Deutschlands Weihnachtsmärkte sind legendäre Winterfeste. Ende November verwandeln sich jedes Jahr die Marktplätze in ganz Deutschland in festliche Basare: Holzbuden erstrahlen im Lichterglanz, Händler bieten handgeschnitzten Schmuck und dampfenden Glühwein an, und Weihnachtslieder erfüllen die Luft. Das Ergebnis ist eine stimmungsvolle, gemeinschaftliche Atmosphäre mit einem ganz besonderen deutschen Flair. Es gibt etwa 2.500–3.000 solcher Märkte In Deutschland finden heute – weit mehr als in jedem anderen Land – Weihnachtsmärkte statt, von riesigen Märkten wie dem Kölner Dommarkt mit jährlich rund vier Millionen Besuchern bis hin zu kleinen Dorffesten in verschneiten Alpendörfern. Ein Beobachter bemerkt, dass das immaterielle Kulturerbe dieser Märkte – die Mischung aus Düften, Klängen und der besonderen Atmosphäre – Experten sogar dazu veranlasst hat, eine Anerkennung durch die UNESCO vorzuschlagen. Kurz gesagt: Für Reisende ist Deutschland in der Adventszeit geprägt von der reichen Sinnesvielfalt und der tiefen Geschichte dieser Märkte.
What Are German Christmas Markets (Weihnachtsmärkte)? In deutschsprachigen Ländern wird ein Weihnachtsmarkt einfach als Weihnachtsmarkt bezeichnet. Weihnachtsmarkt (Plural WeihnachtsmärkteIn Teilen Süddeutschlands und Österreichs werden sie oft genannt Christkindlmarkt Der Begriff „Christkindlmarkt“ ist weit verbreitet: Selbst englischsprachige Städte, die diese Tradition übernommen haben (z. B. der Christkindlmarkt in Chicago), verwenden die deutsche Bezeichnung. Im Grunde handelt es sich bei diesen Märkten um weihnachtliche Freiluftmärkte, die in der Adventszeit (den vier Wochen vor Weihnachten) stattfinden. Sie bestehen aus Reihen von Holzhütten, die um einen zentralen Platz oder unter einem imposanten Kirchturm angeordnet sind. Käufer und Familien stöbern nach Geschenken – von mundgeblasenen Glaskugeln und Holzspielzeug aus dem Erzgebirge bis hin zu gestrickten Schals – und genießen dabei Glühwein oder Apfelwein. Straßenhändler locken Passanten mit Waren. gingerbread (Lebkuchen)Geröstete Kastanien, Bratwurst und Dutzende anderer regionaler Spezialitäten erwarten Sie. Die Stimmung ist ausnahmslos festlich: Blaskapellen spielen Weihnachtslieder, und viele Stände sind mit Tannenzweigen oder Sternen geschmückt. Kurz gesagt: Ein Weihnachtsmarkt ist gleichzeitig ein Treffpunkt für die Gemeinde, ein Wochenmarkt unter freiem Himmel und ein saisonales Volksfest.
Warum Deutschland für seine Weihnachtsmärkte berühmt ist. Deutschland gilt als Geburtsort und Vorbild dieser Tradition. Kein anderes Land hat so viele und so vielfältige Märkte, und viele deutsche Märkte sind selbst Touristenattraktionen. Der Marienplatzmarkt in München, der Gendarmenmarkt in Berlin, der Römerberg in Frankfurt und Dutzende weitere werden weltweit als ikonische Weihnachtsmärkte gefeiert. (Der Kölner Dommarkt beispielsweise zieht jährlich rund vier Millionen Besucher an.) Ein Teil des Ruhms rührt von der Größe her: Allein Berlin kann jeden Winter über 70 Märkte vorweisen, die sich von Rathäusern bis hin zu Schlosshöfen erstrecken. Doch ebenso wichtig ist die Authentizität. Viele dieser Märkte pflegen jahrhundertealte Bräuche (Eröffnungszeremonien mit dem …) Christkind(Kinderumzüge oder Engelsspiele), die auf neueren Märkten anderswo fehlen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der deutsche Weihnachtsmarkt als so emblematisch gilt, dass einige Wissenschaftler argumentieren, er solle als Kulturerbe behandelt werden.
Wie viele Weihnachtsmärkte gibt es in Deutschland? Schätzungen beziehen sich typischerweise auf rund 2.500–3.000 Märkte Landesweit gibt es unzählige Märkte. Diese große Anzahl umfasst alles von prächtigen Stadtbasaren mit Hunderten von Ständen bis hin zu kleinen Dorfmärkten mit weniger als zehn Ständen. Selbst eine mittelgroße Stadt in Bayern oder Sachsen hat wahrscheinlich ihren eigenen Markt. Die größten Städte beherbergen mehrere Märkte gleichzeitig (München beispielsweise betreibt seinen Hauptmarkt am Marienplatz und zusätzlich einen separaten Markt im mittelalterlichen Stil). In der Praxis bedeutet dies, dass es während des Advents fast immer einen Markt gibt. manche Der Markt ist in greifbarer Nähe. Die schiere Allgegenwärtigkeit – von großen Metropolen bis hin zu malerischen Städtchen – macht einen großen Teil ihrer Attraktivität aus.
