Kroatischer Tripice-Eintopf (Fileki) mit Speck und Paprika

Kutteleintopf (Kuttelfilets)

Tripice, in Zagreb und Teilen des kontinentalen Kroatiens oft auch Fileki genannt, zählt zu den charakteristischsten Innereiengerichten des Landes. In diesem Eintopf köcheln Rinderkutteln langsam in einer mit Paprika gefärbten Tomatensoße, verfeinert mit Speck oder Pancetta, Wurzelgemüse und oft auch Kartoffeln. Das Ergebnis ist ein herzhaftes Gericht mit echtem Geschmackssinn: samtige Brühe, zarte Kutteln mit angenehmem Biss und ein rauchig-würziges Aroma, das perfekt zu kalten Abenden und geselligen Familienessen passt. In vielen kroatischen Regionen gehört Kutteln seit Langem zur einfachen, ländlichen Küche, in der jedes Teil des Tieres verwertet und nichts verschwendet wurde. 

In ganz Europa gibt es Kutteln in unzähligen Variationen, von iberischen Varianten mit Pilzen bis hin zu italienischen und französischen Gerichten mit Wein- oder Tomatensoße. In Kroatien bevorzugt man Eintöpfe oder Suppen, oft würzig und mit viel Paprika. Auf dem Kontinent ist das Gericht häufig unter dem Namen špek fileki bekannt, wörtlich „Speckkutteln“, was auf eine seiner charakteristischen Zutaten hinweist: gepökelter Schweinefleisch, der für Raucharoma, Salz und einen runden, herzhaften Geschmack sorgt. Zwiebeln, Karotten, Sellerie, Tomatenmark und Paprika bilden die Basis, während die Kutteln Protein und eine angenehm kollagenreiche Textur beisteuern. 

In der kroatischen Küche nimmt Tripice eine Sonderstellung zwischen einfacher Arbeitermahlzeit und nostalgischer Spezialität ein. Einst mit preiswertem Fleisch und der sogenannten „Arme-Leute-Küche“ assoziiert, findet man es heute auf den Speisekarten traditioneller Tavernen und gehobener Bistros, insbesondere in den kälteren Monaten und in den zentralkroatischen Regionen um Zagreb. Eine gängige Beschreibung nennt Fileki einen Eintopf, der mit dem Löffel gegessen wird und dessen Konsistenz und Würze je nach Küche variieren. Manchmal wird er mit Polenta oder Nudeln serviert, manchmal nur mit Brot zum Eintunken in die glänzende Soße. 

Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht ist Kutteln im Vergleich zu vielen anderen Fleischsorten relativ mager und liefert wertvolles Eiweiß sowie eine gute Menge Vitamin B12 bei moderatem Fettgehalt. Referenzwerte für gekochte Rinderkutteln geben etwa 80–125 kcal pro 100 g, mit ca. 10–18 g Eiweiß und 3–5 g Fett an. Damit eignet sie sich hervorragend als sättigende, aber nicht zu schwere Grundlage für Eintöpfe.

Diese Variante des kroatischen Kuttel-Eintopfs orientiert sich an Zagreber Fileki und ist gleichzeitig alltagstauglich. Das Rezept beginnt mit bereits geputzten und vorgekochten Kutteln, die durch kurzes Blanchieren noch an Geschmack gewinnen und ihr Aroma auffrischen. Anschließend beginnt der langsame Prozess des Geschmacksaufbaus: Speck oder Pancetta werden ausgelassen, reichlich Zwiebeln und Wurzelgemüse werden weich gedünstet, Paprikapulver wird kurz angeröstet, bis es sein volles Aroma entfaltet, und dann werden Tomatenmark, Weißwein und Brühe schichtweise hinzugegeben. Kutteln und Kartoffeln köcheln zusammen, bis die Stücke weich sind und die Brühe zu einer reichhaltigen, leicht gelatineartigen Sauce eindickt.

