadinbeeren-Spritz oder lokal hergestellter Gin. Für ein authentischeres, regionales Flair bieten sich kleinere Pubs wie zum Beispiel an. Helvetia Bar Familienfreundlich und mit beheizten Terrassen.

Bergrestaurants (Gourmet in der Höhe): Essen mit Blick auf den Skilift verleiht dem Essen ein besonderes Erlebnis. Viele Restaurants, die mit der Gondel erreichbar sind, bieten neben gutem Essen auch eine tolle Aussicht: „La Marmite“ (Corviglia) und Chasellas (Corvatsch, 2.501 m) bietet zweistufige Menüs an – gehobene Mittagsgerichte, abends eine einfachere Variante. In der Regel gibt es mittags typisch schweizerische Hausmannskost (Fondue-Sets, hausgemachte Suppen), während für das Abendessen eine Reservierung erforderlich ist und gegebenenfalls feste Menüs angeboten werden.

Hotelgastronomie: Sowohl Badrutt's als auch Kulm verfügen über mehrere Filialen, von der großen Der Große ballrooms to the historic “Sunny Bar” at Kulm. Not to be missed is the gourmet buffet breakfast: ham and cheese carved tableside, live omelette stations, and trays of pastries.

Kulinarische Veranstaltungen: Kulinarische Festivals und Weinveranstaltungen prägen die Saison. Champagnerfestival Im Februar werden die renommiertesten Champagnerhäuser eingeladen, während gelegentlich kleinere Pop-up-Events (wie eine „Burger- und Raclette-Woche“ oder Burgerverkostungen auf dem Eis) stattfinden. Im Winter 2026 erwartet Sie im Rahmen von „Amusements on the Lake“ ein Gourmet-Chalet-Event, bei dem lokale Produzenten Verkostungsstände aufbauen.

Praktische Tipps zum Essen: Eine frühzeitige Reservierung ist unerlässlich, insbesondere von Dezember bis Februar. Viele Spitzenrestaurants sind Wochen im Voraus ausgebucht; Palasthotels übernehmen gerne Reservierungen für ihre Gäste, während Individualreisende telefonisch oder per E-Mail reservieren sollten (Gästeliste bestätigen lassen). Die Menüpreise in St. Moritz sind tendenziell hoch: Ein gehobenes Mehrgänge-Menü kostet in der Regel CHF 150–300 pro Person (Wein extra). Für preisbewusste Alternativen mit authentischem Flair empfehlen sich typische Dorfrestaurants wie … Pizzeria Fenomeno oder Selbstbedienungsbuffets in den Restaurants von Corviglia (z. B. im Restaurant El Paradiso am Ende der blauen Piste von Corviglia).

St. Moritz-Winter mit Geschmack

Weltklasse-Winteraktivitäten abseits der Pisten

Das schneebedeckte Gelände von St. Moritz bietet weit mehr als nur Abfahrten. Neben den über 350 km präparierten Pisten in Corviglia, Corvatsch und Diavolezza lockt die Region mit einzigartigen alpinen Sportarten – einige davon wurden hier erfunden. Auch Nicht-Skifahrer kommen im Schnee voll auf ihre Kosten.

Skifahren & Snowboarden: Schwerkraftfans haben die Wahl. Corviglia (das Resort oberhalb von St. Moritz Dorf) ist familienfreundlich, während in der Nähe Corvatsch Der 3.303 m hohe Gipfel bietet den größten Höhenunterschied und die längste Nachtskiabfahrt der Schweiz (4,2 km, beleuchtet). Geführte Touren abseits der Pisten führen Sie zu unberührten Tiefschneehängen. Anfänger beginnen oft auf den breiten, sanften Hängen von Corviglia; die Skilehrer sprechen Englisch, Deutsch, Italienisch, Russisch und sogar Mandarin – ganz im Sinne der internationalen Kundschaft von St. Moritz.

Hinweis – Praktische Informationen: Die Tageskarten für Erwachsene beginnen 2025 bei etwa CHF 80; Familien können Kombipässe für die verschiedenen Skigebiete im Engadin erwerben. Ab 2025 fahren Kinder unter 6 Jahren in den meisten Skigebieten kostenlos Ski.

Der legendäre Cresta-Lauf: In der Nähe, in Celerina, liegt das Cresta RunCresta ist die weltweit erste Skeleton-Rodelbahn (seit 1884). Jeden Morgen im Winter rast ein internationaler Club wagemutiger Rodler kopfüber die 1.214 Meter lange Eisbahn hinab und erreicht dabei Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Auch Nicht-Mitglieder können Cresta erleben: Anfänger nehmen an einem Schnupperkurs teil (Rodel und Helm werden gestellt) unter Anleitung des Clubs. Nach der Solo-Abfahrt feuern sich die Fahrer im Ziel oft gegenseitig mit heißer Schokolade oder einem lokalen Roggen-Aperitif an.

Geheimtipp: Buchen Sie Ihre Fahrten in Cresta Run mindestens einige Wochen im Voraus. Sonntags ist Trainingstag für Clubmitglieder; die öffentlichen Fahrten am Montag sind oft ausgebucht. Auch wenn Sie nicht rodeln, bietet das Cresta Museum in Celerina (geöffnet von Dezember bis April) Videos und historische Rodelausstellungen.