Lohnt sich ein Besuch der deutschen Weihnachtsmärkte? Praktisch jeder Reiseführer sagt: JaViele Reisende planen ihre Winterurlaube rund um diese Weihnachtsmärkte, und das aus gutem Grund. Jeder Markt bietet eine Mischung aus Shopping, kulinarischen Genüssen und dem Flair des Treibens vor historischer Kulisse. Selbst Skeptiker lassen sich von der Atmosphäre verzaubern: Wie ein lokaler Historiker bemerkt, genießen Weihnachtsmärkte im deutschen Kulturerbe einen ebenso hohen Stellenwert wie mittelalterliche Kathedralen oder Feste. Für viele Besucher ist schon ein Bummel über einen Markt – mit einem Glas Glühwein in der Hand – ein typisch deutsches Erlebnis, ganz gleich, um welchen Markt es sich handelt. Kurz gesagt: Die Märkte sind ein Höhepunkt der Saison, sowohl für Gelegenheitstouristen als auch für eingefleischte Weihnachtsfans.
Die deutschen Adventsmärkte folgen im Allgemeinen einem saisonalen Zeitplan. Öffnung: Die meisten beginnen im dritte oder vierte NovemberwocheKleinere Städte und Dörfer öffnen manchmal schon Mitte November, die meisten jedoch erst um den 20. bis 27. November. Der Münchner Christkindlmarkt (Marienplatz) beispielsweise ist vom 20. bis 27. November geöffnet. 20. November bis 24. Dezember 2026Der Nürnberger Christkindlesmarkt ist hingegen für folgende Zeit geplant: 27. November bis 24. Dezember 2026(Viele andere folgen ähnlichen Mustern.) Schließen: Nahezu alle Weihnachtsmärkte schließen am 23. oder 24. Dezember. Heiligabend ist oft nur halbtags geöffnet (Schließung am frühen Nachmittag), und am 25. und 26. Dezember sind die meisten Märkte geschlossen (mit Ausnahme einiger Wohltätigkeitsstände oder Gemeindefeste am 26. Dezember). Einige Großstadtmärkte – insbesondere in Berlin – haben möglicherweise bis Neujahr geöffnet, aber selbst die über 70 Berliner Märkte schließen in den meisten Bezirken direkt nach Weihnachten. Kern Die Marktsaison dauert ungefähr von Ende November bis zum 23. Dezember.
Reisezeit: Der größte Besucherandrang herrscht am Wochenende vor Weihnachten. Ein Besuch zu Beginn der Saison (Ende November oder die ersten beiden Dezemberwochen) bedeutet oft weniger Andrang und ein entspannteres Tempo. Wochentags ist es immer ruhiger als am Wochenende. Spätabends (nach Einbruch der Dunkelheit) herrscht die romantischste Beleuchtung, aber auch der größte Andrang. Daher empfiehlt sich ein Besuch tagsüber. Die Öffnungszeiten sind in der Regel einheitlich: Die meisten Märkte öffnen täglich zwischen 10 und 11 Uhr und schließen gegen 20 oder 21 Uhr. An Sonn- und Feiertagen (24. Dezember) können die Öffnungszeiten verkürzt sein. Informieren Sie sich daher auf den jeweiligen Webseiten der Märkte. Eröffnungszeremonie (oftmals mit Musik oder Paraden verbunden) finden in der Regel am ersten Abend statt (wie am 27. November um 17:30 Uhr in Nürnberg).
Sind die Märkte am Weihnachtstag oder sonntags geöffnet? Allgemein NEINDer erste Weihnachtsfeiertag ist ein Feiertag, und fast alle Märkte sind am 25. Dezember geschlossen. Einige Städte öffnen am 26. Dezember (Boxing Day) wieder, viele jedoch nicht. Sonntags sind die Märkte geöffnet, schließen aber oft früher oder haben verkürzte Öffnungszeiten. Die meisten Märkte haben bis zum 23. Dezember sieben Tage die Woche geöffnet (mit einer bemerkenswerten Ausnahme: Einige Nürnberger Märkte sind sonntags geschlossen).