Einige kleine Entscheidungen sorgen für die perfekte Balance des Eintopfs. Tomaten sind zwar präsent, aber nicht dominant, sodass Paprika, Zwiebeln und geräucherter Schweinefleisch die Hauptrolle spielen. Die Menge an Speck ist genau richtig dosiert – ausreichend für Raucharoma und Tiefe, ohne den Eintopf zu schwer zu machen. Kartoffeln garen direkt im Eintopf, anstatt separat, wodurch Stärke entsteht, die die Flüssigkeit auf natürliche Weise andickt. Der sparsame Einsatz von Paprika oder Chili ermöglicht es, die Schärfe von milder Wärme bis hin zu kräftigerer Würze individuell anzupassen.

Geschmacklich liegt der Eintopf irgendwo zwischen einer Gulaschsuppe und einem rustikalen Auflauf. Die Kutteln sind zart, aber dennoch bissfest und sättigend. Speck und Paprika bilden eine rauchige, leicht süßliche Basis, während Tomaten und Wein der kollagenreichen Brühe Säure und Frische verleihen. Eine Handvoll Petersilie, die erst kurz vor dem Kochen untergerührt wird, sorgt für zusätzliche Frische und eine feine Kräuternote.

Dieses Rezept eignet sich für Köche, die gerne geduldig und langsam köcheln lassen und traditionelle kroatische Aromen auf unkomplizierte Weise entdecken möchten. Tripice erfordert Zeit statt komplizierter Techniken und belohnt diese mit einem Eintopf, der für eine kleine Gruppe reicht, sich gut aufwärmen lässt und auch pur mit Brot oder Polenta genossen werden kann.

Kroatischer Tripice-Eintopf (Fileki) mit Speck und Paprika

Rezept von ReisehelferGang: Hauptgericht, EintopfKüche: kroatischSchwierigkeit: Dazwischenliegend
Portionen

6

Portionen
Vorbereitungszeit

40

Minuten
Kochzeit

120

Minuten
Kalorien

400

kcal

Kroatischer Kutteleintopf, auch Fileki genannt, ist ein langsam gekochtes Kuttelgericht aus dem kontinentalen Kroatien, das besonders mit Zagreb und den zentralen Regionen in Verbindung gebracht wird. Zarte Streifen vorgekochter Rinderkutteln köcheln in einer Tomaten-Paprika-Brühe mit Speck, Zwiebeln, Wurzelgemüse und Kartoffeln. So entsteht ein dickflüssiger, löffelbarer Eintopf mit rauchigem Aroma und angenehmer Schärfe. Die Zubereitungsmethode beruht auf der sorgfältigen Abfolge der Aromen: Speck wird ausgelassen, Gewürze werden weichgekocht, Paprika kurz im Fett angeröstet und die Kutteln werden so lange geköchelt, bis sie weich, aber noch bissfest sind. Der Eintopf eignet sich hervorragend für Winterwochenenden, gemütliche Treffen oder jeden Anlass, bei dem ein herzhaftes, wohltuendes Hauptgericht gefragt ist. Reste lassen sich gut aufwärmen und schmecken am nächsten Tag oft sogar noch besser, da sich die Aromen weiter entfalten.

Zutaten

  • Rinderkutteln, vorgereinigt und vorgekocht – 1,2 kg — in etwa 1 × 4 cm große Streifen schneiden; vorgekochte Kutteln vom Metzger sparen viel Zeit.

  • Geräucherter Speck oder Pancetta – 150 g — gewürfelt; sorgt für Rauch und Tiefe im Geschmack (špek fileki Stil).

  • Zwiebeln – 2 große (ca. 400 g) — fein gehackt; Kern aromatisch für Süße und Fülle.

  • Karotten – 2 mittelgroße (ca. 200 g) — klein gewürfelt; Süße und Farbe hinzufügen.

  • Selleriestange – 1 große — fein gehackt; gleicht Süße mit einer leichten Bitterkeit aus.

  • Knoblauch – 4–5 Zehen — fein gehackt; erst nach dem Weichwerden der Zwiebeln hinzufügen, um ein Anbrennen zu vermeiden.

