Eingebettet in die südlichen Alpen Österreichs, Nassfeld Verbindet weitläufiges Gelände und sonnenverwöhnte Hänge. Mit 110 km Pisten Und 30 AufzügeEs zählt zu den besten Skigebieten Österreichs. Von Anfang Dezember bis Mitte April erwarten Skifahrer bestens präparierte Pisten, moderne Lifte und ein italienisch anmutendes Ambiente. Dieser Reiseführer bietet umfassende Informationen – von detaillierten Karten und Liftinformationen bis hin zu Insider-Tipps – damit Reisende einen detaillierten Einblick vor Ort erhalten.
Auf einen Blick: 110 km markierte Pisten, 30 Lifte (darunter 6 Gondeln), Gipfel 2020 m, Talstation 600 m. Die Millennium Express-Gondelbahn (6 km lang) verbindet Tröpolach (610 m) mit dem Hochtal (1900 m) und bietet rekordverdächtige Liftverbindungen (Österreichs längste Seilbahn).
Schnelle Fakten: Nassfeld verfügt über eines der größten Skigebiete Kärntens. Zu den wichtigsten Kennzahlen gehören: 110 km von vorbereiteten Läufen, serviert von 30 AufzügeDie Hubkraft übersteigt 49,000 Personen pro Stunde, wodurch Wartezeiten verkürzt werden. Das Liftnetz umfasst sechs Gondeln und zwölf Sessellifte. Das Gelände lässt sich grob wie folgt aufteilen: 15 % Anfänger, 70 % Fortgeschrittene, 15 % Experten – Ein solides Mittelklasse-Profil, ideal für die meisten Skifahrer. Die Beschneiung deckt ca. 80 % der Pisten ab und gewährleistet so auch in schneearmen Jahren eine zuverlässige Schneedecke.
| Artikel | Detail |
|---|---|
| Gesamte Pistenlänge | ~110 km (Top 10 in Österreich) |
| Längste Strecke | ~8 km (Carnia) |
| Hubzahl | Insgesamt 30 (6 Gondeln, 12 Sessellifte, 12 Schlepplifte) |
| Vertikaler Fall | ~1.410 m (610 m – 2.020 m) |
| Schneekanonen-Berichterstattung | ~80% der Titel |
| Durchschnittlicher Schneefall | ~7–8 m pro Saison |
| Skisaison | Anfang Dezember – Mitte April (typisch) |
| Skifahren in verschiedenen Ländern | Ja – die Hänge reichen bis nach Italien. |
| Öffnungszeiten | 9:00–16:15 Uhr (Millennium Express: 8:30–16:45 Uhr) |
Das Resort „Sun Ski World“ Laut Marketingaussagen verzeichnet Nassfeld über 100 Sonnenstunden mehr als nordalpine Skigebiete. Tatsächlich verleihen die südliche Ausrichtung und die 1.900 m hohe Bergstation Nassfeld selbst mitten im Winter ein warmes, sonniges Ambiente. Doch wie der Ski Club GB anmerkt, sind die Pisten hier... überwiegend mit Rot bewertetDas macht Nassfeld zu einem „Paradies für fortgeschrittene Skifahrer“. Es gibt zwar auch Anfängergebiete (vor allem in der Nähe von Tröpolach und Madritsche), aber Neulinge sollten mit einem deutlich höheren Schwierigkeitsgrad als beispielsweise in Tiroler Familienskigebieten rechnen.
Der AlleinstellungsmerkmalNassfeld liegt an der österreichisch-italienischen Grenze. Skifahrer können mit einem einzigen Pass zwischen den Ländern pendeln. Der Gipfel auf der italienischen Seite, PramolloDas verleiht dem Ganzen einen grenzüberschreitenden Charme. Dieser binationale Aspekt bedeutet, dass man sowohl Pasta in einem Bergrestaurant als auch Knödel in einer österreichischen Hütte genießen kann.
Warum es sich von anderen abhebt: Anders als in vielen alpinen Skiorten im Landesinneren liegt der Talboden von Nassfeld niedrig (610 m) und ist relativ mild. Selbst die höher gelegenen Stationen (ca. 1900–2020 m) sind dank ihrer Höhenlage und Beschneiungsanlagen oft sonnig und schneesicher. Für viele Besucher ist Nassfeld gleichbedeutend mit … verlässlicher Tiefschnee und Sonnenschein – ein Faktor, der in Reiseberichten immer wieder erwähnt wird.
Ab Winter 2025/26 kosten Tageskarten für Erwachsene ca. 65–70 € (Hauptsaison). Familien- und Mehrtagesrabatte sind erhältlich (siehe „Kartenpreise“ unten). Bitte informieren Sie sich immer über die aktuellen Preise. nassfeld.at für die aktuellsten Preise.
Präzise Koordinaten verorten Nassfeld im Kärntner Gailtal in den österreichischen Alpen. Das Skigebiet konzentriert sich auf Tröpolach (GPS ~46,576° N, 13,262° O) auf 610 m, ansteigend auf 2.020 m oben Gartnerkofel Gipfel. Es liegt direkt an der italienischen Grenze (der Nassfeld-Pass or Pramollo-Pass), sodass die eine Hälfte des Panoramas aus den Kärntner Karnischen Alpen und die andere Hälfte aus den italienischen Julischen Alpen besteht.
Von Hermagor (dem nächstgelegenen Ort, 9 km entfernt) führen kurvenreiche Straßen sanft nach Süden durch das Gailer Tal und dann steil hinauf zur Sonnenalpe. Der Flughafen Klagenfurt in Österreich ist ca. 90 km entfernt (1,5 Stunden Fahrtzeit); der Flughafen Marco Polo in Venedig ist über die mautpflichtigen Autobahnen A23–A27 ca. 180 km entfernt (2–3 Stunden Fahrtzeit).
Der Grenze zwischen Österreich und Italien teilt tatsächlich das Skigebiet: Nassfeld/Hermagor (AT) verbindet sich mit Pramollo/Gemona (IT). Ein moderner Liftplan (genehmigt) wird die Anbindung an Pontebba in Italien weiter verbessern. Historisch gesehen war der Pass eine mittelalterliche Handelsroute und im 20. Jahrhundert Schauplatz von Grenzgefechten im Zweiten Weltkrieg. Heute interessiert Skifahrer vor allem, dass sie legal und ohne Passkontrolle von Österreich nach Italien fahren können – alles mit einem einzigen Skipass.