Master-Datumstabelle (Wichtigste Märkte 2026):
Stadt | Marktname | Eröffnungstermin 2026 | Einsendeschluss 2026 | Öffnungszeiten (typisch) |
Nürnberg | Christkindlesmarkt | 27. November | 24. Dez. | Täglich 10:00–21:00 Uhr |
München | Marienplatz Christkindlmarkt | 20. November | 24. Dez. | Täglich 10:00–21:00 Uhr |
Dresden | Striezelmarkt | 26. November (Freitag) | 24. Dez. | Täglich 10:00–20:00 Uhr (Sa 21:00 Uhr) |
Köln | Cathedral Market | 22. November | 23. Dez. | Täglich 11:00–21:00 Uhr |
Berlin | Gendarmenmarkt & others | 26. November | 26. Dez. | Mo.–So. ca. 11–22 Uhr |
Frankfurt | Römerberg & Paulsplatz | 24. November | 22. Dez. | Täglich 10:00–21:00 Uhr |
Stuttgart | Schlossplatz | 23. November | 23. Dez. | Täglich 10:00–21:00 Uhr |
Flughafen Frankfurt | Flughafenzentrum | 23. November | 31. Dezember | Täglich 11:00–20:00 Uhr |
(Date ranges above are based on official announcements and have “as of [Dec 2025]” validity. Check local sources for any last-minute changes.)
Hauptsaison vs. Nebensaison: Ende November und Anfang Dezember gelten als Nebensaison mit weniger Besuchern. Am zweiten und dritten Dezemberwochenende ist es am vollsten. Wenn möglich, empfiehlt sich ein Besuch der Märkte an einem Wochentag Anfang Dezember, um ihn entspannter zu genießen.
Deutschlands Weihnachtsmärkte sind weltweit bekannt für ihre festliche Atmosphäre, regionale Spezialitäten und jahrhundertealte Traditionen. Jeden Winter erstrahlen die Marktplätze der Städte im ganzen Land im Lichterglanz hunderter Holzstände, an denen Glühwein, Lebkuchen, Christbaumschmuck und lokales Kunsthandwerk angeboten werden. Reiseführer und Rankings heben immer wieder einige Märkte als besonders herausragend hervor – darunter der Nürnberger Christkindlesmarkt, der Dresdner Striezelmarkt sowie die Märkte in Stuttgart, München, Frankfurt, Köln und Hamburg. In den folgenden Abschnitten stellen wir Ihnen jeden dieser Stadtmärkte einzeln vor und liefern Ihnen wichtige Informationen zu ihren Besonderheiten sowie praktische Tipps für einen Besuch im Jahr 2026.
Eine pauschale Antwort gibt es nicht, denn was „am besten“ ist, hängt von den individuellen Vorlieben ab – Authentizität, Größe, Charme oder Familienspaß. Manche Reisende loben den Dresdner Striezelmarkt (Platz 3) als ältesten Markt der Welt (gegründet 1434) und für sein traditionelles Stollenfest. Andere wiederum bezeichnen den Nürnberger Christkindlesmarkt (Platz 11) mit seinen Lebkuchen und Bratwürsten unter dem wachsamen Blick des Christkinds als das absolute Highlight. Größere Städte wie München (Platz 5) und Frankfurt (Platz 6) bieten riesige Weihnachtsmärkte mit mehreren Standorten, während der Kölner Dommarkt (Platz 7) mit seinem Lichtermeer verzaubert. Viele dieser Top-Märkte – oft in den „Top 10“- oder „Top 15“-Listen vertreten – finden von Ende November bis kurz vor Weihnachten statt und ziehen jedes Jahr Millionen von Besuchern an.
Reiseführer listen Deutschlands bekannteste Weihnachtsmärkte mit leichten Abweichungen auf. So zählt beispielsweise ein Reiseführer Aachen, Dortmund, Dresden, Stuttgart, München, Frankfurt am Main, Köln und Hamburg zu den besten des Landes. Der Dresdner Altmarkt Striezelmarkt wird als „Deutschlands ältester Weihnachtsmarkt, dessen Geschichte bis ins Jahr 1434 zurückreicht“ hervorgehoben und ist berühmt für seine festliche Pyramide und das Stollenfest. Der Nürnberger Christkindlesmarkt wird für seinen handgefertigten Schmuck, den berühmten Lebkuchen und die Eröffnungszeremonie mit dem Christkind gelobt. Stuttgart bietet fast 300 Stände mit einzigartigen bemalten Dächern. Der Marienplatz in München präsentiert einen 25 Meter hohen Weihnachtsbaum und Bayerns größten Krippenmarkt. Der Römerbergmarkt in Frankfurt (seit 1393) erstreckt sich über mehrere Plätze und bietet mehr als 200 Stände mit Kunsthandwerk und Süßigkeiten. Der Kölner Dommarkt (150 Stände, 25 Meter hoher Baum) zieht Berichten zufolge über 4 Millionen Besucher an. Der Hamburger Rathausmarkt (mit über 80 Ständen) ist bekannt für sein Motto „Kunst statt Kommerz“ und den fliegenden Weihnachtsmann. (Weitere bemerkenswerte Märkte sind Rothenburg ob der Tauber, Leipzig und Aachen.) Zusammenfassend lässt sich sagen, dass jeder dieser Top-Märkte seinen eigenen Charakter hat und viele Reisende planen, mehrere davon auf einer Reise zu besuchen.
