Madrid ist eine der europäischen Metropolen sonnigsten Hauptstädte – im Durchschnitt etwa 2.769 Sonnenstunden jährlichMit über 10 Sonnenstunden täglich im Sommer. Selbst an kühlen Winternachmittagen fällt fahles Sonnenlicht durch die kahlen Platanen im Retiro-Nationalpark, und der Duft von Churros, die in Straßencafés brutzeln, liegt in der Luft. Dank dieses klaren Klimas und des reichen kulturellen Erbes sind viele der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Region. kostenlosIm Jahr 2021 wurden Madrids Paseo del Prado und der Park Buen Retiro in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten aufgenommen Landschaft des LichtsDieser von Bäumen gesäumte Boulevard (aus dem 16. Jahrhundert) war „die erste öffentliche Grünfläche, die innerhalb einer europäischen Hauptstadt entworfen wurde“Der Retiro-Park, der ursprünglich „Zugang zu Wissenschaft und Kunst in einem der Freizeit gewidmeten Bereich“ bieten sollte, ist heute für Besucher kostenlos zugänglich. Heute kann man den Boulevard und die weitläufigen Gärten und Denkmäler des Parks besichtigen – der Park ist täglich für die Öffentlichkeit geöffnet.
Die baumgesäumte Promenade und der nahegelegene Retiro-Park bilden zusammen das UNESCO-Weltkulturerbe. Landschaft des Lichts (Lichtlandschaft). Diese zentralen Grünflächen sind Eintritt freiIm Frühling blühen Magnolien und Azaleen; im Herbst leuchten die Ginkgobäume golden. Zu den Hauptattraktionen zählen der imposante Retiro-See mit seinem Retiro-Palast (Bootsteich), der stimmungsvolle Kristallpalast (ein von Wasser umgebener Glaspavillon) und der … Großer Teich mit seinen Ruderbooten (perfekt für die Kamera im Morgengrauen). Der Park ist ganztägig kostenlos (nur am 25. Dezember und 1. Januar geschlossen). Verpassen Sie nicht den Friesbrunnen (Denkmal für Alfons XII.) oder einen ruhigen Moment am Ufer. Galapagos-Brunnen (Schildkrötenbrunnen) – Einheimische Reiseführer berichten, dass Kinder die Schildkröten gerne mit Brot füttern. Im Sommer bietet der schattige Platz eine willkommene Ruheoase in der Stadt; im Winter verwandelt er sich in eine friedliche Freiluftgalerie mit klassischen Skulpturen und Installationen zeitgenössischer Kunst. (Laut AEMET-Klimadaten sind die Morgen- und späten Nachmittagsstunden im Hochsommer am angenehmsten.)
Der Real Jardín Botánico in Madrid, 1755 von König Karl III. eröffnet, liegt am östlichen Ende des Prado. Er präsentiert über 5.000 Pflanzenarten in drei gestalteten Bereichen: dem Rosengarten, dem Staudengarten und dem gepflegten „Französischen Garten“. Der Eintritt ist frei. Dienstag ab 14 Uhr (Ganzjährig außer an Feiertagen) – eine Oase der Ruhe inmitten von Museen. Im Frühling lauschen Sie dem Gesang der Vögel zwischen blühenden Magnolien und Kirschbäumen; im Sommer erstrahlen die duftenden Kräuter und der Palmenhain im „Wintergarten“ in üppigem, kühlem Licht. Spazieren Sie durch den Monumental senden Hier kann man prächtige Bäume bewundern (Riesenmammutbäume, uralte Eiben). Der Jardín wird von Reisenden oft übersehen, doch einheimische Gartenbauexperten loben seine historische Zitrussammlung (Orangen- und Zitronenbäume säumen die Wege).