  • Kartoffeln – 4 mittelgroße, festkochende Kartoffeln (ca. 600 g) — geschält und in 2–3 cm große Stücke geschnitten; helfen, den Eintopf anzudicken und ihn zu einer vollwertigeren Mahlzeit zu machen.

  • Tomatenmark – 2 Esslöffel — konzentriert den Tomatengeschmack und die Tomatenfarbe, ohne den Eintopf stark säuerlich zu machen.

  • Zerkleinerte Tomaten oder Tomatenpassata – 400 g — wird Bestandteil der Kochflüssigkeit und fügt eine milde Säure hinzu.

  • Trockener Weißwein – 150 ml — löst den Bratensatz ab und verleiht der reichhaltigen Brühe mehr Frische.

  • Rinder- oder Kalbsfond – 800–1000 ml — vorzugsweise natriumarm; Menge so anpassen, dass alles gerade bedeckt ist.

  • Sonnenblumenöl oder neutrales Öl – 2 Esslöffel — wird zusammen mit Speckfett verwendet, damit der Boden nicht anbrennt.

  • Süßes Paprikapulver – 2 Esslöffel — klassisch in kroatischen Fileki; für vollen Geschmack ein hochwertiges süßes Paprikapulver verwenden.

  • Scharfes Paprikapulver oder milde Chiliflocken – ½–1 Teelöffel — optional; auf die gewünschte Hitzestufe einstellen.

  • Lorbeerblätter – 2 — verleihen beim Köcheln eine sanfte Kräuternote.

  • Getrockneter Majoran – 1 Teelöffel — häufig in mitteleuropäischen Kuttelgerichten; verleiht eine herzhafte, leicht blumige Note.

  • Gemahlener schwarzer Pfeffer – ½ Teelöffel, plus mehr nach Geschmack — sorgt für ein ausgewogenes Verhältnis von Geschmack und Geschmack und verleiht Wärme.

  • Feines Meersalz – 1½–2 Teelöffel, nach Geschmack — Die Menge hängt vom Salzgehalt des Specks und der Brühe ab.

  • Zum Fertigstellen und Servieren
  • Frische glatte Petersilie – 3 Esslöffel, fein gehackt — zum Schluss unterrühren und darüberstreuen.

  • Weißweinessig – 1–2 Teelöffel, nach Geschmack — optionaler Spritzer zum Schluss, um die Aromen zu intensivieren.

  • Knuspriges Weißbrot oder Polenta – zum Servieren — traditionelle Stärkebeilagen zu Tripice; Brot zum Dippen oder Polenta für eine herzhaftere Mahlzeit.

Wegbeschreibung

  • Bereiten Sie die Kutteln und das Gemüse zu.
  • Die Kutteln blanchieren – Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen, die vorgekochten Kuttelstreifen hinzufügen und 10 Minuten köcheln lassen, dann gut abtropfen lassen. Dadurch wird der Geschmack aufgefrischt und die Kutteln werden für den Eintopf erwärmt.

  • Die Kutteln trocknen – Verteilen Sie die abgetropften Kutteln auf einem Tablett und tupfen Sie sie mit Küchenpapier trocken, damit sie im Topf besser anbraten und Aromen besser aufnehmen.

  • Bereiten Sie das Gemüse vor – Während die Kutteln abtropfen, Zwiebeln, Karotten und Sellerie fein hacken, den Knoblauch fein hacken und die Kartoffeln in 2–3 cm große Stücke schneiden.

  • Die Geschmacksbasis aufbauen
  • Den Speck auslassen – Einen großen Topf mit dickem Boden bei mittlerer Hitze erhitzen, den gewürfelten Speck hineingeben und 5–7 Minuten braten, bis das Fett austritt und die Ränder hellgolden werden.

  • Öl und Zwiebeln hinzufügen – Das Sonnenblumenöl einrühren, dann die gehackten Zwiebeln und eine Prise Salz dazugeben und bei mittlerer bis niedriger Hitze 8–10 Minuten garen, bis sie weich und hellgolden sind.