Geografisch bedingt bietet die südliche Ausrichtung des Resorts ein milderes Mikroklima als nordalpine Becken. In der Praxis bedeutet dies: reichlich Sonne und (insbesondere gegen Ende der Saison) gut verfestigte Schneedecke. Typische Muster: maximale Schneehöhen Mitte Februar, Schneefälle Anfang Dezember aufgrund der Höhenlage und künstlicher Beschneiung sowie weiche Schneedecke im Frühjahr im März/April.
Eine lustige Anmerkung: Pressegger SeeEin großer Flachlandsee (590 m) 10 km nördlich ist im Winter oft eisfrei. Im Sommer ist er ein warmer Badesee und verdeutlicht so den starken jahreszeitlichen Kontrast der Region.
Geländeaufschlüsselung: Nassfelds 110 km Pisten verteilen sich auf 30 nummerierte Abfahrten sowie Freeride-Zonen. Der Schwierigkeitsgrad ist mittel: ungefähr 16 % blau, 70 % rot, 14 % schwarzAuffällig ist der Mangel an grünen Pisten (nur Anfängerteppiche) und das begrenzte Angebot an lawinengefährdeten Off-Piste-Gebieten (die von Pistenpatrouillen abgesperrt wurden).
Das Skigebiet gliedert sich in fünf Hauptbereiche. Jeder hat seinen eigenen Charakter:
Jeder Abschnitt ist gut ausgeschildert. Die Pistenraupen arbeiten gründlich und moderne Pistenraupenflotten gewährleisten die tägliche Präparierung.
Abseits der Piste: Echtes Tiefschneefahren ist durch den Baumbestand eingeschränkt. Es gibt zwar einige markierte Skirouten (z. B. von Gartnerkofel hinunter durch die „Steinerne Wand“-Rinne), aber Tiefschneefahren sollte nur von gut vorbereiteten Gruppen unternommen werden. Freifahrzone Abseits des oberen Millennium Express (Richtung Italien) bieten sich steile, offene Abfahrten, die nach Schneefall hervorragend sein können, wie Powderhounds berichtet. Lawinenlagebericht unbedingt beachten.
Nassfeld ist Gastgeber der Watschiger Alm SnowparkDer Madritsche Park ist ein mittelgroßer Park auf dem Plateau oberhalb von Ratno Polje. Er bietet Jumps, Rails und eine Halfpipe. Der Park ist gut gepflegt und eignet sich für fortgeschrittene Freestyler. Anfänger sollten zunächst im Kinderbereich des Madritsche Parks üben.
Expertenroute: Für ambitionierte Skifahrer bietet sich eine Schlepplift-Tour an: Man fährt mit dem Millennium Express hinauf, fährt von Karnia ins Tal und dann über eine Wander-/Skiroute zum Pramollo-Gipfel, um von dort aus eine einzigartige Skitour zurück auf die italienische Seite zu genießen (oder umgekehrt). Hierfür sind ein Bergführer und Steigfelle erforderlich.
Der Millennium Express ist ein Wahrzeichen des Ferienortes. Genau genommen verbinden drei durchgehende Gondelbahnabschnitte Tröpolach (610 m) mit Sonnenalpe-Nassfeld (1900 m). Ihre Gesamtlänge beträgt 6.001 m, wodurch es Österreichs längste SeilbahnDie 32-minütige Fahrt (mit zwei Zwischenstationen) wurde im Jahr 2000 eröffnet und ersetzte langsame Schlepplifte. Sie befördert bis zu 3.600 Personen pro Stunde in 15-Personen-Kabinen, verfügt über beheizte Sitze und kostenloses WLAN an Bord.
Ansehen & Erleben: An einem klaren Wintertag bietet der Millennium-Wagen bei Sonnenaufgang einen atemberaubenden Panoramablick auf die Alpen. Der Blick schweift über das Gailer Tal und hin zu den Karnischen Gebirgszügen Italiens, wobei oft das erste Licht auf den schroffen Gipfeln zu sehen ist. Aufmerksame Besucher entdecken vielleicht die Kirche Sonnenalpe im griechischen Stil oder die gefrorenen Felsen von Hôtel de Lôtel. Pressegger See unten.
Technische Daten: Die einzelnen Gondelabschnitte sind jeweils ca. 1,6 km, 2,8 km und 1,59 km lang. Die Bergstation befindet sich in Zweikofelbahn (1920 m) und Finale bei Millennium III (1900 m) ermöglichen einen nahtlosen Übergang zu anderen Liften. Er ersetzte ein monströses, altes Bauwerk – den Rekord hielt bis zum Bau durch Nassfeld die Schweiz. In einer Werbebotschaft heißt es: „Österreichs längste Gondelbahn“, ein Punkt, auf den man in Reiseführern oft stolz ist.
Anwendung: Die frühen Morgenfahrten beginnen mit dem Millennium Express auf frisch präparierten Gleisen. Einheimische sagen: „Nimm das erste Auto und du hast den Berg 30 Minuten lang für dich allein.“Strategisch gesehen fahren geübte Skifahrer oft zuerst die Carnia-Abfahrt und erkunden die Backcountry-Routen, bevor sie über den Express-Pistenabschnitt in andere Gebiete zurückkehren. Da es sich um eine vielbefahrene Piste handelt, kann es in der Hauptsaison (z. B. in den Ferienwochen) zu langen Wartezeiten kommen. Um den Andrang zu vermeiden, empfiehlt es sich, frühere oder spätere Abfahrten zu nutzen oder vor 10 Uhr im Ost-Sektor Ski zu fahren.
Geschichte: Der Bau (Mitte bis Ende der 1990er Jahre) war eine ingenieurtechnische Meisterleistung: Türme und Seile spannten sich über die Alpengipfel und verliehen dem Projekt den Beinamen „Millennium“. Symbolisch läutete er Nassfeld als modernen Ferienort ins 21. Jahrhundert ein.
Geheimtipp: Die Millennium-Stationen dienen gleichzeitig als Treffpunkte. An der Talstation (Tröpolach) befindet sich direkt neben dem Hotel Falkensteiner (ideal für einen Kaffee vor dem Skifahren). Die Mittelstation (Garnitzen/Nassfeldbahn) bietet eine gemütliche Imbisshütte. Und die Bergstation (Trogalm) liegt in der Nähe eines großen Panoramacafés – perfekt für ein Mittagessen mit Aussicht.