Der Nürnberger Christkindlesmarkt gilt als das Kronjuwel der deutschen Weihnachtsmärkte. Er wurde 1628 gegründet und ist einer der ältesten und berühmtesten der Welt. Der Hauptmarkt verwandelt sich in eine „kleine Stadt aus Holz und Stoff“ mit Dutzenden festlich geschmückten Ständen unter einem Lichterhimmel. Jedes Jahr wird eine junge Frau aus Nürnberg als Christkind (die zauberhafte Gastgeberin des Marktes) ausgewählt, um die Feierlichkeiten zu eröffnen. Zu den klassischen Leckereien gehören der berühmte Nürnberger Lebkuchen, Bratwurst und Schneeballen. Der Christkindlesmarkt ist außerdem bekannt für sein handgefertigtes Holzspielzeug, seine Glasornamente und die beliebte „Feuerzangenbowle“.
Mehrere Traditionen zeichnen Nürnberg aus. Die Christkind-Gastgeberin hält jedes Jahr die Eröffnungsrede auf Deutsch, um den Markt einzuweihen – eine Zeremonie, die von Zehntausenden verfolgt wird. Besucher loben die Vielfalt des Marktes. traditionelle Dekoration und Folklore Zum Beispiel Stände unter rot-weißen Baldachinen und einzigartige Ornamente wie geschnitzte Moritz-Figuren. Der Nürnberger Christkindlesmarkt legt zudem Wert auf Kunsthandwerk: In Schaufenstern und Ausstellungsräumen präsentieren Kunsthandwerker ihre Werke beim Schnitzen von Nussknackern oder der Herstellung von Räucherstäbchen. Kurz gesagt: Der Markt wird für sein Ambiente und seine Geschichte so sehr gelobt, dass er in Reiseführern oft auf Platz 1 oder 2 in Deutschland rangiert.
Der Christkindlesmarkt 2026 wird stattfinden 27. November bis 24. Dezember 2026Laut offizieller Webseite findet die Eröffnungszeremonie am 27. November um 17:30 Uhr statt, danach ist der Markt geöffnet. täglich 10:00–21:00 Uhr (Schließung am 24. Dezember um 14:00 Uhr). Der Markt findet auf dem Hauptmarkt (Altstädter Ring) im Zentrum Nürnbergs statt, mit der Frauenkirche im Hintergrund. (2027 findet er vom 26. November bis 24. Dezember statt, 2026 beginnt er am 27. November).
Besucher Nürnbergs sollten Probieren Sie lokale Spezialitäten: die scharfe Lebkuchen Nürnberg ist berühmt für seine Lebkuchen und die kleinen Nürnberger Bratwürste, die paarweise serviert werden. Warmer Glühwein und Feuerzangenbowle sind ebenfalls beliebt. Entdecken Sie lokales Kunsthandwerk wie traditionelles Holzspielzeug (handgeschnitzte Räuchermännchen und Nussknacker) und Christbaumschmuck. Der angrenzende Kinderweihnachtsmarkt bietet ein Karussell und Puppentheater für die Kleinen. Zu den Souvenirspezialitäten zählen Sternanis, Lebkuchengewürz und handgefertigte Kerzen. Shopping-Highlights sind das Lebkuchenmuseum und die Spielzeugläden in der Königstraße.
Der Dresdner Striezelmarkt auf dem Altmarkt ist weithin bekannt als der ältester Weihnachtsmarkt der WeltEs geht auf das Jahr 1434 zurück (als eintägiger Markt). „Striezel“ ist eine alte Bezeichnung für StollenDer Striezelmarkt ist bekannt für seinen berühmten Weihnachtsstollen und seine Tradition, die bis heute im Mittelpunkt des Marktes steht. Heute erstreckt er sich über vier Häuserblöcke und zieht jährlich rund 2,5 Millionen Besucher an.
Historische Aufzeichnungen belegen, dass Dresden bereits 1434 am Heiligabend einen besonderen Markt veranstaltete und damit zu den frühesten dokumentierten deutschen Weihnachtsmärkten zählt. Tatsächlich richtete die Stadt 1434 Verkaufsstände („Stände“) auf dem Altmarkt ein. Die Tradition entwickelte sich weiter, blieb aber fast sechs Jahrhunderte lang auf dem Altmarktplatz erhalten. Heute erinnert die riesige, 15 Meter hohe Holzpyramide aus dem Erzgebirge, die den Platz dominiert, an dieses Erbe – eine Hommage an das sächsische Bergbauerbe. Diese Verbindung von Bergbau, Volkskunst und Weihnachtstradition ist einzigartig für Dresden. Reiseführer verweisen oft auf dieses Erbe, wenn sie den Dresdner Markt als den ältesten bezeichnen.
Für 2026 wird der offizielle Striezelmarkt stattfinden 25. November bis 24. Dezember 2026Der Eröffnungstag (25. November) beginnt am späten Nachmittag, danach ist der Markt täglich von 10:00 bis 21:00 Uhr geöffnet (am 24. Dezember bis 14:00 Uhr). Veranstaltungsort ist der Dresdener Altmarkt – eine zentrale Fußgängerzone gegenüber dem Kulturpalast. Dieser Kalender wurde von der Dresdner Tourismusbehörde bestätigt.