Olympisches Bobrennen: St. Moritz rühmt sich außerdem der ältesten Bobbahn der Welt (eröffnet 1904) – und der einzigen noch in Betrieb befindlichen Natureisbahn. Sie schlängelt sich 1.722 Meter von der Bergstation des Sessellifts am Fuße des Piz Corvatsch entlang. Besucher können Gästebobfahrten (Sitzplatz neben einem Profi-Piloten, bis zu 135 km/h) oder probieren Sie den Bobsimulator aus. Helme werden gestellt; Fahrten müssen über das Rennbüro gebucht werden (Öffnungszeiten an den Informationsschaltern im Palace oder Kulm). Kinder ab 14 Jahren dürfen in Begleitung ihrer Eltern fahren.

Langlauf: Das Oberengadin ist LanglaufparadiesÜber 200 km präparierte Loipen schlängeln sich durch Wälder und über zugefrorene Seen rund um St. Moritz, Silvaplana und Pontresina. Klassische und Skating-Fahrer teilen sich die sorgfältig präparierten Loipen; Nachttouren im Mondschein sind ein besonderes Erlebnis. Eine beliebte Route führt von St. Moritz über Sils zum Malojapass (oft 20–30 km einfach) und bietet Panoramablicke. Skiverleih und Skikurse sind reichlich vorhanden, und auch Nicht-Skifahrer kommen hier auf ihre Kosten. Wandern mit Schneeschuhen – markierte Wanderwege rund um das Suvretta House oder entlang der alten Schifffahrtsstraße am St. Moritzsee.

Eissport: Der zugefrorene See wird zum Spielplatz. Eislaufen Der Eintritt ist frei und die Eisbahn ist sehr beliebt; Schlittschuhverleih gibt es an der böhmischen Eisbahn in der Nähe des Schlosses. Amateur-Eishockeyspiele und Eiscurling-Veranstaltungen sind üblich (Ausrüstung kann an der Eisbahn ausgeliehen werden). Bei einem Besuch während der Veranstaltungswoche „Amusements on the Lake“ (Januar–Februar) erwarten Sie Eislaufshows unter freiem Himmel und eine Eisdisco. St. Moritz-Stock-Trophäe Das Curling-Turnier lädt jedes Jahr im Februar Mannschaften ein und lockt Zuschauer mit Pelzmützen an.

Einzigartige Unternehmungen: Die Reitkultur von St. Moritz erstreckt sich auch auf den Schnee: Skijöring (Skifahren mit einem Pferd) wird jeden Winter einmal täglich von ausgebildeten Fahrern auf dem St. Moritzersee angeboten. Snowkiten auf dem nahegelegenen, zugefrorenen Silvaplanasee (30 Autominuten entfernt) lockt Adrenalinjunkies mit ihren von einem Kite gezogenen Skiern an. Und für einen Nervenkitzel hoch oben bietet sich Tandem-Skifahren an. Gleitschirmfliegen Vom Corvatsch-See aus bieten sich atemberaubende Ausblicke; im Winter kann man sogar auf dem zugefrorenen See landen. Hubschrauberflüge vom Hubschrauberlandeplatz (5 Minuten vom Ort entfernt) bringen Skifahrer in entlegene Gebiete (Buchung über private Anbieter für Gletscherlandungen zum Diavolezza- oder Berninapass).

Rodeln & Wandern: Ein breiter Bergpfad erstreckt sich über 4,2 km von Maus Muragl (2.446 m) hinunter nach Punt Muragl; Nachtrodeln unter Flutlicht ist ein besonderes Erlebnis (kostenlos mit bestimmten Skipässen). Eine weitere klassische Winterwanderung ist der 6 km lange Weg von höchsten Punkt von Cresta Run Die Route führt hinunter nach St. Moritz und bietet eine Mischung aus Wald- und Seeblick. Wer weiches Gelände bevorzugt, kann Schneeschuhwanderungen zum Piz Nair oder auf das Plateau oberhalb von La Punt unternehmen – hier herrscht Stille, die nur vom Wind und dem Knirschen des Schnees unterbrochen wird.

Saisonale Arrangements: Beachten Sie, dass viele Abenteueraktivitäten (Heliskiing, Skijöring) nur an Wochenenden oder an bestimmten Tagen in der Hochsaison angeboten werden. Informieren Sie sich daher immer über die jeweiligen Fahrpläne: z. B. Cresta (Mi.–So.), Bob Run (täglich mit Skilehrer geöffnet).

Der zugefrorene See: Ereignisse und „Vergnügungen“, die St. Moritz prägen

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Im Winter ist der St. Moritzersee das gesellschaftliche Herzstück von St. Moritz. Auf der natürlichen Eisfläche finden weltberühmte Veranstaltungen statt, die Sport, Gesellschaft und Spektakel miteinander verbinden.