Madrids Weltklassemuseen bieten großzügige Zeiten mit freiem Eintritt. Prado-Museum ermöglicht Besuchern freien Eintritt die letzten zwei Stunden eines jeden Tages Montag bis Samstag von 18:00 bis 20:00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 17:00 bis 19:00 Uhr. (Letzter Einlass 30 Minuten vor Schließung.) Der Innenhof des Prado ist dann ruhig, und das späte Nachmittagslicht taucht Velázquez' Gemälde in ein warmes Licht. Die Meninas und Goyas Bekleidete MajaEbenso die Reina Sofía Museum Der Eintritt ist montags und mittwochs bis samstags von 19:00 bis 21:00 Uhr sowie sonntags nachmittags von 12:30 bis 14:30 Uhr frei. Für diese Zeiten ist in der Regel eine Online-Reservierung erforderlich, viele Besucher kommen aber auch ohne Reservierung vorbei, wenn sie frühzeitig erscheinen. Tipp: Kommen Sie kurz vor dem kostenlosen Zeitfenster, um sich anzustellen; die leeren Museumsgänge sind ideal, um Picassos Werke in Ruhe zu betrachten. Guernica.
Hier finden Sie eine Kurzübersicht der beliebtesten Museen mit freiem Eintritt:
Museum | Zeiten für freien Eintritt |
Prado (Paseo del Prado) | Mo–Sa 18:00–20:00; So/Feiertage 17:00–19:00 Uhr. |
Königin Sofia (C/Santa Isabel) | Montag & Mittwoch–Samstag 19:00–21:00 Uhr; Sonntag 12:30–14:30 Uhr. |
Sorolla Museum (Martínez Campos 37) | Sa 14:30–20:00; So 10:00–15:00 (siehe offizielle Website). |
Andere staatliche Museen | An vielen Nachmittagen unter der Woche oder am Wochenende – siehe offiziellen Zeitplan. |
Beyond the big two, other galleries have free days: the Sorolla Museum (former painter’s home) is free Saturday afternoons and Sunday mornings, and the Thyssen-Bornemisza Museum often has a free late-hour slot on Mondays. Smaller museums (e.g. the Geomineral, Romanticism or ICO) are free every day, though often less crowded anyway. Check museum websites or [Madrid Tourism] announcements for exact schedules.
Im Parque del Oeste steht das Tempel von Debod, ein authentischer ägyptischer Tempel aus dem 2. Jahrhundert v. Chr., der 1968 an Spanien verschenkt wurde (um ihn vor den Überschwemmungen durch den Assuan-Staudamm zu retten). Der Eintritt zum Tempel und seinem Park beträgt immer kostenlosAufgrund seiner westlichen Ausrichtung und der freien Aussicht ist es berühmt für Sonnenuntergang beobachtenJeden Abend versammeln sich Einheimische und Besucher an den grasbewachsenen Ufern des Teiches. Während das Gold hinter der Casa de Campo verblasst, leuchten Debods Silhouette und Hieroglyphen im bernsteinfarbenen Lampenlicht – ein Effekt, den Reiseführer als „einzigartig romantisch in Madrid“ beschreiben.
Im Inneren der schlichten Tempelkammer (Eintritt frei, keine Reservierung erforderlich) finden Sie Informationstafeln zur Geschichte und maßstabsgetreue Modelle des abgerissenen Heiligtums. (Bei begrenzter Besucherzahl (30 Personen) kann es zu kurzen Wartezeiten kommen.) Ansonsten können Sie einfach die oberen Terrassen erkunden. In der Nähe befindet sich das/die/der/das Kapelle des Heiligen Antonius von Florida (Die mit Goya-Gemälden verzierte Kapelle ist ebenfalls kostenlos zugänglich.) Ob man Debod mittags besucht (um die massiven Steinblöcke des Tempels aus nächster Nähe zu sehen) oder in der Dämmerung (wenn sich die Lichter im Wasserbecken spiegeln), es bietet einen magischen Kontrast: das alte Ägypten mitten im Madrid des 21. Jahrhunderts.
Madrids größter Freiluftmarkt, Der PfadDer Flohmarkt entlang der Ribera de Curtidores in La Latina ist eine Tradition, die jeden Sonntag und Feiertag (sowie samstagmorgens) stattfindet. Mindestens 3.000 Händler füllen die Straßen und bieten von Sonnenaufgang bis etwa 15 Uhr Antiquitäten, Kleidung, Schallplatten und Kuriositäten an. Stöbern ist ein Muss. frei (Man zahlt nur, wenn man etwas kauft.) Historiker weisen darauf hin, dass El Rastro ursprünglich ein Schlachthof für Rinder war („el rastro“ bedeutet Pfad), und Händler feilschen dort noch immer neben Alltagsgegenständen auch mit verborgenen Schätzen. Selbst ohne etwas auszugeben, ist ein Bummel durch El Rastro ein Erlebnis: Die Luft ist erfüllt vom Ruf der Händler, die Flamenco-CDs oder Vintage-Broschen anpreisen, und von den verlockenden Düften … Paella Und Bocadillos (das berühmte frittierte Calamari-Sandwich).