Nassfelds Infrastruktur ist auf dem neuesten Stand. Neben dem Millennium Express gibt es 30 Aufzüge6 Gondeln (darunter Zweikofel und Trogkofel) und 12 Sessellifte (größtenteils kuppelbare 6er- und 4er-Sessellifte mit hoher Geschwindigkeit). Die Förderkapazität beträgt ca. Mehr als 49.000 Skifahrer pro Stunde.
The ski area map shows efficient coverage. Key lifts: – Zweikofelbahn (4-person gondola): Accesses high terrain on Gartnerkofel’s eastern flank. – Trogkofelbahn (3S-Gondelbahn, 1995): Connects Nassfeld plateau to Sonnleitn sector. – Tröglbahn (6-Sitzer-Sessel, 2024): New high-speed chair linking Tröpolach to Madritsche. – Mössernbahn „Warm-Up“ (6-Sitzer): Bringt Skifahrer von Tröpolach zur Mittelstation und reduziert so die Auslastung der Gondelbahn.
Die meisten Lifte sind mit Wetterschutz und Sitzheizung ausgestattet, was die Investitionen widerspiegelt. Skiresort.info bestätigt mehrere kürzlich modernisierte Lifte. Zukünftige Erweiterungen umfassen ein Seilbahnprojekt in Pontebba (das in ganz Italien geplant ist).
Warteschlangenmanagement: Zu Stoßzeiten bilden sich lange Schlangen am Millennium Express und an der Tröpolach-Gondelbahn. Einheimische empfehlen, die Routen so zu planen, dass der Mittagstrubel vermieden wird: Morgens in Tröpolach und im Ostsektor Ski fahren, während der Stoßzeiten Langlaufen oder Mittagessen und später die Pisten der Sonnenalpe genießen. Tagesgäste sollten im Voraus buchen oder frühzeitig anreisen.
Parkplatz & Basis: Große Parkplätze und eine Garage in Tröpolach (Talstation der Gondelbahn) ermöglichen bequemes Anreisen mit dem Auto (Saison 56 €, Tageskarte 6 €). Ein Skibusnetz verbindet die Parkplätze mit dem Ort Hermagor und anderen Talstationen. Trotz moderner Liftanlagen hat das Skigebiet einige charmante alte Skihütten auf der Sonnenalpe bewahrt, die von Liften wie der Garnitzenbahn erschlossen werden.
Liftname | Typ | Jahr | Höhenanstieg (m) | Kapazität (/h) |
Millennium Express | 3×15p Gondel | 1999/2000 | 1 300 | 10.800 (3×3.600) |
Zweikofelbahn | 15 Pence Gondel | 1999 | 1 310 | 2,400 |
Tröglbahn | 6-Pfand-Stuhl (neu) | 2024 | 780 | 3,000 |
Trogkofelbahn | 15 Pence Gondel | 1995 | 1 400 | 2,400 |
Garnitzenbahn I&II | 6p Stuhl (zwei) | 1991 | ~900 | 3.600 (insgesamt) |
Sonnleitnbahn | 4-Personen-Stuhl | 1999 | 1 320 | 2,400 |
Madritschenbahn | 6p Stuhl | 2008 | 860 | 3,000 |
Insgesamt (30 Hebungen) | – | – | – | ~49,106 |
(Zusammengestellt aus Betreiberdaten; pph = Personen pro Stunde)
Anfänger: Anfängern steht nur begrenztes Gelände zur Verfügung. Übungslifte gibt es an der Talstation Tröpolach und in Madritsche. Allerdings sind selbst die als „einfach“ eingestuften blauen Pisten oft länger und stärker frequentiert als typische Übungshänge. Skilehrer weisen darauf hin: Wer noch nie auf Skiern gestanden hat, sollte mit einem Skikurs (mehr dazu weiter unten) beginnen, um sich sicher in Nassfelds offenen Gebieten zu bewegen. Familien mit Anfängern finden Gerlitzen oder BKK möglicherweise sanftere Pisten. Dennoch bieten die breiten Talsohlen von Nassfeld (Madritsche, Garnitzen) auch sanfte Abfahrten für Anfänger und landschaftlich reizvolle Rückwege zur Talstation, wenn man auf den blauen Pisten bleibt.
Zwischenprodukte: Nassfelds Lieblingsgebiet. Mit 70 % rot eingestuften Pisten fühlen sich Fortgeschrittene hier wie zu Hause. Lange, fließende rote Pisten wie Zweigelfeld or Sonnleitn let you carve turns on soft snow. Technical variety (some steeps, carving cruisers, even mogul fields) keeps it engaging. Skiers usually rave that Nassfeld allows day-long front-side touring without repeats. Ski Club GB explicitly calls Nassfeld a paradise for intermediates. If you average parallel turns on blues, you’ll handle everything comfortably and can push your limits on the few blacks.
Fortgeschritten/Experte: Es gibt einige anspruchsvolle Abfahrten: Die Carnia- und Lawinenabfahrten (vom Gipfel des Gartnerkofels) fordern selbst Experten mit ihren steilen Hängen und Buckeln heraus. Freeriding abseits der Piste ist vom Gartnerkofel oder vom Bergrücken der Gondelbahn aus möglich, allerdings gibt es keinen tiefen Gletscher. Tiefschneefans fahren manchmal über die Grenze nach Sella Nevea (IT) bietet mehr per Lift erreichbares Tiefschneegelände, sofern die Bedingungen optimal sind. Insgesamt werden fortgeschrittene Skifahrer die langen Abfahrten und Freeride-Gebiete in Nassfeld genießen, auch wenn ihnen auffallen mag, dass das Skigebiet kleiner ist als die großen Skigebiete Tirols. Ski-Experten würden sagen: Nassfeld ist eher ein „All-Mountain-Entdecker“ als ein „Mega-Höhen-Abenteuer“.