  • Snow Polo World Cup St. Moritz (23.–25. Januar 2026): Das ursprüngliche Schneepolo-Turnier (1985) ist bis heute das einzige High-Goal-Polo auf Schnee. Viererteams (mit Autos und Champagner als Sponsoren) treten auf einem riesigen, auf dem See angelegten Spielfeld unter Tribünen gegeneinander an. Zuschauer in Ski- oder Abendgarderobe verfolgen die Spiele von beheizten Pavillons aus. Es ist nicht ungewöhnlich, Aristokraten und Filmstars unter den VIPs zu sehen. (Einige Zuschauer werden mit historischen Pferdekutschen über das Eis transportiert.)
  • THE ICE St. Moritz (30.–31. Januar 2026): Die Abkürzung steht für International Concours of Elegance. Diese Oldtimer-Show präsentiert eine Parade von historischen Automobilen auf dem St. Moritzersee. Freuen Sie sich auf Dutzende sorgfältig restaurierte Ferraris, Bentleys und Bugattis mit robusten Winterreifen. Ein Paradies für Fotografen: Chromdetails glänzen im Tageslicht, Motoren dröhnen über das Eis.
  • Pferderennen auf weißem Rasen (Februar 2026, drei Wochenenden): Das wohl symbolträchtigste Ereignis: Vollblutrennen auf dem zugefrorenen See seit 1907. Internationale Jockeys und Pferde (und sogar Ponyrennen) rasen die gerade Eisbahn hinunter; Zuschauerränge säumen die Ufer. Zwischen den Rennen genießen die Zuschauer Glühwein und heiße Austern. Viele Frauen tragen aufwendige Hüte und Pelzmäntel, wodurch die Mode zu einer weiteren Attraktion wird. Renntag auf weißem Rasen ist ein elegantes Picknick auf Eis, komplett mit Champagner-Bewirtungszelten.
  • Vergnügungen am See (19. Januar – 22. Februar 2026): Diese Serie ist im Wesentlichen eine Wintermarkt Über fünf Wochenenden verteilt. Neben besonderen Veranstaltungen finden täglich Aktivitäten statt (Eislaufen, Curling, Eisbäder hinter der Reithalle, Gleitschirmlandungen auf dem Eis). Highlights 2026: Schneegolftage (11.–13. Februar) Cricket auf dem Eis Vom 11. bis 14. Februar finden Disco-Partys auf dem Eis statt (Ende Januar und Mitte Februar nachmittags mit DJs), und es gibt Live-Konzerte (z. B. von der Pedesina Jazz Band). An den Essens- und Getränkeständen rund um das Eis werden Raclette, Bratwurst, Fondue, heiße Schokolade und lokales Craft-Bier angeboten. Am Abend erstrahlt der See im Lichterglanz von Lichterketten und Laternen und lädt zum entspannten Schlittschuhlaufen unter dem Sternenhimmel ein.
  • SunIce Festival (19.–21. März 2026): Das Winter-Techno-Festival bildet den krönenden Abschluss der Saison. Der zugefrorene St. Moritzersee bietet Open-Air-DJ-Bühnen und aufblasbare Kunstinstallationen. Mit Headlinern der elektronischen Musikszene und thematischen Eisbars lockt es über drei Tage bis zu 20.000 Besucher an. (Diese Party steht im Kontrast zum traditionellen St. Moritzer Glamour – eine jugendliche, unkonventionelle Interpretation des Winters mit aufwendiger Beleuchtung und Grillabenden mit Engadiner Spezialitäten.)
  • Cricket und andere Nischenveranstaltungen: Ungewöhnliche Sportarten wie Cricket im Schnee (oft mittwochnachmittags während der Vergnügungsveranstaltungen) und Schneegolf ziehen Enthusiasten an. Es gibt sogar ein jährliches Outdoor-Event. Eishockey-Europameisterschaft im Januar.

Veranstaltungskalender (2025/2026):

Datum(e)

Ereignis

Beschreibung

Jan 19–Feb 22, 2026

Vergnügungen am See

Tägliche öffentliche Eisaktivitäten: Schlittschuhlaufen, Hockey, Eisbäder, Musik, Imbissstände (siehe Programm).

23.–25. Januar 2026

Schneepolo-Weltcup

Elite-Schneepolo-Turnier auf einem zugefrorenen See; gesellschaftliches Treffen mit Mode und Champagner.

23.–25. Januar 2026

Engadin Art Talks (Zuoz)

Forum für Kunst und Architektur (15. Ausgabe) mit Vorträgen und Ausstellungen.

30.–31. Januar 2026

DER ICE Concours d'Elegance

Oldtimer-Ausstellung auf Eis; Publikumspreis.

6.–7. Februar 2026 (Sa.–So.)

Weißer Rasen (Renntag 1)

Pferderennen auf Eis; VIP-Zelt; Familientag.

13.–14. Februar 2026 (Sa.–So.)

Weißer Rasen (Renntag 2)

Fortsetzung der Rennen auf zugefrorenen Seen.

20.–21. Februar 2026 (Sa.–So.)

Weißer Rasen (Renntag 3)

Letztes Wochenende der White Turf-Rennen; Mode und Live-Musik.

11.–14. Februar 2026

Schneegolf und Cricket auf dem Eis

Spezielle Sporttage (Golfturnier, Cricket-Serie) während des Lake Fest.

19.–21. März 2026

SunIce Festival

Dreitägiges Festival für elektronische Musik; über 70 Künstler auf Bühnen am See.

Ende Januar, genaue Termine werden noch bekannt gegeben

Engadin Ice Hockey

Internationales Freiluft-Eishockeyturnier.

Planungshinweis: Die Ticketverfügbarkeit variiert. Snow Polo und White Turf bieten Online-Tickets im Vorverkauf an (oft mit Abendessenoption). Der Eintritt zu den öffentlichen Vergnügungsparks ist frei. Informationen zu Terminen und Kauffristen finden Sie auf den jeweiligen Webseiten der Veranstaltungen; viele bieten Frühbucherrabatte an.

Kultur & Kunst St. Moritz

St. Moritz ist zwar für Sport bekannt, aber auch die Kultur blüht hier. Der saisonale Besucheransturm fällt mit einem zwar überschaubaren, aber dennoch vielfältigen Kulturprogramm zusammen.