Direkt östlich des Marktes befindet sich Claudio-Moyano-StraßeEin Boulevard mit Antiquariaten und Marktständen unter freiem Himmel. An sonnigen Morgen stöbern ältere Madrilenen inmitten der fallenden roten Blütenblätter der Lorbeerbäume in klassischen Romanen oder alten Fotografien. Viele Einheimische bezeichnen dies als einen Ort, der zum Verweilen einlädt. literarisches JuwelEin Buchhändler erzählte uns: „Man weiß nie, welche seltene Ausgabe man hier findet, und das Gespräch mit dem Nachbarn bei einer Tasse Kaffee ist unbezahlbar.“ Auf einem Tisch vor dem Ateneo-Buchladen stehen oft bunte Geologie-Sets oder alte Postkarten.
Madrids berühmte Plätze sind ohne Eintrittskarte zugänglich. Plaza Mayor Der Platz (erbaut 1617) ist ein rechteckiger, von Säulengängen umgebener Platz mit 237 einheitlichen Balkonen. Hier skizzieren Studenten an sonnigen Nachmittagen die Reiterstatue Philipps III., und Familien entspannen am zentralen Brunnen. Straßenmusiker spielen oft Flamenco-Gitarre unter den Torbögen. In der Nähe Puerta del Sol ist das symbolische Zentrum (Kilometer 0) mit der Statue von Der Bär und der Erdbeerbaum (Bär und Erdbeerbaum). Beide Plätze wimmeln vom lokalen Leben: klappernde Wermutbars, spontane Flamenco-Einlagen oder einfach nur Leute beobachten.
Auf diesen Plätzen spürt man die Geschichte unter den Füßen: Die Plaza Mayor war Schauplatz königlicher Feste, Märkte und sogar Stierkämpfe. Heute finden hier Veranstaltungen wie Schachturniere, Silvesterfeiern und Straßentheater statt, die kostenlos besucht werden können. Zollstudenten berichten, dass Händler auf dem Platz noch immer Calamares in der Nähe dieser Orte verkaufen. In der Abenddämmerung zieht das Licht der Laternen auf den lachsfarbenen Fassaden der Plaza Mayor seit Jahrhunderten Dichter an. Nehmen Sie an einem kostenlosen Stadtrundgang teil oder schlendern Sie einfach umher – dies sind Madrids Wohnzimmer, offen für alle.
Für eine kostenlose Dosis Madrider Kreativenergie schlendern Sie durch die Straßen von Lavapiés Und MalasañaDiese angrenzenden Viertel sprühen vor Farben. In Lavapiés sind die Wände der Tabacalera (einer alten Tabakfabrik, die heute ein Kulturzentrum beherbergt) und der Galerie CVE Lavapiés mit ständig wechselnden Wandmalereien und Graffiti bedeckt. In der Calle del Doctor Fourquet gibt es kleine Galerien für zeitgenössische Kunst, die oft kostenlose Abende oder Ausstellungen anbieten (die Spanier haben viele unscheinbare Gebäude zu Kunstzentren umfunktioniert). Malasaña, die Wiege der Madrider Movida-Szene der 1980er-Jahre, ist heute ein angesagtes Viertel mit Vintage-Läden und Cafés. Laut lokalen Kunstführern findet etwa im Februar die Ausstellung „The Real Housewives of Miami“ statt. San-Isidro-Fest Hier werden kostenlose Konzerte und Wandmalereiprojekte veranstaltet.