Familien: Trotz der wenigen kleinen Pisten ist Nassfeld bei Familien sehr beliebt. Gründe dafür sind unter anderem ein Kinderschneepark, Skikindergartenlifte und der Sonnenschein. Der Ski Club (UK) hebt Nassfeld als ein „echter Geheimtipp“, praising well-groomed runs and friendly atmosphere. Childcare (from age 2.5) is available on the mountain. The “Family Plan” offerings (free skiing for kids <10 with paying adult) and gentle wide slopes mean kids can progress quickly. We’ve found that families often base at Sonnenalpe where ski-in/ski-out hotels prevail, then use the free family zones there. For mixed abilities, the recommended strategy is splitting: groups with strong skiers can shuttle up Millennium or Zweikofelbahn while others stay on lower gentle runs.
Familienfokus: Das Kindergelände in Nassfeld (Madritsche) ist ein flaches Plateau mit Förderbändern, ideal für erste spielerische Schwünge. Die Skischule betreibt hier kleine Schlepplifte, damit Kleinkinder sicher Skier ausprobieren können.
Gemischte Gruppen: Da für jeden etwas dabei ist (von leichten Abfahrten bis hin zu anspruchsvollen Pisten), ist Nassfeld ein Skigebiet, das für alle Könnerstufen geeignet ist. Anfänger genießen die sonnigen, sanften Abfahrten, während Fortgeschrittene die nahegelegenen roten Pisten in Angriff nehmen. Treffpunkte wie die Berghütten (Almhotel Kärnten, Triesterhütte) bieten Familien die Möglichkeit, sich zum Mittagessen wiederzusehen.
Nassfelds Schneerekord ist dank des Klimas und künstlicher Beschneiung bekannt für seine Schneestärke. Jährliche durchschnittliche natürliche Schneefälle 4–5 m (Auf dem Gipfel). Snowplaza und Einheimische berichten, dass Januar und Februar die tiefsten Schneemengen bieten. Im Frühling ist Skifahren in der Sonne aufgrund der Höhenlage jedoch oft hervorragend.
Schneeproduktion: Um 80 % der Titel Die Pisten sind mit Kunstschnee bedeckt, der von rund 200 Schneekanonen erzeugt wird. Bei Kälteeinbrüchen (Tagen unter Null Grad) können so auch bei geringen Niederschlägen Schneereserven aufgebaut werden. Dies war besonders zu Beginn und am Ende der Saison entscheidend: Mitte November und Ende März sind dank der Schneekanonen noch immer schneefreie Pisten zu finden. Das Skigebiet wirbt damit, „100% Schneesicherheit“ von Dezember bis April, was ihre Abdeckung widerspiegelt, aber immer zu beachten: Einige sehr frühe und sehr niedrige Läufe könnten von einem Aufbau abhängen.
Aktuelle Bedingungen: Besucher sollten den Schneebericht von Nassfeld oder die Webcams konsultieren. Im Januar 2026 sind viele Pisten vollständig geöffnet, mit 150–200 cm Neuschnee am Gipfel. Für die Tourenplanung empfiehlt sich, die beste Pulverschneezeit im Hochwinter (Dezember–Februar) zu beachten; Ende Februar und im März ist es sonniger, und es kann gelegentlich zu verharschtem Schnee kommen. In der Nebensaison (Januar oder März) ist es weniger überlaufen, und der Schnee ist immer noch hervorragend.
Wettermuster: Da Nassfeld im Süden Österreichs liegt, profitiert es oft vom Föhn – einem warmen, trockenen Wind, der Schnee von exponierten Gipfeln wehen kann. Das bedeutet strahlend blauen Himmel, aber auch manchmal eisige Morgenstunden an Südhängen. Gail Valley kann auch kalte Luft einschließen – die Morgen können neblig oder sehr kalt sein und sich bis zum Mittag auflösen.
Klima: Langfristig gesehen ist in den Alpenregionen ein wärmerer Trend zu beobachten. Nassfeld hat in energieeffiziente Beschneiungsanlagen investiert und arbeitet mit Nachhaltigkeitsgruppen an der Erhaltung der Bergwälder (siehe unten). Bislang hat der Klimawandel die Skisaison nicht wesentlich verkürzt; dank der Höhenlage dauert sie zuverlässig bis in den April hinein. Gäste, die früh morgens oder spät abends anreisen, sollten Kleidung im Zwiebellook einpacken (für kalte Morgen und laue Nachmittage).
Historische Schneefälle: Daten des Kärntner Wetterdienstes bestätigen eine durchschnittliche Schneehöhe von ca. 3 m im Februar (Messpunkt auf 2500 m Höhe). In den Jahren 2024 und 2025 blieben die Winter für österreichische Verhältnisse kalt und schneereich, was Nassfelds Aussage zu schneesicheren Pisten untermauert.
Gültig für den Winter 2025/26: Nassfeld-Tageskarte Die Preise variieren je nach Saison. Richtwert (Erwachsene): ca. 65–75 € in der Hauptsaison (Februar, Schulferien), ca. 55–65 € in der Nebensaison (Anfang Dezember, Januar). Ein 6-Tages-Pass kostet beispielsweise etwa €XXY (prices update yearly). Youth/senior (born <2009 or >1959) enjoy ~15–20% off, children (2009–2016) ~45% off.
Alle Lifte (AT+IT) sind inklusive; für das Nassfeld-Gebiet ist kein separater italienischer Skipass erforderlich. Halbtageskarten (nur nachmittags) und Kombitickets für mehrere Skiparks (inkl. Bad Kleinkirchheim und Gerlitzen) sind ebenfalls erhältlich. Im offiziellen Online-Shop erhalten Sie bei Online-Buchung einen Vorverkaufsrabatt von ca. 5 %.
Geldspar-Tipp: Sichern Sie sich Ihre Pässe frühzeitig (September bis November), wenn Kombiangebote verfügbar sind. Buchen Sie außerdem einen Aufenthalt in einem Partnerhotel (WinterCard Premium), um die Skipässe in Ihr Paket aufzunehmen.
Tickets sind an den Kiosken in Tröpolach oder an den Talbahnen erhältlich, allerdings bilden sich früh Warteschlangen. Wir empfehlen, Tickets im Voraus über die Website zu kaufen. „Online-Skiticketshop“Scannen Sie den QR-Code an den Aufzügen für einen schnellen Zugang.
