Panzanella, oder Panmolle, ist ein toskanischer Brotsalat, der die Kernmerkmale der italienischen Sommerküche verkörpert. Die Ursprünge liegen im 16. Jahrhundert.
Das bekannte italienische Pastagericht Penne alla Bolognese vereint die angenehme Konsistenz von Penne-Nudeln mit dem kräftigen Geschmack der Bolognese-Sauce. Penne-Nudeln stammen aus Bologna in der italienischen Region Emilia-Romagna und sind besonders bekannt, da ihre röhrenförmige Form die reichhaltige Sauce optimal konserviert. Penne, Bolognese-Sauce, Hackfleisch, Zwiebeln, Karotten, Sellerie, Tomaten, Rotwein, Milch oder Sahne, Kräuter und Gewürze sowie geriebener Parmesan bilden die Grundzutaten.
Die Bolognese-Sauce wird über einen langen Zeitraum hinweg langsam und systematisch gekocht. Dadurch können sich die Aromen optimal entfalten. Die Penne werden separat zubereitet, bis sie al dente sind, und anschließend mit der Sauce kombiniert. So entsteht die ideale Balance aus weicher Pasta und kräftiger, fleischiger Sauce.
Obwohl Penne alla Bolognese kein klassisches italienisches Gericht ist, spiegelt es die Entwicklung der italienischen Küche und ihre Anpassung an den internationalen Geschmack wider. Das Gericht kann mit verschiedenen Nudelsorten, Gemüse wie Paprika oder Pilzen, Pancetta oder Speck für mehr Geschmack und verschiedenen Fleischsorten wie Pute oder Kalb variiert werden.
Penne alla Bolognese werden normalerweise heiß serviert und passen gut zu einem kräftigen Rotwein, frisch geriebenem Parmesan und gelegentlich gehackter Petersilie.
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Portionen20
Minuten1
Stunde30
Minuten600
kcalDiese Penne alla Bolognese-Zubereitung vereint bissfeste Penne-Röhren mit einer Sauce aus Bolognas Küchen, wo einfache Zutaten für einen intensiven Geschmack sorgen. Ein Soffritto aus fein gewürfelten Zwiebeln, Sellerie und Karotten wird in Olivenöl glasig gedünstet, dann mit Knoblauch und Rinderhackfleisch – manchmal mit Schweinefleisch angereichert – zu einer würzigen Basis verfeinert. Ein Schuss trockener Weißwein hebt den Fond aus der Pfanne, bevor passierte Tomaten, Tomatenmark und Rinderbrühe hinzukommen. Die Mischung köchelt eine Stunde lang sanft und verbindet die Zutaten zu einem harmonischen Ganzen, gewürzt wird sie lediglich mit Oregano, Basilikum, Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer. Sobald die Pasta bissfest gekocht ist, wird die scharfe Sauce durch die Rillen der Penne gezogen, bis jedes Stück fleischig rot glänzt. Gekrönt werden die Teller mit Parmesansplittern und leuchtenden Basilikumblättern – ein Beweis für die schlichte Eleganz der Emilia-Romagna.
400 g Penne-Nudeln
2 Esslöffel Olivenöl
1 mittelgroße Zwiebel, fein gehackt
2 Stangen Sellerie, fein gehackt
2 Karotten, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, gehackt
500 g Rinderhackfleisch (oder eine Mischung aus Rind- und Schweinefleisch)
100 ml trockener Weißwein
400 g gehackte Tomaten aus der Dose
2 Esslöffel Tomatenmark
200 ml Rinderbrühe
1 Teelöffel getrockneter Oregano
1 Teelöffel getrocknetes Basilikum
Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
Frisch geriebener Parmesankäse zum Servieren
Frische Basilikumblätter zum Garnieren
Die italienische Küche mit ihrem Schwerpunkt auf frischen Zutaten, regionalen Spezialitäten und altbewährten Kochmethoden ist zum Synonym für Gemütlichkeit, Geselligkeit und gastronomische Exzellenz geworden.
Panzanella, oder Panmolle, ist ein toskanischer Brotsalat, der die Kernmerkmale der italienischen Sommerküche verkörpert. Die Ursprünge liegen im 16. Jahrhundert.
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