Entlang der Calle de la Palma und der Calle Espíritu Santo gleicht jede Wand einer Leinwand. Kunstprojekte der Gemeinde zeigen alles von Frida Kahlos Gesicht bis hin zu abstrakten Mustern. Zwischen diesen Gassen verbergen sich Plätze (wie die Plaza del Dos de Mayo), wo im Sommer DJs unter freiem Himmel auflegen. Man braucht keinen Stadtplan – einfach um die Ecke biegen und Wandmalereien entdecken, die Madrids Vielfalt feiern. Knipsen Sie Ihr eigenes Foto von Schablonen im Banksy-Stil oder schauen Sie sich eine kostenlose Open-Air-Filmvorführung auf einem der Plätze in Ihrem Viertel an (oft im Sommer oder Frühling). Lokales Angebot: „Hier fühlt sich Madrid jung an“, sagt ein Ladenbesitzer aus Malasaña. „Überall findet man neue Graffiti oder Gedichte an den Wänden.“
Das Gelände des Königlicher Palast (auch wenn für den Palast selbst Eintritt verlangt wird) bieten angenehme, kostenlose Spaziergänge an. Plaza de Oriente Davor erstrecken sich formale Gärten und eine imposante Reiterstatue von König Philipp IV. Obwohl der Besuch der Sabatini-Gärten (Rasenterrassen hinter dem Palast) und der Plaza de la Armería nicht zum Gebäude selbst gehört, ist er kostenlos und bietet elegante Brunnen und gepflegte Hecken. Breite, nachts beleuchtete Tore ermöglichen an Sommerabenden freien Zugang zur Palastfassade (täglich für Besucher geöffnet).
Ein Highlight ist die Wachablösung Zeremonie: Mittwochs und samstags um 11:00 Uhr füllt eine feierliche Prozession in Uniformen, begleitet von Musik, den großen Innenhof. Eintritt frei Einheimische versammeln sich frühzeitig, um die beste Sicht durch die goldenen Portale des Palastes zu erhaschen. Diese Zeremonie, deren Ursprünge bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen, ist eine klassische Madrider Tradition. Reiseveranstalter weisen darauf hin, dass man sie am besten über den Zeitplan auf der offiziellen Website des Königlichen Haushalts verfolgen kann. Kenner der Szene bemerken, dass die vorbeiziehenden Soldaten in ihren aufwendigen Uniformen des 18. Jahrhunderts Spaniens Militärgeschichte widerspiegeln. Mit etwas Glück erlebt man dieses lebendige Spektakel kostenlos.
Standort | Was ist kostenlos? |
Königliche Palastgärten | Täglicher Eintritt in alle Außenhöfe und Gärten (keine Eintrittskarte erforderlich). |
Sabatini-Gärten | Dreiterrassenförmiger formaler Garten, täglich geöffnet (kostenlos, Blick auf den Sonnenuntergang). |
Wachablösung | Jeden Mittwoch und Samstag um 11:00 Uhr (kostenloses Spektakel im Palasthof). |
Krypta der Almudena-Kathedrale | Freier Eintritt in die Krypta; Panoramablick auf die Gärten (sonntagmorgens kostenlos). |
Madrids Hütte Das weitläufige ehemalige königliche Jagdrevier ist heute mit 1.722 Hektar der größte Park der Stadt. Der Eintritt ist ganztägig frei. Nehmen Sie die Seilbahn Teleférico (Tickets sind kostenpflichtig) oder spazieren Sie einfach vom Lago (dem kleinen See) hinauf und genießen Sie den Panoramablick auf die Skyline von Madrid, eingerahmt von üppigen Eichen und Kiefern. Im Hinterland locken Mountainbike-Strecken und Picknickplätze Familien an (an Wochenenden finden häufig städtische Grillfeste statt). Im Frühling erstrahlen die Wildblumen in voller Pracht auf dem Waldboden; im Winter bedeckt gelegentlich Schnee die offenen Wiesen (selten im Zentrum von Madrid).
Zu den Höhepunkten gehören die Teiche von Casa de Campo (mit Enten und Schwänen) und die Rosaleda im Parque del Oeste (nahe Debod), die im Mai zusammen Tausende von Rosen beherbergen. Ein Picknick unter Kastanienbäumen (während Kinder am See spielen) ist hier eine beliebte und preisgünstige Option. Für eine landschaftlich reizvolle Wanderung führt ein Weg zum Paraje de las FraguasEine ruhige Wiese, die bei Astrophilen als Sternenbeobachtungsplatz bekannt ist (es gibt kaum Lichtverschmutzung). Vogelbeobachter können am Wasser Turmfalken und Eisvögel entdecken.