Eine beliebte Dresdner Tradition ist die jährliche Stollenfest (Stollenfest). Das Stollenfest findet am ersten Adventssamstag (Anfang Dezember) statt und gipfelt im Anschneiden eines riesigen Christstollens. Die Dresdner Bäcker produzieren dafür ein gewaltiges Exemplar von 4,2 Tonnen. Stollen In der Stadt wird der Stollenmarkt gefeiert – über 100 Bäcker sind wöchentlich mit der Zubereitung beschäftigt. Für das feierliche Anschneiden werden ein Spezialofen und ein überdimensionales Messer verwendet. Anschließend wird der süße Stollen an die Besucher verteilt. Der Reiseblog ArkValleyVoice schreibt: „In Dresden findet auch das Stollenfest statt. Dort wird ein riesiger Stollen gebacken, für dessen Zubereitung über hundert Bäcker pro Woche benötigt werden.“ Dieses Ereignis bereichert die Dresdner Weihnachtszeit mit seinem festlichen Treiben – besuchen Sie unbedingt den Striezelmarkt an diesem Tag, um die Paraden und die Live-Musik zu erleben.
Neben dem Altmarkt gibt es in Dresden noch mehrere kleinere Themenmärkte. Der bemerkenswerteste ist der Stallhof Adventsfest Im Dresdner Schloss (Residenzschloss) findet im Stallhof, dem Innenhof des Schlosses, ein mittelalterlicher Markt statt, der Besucher in vergangene Zeiten entführt. Zunfthandwerker präsentieren hier ihre Waren – von Schmiedeeisen bis hin zu Holzspielzeug – in historischem Ambiente. Straßenkünstler (Jongleure, Feuerkünstler) und einzigartige Attraktionen wie riesige Holzbadewannen machen den Stallhof zu einem besonderen Erlebnis. An anderen Orten in Dresden finden Sie den Romantischen Markt am Taschenbergpalais (mit einer Eisbahn in Form eines Schlossbrunnens) und die „Winterlichter“ in der Prager Straße. Der Altmarkt Striezelmarkt (mit der Pyramide) bleibt jedoch das Herzstück der Stadt.
Die Kölner Festszene ist berühmt für ihre mehrere Märkte Sie verbreiteten sich in der ganzen Stadt. Das bekannteste ist das Cathedral Market Auf dem Roncalliplatz, direkt neben dem gotischen Dom, befindet sich laut Reiseführern „der beliebteste und bekannteste Weihnachtsmarkt Kölns“ mit rund 150 Holzständen und einem 25 Meter hohen Weihnachtsbaum unter einem Lichterdach. Jedes Jahr strömen über vier Millionen Besucher auf diesen „Markt der Herzen“. Live-Musik und Künstler beleben den Platz; Besucher genießen warmen Glühwein und stöbern in hochwertigem Kunsthandwerk inmitten einer der schönsten Kulissen Deutschlands.
Neben dem Dom bietet Köln in der Adventszeit mindestens acht bis zehn verschiedene Weihnachtsmärkte (plus Pop-up-Märkte). Die Kölner Tourismuszentrale weist darauf hin, dass Besucher zwischen Märkten am Dom, im Dom und im Dom wählen können. Herzmarkt auf dem Neumarkt (dem oben erwähnten „Herzensmarkt“), dem Altersmarkt (Heinzelmannchenmarkt) in der Altstadt und Themenmärkten mit Engeln, Seeleuten oder Feen. Zum Beispiel der Heinzels Wintermärchen Das Wintermärchen auf dem Alten Markt bietet ein märchenhaftes Ambiente mit Karussellfahrten. Am Schokoladenmuseum befindet sich ein Hafenmarkt. Rudolfplatz Auch in den Vororten gibt es Weihnachtsmärkte. Ein „Weihnachtsmarkt-Express“ fährt die Besucher sogar zwischen den verschiedenen Märkten in der ganzen Stadt hin und her. Kurz gesagt: Kölns Vielfalt bedeutet, dass es fast an jeder Ecke einen Weihnachtsmarkt gibt.
Die Kölner Märkte finden in der Regel von Mitte November bis zum 23. Dezember statt. Die genauen Termine für 2026 stehen noch nicht fest, aber die vergangenen Jahre geben einen Anhaltspunkt. Ein Reiseführer nennt für den Dommarkt den Zeitraum vom 17. November bis 23. Dezember (typischerweise) 2026, täglich von 11:00 bis 22:00 Uhr. (2025 öffneten die meisten Märkte am 24. November und schlossen am 23. Dezember.) Es ist mit ähnlichen Öffnungszeiten Ende November zu rechnen: So fand der Dommarkt 2025 vom 24. November bis zum 23. Dezember statt. Die Standorte: Der Kölner Dommarkt befindet sich am Roncalliplatz (Domäquaret). Der „Herzensmarkt“ ist am Neumarkt, der Heinzelmännchenmarkt am Alten Markt, der Hafenmarkt am Alten Hafen (Wintermarkt Köln Hafen) usw. Die genauen Öffnungszeiten finden Sie Ende 2026 auf den Webseiten von Köln-Tourismus. Die meisten Märkte sind täglich oder abends geöffnet, oft zwischen 11:00 und 21:00 Uhr.