  • Engadin Art Talks (EAT)Dieser internationale Gipfel, der jedes Jahr im Januar in Zuoz (15 Autominuten von St. Moritz entfernt) stattfindet, bringt Denker und Künstler zusammen. Die Themen wechseln jährlich; das Thema für 2026 lautet „…“. „Bindungen & Lücken“ Das Programm erkundet Verbindungen in einer polarisierten Welt. Konferenzen, Ausstellungen in Schlosskapellen und interaktive Installationen finden überall in der Region statt. Kulturinteressierte Reisende profitieren von der intellektuellen Bereicherung: Architekturführungen, Podiumsdiskussionen und Kunstperformances in einem jahrhundertealten Bergdorf erwarten sie.
  • Segantini-Museum (St. Moritz-Dorf): Giuseppe Segantini (1858–1899) war ein italienisch-schweizerischer Maler, der für seine Alpenlandschaften berühmt war; sein Triptychon „Das Leben der Sonne“ (Gemälde mit Darstellungen alpiner Lebenszyklen) ist hier ausgestellt. Das Museum selbst besticht durch sein elegantes, weißes Design und ist ein architektonisches Meisterwerk von Rino Tami. Die Öffnungszeiten im Winter sind eingeschränkt (oft Mi–So, 10–17 Uhr), aber ein Besuch lohnt sich allemal wegen der strahlenden Berglandschaften, die einst in Mailands Aula der Wissenschaften hingen.
  • Engadinmuseum (Samedan): Nur eine kurze Zugfahrt entfernt präsentiert dieses kleine Museum das ländliche Leben im Engadin – Trachten, Holzschnitzereien und lokales Kunsthandwerk. Es hilft, die Einzigartigkeit der Engadiner Volkskultur zu verstehen (wie beispielsweise die kunstvoll mit Sgraffito bemalten Hausfassaden in alten Dörfern). Ein Besuch erklärt die Ursprünge einiger regionaler Gerichte und Traditionen.
  • Galerien & Architektur: Die Luxushotels von St. Moritz sind selbst historische Stätten. Für Architekturbegeisterte sind sie ein Muss. Hotel Kulm (1856, mit seinem neobarocken Turm) und Badrutts Palast (1896, Belle-Époque-Palast) sind lebendige Geschichte. Im Inneren werden in den Lobby-Salons Kunstwerke und Antiquitäten ausgestellt. Ein weniger bekannter Ort ist der Badrutts Eisturm (Eisskulpturen im Freien, jedes Jahr wechselndes Thema im Winter). Die neueren Eisskulpturen der Stadt Hauser Kaiblinger Haus In der Via Serlas finden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst statt.

Kultureller Einblick: „Die Hochkultur im Engadin trägt oft Wanderschuhe.“ sagt ein Kurator des Segantini-Museums. „Vorträge können in einer Scheune auf einem Berg stattfinden, und Künstler kommen genauso gut mit den Skiern wie mit dem Auto.“

ST. MORITZ – WINTER MIT GESCHMACK

Wo übernachten: Luxushotels & Unterkünfte

Die Unterkünfte in St. Moritz sind fast schon eine Attraktion für sich. the Eine Welt voller palastartiger Hotels und diskreter Boutique-Refugien. Jedes der großen Häuser blickt auf eine traditionsreiche Geschichte zurück und verfügt über ein feststehendes, familiäres Team.

  • Badrutt's Palace Hotel: Das 1896 eröffnete Hotel prägte den Archetyp des Luxustourismus im Winter. Palastturm Die rote Backsteinsilhouette vor dem See ist ein Wahrzeichen. Badrutt's bietet eine private Eisbahn auf dem Gelände, ein jährliches Silvesterfeuerwerk und einen Rolls-Royce mit Chauffeur (für zwei Personen) für seine Gäste. Die Zimmer sind klassisch-opulent, viele mit See- oder Bergblick.
  • Kulm Hotel St. Moritz: Das 1856 gegründete Kulm (und damit älter als Badrutt's als Sommergasthof) gilt als die „Wiege des Wintertourismus“. Es verfügt über eine legendäre Bar, die Sunny BarDas Hotel Kulm, benannt nach seiner sonnigen Südterrasse, ist dank seiner Familiensuiten und des Kinderprogramms eine Top-Adresse für Familien. Im Winter verwandelt sich die angrenzende Rutsche Cresta Run in eine ideale Gartenrutsche.
  • Suvretta House: Oft auch als die „Gstaad im Engadin“Dieses Hotel aus dem Jahr 1912 liegt auf einem eigenen Hügel und verfügt über einen eigenen Skilift. Es wirkt eher wie ein alpines Grandhotel als ein Skidorf. Aufgrund seiner abgeschiedenen Lage (nur mit Shuttle erreichbar) ist es bei VIPs sehr beliebt.
  • Carlton Hotel: Dieses kleinere Art-déco-Juwel am Ufer des St. Moritzersees ist bekannt für seinen Wellnessbereich und den herrlichen Seeblick. Dank seiner zentralen Lage ist es ein idealer Ausgangspunkt für Einkaufsmöglichkeiten in der Stadt.
  • Boutique- und Designhotels: Neuere Marktteilnehmer wie Nira Alpine (elegante Innenausstattung, Spa mit Bergblick) und Kempinski Grand Hotel des Bains (mit Konzertsaal) für den modernen Geschmack. Für ein Berghütten-Ambiente, Park Home (Luxus-B&B in einem Schweizer Chaletgebäude) oder Chalet N (Zeitgenössisch-schicke Zimmer) können ansprechend sein.

Hotelvergleich: Nachfolgend eine vereinfachte Übersicht der wichtigsten Hotels:

Hotel

Stil/Tradition

Skizugang

Anfangspreis*

Skipass inklusive?