  • Karotten und Sellerie weich dünsten – Karotten und Sellerie dazugeben, häufig umrühren und weitere 5–7 Minuten kochen lassen, bis das Gemüse weicher wird und seinen rohen Geschmack verliert.

  • Knoblauch und Paprika blühen lassen – Den gehackten Knoblauch hinzufügen und 30 Sekunden anbraten. Dann das süße und das scharfe Paprikapulver einstreuen und unter ständigem Rühren weitere 30 Sekunden braten, bis es duftet. Das Paprikapulver sollte nicht dunkel werden, da es sonst bitter schmecken kann.

  • Tomatenmark anrösten – Tomatenmark einrühren und unter ständigem Rühren 2–3 Minuten kochen lassen, bis die Masse leicht nachdunkelt und süßlich und konzentriert riecht.

  • Mit Wein ablöschen – Gießen Sie den Weißwein hinzu und schaben Sie dabei mit einem Holzlöffel den Topfboden ab, um eventuell angebratene Reste zu lösen. Lassen Sie alles 2–3 Minuten köcheln, bis der Alkoholgeruch verflogen ist.

  • Den Eintopf köcheln lassen
  • Kutteln und Flüssigkeiten hinzufügen – Die blanchierten Kutteln in den Topf geben, mit der Paprika-Tomaten-Mischung vermengen, dann die gehackten Tomaten und so viel Brühe dazugeben, dass die Kutteln gerade bedeckt sind.

  • Würzen und köcheln lassen – Lorbeerblätter, Majoran, schwarzen Pfeffer und 1½ Teelöffel Salz hinzufügen. Die Mischung bei mittlerer Hitze leicht köcheln lassen.

  • Langes Köcheln lassen, damit das Fleisch zart wird – Die Hitze reduzieren, den Topf teilweise abdecken und 60–75 Minuten köcheln lassen, dabei alle 15 Minuten umrühren, bis die Kutteln weich sind und die Brühe leicht eindickt.

  • Kartoffeln hinzufügen – Die Kartoffelstücke unterrühren, bei Bedarf etwas Brühe oder Wasser nachgießen, sodass alles wieder gerade bedeckt ist, und dann erneut leicht köcheln lassen.

  • Fertig kochen – Weitere 25–35 Minuten köcheln lassen, unbedeckt oder teilweise abgedeckt, bis die Kartoffeln weich sind und der Eintopf eine sämige, leicht glänzende Konsistenz hat. An der Oberfläche sollten sich kleine orangefarbene Fettperlen vom Paprika und Speck abgesetzt haben.

  • Würze und Säuregehalt anpassen – Schmecken Sie den Eintopf ab und würzen Sie ihn gegebenenfalls mit Salz und Pfeffer nach. Falls der Geschmack zu intensiv ist, rühren Sie 1–2 Teelöffel Weißweinessig unter und probieren Sie nach jeder Zugabe erneut.

  • Ruhen lassen und garnieren – Den Topf vom Herd nehmen und den Eintopf 10–15 Minuten ruhen lassen. Den Großteil der gehackten Petersilie unterrühren, etwas zum Servieren beiseitelegen.

  • Aufschlag - Den Tripice-Eintopf in vorgewärmte Schüsseln füllen, mit der restlichen Petersilie bestreuen und mit knusprigem Brot oder weicher Polenta servieren.