Ein Besuch des Kölner Dommarktes ist ein typisch deutsches Weihnachtsmarkt-Erlebnis. Wie ein Reiseführer beschreibt: „Der über 25 Meter hohe, strahlende Weihnachtsbaum ist ein absoluter Blickfang, besonders mit dem glitzernden Lichterhimmel, der sich über den Markt spannt.“ Rund 150 festlich geschmückte Stände umgeben den Baum und bieten regionales Kunsthandwerk (z. B. Rheinische Printen, mundgeblasenes Glas) und regionale Spezialitäten an. Live-Musik auf der Hauptbühne und abendliche Glockenspielkonzerte begleiten die Festlichkeiten. Mit den Domspitzen im Hintergrund herrscht eine zauberhafte Atmosphäre. Eine Tourismusseite zitiert: „Jedes Jahr strömen über vier Millionen Besucher auf diesen bezaubernden Markt … einen der beliebtesten in ganz Deutschland.“
München, die Hauptstadt Bayerns, beherbergt eine Netzwerk von Märkten durchdrungen von alpinem Flair. Das Flaggschiff ist das Marienplatz Christkindlmarkt Der Marienplatz (oft einfach nur „Münchner Weihnachtsmarkt“), dessen Geschichte bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht, liegt unter dem neugotischen Rathaus und bietet einen 25 Meter hohen Weihnachtsbaum sowie Deutschlands größte lebende Krippe. Doch neben dem Marienplatz gibt es in München viele weitere Themenmärkte – von historisch bis kinderfreundlich. Wir stellen zwei vor: den traditionellen Markt am Marienplatz (und den nahegelegenen Kripperlmarkt) sowie den modernen Krippenmarkt. Tollwood Winterfestival.
Bei MarienplatzHunderte von Holzbuden bilden das Herzstück der Münchner Weihnacht. Unterhalb des Rathauses erstreckt sich ein regelrechtes „Marktdorf“, das als Inbegriff bayerischen Charmes beschrieben wird. Kunsthandwerksläden verkaufen hier bayerisches Spielzeug, Glaskugeln, Kerzen und vieles mehr. Weihnachtskrippe Accessoires. Tatsächlich befindet sich direkt daneben auf dem Platz vor der St.-Petri-Kirche das Münchner Kripperlmarkt Der Kripperlmarkt (begonnen 1757) ist ganz der Krippendarstellung gewidmet und bietet Stände mit handgeschnitzten Krippenfiguren, Stallmodellen und allerlei anderen Krippenfiguren. Heilige Familie Zusammen zelebrieren diese Märkte die bayerische Tradition: Lebkuchen, Glühwein und regionale Gerichte wie … Weißwurst und Lebkuchenmänner.
Für 2026 ist der Marienplatzmarkt geplant 20. November – 24. Dezember 2026Die Öffnungszeiten sind in der Regel täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr, am Heiligabend schließt der Markt um 14:00 Uhr. Der Kripperlmarkt auf dem Petersplatz hat im selben Zeitraum geöffnet und bietet Kunsthandwerk zur Weihnachtszeit an.
Münchens Tollwood Winterfestival Tollwood ist eine Alternative zu traditionellen Märkten. Am südlichen Ende der Theresienwiese (Oktoberfestgelände) gelegen, bietet Tollwood riesige, beleuchtete Zelte mit Kunst, Konzerten und internationalem Kunsthandwerk. Der Markt versteht sich als fortschrittlich und umweltbewusst. 2025 fand er vom 25. November bis 23. Dezember statt, daher ist mit ähnlichen Daten zu rechnen (etwa letztes Novemberwochenende bis 23. Dezember). Tollwood ist täglich geöffnet und bietet Attraktionen im Innen- und Außenbereich: Kunsthandwerkshallen, Weltmusikkonzerte und eine Winterbar. Im Gegensatz zu kostenlosen Stadtmärkten ist für den Eintritt in Tollwood in der Regel eine kleine Gebühr zu entrichten.
Die Münchner Weihnachtsmärkte öffnen in der Regel um den Freitag vor dem ersten Advent. Für 2026 sind die Termine für den Marienplatz vom 20. November bis 24. Dezember bestätigt. (Andere Quellen geben an, dass der Marienplatz und der Kripperlmarkt üblicherweise am Wochenende davor öffnen; weitere Informationen folgen im Herbst 2026.) Die Märkte sind täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Im Bereich Marienplatz/Schuhmann/Neuhauser befinden sich der Hauptmarkt und der Kripperlmarkt. Der Viktualienmarkt (der zentrale Lebensmittelmarkt) verwandelt sich ebenfalls in einen kleinen, beleuchteten Wintermarkt, der üblicherweise von Ende November bis Dezember geöffnet ist (sonntags geschlossen). Das Tollwood-Fest auf der Theresienwiese findet in der Regel von Ende November bis zum 23. Dezember statt.