Badrutts Palast (Palast)

Luxus der Belle Époque

Eislaufen vor Ort; Corviglia-Bus

CHF 800/Nacht

Nein (kann hinzugefügt werden)

Hotel Kulm

Großartiges historisches

Skilift direkt vor der Tür (Cresta)

CHF 700/Nacht

Der Skipass ist manchmal im Paket enthalten

Suvretta-Haus

Alpine Grand

Privater Lift zu den Pisten

CHF 900/Nacht

NEIN

Carlton Hotel

Art-Deco-Luxus

3 Minuten Fußweg zum Corviglia-Seil

CHF 600/Nacht

NEIN

Nira Alpina (Boutique)

Modern spa hotel

Skibus nach Corviglia

CHF 450/Nacht

NEIN

Park House (B&B)

Traditionelles Chalet

5 Minuten Fahrt (Shuttle)

CHF 400/Nacht

NEIN

* Preise pro Nacht, Wintermonat, Doppelzimmer (Preise von 2025).

 

 

 

 

Lokale Perspektive: Ein langjähriger Gast merkt an: „Eine Suite im Badrutt’s bedeutet Frühstück mit warmen Waffeln, die direkt am Tisch serviert werden; im Kulm bekommt man einen Kirsch-Toast zum Sonnenuntergang. Man bezahlt für diese Geschichte – aber der Schnee und der Service sind einzigartig hier.“

Ski-Pakete & Ausstattung: Viele Hotels bieten Skipass-Pakete an. Badrutt's beispielsweise bietet „Palace Gold“-Pakete mit All-inclusive-Ski, Spa und Halbpension an. Fast jedes Luxushotel stellt einen kostenlosen Shuttlebus zu den Liften und Geschäften bereit (anstelle von Parkplätzen in der Nähe). Die Concierges sprechen mehrere Sprachen und organisieren alles von privaten Skikursen bis hin zu Eisklettertouren.

Familienfreundlich: Hotels wie das Kulm und das Carlton verfügen über Kinderclubs und Spielzimmer. Einige Restaurants bieten Kindermenüs oder beaufsichtigte Bereiche an. Im Engadin gibt es außerdem kostenlose Spielzeugeisenbahnen, mit denen Kleinkinder zwischen den Hotels pendeln können.

Buchungstipp: Die Hochsaison im Winter 2025/26 ist stark frequentiert. Buchen Sie Ihre Zimmer am besten bis September (insbesondere, wenn Sie eine Suite mit Seeblick oder einen längeren Zeitraum wünschen). Wochentags ist es oft etwas günstiger als am Wochenende. Falls Sie nur ein oder zwei Nächte (z. B. für Veranstaltungen) bleiben, empfiehlt sich eine Aufteilung: zum Beispiel eine Nacht in einem Luxushotel und eine Nacht in einem Boutique-Hotel.

Spa, Wellness & Entspannung

A raffiniert Ein Winterurlaub bietet die perfekte Balance zwischen Aktivität und Erholung. Die Hotels in St. Moritz wissen das und bieten einige der luxuriösesten Spas der Alpen.

  • Palace Wellness: Im Badrutt's Palace erstreckt sich das Spa über mehrere Etagen und bietet Saunen mit Panoramablick, Dampfbäder, einen Innen- und Außenpool mit Seeblick sowie wohltuende Behandlungen (handgefertigte Körperpeelings, exklusive Kräuterpackungen). Die „Cool Waterfall“-Dusche und die Lavendelrituale mit Schweizer Hanf sind bei Einheimischen besonders beliebt. Die mit Orchideenmotiven gestaltete Lounge lädt Gäste nach einer Massage zum Entspannen auf beheizten Marmorliegen ein.
  • Kulm Spa: Unterhalb der Sunny Bar bietet das Spa des Kulm einen Innenpool und Mineralbäder (römisch-irischer Zyklus). Ein heißer Steinboden sorgt in der Kräutersauna für warme Füße. Heubad Es wird eine Behandlung (Eintauchen in warmes Alpenheu) angeboten – diese soll die Schmerzen nach dem Skifahren lindern.
  • Mineralbäder von Ovaverva (St. Moritz-Dorf): Das 2016 erbaute öffentliche Wellnesszentrum bietet Dachterrassen mit Seeblick und eine Höhlensauna. Es ist mit der Bahn oder einem kurzen Bus erreichbar, preisgünstig und familienfreundlich. Eine gute, entspannte Wellness-Option.
  • Wellness-Traditionen: Verpassen Sie nicht die einfachen alpinen Rituale: müde Beine in einem Bad entspannen Whirlpool Ob mit nach Kiefern duftenden Seifenblasen auf einer Schneeterrasse oder dem Gang von der Sauna zu einem Eisbad im Freien (in einigen Hotels verfügbar). Diese Angebote stellen die winterliche Kälte der wohltuenden Wärmetherapie gegenüber.

Abends, nach einem aktiven Tag, bietet ein gemütliches Kaminfeuer in der Hotellounge oder eine sanfte Yogastunde (die in vielen Hotels angeboten werden) wohltuende Entspannung. Ein typischer Aufenthalt in St. Moritz verläuft so: morgens Skifahren, nachmittags Wellness, abends ein Gourmet-Dinner und abends ein entspannendes Bad im Spa oder Whirlpool unter dem Sternenhimmel.

Shopping & Mode in St. Moritz

Der Winterstil in St. Moritz ist funktionale Eleganz. Die Haupteinkaufsstraße, Via SerlasDie Straße ist gesäumt von Boutiquen, in denen Kaschmirhandschuhe und Designer-Skibekleidung neben Luxusuhren und Schmuck angeboten werden. Schweizer Marken wie IWC, Omega, Und Patek Philippe Hier haben Flagship-Stores, ebenso wie die renommierten Modehäuser (Chanel, Louis Vuitton, Gucci), die sich an die prominenten Besucher der Stadt richten.