Mit dem Flugzeug: Die nächstgelegenen Flughäfen sind Klagenfurt (KLU) bei 90 km (~1 h15) und Ljubljana (LJU) bei 110 km (ca. 1 Std. 30 Min.). Diese mittelgroßen Flughäfen verfügen über große europäische Fluggesellschaften und Mietwagenanbieter. Für weitere internationale Verbindungen, Venedig (VCE) Die Strecke beträgt 180 km (2–2,5 h) über Autobahnen (im Winter kann es bei Fahrten durch die Berge über Udine zu Abweichungen kommen). Salzburg (SZG) or München (MUC) Die Entfernung beträgt ca. 250–300 km (3–4 Stunden); Flüge dorthin mit anschließender Weiterreise per Bahn oder Auto sind für Reisende aus Großbritannien/Fernreisende machbar.
Mit dem Auto: Aus Deutschland/Österreich: Nehmen Sie die A10 (Tauernautobahn) nach Villach, dann die S37 Richtung Hermagor. Oder aus Italien: A23 nach Tarvisio, dann die SS13 nach Pontebba. Der letzte Abschnitt führt über den Nassfeldpass (SS54); dieser ist gut geräumt, kann aber vereisen, daher sind Winterreifen und bei Schneefall möglicherweise Schneeketten vorgeschrieben. Alternativ gibt es Autobahnrouten, die steile Anstiege vermeiden (über Lienz, aber länger).
Mit dem Zug: Züge fahren über Villach nach Hermagor (Bahnhof 9,5 km/10 Min. von Tröpolach entfernt). Vom Hauptbahnhof Villach (ICE-Knotenpunkt) steigen Sie in Regionalzüge (stündlich) nach Hermagor/Pressegg um. Viele Reisende kombinieren unserer Erfahrung nach die Fahrt mit der Österreichischen Bahn nach Villach mit einer Weiterfahrt per Bus oder Taxi. Ein kostenloser Saison-Skibus fährt vom Bahnhof Hermagor zur Tröpolach-Gondelbahn (Abstimmung mit dem Zugfahrplan ist empfehlenswert).
Shuttlebusse/Transfers: Während der Saison verkehren Bustransfers ab KLU/LJU und in kleineren Gruppen, oft im Rahmen von Skiclub-Paketen. Private Transfers (z. B. Shuttlebusse) können im Voraus gebucht werden; die Preise liegen bei ca. 100–200 € pro Fahrzeug und Strecke ab Klagenfurt.
Öffentliche Verkehrsmittel: Innerhalb des Skigebiets verbindet der Skibus Tröpolach, Sonnleitn, Hermagor und mehrere Dörfer. Er verkehrt an Skitagen alle 30–60 Minuten. Für Besorgungen vor Ort sind Taxis mitunter schwer zu finden, daher empfiehlt es sich, an Feiertagen im Voraus zu buchen.
Planungshinweis: Die österreichischen Winterstraßen sind gut geräumt, doch Nachtfahrten durch das Gailtal sollten aufgrund gelegentlichen Nebels mit Vorsicht angegangen werden. Im Zweifelsfall fliegen Sie am besten nach Klagenfurt und mieten dort ein winterfestes Auto.
Parken: 6 €/Tag in den Parkhäusern im Tal; kostenlos entlang der Dorfstraßen. Die meisten Hotels bieten Parkplätze an.
Lokale Karte: (Siehe Grafik unten) Entfernungen: Klagenfurt–Nassfeld ~90 km; Ljubljana–Nassfeld ~110 km; Salzburg–Nassfeld ~260 km; München–Nassfeld ~290 km. Hermagor→Tröpolach ist eine 10-minütige Bergfahrt.
Nassfeld-Unterkunftscluster in drei Gebieten: Tröpolach (610 m), Sonnenalpe/Nassfeld (1 500 m)und die mittlere Höhenlage Sonnleitn (1 380 m).
Hotels: Luxus: Falkensteiner (5-Sterne-Spa), Karnischer Hof. Mittelklasse: Almresorts, Hotel Brunnerhof. Budget: Familiengeführte Gasthöfe in Tröpolach oder einfache Pensionen. Für die Ferienwochen (Weihnachten, Februar) frühzeitig buchen und die Stornierungsbedingungen prüfen.
Apartments/Chalets: Zahlreiche Optionen für Gruppen. Die meisten Unterkünfte befinden sich auf österreichischer Seite, viele bieten Skiaufbewahrung und Transferservice. Die Alps Lifestyle Chalets (Selbstverpflegung) in Tröpolach sind bei unabhängigen Gästen beliebt.
Ski-In/Ski-Out: Nur Sonnenalpe und Sonnleitn bieten direkten Zugang zur Piste. Wer es etwas exklusiver mag, sollte sich das Almresort Nassfeld oder das Almhotel Kärnten (beide Sonnenalpe) ansehen, die direkt an der Piste liegen. In Tröpolach befindet sich kein Gebäude direkt an der Piste, die Gondelbahn liegt jedoch auf Skihöhe.
Buchungstipps: Last-Minute-Angebote gibt es (vor allem Anfang Januar oder Mitte März). Die Nebensaison ist Januar, außer an Feiertagswochenenden. Nutzen Sie regionale Buchungsportale oder das offizielle Portal nassfeld.at. Viele Hotels akzeptieren die [Zahlungsvereinbarung einfügen]. Gästekarte (kostenlose Nutzung des Nahverkehrs, Museumsermäßigungen).
Geheimtipp: Aufenthalt in einer Pension St. Lorenzen (10 km von Nassfeld entfernt) sind oft 20–30 % günstiger; Mahlzeiten sind häufig inklusive und ein kostenloser Skibus wird angeboten. Diese Unterkünfte sind bei einheimischen österreichischen Familien beliebt.
Das Angebot der Skischulen deckt alle Könnensstufen ab. Wichtigste Anbieter: Sportschule Nassfeld Und Skischule der Familie Alm, jeweils mit englischsprachigen Lehrkräften.
Treffpunkte: Die Talstation der Gondelbahn Tröpolach und der Kinderbereich Madritsche sind die Haupttreffpunkte. Für Anfänger nutzen die Instruktoren die Magic Carpet-Bereiche.
Kinder-Schneepark: Der „Kids Park“ in Madritsche bietet weiche Hindernisse und einen lustigen Teppichlift, ideal für kleine Skifahrer, um unter Aufsicht eines Skilehrers Selbstvertrauen zu gewinnen.