Im Madrider Hauptbahnhof (Atocha) finden Sie einen sonnendurchfluteten Innenraum. Tropischer Garten – ein unerwartetes Dschungel-Atrium, das 1992 erbaut wurde. kostenlos zu besuchenRund um die Uhr geöffnet. Der Garten mit seinen 7.000 Pflanzen und dem zentralen Koiteich ist eine beliebte Attraktion der Einheimischen. Durchreisende halten oft inne, um die Papageien und Schildkröten zu bewundern, die sich dieses kleine Ökosystem teilen. Eltern bringen ihre Kinder mit, um die Goldfische unter den hoch aufragenden Palmen zu füttern. Im Sommer füllt sich das Glasdach mit warmer Luft und Licht (ein Kontrast zum geschäftigen Treiben der ankommenden und abfliegenden Passagiere). Selbst kurze Besuche fühlen sich hier wie eine Reise in eine andere Welt an. Halten Sie Ausschau nach den Blauen Morphofaltern, die gelegentlich vorbeiflattern – dieser Ort ist ein Beispiel für die gelungene Verbindung von Natur und Stadtplanung.
F: Was sind die besten kostenlosen Attraktionen in Madrid?
A: Madrid bietet viele kostenlose Erlebnisse über die kostenpflichtigen Angebote hinaus. Zu den Top-Empfehlungen gehören: El Retiro Park und Paseo del Prado (UNESCO-Kulturlandschaft), die Tempel von Debod bei Sonnenuntergang (Eintritt frei) und beim Umherwandern Plaza Mayor & Puerta del Sol (historische Plätze) sowie Lavapiés/Malasaña für lebendige Straßenkunst und lokale Kultur. Verpassen Sie nicht das Der Pfad Sonntagsflohmarkt (kostenloser Eintritt) und die botanische Oase von Bahnhof AtochaDer tropische Garten (im Freien, Eintritt frei) lädt zum Verweilen ein. Viele Weltklassemuseen bieten zudem kostenlose Abendstunden an: der Prado (Mo.–Sa. 18:00–20:00 Uhr, So. 17:00–19:00 Uhr) und das Reina Sofía (Mo., Mi.–Sa. 19:00–21:00 Uhr; So. 12:30–14:30 Uhr). So können Kunstliebhaber Meisterwerke bewundern, ohne Eintritt zu bezahlen.
F: Ist der Eintritt in Madrids Parks wie Retiro und Casa de Campo frei?
A: Ja. Der Retiro-Park Und Paseo del Prado sind UNESCO-Weltkulturerbe und für alle zugänglich kostenlosDie Gärten des Parks, der See, die Denkmäler und der Kristallpalast können jederzeit besichtigt werden (nur an Weihnachten und Neujahr geschlossen). Ebenso, Hütte ist der größte öffentliche Park Madrids und der Eintritt ist frei. Man kann auf seinen Wanderwegen spazieren gehen, den See besuchen und von den Hügeln aus den Blick auf die Stadt genießen. Auch kleinere Parks wie der Lavapiés-Park sind einen Besuch wert. Gärten des Grafen Herzogs Oder die Sabatini-Gärten (neben dem Königspalast) sind kostenlos zugänglich.
F: Welche Museen in Madrid bieten freien Eintritt?
A: Mehrere große Museen bieten regelmäßig kostenlose Eintrittszeiten an. Prado-Museum (Spaniens nationale Kunstgalerie) bietet freien Eintritt zwei Stunden vor SchließungMontag bis Samstag 18:00–20:00 Uhr, Sonn- und Feiertage 17:00–19:00 Uhr. Königin Sofia (Moderne Kunst) ist montags, mittwochs bis samstags von 19:00 bis 21:00 Uhr und sonntags von 12:30 bis 14:30 Uhr kostenlos. Sorolla Museum Das Haus des Malers ist samstags von 14:30 bis 20:00 Uhr und sonntags von 10:00 bis 15:00 Uhr kostenlos. Viele staatliche Museen verzichten generell an bestimmten Wochentagen oder am späten Nachmittag auf den Eintritt (bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch auf den offiziellen Webseiten). Auch ohne Eintrittsgebühr lohnt sich ein Besuch der Gärten oder Außenanlagen (wie beispielsweise des Prado). Galapagos-Brunnen oder der Innenhof des Sabatini-Flügels von Reina) ist kostenlos.