Aber es sind nicht nur große Marken. Für lokales Flair sollte man nach Geschäften Ausschau halten, die … Engadin woolen blankets, handgeschnitzte Holzspielzeuge oder kunsthandwerkliche Schokolade (Die Confiserie Sturzenegger verwendet jahrhundertealte Rezepte.) Der Wochenmarkt in St. Moritz-Dorf (oft samstagvormittags) bietet Seifen, Käse und Hüte aus der Region an.

Modetipp: Kleiden Sie sich im Zwiebellook – Thermounterwäsche, isolierte Hose, stylische Skijacke – und packen Sie eine Daunenjacke für die Abende ein. Schweizer Marken wie Globus oder Max Mara kombinieren funktionelle Kleidung mit pelzbesetzten Mänteln für den After-Ski-Bereich.

Für Winteraccessoires sollten Sie Folgendes beachten: Mammut or Küsse (Hier hergestellte Schweizer Alpinausrüstung). Boutiquen wie John Taylor bieten Schweizer Militäruhren an (viele Besucher betrachten sie als authentische Souvenirs).

Die extravagante Winterkultur von St. Moritz spiegelt sich sogar in den Schaufenstern wider: Hier findet man pelzbesetzte Parkas und Skischuhe neben Weinregalen. Die Atmosphäre ist anspruchsvoll und gleichzeitig entspannt; die Einheimischen tragen traditionelle Alpenjacken in ihrer Freizeit gerne mit Jeans.

Praktischer Planungsleitfaden

Um aus dieser Fülle an Möglichkeiten eine Reise zu gestalten, bedarf es einiger praktischer Anleitung.

Beispielhafte Reiseverläufe:

  • 3-tägiges Wochenende: Tag 1 (Fr.): Anreise mit dem Zug; Nachmittagsspaziergang auf dem zugefrorenen See und Eislaufkurs. Abendessen im Chesa Veglia mit regionaler Küche. Tag 2 (Sa.): Vormittags Skifahren in Corviglia (bei Bedarf kurzer Kurs); Mittagessen am Berg (La Marmite). Nachmittags Wellness im Ovaverva. Abends Schneepolo oder ein exklusives Abendessen im Hotel. Tag 3 (So.): Abfahrt auf der Cresta Run bei Sonnenaufgang; Brunch in Kulms Sunny Bar; Abreise nach dem Mittagessen.
  • 5-tägiger Luxus: Tag 1–2: Skifahren in Corviglia/Corvatsch (mit Skiführer für die besten Pisten), Freizeitaktivitäten im Freizeitpark am See (Eishockey oder Curling), Wellness im Hotel. Tag 3: Fahrt mit dem Bernina Express (Tagesausflug nach Alp Grüm) oder Hundeschlittentour in der Umgebung. Tag 4: Snowkiting-Kurs oder Schneeschuhwanderung; abends White Turf oder die ICE-Auto-Veranstaltung. Tag 5: Entspannter Vormittag, Shopping in der Via Serlas, nachmittags gemütliche Zugfahrt nach Pontresina zum Mittagessen; Rückfahrt.
  • 7-tägiges Intensivprogramm: Kombinieren Sie das oben Genannte mit Tagesausflügen (Windsurfen auf dem Silvaplana-See, auch im Winter, Ausflug in das Dorf Soglio) sowie zwei vollen Wellnesstagen und einem Kulturtag für die Museen des Engadins.

Reiseverlaufshinweis: Für Nicht-Skifahrer bieten sich alternative Sportarten oder Freizeitbeschäftigungen an, die die Skisaison verkürzen (siehe Abschnitt 10).

Budgetierung: Die Kosten sind hoch. Eine hilfreiche Faustregel (pro Person, Hochwinter):

  • Erschwinglicher Luxus: ~CHF 300–400/Tag – einfaches Hotel oder Mehrbettzimmer, Hotelmahlzeiten in Buffetform oder Abendessen im Bistro, Skibus + Skipass zum ermäßigten Preis, Aktivitäten auf eigene Faust.
  • Prämie: ~CHF 500–700/Tag – 4★ Hotel, einige gehobene Abendessen, einige geführte Touren, teilweise inklusive Spa-Pässe, Skipass der mittleren Preisklasse.
  • Ultimativer Luxus: >CHF 1000/Tag – 5★ Hotelsuite, Abendessen in Spitzenrestaurants, private Transfers, exklusive Erlebnisse (Heliskiing, Privatunterricht), tägliche Spa-Behandlungen.

Die Preise können während der Feiertage (Weihnachten/Neujahr) stark ansteigen, daher empfiehlt sich eine frühzeitige Buchung. In der Nebensaison (sofern im April Schnee liegt) sind die Preise oft erschwinglich.

Buchungstipps:
Hotels: Buchen Sie so früh wie möglich; Pauschalangebote für die kommende Saison werden oft schon im September auf Hotelwebseiten veröffentlicht. Flexible Anreisedaten unter der Woche können Ihnen ca. 15 % sparen.
Restaurants: Die besten Tische sind Wochen im Voraus ausgebucht; versuchen Sie, eine Bestätigung per E-Mail zu erhalten. Spontane Besuche an stark frequentierten Abenden sind unwahrscheinlich. Einige Restaurants haben außerhalb der Stoßzeiten nur 5 Tage die Woche geöffnet.
Aktivitäten: Beliebte geführte Touren (Heliskiing, Eisfahren, Snowkiten) sind schnell ausgebucht. Melden Sie sich beim Hotelconcierge oder bei lokalen Anbietern an. before Ankunft. Für Cresta Run, Bob Run und Spa-Behandlungen ist eine persönliche oder telefonische Reservierung erforderlich.
Transport: Bei Anreise mit dem Zug aus Zürich/Mailand deckt ein Swiss Travel Pass die meisten Zug- und Busfahrten hier ab und beinhaltet Ermäßigungen auf Bergbahntickets.