Alle Schulen bieten Ausrüstungsvorführungen an und schulen Freerider oft auch in Lawinenkunde.
Nassfeld verfügt über zahlreiche Skiverleihe (über 10), die sich in Tröpolach, Sonnenalpe und Hermagor konzentrieren. Das Angebot reicht von günstigen Skiern aus dem Kaufhaus bis hin zu hochwertiger Alpin- und Snowboardausrüstung. Top-Anbieter: Intersport Nassfeld (Schlucht), Sport 2000 Garnitzen (mittlere Bergregion) und Skishop Hermagor.
Preisgestaltung: Skipakete für Erwachsene (Ski, Skischuhe, Stöcke) kosten etwa 25–40 € pro Tag; Snowboards sind ähnlich teuer. Helme kosten ca. 5 €. Bei Kurzzeitmieten (3–4 Tage) ist der Preis etwas günstiger. Online-Buchungen über Partner können ca. 15 % sparen. Viele Skigebiete bieten eine Versicherung/Haftpflichtversicherung im Preis inbegriffen an.
Vorreservierung: Besonders in den Stoßzeiten sehr empfehlenswert; Geschäfte bieten Online-Reservierungen an. Vorteile: keine Warteschlangen, oft bessere Ausrüstung.
Was mitbringen bzw. mieten: Sofern Sie kein passionierter Skifahrer sind, ist das Ausleihen von Skiausrüstung praktischer. Wenn Sie Ihre eigene Ausrüstung mitbringen, kann der Kofferraum eng werden; Schließfächer an den Liften sind für ca. 4 € pro Tag verfügbar. Das Mitbringen eigener Skischuhe und -schuhe kann den Komfort jedoch erhöhen.
Wachsen & Service: Die Verleihgeschäfte dienen gleichzeitig als Servicezentren. Wenn Sie Ihre eigenen Skier mitbringen, werden diese gegen eine Gebühr (ca. 15–20 €) präpariert.
Die Bergküche von Nassfeld vereint österreichische und italienische Aromen. Mit Dutzenden von Hütten und Lodges, die sich über die Hänge verteilen, ist die Auswahl vielfältig:
Kulinarische Highlights: Probieren Sie lokale Spezialitäten wie Geröstete Schlutzkrapfen (Spinat-Nudeltaschen), Kärntner Reindling (süße Brioche) und italienische Bruschetta mit Bergkräutern. Viele Speisekarten sind zweisprachig (DE/IT) und enthalten einige englische Erläuterungen.
Gehobene Küche vs. Budget: Gehobene Restaurants sind am Berg selten (mehr dazu in Hermagor, z. B. das Gourmetrestaurant Rauterhof). Mehrere Hütten bieten jedoch täglich frische Suppen und Eintöpfe an. Ein typisches Hüttenmittagessen der mittleren Preisklasse (Suppe + Hauptgericht + Getränk) kostet 25–30 € pro Person. Eine Kaffeepause mit Kuchen kostet etwa 6–8 €.
Hinweise zur Ernährung: Vegetarische Gerichte sind reichlich vorhanden (Käsenudeln, Gemüsegulasch). Glutenfreie Pasta ist auf Anfrage in einigen Hütten erhältlich. Vegane Optionen sind eher begrenzt (Salate, Polenta).
Lokaler Tipp: Die Hütten schließen früh (gegen 16 Uhr). Gehen Sie bis spätestens 15:30 Uhr zurück, um nicht festzusitzen. Verpassen Sie außerdem nicht den Après-Glühwein („Speckwein“) am Sonnenalm-Kiosk – ein hausgemachter Glühwein mit Speckfett, eine Kärntner Spezialität!
Das Après-Ski in Nassfeld ist eher entspannt als ausgelassen. Es kann sich nie mit den Partyhochburgen Österreichs (Ischgl/Kitzbühel) messen, was manche Besucher schätzen. Freuen Sie sich auf gemütliche Bars mit dröhnenden Bässen.
Hinweis zum Nachtleben: Von der Gemeinschaft organisierte Veranstaltungen (z. B. Fackelwanderungen, Live-Musik an Feiertagswochenenden) werden hier veröffentlicht: Tourist Info HermagorErwarten Sie hier keine Skiclubs und DJs wie in den Partyhochburgen der Alpen – lassen Sie sich stattdessen von der entspannten Lounge-Atmosphäre der Alpen verzaubern.
Auch Nicht-Skifahrer finden inmitten der Winterlandschaft zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung:
Insider-Einblick: Viele Einheimische betrachten ein Schneeschuhwanderung und Spa Ein perfekter Tag zum Entspannen. Mit Schneeschuhen geht es hinauf zu einer Berghütte zum Mittagessen, anschließend hinunter ins Falkensteiner Spa und dort ein Bad nehmen. Für Stammgäste ist das ein fester Bestandteil des Programms.
Nassfeld positioniert sich aktiv als familienfreundliches Skigebiet. In Umfragen nennen Eltern die breiten Pisten und das kostenlose Skifahren für Kinder als große Pluspunkte. Wichtige Fakten: Kinder unter 6 Jahren fahren kostenlos Ski; das Resort steht unter dem Motto „Familienparadies Berge & Seen“.
Es herrscht allgemeiner Konsens darüber, dass Nassfeld ist hervorragend für Familien geeignetEs ist sonnig, sicher und die Skischulmitarbeiter sind an Kinder gewöhnt. Ein typischer Familienausflug könnte beispielsweise so aussehen: Erwachsene fahren Ski (während die Kinder in Gruppenkursen sind) und Familienbusse fahren zu verschiedenen Skigebieten.
Für Reisende, die die Ferienorte in Kärnten vergleichen:
Entscheidungsmatrix: Eine kurze Vergleichsübersicht finden Sie in Tabelle 2 weiter unten.