München bietet familienfreundliche Märkte mit besonderen Attraktionen. Zwei unserer Favoriten sind:
– The Englischer Garten Weihnachtsmarkt am Chinesischen Turm (Winterzaubermarkt) in der Nähe des Chinesischen Turms. Dieser bezaubernde Markt bietet eine märchenhafte Atmosphäre, bayerische Live-Musik und vieles mehr. Kinder-Werkstatt (Kinderwerkstatt), in der Kinder Holzspielzeug herstellen können. Es gibt sogar ein historisches Karussell und ein Puppentheater.
– The Medieval Market at Wittelsbacherplatz Im Wohngebiet erwarten die Besucher kostümierte Darsteller und rustikales Kunsthandwerk, oft auch Falknereivorführungen und Glockengeläut. Kinder sind fasziniert von den Rittern und Geschichtenerzählern.
Beide Märkte finden etwa im November/Dezember statt, ähnlich wie der Marienplatz, und sind bei Einheimischen für Familienausflüge beliebt. (Auf dem Marienplatz selbst gibt es eine „Himmlische Werkstatt“ für Kinder von 6 bis 12 Jahren, wo Basteln kostenlos ist, sowie täglich Krampuslauf Paraden, wodurch es auch für Familien geeignet ist.)
Berlins Weihnachtsmärkte spiegeln die Vielfalt der Stadt wider, mit Dutzenden von Märkten in verschiedenen Stadtteilen. Darunter sind: Gendarmenmarkt wird oft als der eleganteste bezeichnet: ein auf Kunsthandwerk spezialisierter Markt, der zwischen zwei markanten Kirchen liegt. Schloss Charlottenburg Unter ihrer barocken Fassade beherbergt sie einen romantischen Markt. Und Alexanderplatz bietet ein riesiges Erlebnis, das Markt und Jahrmarkt vereint.
Eingebettet in einen historischen Platz liegt der Gendarmenmarkt. Berlins Es ist eines der bekanntesten Events. Es findet von Ende November bis zum 31. Dezember statt (2025 vom 24. November bis 31. Dezember). Die Kulisse – mit der Kathedrale und dem Konzertsaal auf der einen Seite und der französischen Kathedrale auf der anderen – ist prachtvoll. Da es sich eher um eine exklusive Veranstaltung handelt, sind in der Regel Eintrittskarten erforderlich. An den Ständen werden hochwertiges Kunsthandwerk und Gourmet-Speisen angeboten. Laut einer städtischen Website zieht es viele Besucher an. 800.000 Besucher annually and is known for its emphasis on artistry: “Berlin’s most popular…houses a wide range of artistic craftsmanship”. Visitors come for the classical concerts and carolers on a stage, plus treats like chocolate-covered fruit and upscale gingerbread.
In West-Berlin ist der Markt am Schloss Charlottenburg für sein märchenhaftes Ambiente berühmt. Unter funkelnden Lichtern im Schlossgarten und -hof bieten rund 100 Holzhütten handgefertigte Waren und saisonale Köstlichkeiten an. Die Berliner Tourismuszentrale beschreibt ihn als „romantisch“ mit „prächtiger Beleuchtung“. Der Markt findet üblicherweise von Ende November bis zum 28. Dezember statt (2025 vom 24. November bis 28. Dezember). Zu den Höhepunkten zählen ein historisches Glockenspiel im Schlosshof und ein abwechslungsreiches Musikprogramm. Die Kulisse des beleuchteten Schlosses macht diesen Markt zu einem der fotogensten in Berlin.
Der Alexanderplatzmarkt ist riesig – er umfasst sogar eine Eisbahn, ein Riesenrad und über 50 Stände. Er hat, wie die anderen Märkte auch, von Ende November bis zum 26. Dezember geöffnet. Auf dem Alexanderplatz trifft Tradition auf Jahrmarktsspiele und Techno-Partys. Weitere bekannte Berliner Märkte sind der klassische Markt am Roten Rathaus und der Markt am Potsdamer Platz. Winterwelt (Riesenrodelbahn) und Wochenmärkte in Prenzlauer Berg, Hackeschen Markt usw. Im Allgemeinen öffnen die meisten Berliner Märkte Ende November (oft am Freitag vor dem Advent) und schließen um den 24. bis 31. Dezember (die genauen Daten variieren je nach Markt). Beispielsweise waren die wichtigsten Märkte 2025 von Ende November bis zum 26. Dezember geöffnet. Besucher können die Termine für 2026 auf berlin.de oder in lokalen Reiseführern einsehen, sollten aber je nach Markt mit einem Besuch zwischen Ende November und dem 24./28. Dezember rechnen.