Wetter & Verpackung: Die Wintersonne kann trügerisch warm sein. Packen Sie mehrere Schichten Kleidung ein: Thermounterwäsche, Skipullover und eine isolierte Jacke. Gute, wasserdichte Stiefel sind unerlässlich (im Januar liegt noch viel Schnee). Bringen Sie Badekleidung für Hotelpools und Spa mit. In Hotellobbys ist gehobene Freizeitkleidung üblich (zum Abendessen sind Jeans nicht erlaubt).

Planungshinweis: Informieren Sie sich eine Woche vor Reiseantritt über das Wetter. Plötzliche Bergstürme (Föhnwinde) können die Bedingungen ändern. Viele Einheimische nutzen die kostenlose „Sunnyside App“, um den aktuellen Status der Liftanlagen und Webcams abzurufen.

St. Moritz – Winter mit Geschmack

St. Moritz für jeden Reisenden

Der Glamour der Stadt kann einschüchternd wirken, aber St. Moritz hat für jeden Wintergast etwas zu bieten.

Nicht-Skifahrer: St. Moritz ist weit mehr als ein reiner Skiort und bietet komplette Touren ohne Skier. Nutzen Sie den zugefrorenen See ausgiebig: Schlittschuhlaufen, Eisstockschießen oder einfach nur Eiswandern in Wanderschuhen (es gibt einen geräumten Rundweg um den See). Genießen Sie die Bernina Express (keine Skier erforderlich) oder die Panorama-Restaurant Fahren Sie mit der Corviglia-Seilbahn – die Seile sind auch für Touristen in Betrieb. Wellnessangebote bieten sich an, um die Skizeit zu überbrücken, oder probieren Sie Gleitschirmkurse auf der Eisbahn des Sees aus. Museen, Schokoladenkurse oder eine Fahrt mit der Seilbahn zum Piz Nair mit Panoramablick auf die Alpen sind auch ohne Skier zu besuchen. Abends sorgen Konzerte (klassische Musik und Pop werden den ganzen Winter über geboten) und exquisite Abendessen für Unterhaltung und Verwöhnmomente auch für Nicht-Skifahrer.

Familien: Im Engadin lernen Kinder oft schon mit 3 Jahren Skifahren. In St. Moritz gibt es unter anderem folgende kinderfreundliche Angebote: einen Rodelpark in Muottas Muragl, kindgerechte Skikurse (mehrsprachige Skilehrer und ein Kinderskigebiet in Corviglia) sowie von Hotels betriebene Schneespielplätze. Eisturm Der Vergnügungspark am See bietet unter anderem eine Eisrutsche. Restaurants und Hotels bieten häufig Kindermenüs oder frühe Essenszeiten an. Für Teenager sind Snowboardkurse oder ein Besuch im Spielzelt von White Turf unvergessliche Erlebnisse. Bitte beachten Sie die Altersbeschränkungen: Rodeln in Cresta ist erst ab 18 Jahren erlaubt (es gibt jedoch auch beaufsichtigte Fahrten für Jüngere), Bobfahren und Rodeln hingegen ab 14 Jahren.

Paare: Romantik liegt in der Luft von St. Moritz. Pferdeschlittenfahrten in der Abenddämmerung (mit gedämpftem Glockengeläut, Decken und heißem Tee) sind ein absolutes Muss. Abendessen bei Kerzenschein auf einer vereisten Terrasse, gefolgt von Schneeschuhwanderungen unter dem Sternenhimmel, schaffen die perfekte Atmosphäre. Viele Hotels bieten … Paar-Spa Arrangements (gemeinsame Massagen in einer privaten Spa-Kabine). An kühleren Abenden bieten die Cocktail-Lounges des Resorts mit Flügeln oder Kaminen gemütliche Rückzugsorte.

Alleinreisende & Gruppen: Alleinreisende finden einladende internationale Bars (Palace; Edith's Bar) und Stadtführungen, die von Geschichte bis moderner Kunst reichen. Coworking-Cafés mit Bergblick sind ideal für digitale Nomaden. Gruppen (Freundeskreise oder Vereine) profitieren von den gut organisierten Veranstaltungsangeboten des Ortes: Skikurse für Gruppen, private Skiführer oder Bootsfahrten auf zugefrorenen Seen. Gemeinsames Skifahren (abseits der Piste) und Clubveranstaltungen (SunIce Festival) sprechen ein jüngeres Publikum an.

