In weiten Teilen Kroatiens und des übrigen Balkans ist das Wort Kuchen Es steht fast schon für Brot selbst. Es bezeichnet ein rundes, flaches Brot, dessen Name auf das Lateinische zurückgeht. Fladenbrot – Brot, das auf dem Herd gebacken wurde. Frühe Versionen standen unter einer schweren Glocke aus Metall oder Ton (empfindlich Ursprünglich wurden die Pogača in kroatischen Rezepten in glühenden Kohlen gebacken, was für eine sanfte, gleichmäßige Wärme und eine weiche, duftende Krume sorgte. Mit der Zeit wurden sie durch Öfen ersetzt, doch die runde Form, die einfachen Zutaten und die Bedeutung der Pogača auf dem Tisch blieben bemerkenswert konstant.
In der kroatischen Küche tritt Pogača in vielen Variationen auf. Auf der Insel Vis, überschüssiger Kuchen Und Comic-Torte Berühmte gefüllte Fladenbrote mit Zwiebeln und Salzfisch, mit oder ohne Tomaten – Gerichte, die griechische und mediterrane Einflüsse aufweisen und manchmal mit Focaccia oder Pizza verglichen werden. Im Landesinneren gibt es Varianten wie Fettkuchen Oder sie sind mit Käse gefüllte Pogača, die reichhaltigen Pfannenbroten ähneln und manchmal an Festtagen serviert werden. In der gesamten Region sieht man verzierte Pogača bei Feierlichkeiten neben Brot und Salz als Symbol für Gastfreundschaft und familiären Zusammenhalt.
Dieses Rezept konzentriert sich auf ein rustikales Alltags-Fladenbrot und nicht auf die gefüllten Varianten für Feste. Ziel ist ein Brot, das sich leicht in die Wochentagsküche integrieren lässt: ein schneller Teig, ohne Hefe und mit Zutaten, die in den meisten Küchen vorhanden sind. Die Zubereitung basiert auf einer gängigen Balkan-Variante von hefefreiem Pogača, bei der Backpulver und Natron mit Joghurt oder Milch kombiniert werden, um den Teig aufgehen zu lassen und gleichzeitig die Krume zart zu halten. Das Ergebnis ist ein rundes Brot mit einer leichten, feinen Krume, einer dezenten Säure durch die Milchprodukte und einer dünnen, goldenen Kruste, die beim Ruhen des Brotes etwas weicher wird.
Der Geschmack ist zart und cremig, mit einer milden Säure vom Joghurt und einer dezenten Reichhaltigkeit von Ei und Öl. Die Krume bleibt weich, ist aber dennoch fest genug, um sie in Eintöpfe zu tunken, Bratensaft aufzusaugen oder zu gegrilltem Fisch und Salaten zu servieren. Die Form ist schlicht: ein runder Kuchen mit 24–26 cm Durchmesser und etwa zwei bis drei Zentimetern Dicke, der schnell backt und sich sauber in Stücke schneiden lässt.
Mehrere Details machen diese Version besonders zugänglich:
- Keine Hefe und kurze Ruhezeit. Der Teig wird durch chemische Triebmittel anstatt durch langes Aufgehen aufgegangen, wodurch die Gesamtzeit unter einer Stunde bleibt und dennoch ein lockeres Inneres entsteht.
- Leicht erhältliche Zutaten. Standard-Weißmehl, Naturjoghurt, etwas Milch, Ei, Öl und Vorratszutaten bilden die Basis dieses Rezepts. Griechischer Joghurt kann, leicht verdünnt, ebenfalls verwendet werden, und Kefir eignet sich gut als Ersatz für einen Teil des Joghurts.
- Flexible Servicetätigkeit. Das Brot schmeckt warm zum Mittag- oder Abendessen, aber auch übrig gebliebene Brotstücke lassen sich gut aufwärmen und können am nächsten Tag sogar als Sandwichgrundlage dienen.
Auf einem kroatischen Tisch passt diese Art von Pogača hervorragend zu gegrilltem Fleisch, geschmortem Gemüse, Bohnen in Tomatensoße oder einer einfachen Platte mit Käse, Oliven und Wurstwaren. Sie ist nicht nur an Feiertagen, sondern auch im Alltag unverzichtbar. Dieses Rezept möchte dieser Rolle gerecht werden: ein ehrliches, unkompliziertes Brot, das eine Mahlzeit ohne großen Aufwand abrundet.