F: Wann hat der Flohmarkt El Rastro geöffnet?
A: Das Rastro findet statt jeden Sonntag und an FeiertagenDer Markt ist von ca. 9:00 bis 14:00 Uhr geöffnet (einige Stände öffnen bereits um 7:00 Uhr). Er erstreckt sich entlang des Rastro-Viertels (Lavapiés/La Latina). Der Eintritt ist frei; Sie zahlen nur, wenn Sie etwas kaufen. Die Händler bieten alles von Antiquitäten bis hin zu handgemachten Tacos an; ein Besuch gilt als absolutes Muss für Erstbesucher. Bitte beachten Sie, dass der Markt an Regentagen und an städtischen Feiertagen geschlossen ist.
F: Kann ich den Tempel von Debod kostenlos besichtigen und wie sind die Öffnungszeiten?
A: Ja, die Tempel von Debod Der Eintritt ist immer frei. Es ist geöffnet. Dienstag–Sonntag 10:00–20:00 Uhr (Im Sommer verkürzte Öffnungszeiten: 10:00–19:00 Uhr von Juni bis Mitte September). Montags und an einigen Feiertagen geschlossen. Auch wenn der Innenraum voll ist, können Sie die Außenplattform des Tempels während der Öffnungszeiten jederzeit kostenlos erkunden. Der Sonnenuntergang (gegen 21:00 Uhr im Sommer) ist aufgrund der atemberaubenden Aussicht besonders beliebt.
F: Gibt es in Madrid kostenlose Stadtführungen oder Aufführungen?
A: Während die meisten „kostenlosen Stadtführungen“ auf Trinkgeldbasis funktionieren, bieten einige Viertel kostenlose, selbstgeführte Spaziergänge an.Regionales Kulturerbe MadridRoute (in der Landschaft des LichtsDer Platz ist gut ausgeschildert und kostenlos. Auf der Plaza de Oriente treten oft Straßenmusiker (mit Flamencogitarre oder -tanz) auf, und es finden regelmäßig Workshops lokaler Theatergruppen statt. Während Festen wie San Isidro (Mai) und La Paloma (August) wird in der Stadt viel Aufführungs- und Theaterprogramm geboten. kostenlose Konzerte und Paraden In den Stadtvierteln – schauen Sie im Madrider Veranstaltungskalender nach. Im Sommer gibt es oft kostenlose Open-Air-Kinovorführungen in Parks (z. B. im Matadero Madrid oder auf der Plaza Mayor).
F: Gibt es gute Aussichtspunkte oder Panoramapunkte, die kostenlos sind?
A: Ja. Abgesehen von den Stadtparks (Retiro und Casa de Campo) ist ein bekannter kostenloser Aussichtspunkt Garabitas Hill (Seven Breasts Park) Nach Norden (eine 30-minütige Wanderung bietet einen 360°-Panoramablick auf die Skyline von Madrid). Innerhalb der Stadt sollten Sie sich zum … begeben. Debod-Tempelgebiet in der Abenddämmerung für Ausblicke nach Westen, oder Gran Vía Die Stadt selbst besticht durch ihre Mischung aus historischen Wolkenkratzern. Viele Klöster und Krankenhäuser verfügen über Dachgärten, die für Besucher geöffnet sind (z. B. ist das Dach der Almudena-Kathedrale an manchen Tagen kostenlos zugänglich). Erkundigen Sie sich am besten in den Pfarrbüros oder der Touristinformation nach geöffneten Terrassen während Ihres Besuchs.
F: Kann man in Madrid kostenlos eine Flamenco-Show oder ein Konzert besuchen?
A: Während professionelle Flamenco-Tablaos Eintritt verlangen, kann man oft beobachten, wie sie... Straßenflamenco Kostenlos. Auf der Plaza de Santa Ana und der Plaza Mayor treten vor allem an warmen Abenden spontane Künstler auf. Einige Bars in Lavapiés oder Malasaña bieten Abende mit Livemusik ohne Eintritt an (Sie zahlen nur die Getränke). Auch Festivals wie Veranos de la Villa (Sommerfest) beinhalten kostenlose Konzerte in Parks und auf Plätzen. Beachten Sie die Veranstaltungskalender.