Kriterium | Nassfeld | Bad Kleinkirchheim | Gerlitzen | Katschberg |
Gelände (km) | 110 | ~103 | ~42 | 70 |
Erweiterte Läufe | Mehrere, lange | Wenige Schwarze | Minimal | Einige, steiler |
Schneesicherheit | Hoch (Südseite) | Hoch | Mäßig | Hoch |
Familieneinrichtungen | Gut, sonnig | Ausgezeichnet (Spas) | Mäßig | Gut |
Spa/Wellness | Spa-Hotels | Thermalbad | Keiner | Alpentherme |
Zugang (Großstädte) | Klagenfurt 90km | Klagenfurt 120km | Klagenfurt 60km | Salzburg 150km |
Einzigartiger Faktor | Grenzüberschreitender Ski | Thermalwasser | Seeblick | Alpenpanorama |
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In der Praxis bedeutet das: wählen Sie Nassfeld Wenn Ihre Gruppe Wert auf eine Mischung aus sportlichem Skifahren und sonnigen Ausblicken legt, insbesondere während der Frühlingsferien – die Höhenlage verlängert die Saison –, dann ist dieses Gebiet ideal. Sollten Ihnen besonders leichte Pisten oder ein großzügiger Wellnessbereich besonders wichtig sein, wählen Sie lieber ein anderes Gebiet.
3-tägiges Wochenende: Tag 1: Ankommen, auspacken, die Anfänger- und Fortgeschrittenenpisten bei Tröpolach erkunden (z. B. den Warm-Up-Sessellift). Sonnenuntergangsfahrt mit dem Millennium Express.
Tag 2: Mit dem Sunrise Millennium Express zum Gipfel, Abfahrt Carnia und über Wiedergelände zurück ins Tal. Am Nachmittag Mittagessen in der Sonnenalmhütte, anschließend gemütliche Abfahrten auf der Madritsche.
Tag 3: Erkunden Sie die italienische Seite: Mit dem Expressbus zur Mittelstation, dann auf der neuen Piste Richtung Italien (planen Sie Ihre Rückfahrtszeit selbst ein). Nachmittags Shopping in Hermagor, anschließend Abreise.
Optimal über 5 Tage: 1–2: ähnlich wie oben. Tag 3: Langlaufen rund um den Pressegger See oder eine halbtägige Skitourentour (mit Guide empfohlen). Tag 4: Familientag: Skischule für Kinder, Erwachsene carven rote Pisten abseits der Tröglbahn/Trögl. Tag 5: Gemischter Tag: halber Tag Skifahren; anschließend Wellness im Hotel, späte Abreise.
7-Tage-Verlängerung: Hinzufügen: Tag 6: Tagesausflug nach Sella Nevea (IT) – 45 Minuten Fahrt, um einen Eindruck von den italienischen Alpen zu bekommen; Rückkehr am Abend. Tag 7: Gemütliche Schifffahrt mit Fotostopps (Aussichtspunkte am Nassfeldgipfel und am Pressegger See). Abends in Hermagor mit regionaler Küche.
Familienreiseplan: Das Tempo an die Kleinen anpassen. Beispiel: Tag 1: Schneekontrolle an den Anfängerpisten, Kinder erhalten Helme auf der Kinderrodelbahn. Tag 2: Familiengruppenunterricht vormittags; Rodelbahn nachmittags. Tag 3: Nach einem Nickerchen und Museumsbesuch geht es dann auf leichten Pisten hinunter und auf der mobilen Eisbahn am Fluss Pressegger Schlittschuhlaufen. Tag 4: Gemeinsamer Skitag (Anfänger mit Skilehrer, andere Eltern als Aufsichtspersonen, abwechselnd). Tag 5: Abseits der Piste – Hundeschlittenfahrt für Kinder und Sauna für Erwachsene.
Skifahrer-Herausforderung für Experten: Tag 1: Morgens Rucksacktour und Splitboard-Tour im Schneider-Kees-Gebiet, anschließend Nachmittags Off-Piste-Tour im Hinterland von Nassfeld. Tag 2: Fahre alle schwarzen Pisten frühzeitig ab, dann gib auf Carnia mehrmals Vollgas. Tag 3: Viermal mit Skiern nach Italien und zurück (über Verbindungsstrecken). Abends eine Langlauftour auf präparierten Loipen unternehmen. (Führer und sehr gute Kondition erforderlich).
In allen Reiserouten einplanen Wetterbedingte Notfälle (Bei Nebel mit der Hütte nach Tröpolach fahren und sich in Cafés aufwärmen; bei Sonnenschein an den Hütten auf halber Strecke für Fotos anhalten).
Gesamtkosten der Reise (pro Person, 5 Tage, moderate Reiseart):
– Flights/Road: €200–€400
– Accommodation: Budget hotel ~€100/night, Midrange ~€180, Luxury ~€300+ (per room)
– Lift Pass (5 days adult): ~€330–€350
– Equipment Rental: ~€150 (5 days ski package)
– Food/Drink: €30–€50/day (meal + après)
– Misc/Transfers: €100 (bus/train fees)
Gesamtsummen: Budget ~1.000 €; Mittelklasse ~1.500 €; Luxus >2.000 €.
Budgettipps: Unterkünfte zur Selbstverpflegung (mit Küche) können die Verpflegungskosten halbieren. Nehmen Sie sich Proviant für die Piste mit. Mit dem Swiss Travel Pass fahren Sie mit österreichischen Zügen nach Villach. Buchen Sie Ihre Flüge frühzeitig (November). Unter der Woche (Mo.–Do.) gibt es oft günstigere Hotelpreise.
Versteckte Kosten: Skikurse und Kinderbetreuung sind nicht im Preis inbegriffen. Eine Reiseversicherung für die USA/EU sollte einkalkuliert werden (ca. 2–3 €/Tag). Autobesitzer müssen die Vignette (Autobahnmaut ca. 10 €) einplanen.
Wertperioden: Im Januar (nach Neujahr) und Mitte März (Frühlingsangebote) sind die Preise niedriger. Zu Weihnachten/Neujahr und Mitte Februar fallen Hochsaisonzuschläge an (20–30 % höhere Pass- und Hotelpreise).
Letzte Aktualisierung: Alle Angaben zum Betrieb (Öffnungszeiten, Preise) entsprechen dem Stand von 2026. Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Planung auf nassfeld.at oder bei lokalen Anbietern.
Frage 1: Wie groß ist das Skigebiet Nassfeld?
A: 110 km Pisten Verteilt auf fünf Sektoren. Der Höhenunterschied beträgt ca. 1410 m (von 2020 m auf 610 m).
Frage 2: Ist Nassfeld für Anfänger geeignet?