Tipps, Fehlerbehebung und Variationen

  • Serviervorschläge & Paarungen
    Kutteln schmecken am besten in warmen, tiefen Schüsseln, damit die Brühe heiß bleibt und die Kutteln zart bleiben. Eine Scheibe Landbrot oder ein Löffel weiche Polenta saugen die eingedickte Soße auf und machen den Eintopf zu einer vollwertigen Mahlzeit. Ein einfacher grüner Salat mit pikanter Vinaigrette gleicht die Reichhaltigkeit aus, während eingelegte Paprika oder anderes pikantes Pickles die Säure des Eintopfs unterstreichen. Als Wein passt ein leichter kroatischer Rotwein oder ein mittelkräftiger Rotwein mit moderatem Tanningehalt gut zum rauchigen Aroma des Specks und der Paprikasoße.
  • Lagerung und Aufwärmen
    Der Eintopf hält sich im Kühlschrank in einem abgedeckten Behälter 3–4 Tage. Der Geschmack intensiviert sich, da Kutteln und Kartoffeln mehr Brühe aufnehmen. Für eine längere Lagerung portionsweise einfrieren, dabei die Behälter nicht zu voll füllen und Platz für die Ausdehnung lassen. Zum Aufwärmen auf dem Herd bei schwacher Hitze mit etwas Wasser oder Brühe unter gelegentlichem Rühren erhitzen, bis der Eintopf heiß und die Kutteln durchgewärmt sind. In der Mikrowelle kann man den Eintopf in kurzen Intervallen bei mittlerer Leistung erhitzen und zwischendurch umrühren, um ein ungleichmäßiges Erhitzen zu vermeiden.
  • Variationen und Ersetzungen
    Kutteln lassen sich gut abwandeln. Eine rustikalere Variante kommt ohne Kartoffeln aus und serviert stattdessen Brot, dazu etwas mehr Kutteln und Brühe. Eine **dalmatinisch angehauchte** Variante enthält mehr Tomaten und wird flüssiger, eher einer Suppe ähnelnd, zubereitet. Für eine leichtere, schnellere Zubereitung reduziert man den Speck, verwendet mehr Gemüse und verkürzt die Kochzeit, damit die Brühe dünner bleibt. Eine halbvegetarische Variante ersetzt die Hälfte der Kutteln durch große weiße Bohnen, wobei die Paprika-Tomaten-Basis und der Speck beibehalten werden. Diese Variante eignet sich für Gäste, die Innereien in kleineren Mengen bevorzugen.
  • Tipps vom Küchenchef
    Besorgen Sie sich nach Möglichkeit vorgekochte, gereinigte Kutteln von einem vertrauenswürdigen Metzger. Lassen Sie die Kutteln nur leicht köcheln, damit sie zart bleiben und nicht gummiartig werden. Behandeln Sie Paprika wie ein feines Gewürz: Rösten Sie ihn kurz in Fett an, aber nehmen Sie ihn vom Herd, bevor er dunkel wird. Ein Spritzer Essig am Ende verleiht der Brühe Frische, und eine kurze Ruhezeit vom Herd hilft der Sauce, sich zu setzen und leicht einzudicken, bevor Sie sie servieren.
  • Benötigte Ausrüstung
    Ein großer Topf mit dickem Boden oder ein Schmortopf ist die wichtigste Utensilie für Kutteln, da gleichmäßige Hitze und gute Wärmespeicherung ein langes, sanftes Köcheln ermöglichen, ohne dass Paprika und Tomaten anbrennen. Ein stabiler Holzlöffel oder ein hitzebeständiger Spatel hilft beim Ablöschen mit Wein vom Topfboden. Ein scharfes Kochmesser und ein stabiles Schneidebrett erleichtern das Zerkleinern von Zwiebeln, Wurzelgemüse und Kuttelstreifen. Eine Schöpfkelle ist zum Servieren nützlich, und hitzebeständige Behälter vereinfachen das Abkühlen und Aufbewahren von Resten im Kühlschrank. Wenn Sie Polenta dazu servieren, benötigen Sie einen separaten mittelgroßen Topf und einen Schneebesen oder einen Holzlöffel für die Beilage.

Nährwertangaben

Die angegebenen Werte sind Richtwerte für eine von sechs Portionen und basieren auf typischen Referenzdaten für gekochte Kutteln, Kartoffeln, Speck und Gemüse in einer Tomaten-Paprika-Brühe. 

NährstoffUngefähre Menge pro Portion
Kalorien~400 kcal
Kohlenhydrate~24 g
Protein~30 g
Fett~17 g
Faser~4 g
Natrium~900 mg
Wichtigste AllergeneKeine inhärenten Gluten; Brühe und Pökelwaren auf Glutenspuren prüfen; Schweinefleisch ist in Speck/Pancetta enthalten.
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