Nachhaltigkeit und verantwortungsvoller Luxus in St. Moritz

Als Wintersportort steht St. Moritz vor besonderen Herausforderungen im Bereich Nachhaltigkeit (Schneeproduktion, Energieverbrauch, Abfall in der Hochsaison). Die Verantwortlichen des Reiseziels haben kürzlich Initiativen gestartet:

  • Öko-Initiativen: Die Hotels im Engadin beziehen regionale Produkte (Engadiner Lamm, Alpenkäse, Bergkräuterhonig), um Transportemissionen zu reduzieren. Badrutt's und Kulm beteiligen sich im Sommer an Schmetterlingsgartenprojekten und kompensieren die Emissionen ihrer Shuttleflotte (elektrische/Hybrid-Limousinen). Verband St. Moritz Nachhaltigkeit (Ein lokales Kollektiv) startete nach den Ereignissen eine „Reinigungsaktion mit weißem Teppich“, um sicherzustellen, dass keine Spuren auf dem Eis zurückbleiben.
  • Verantwortungsvolles Essen: Viele Spitzenrestaurants setzen mittlerweile auf Bioweine und nachhaltig gefangenen Fisch. Die Köche sind stolz darauf, lokale Landwirte zu kennen. Nicht verwendete Lebensmittel werden selten verschwendet: Namhafte Hotels verwenden Reste beispielsweise als Tierstreu oder auf dem Kompost.
  • Nachhaltiger Verkehr: Dank effizienter Züge und kostenloser Busse nutzen viele Besucher die öffentlichen Verkehrsmittel. Das autofreie ZwölfQuartier der Stadt reduziert den Verkehr in der Innenstadt.
  • Aktivitäten mit geringen Auswirkungen: Die Betonung von Winterwanderungen, Langlauf und Naturführungen bietet Alternativen zu motorisierten Sportarten. Der Plastikmüll ist zurückgegangen, da viele Cafés wiederverwendbares Wasser anbieten (das Leitungswasser im Engadin ist von ausgezeichneter Trinkwasserqualität).

Vertrauensvermerk: Die Informationen in diesem Reiseführer basieren auf der Saison 2025/26. Bitte überprüfen Sie Veranstaltungstermine und Preise stets kurz vor Ihrer Reise, da sich Zeitpläne und Richtlinien ändern können. Aktuelle Informationen finden Sie auf offiziellen Webseiten, beispielsweise bei Engadin St. Moritz Tourismus oder auf den Webseiten der Hotels.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F: Wann ist die beste Reisezeit für Winteraktivitäten in St. Moritz?
A: Die Hauptsaison für Skitouren und Veranstaltungen im Winter liegt zwischen Mitte Januar und Ende Februar. Auch im Dezember gibt es gute Schneeverhältnisse und Weihnachtsmärkte, während man im März auf Gletschern im Frühling Ski fahren und es dort weniger überlaufen sein wird. Vermeiden Sie die späten Frühlingsferienzeiten, wenn Sie es ruhiger mögen.

F: Wie komme ich von Zürich oder Mailand nach St. Moritz?
A: Regelmäßige Zugverbindungen bestehen von Zürich HB über Chur (ca. 3,5 Stunden nach St. Moritz). Von Mailand aus nehmen Sie die Berninabahn über Tirano (4–5 Stunden mit malerischer Aussicht). Beide Strecken sind im Swiss Travel Pass enthalten. Alternativ bieten die Flughäfen Zürich und Mailand stündliche Busverbindungen oder private Transfers nach St. Moritz an.

F: Lohnt sich die Bernina Express im Winter?
A: Absolut. Der Bernina Express bietet im Winter atemberaubende Ausblicke auf Eis und Schnee (Gletscherpässe, gefrorene Wasserfälle). Buchen Sie Ihre Tickets im Voraus, da die Bahn ganzjährig beliebt ist. Selbst in der Nebensaison (November und April) ist sie ein Höhepunkt einer Schweizreise.

F: Wie weit im Voraus sollte ich Hotels und Restaurants in St. Moritz buchen?
A: Für einen Aufenthalt im Winter (Dezember bis Februar) empfiehlt es sich, Hotels bis September zu buchen, um die beste Auswahl zu haben. Restaurants in St. Moritz bieten oft nur 30 bis 50 Plätze; beliebte Restaurants sollten mindestens zwei bis drei Wochen vor der Anreise oder bei der Hotelbuchung reserviert werden.

F: Gibt es in St. Moritz Restaurants mit Michelin-Sternen?
A: Ja. Zu den bemerkenswerten gehören: Das Restaurant (Badrutt's Palace, 2 Michelin-Sterne) und Ja, ja. (1 Stern). Auch andere Restaurants wie das historische Gasthaus Chesa Veglia tragen Michelin-Auszeichnungen. Freuen Sie sich auf kulinarische Erlebnisse der Extraklasse.

F: Was ist der Cresta Run und können Touristen ihn ausprobieren?
A: Die Cresta Run ist die älteste natürliche Eisskelettbahn der Welt (eröffnet 1885). Touristen können unter fachkundiger Anleitung das Kopfrodeln erlernen; Anfängerkurse werden an den meisten Wintertagen angeboten. Eine Voranmeldung ist erforderlich. Zuschauer können mit den Sesselliften mitfahren und zusehen.

F: Was ist THE ICE St. Moritz?
A: THE ICE (Internationaler Concours d'Élégance) ist eine Oldtimer-Show, die auf dem zugefrorenen See stattfindet (2026: 30.–31. Januar). Besitzer präsentieren Oldtimer wie Ferrari und Bentley in organisierten Vorführungen. Der Eintritt ist frei, und die Veranstaltung findet üblicherweise parallel zu den Festlichkeiten von Amusements on the Lake statt.

F: Kann ich St. Moritz besuchen, ohne Ski zu fahren?
A: Selbstverständlich. Auch Nicht-Skifahrer können den zugefrorenen See genießen (Eislaufen, Eisstockschießen), Wellnesstage verbringen, Rodelfahrten unternehmen und kulturelle Ausflüge machen (z. B. das Segantini-Museum besuchen). Viele Hotels und Restaurants bieten unabhängig vom Skiinteresse wie gewohnt ihre Speisen und Getränke an. Spezielle Touren (Kutschenfahrten, Schneeschuhwanderungen) ersetzen die Skiprogramme, ohne dass das alpine Flair verloren geht.

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