A: Nassfeld verfügt über gute Anfängergebiete (insbesondere das Madritsche-Gebiet und die Zauberteppiche im Tal), aber nur etwa 15 % der Pisten sind grün/blau. Absolute Anfänger finden den Schwierigkeitsgrad möglicherweise anspruchsvoller als in sehr einfachen Skigebieten. Wir empfehlen einen Skikurs und das Üben auf den Anfängerhängen; Familien bevorzugen möglicherweise die etwas sanfteren Pisten. Bad Kleinkirchheim wenn Kinder nervös sind.
Frage 3: Ist Nassfeld für fortgeschrittene Skifahrer geeignet?
A: Ja. Rund 70 % der Pisten sind mittelschwer/rot, was Nassfeld ideal für alle macht, die gerne entspannt cruisen und carven. Die Abfahrten sind lang und abwechslungsreich. Wie Ski Club UK anmerkt, ist das Skigebiet … „Ein Paradies für fortgeschrittene Skifahrer“ aufgrund seines umfangreichen roten Netzwerks.
Frage 4: Wie viel kostet ein Skipass in Nassfeld?
A: Für 2025/26 werden Tageskarten für Erwachsene voraussichtlich ca. 65–75 € (Hauptsaison) bzw. ca. 60 € (Nebensaison) kosten. Jugendliche/Senioren und Kinder erhalten Ermäßigungen (z. B. Kinder ca. 32–35 €/Tag). Kombitickets wie 6-Tages-Pässe sind pro Tag entsprechend günstiger. Die genauen aktuellen Preise finden Sie hier: nassfeld.atKinder unter 6 Jahren fahren in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen kostenlos Ski.
Frage 5: Was ist der Millennium Express?
A: Es handelt sich um eine dreiteilige Gondelbahn, die Skifahrer vom Tal (Tröpolach, 610 m) in den Bergort (2000 m) befördert. Mit einer Gesamtlänge von 6,0 km ist sie die längste durchgehende Gondelbahn Österreichs. Die Fahrt dauert etwa 32 Minuten und überwindet in drei Abschnitten (mit zwei Zwischenstopps) einen Höhenunterschied von rund 1300 m.
Frage 6: Kann man von Nassfeld aus mit Skiern nach Italien fahren?
A: Ja. Das Skigebiet liegt beiderseits der Grenze. Eine lange Straße führt von Nassfeld nach Italien. Pramollo Skigebiet. Die Liftkarten gelten auf beiden Seiten. Ein einzigartiges Erlebnis: „Zwei Länder, ein Skitag“.
Frage 7: Wo befindet sich Nassfeld?
A: In Südösterreich (Bundesland Kärnten), nahe dem Dorf Tröpolach. Es liegt nur 90 km südlich von Klagenfurt und 180 km nördlich von Venedig. Die nächstgelegenen Orte sind Hermagor (9 km entfernt) und Kötschach-Mauthen (12 km). Auf der Karte liegt es direkt an der Grenze zwischen Italien und Österreich.
Frage 8: Welche Aktivitäten abseits des Skifahrens werden in Nassfeld angeboten?
A: Es gibt Schneeschuhwandern, rund 220 km Langlaufloipen, Winterwanderwege, Rodelbahnen und Hallenbäder. Das Freizeitzentrum des Resorts (Falky Land) bietet Bowling und Klettern. Der nahegelegene Pressegger See lädt zum Schlittschuhlaufen oder zu malerischen Spaziergängen ein. Wellness-Liebhaber finden in vielen Hotels Saunen.
Frage 9: Ist Nassfeld besser als Bad Kleinkirchheim?
A: Das hängt von den Vorlieben ab. Nassfeld bietet anspruchsvolleres Gelände (110 km gegenüber 103 km, steilere Abfahrten) und mehr Sonnenschein. Bad Kleinkirchheim ist bekannt für seine Thermalbäder (zwei Thermalquellen) und sein familienfreundliches Gelände. Wer anspruchsvolles Skifahren sucht, ist in Nassfeld richtig; wer Wellness und entspanntes Skifahren bevorzugt, ist in Bangkok genau richtig.
Frage 10: Benötige ich in Nassfeld ein Auto?
A: Ein Auto erleichtert die Anreise, ist aber nicht unbedingt notwendig. Regelmäßige Skibusse verbinden Hermagor, Tröpolach und die Parkplätze. Wenn Sie in einer Unterkunft im Tal übernachten, reichen die örtlichen Shuttlebusse oft aus. Für Ausflüge (z. B. in die Dörfer an der italienischen Grenze oder zum Markt in Kötschach-Mauthen) bietet ein Auto jedoch mehr Flexibilität.
Das Skigebiet Nassfeld ist eine „alpine Expedition“, die neugierige Reisende belohnt. Sein weitläufiges Gelände 110 km überwiegend mittelschwere Pisten Das moderne Liftnetz bietet ein umfassendes alpines Erlebnis – egal ob Sie lange, blaue Pisten genießen oder im unberührten Tiefschnee unterwegs sind. Für fortgeschrittene Skifahrer, die weniger überfüllte Abfahrten und Schneesicherheit bei Sonnenschein suchen, ist Nassfeld oft beeindruckender als die bekannteren Tiroler Skigebiete.
Familien werden die sonnigen, sanften Übungshänge und die Tatsache, dass Kinder unter 6 Jahren kostenlos Ski fahren, zu schätzen wissen. Kulturinteressierte können die Kärntner Gastronomie (Speck & Strudel) genießen oder an einem Skitag einen Abstecher nach Italien machen, um das italienische Dolce Vita zu erleben.
Fazit: Wenn Sie sich vorstellen können, Ihren Urlaub auf unberührten, von Bäumen gesäumten roten Pisten zu verbringen und dabei Ihre Spuren zu ziehen (mit einer spektakulären Abfahrt jedes Mal), dann ist Nassfeld definitiv eine Überlegung wert. Das Skigebiet besticht durch Schneesicherheit, einzigartigen grenzüberschreitenden Charme und ein breites Angebot an Aktivitäten abseits der Piste. Denken Sie daran, frühzeitig zu buchen, Ihre Ausrüstung sorgfältig zusammenzustellen und die Kärntner Sonne in Ihren Mittagspausen an der Piste zu genießen. Der Winter in der „Welt der Berge und Seen“ verspricht Erkenntnis statt Spektakel – und Nassfelds nuancierter Charme erstrahlt für diejenigen, die über den Tellerrand der Gondel hinausschauen.