Hamburgs Weihnachtsmärkte verbinden hanseatisches Flair mit skurrilen Überraschungen. Historischer Weihnachtsmarkt Der Rathausmarkt ist die Hauptattraktion, und der St. Pauli Der Markt auf der Reeperbahn ist einzigartig. Darüber hinaus gibt es in Hamburg kleinere Märchenmärkte in der Speicherstadt und auf der Fleetinsel.
Der Rathausmarkt Hamburgs Weihnachtsdorf ist das berühmteste. Über 80 festlich geschmückte Stände drängen sich unter dem Hamburger Rathaus und legen den Fokus auf „Kunst statt Kommerz“ (nachhaltiges Kunsthandwerk). Ein alljährliches Highlight ist die Fliegender WeihnachtsmannJeden Abend schwebt der Weihnachtsmann in einem Schlitten über die Menge (traditionell um 16:00, 18:00 und 20:00 Uhr). Besucher können Glühwein (Feuerzangenbowle) genießen und an den Spielzeug- und Geschenkständen entlangschlendern. Laut einer Hamburger Tourismusseite zieht dieser Markt „Jahr für Jahr Millionen von Besuchern an“, und der fliegende Weihnachtsmann ist dreimal täglich zu sehen. 2025 fand er vom 24. November bis zum 23. Dezember statt; 2026 dürfte er ähnlich sein.
Historic Speicherstadt: In der Nähe befindet sich im Speicherstadtviertel (genauer gesagt am Fuße des Chilehauses) ein kleinerer „Winterwald“-Markt, der mit Fackeln beleuchtet ist und Marionettenvorführungen bietet. Obwohl inoffiziell, ist dieser Markt wegen seiner märchenhaften Atmosphäre und der Modelleisenbahnausstellung sehr beliebt. (Auch der …) Überseequartier/Winterwald HafenCity In der Nähe der Speicherstadt befindet sich ein moderner Nischenmarkt. Diese eignen sich ideal für einen abendlichen Spaziergang nach einem Besuch des Rathausmarkts.
Auf Hamburgs Reeperbahn, St. Pauli Der Weihnachtsmarkt bietet ein etwas anderes Erlebnis. Er öffnet früher als die meisten anderen – in der Regel Mitte November (2025: 10. November – 23. Dezember) – und bietet neben den Verkaufsständen auch gewagte Unterhaltung. Hier finden Sie Burlesque-Shows, Strip-Cabaret und Rock-DJs inmitten von weihnachtlich dekorierten Lichtskulpturen. Der Slogan lautet: „Sexy Weihnachtsmarkt“ Das sagt schon alles. Kinder sind zwar nicht ausdrücklich erwünscht, doch viele Besucher loben den besonderen Reiz des Marktes. Der Eintritt ist wochentags abends frei (wenn auch begrenzt), und tagsüber ist es familienfreundlich. Abends verwandelt er sich jedoch in einen der ungewöhnlichsten Märkte Europas. Der Reiseführer Hamburg.com vermerkt die Termine von Santa Pauli (z. B. 2025: 10. November – 23. Dezember) und dessen Fokus auf „Unterhaltung für Erwachsene“.
Hamburg’s main Rathausmarkt market typically runs Ende November bis 23. DezemberBeispielsweise war der Zeitraum 2025 vom 24. November bis zum 23. Dezember. Die Öffnungszeiten sind in der Regel täglich von 11:00 bis 21:00 Uhr (am Wochenende oft von 10:00 bis 21:00 Uhr). In Santa Pauli beginnt der Zeitraum früher – Mitte November – und endet ebenfalls am 23. Dezember. Speicherstadt / Überseequartier Die Wintermärkte beginnen üblicherweise Ende November und können sogar bis in den Januar hinein dauern. Kurz gesagt: Planen Sie Ihren Besuch der Hamburger Märkte etwa von der Woche vor Thanksgiving bis Heiligabend ein. Zu den wichtigsten Standorten gehören der Rathausmarkt (für den historischen Markt), der Jungfernstieg/die Spitalerstraße für den Winterwaldmarkt und die Reeperbahn (Simon-von-Utrecht-Straße) für den Santa-Pauli-Markt.
Der Stuttgarter Weihnachtsmarkt ist einer der größten und ältesten Deutschlands. Er erstreckt sich über den Schlossplatz, den Schillerplatz und den Bereich vor dem Rathaus. Laut der offiziellen Stuttgarter Tourismusseite zieht er jährlich rund 3,5 Millionen Besucher an. Etwa 300 Holzstände säumen den Platz, viele davon mit aufwendig geschmückten Dächern – so aufwendig, dass es sogar einen Wettbewerb um den schönsten Stand gibt. Besucher loben die Lichter und die riesige Adventskalenderfassade am Rathaus als Höhepunkte. Der Markt versprüht in einigen Bereichen mittelalterliches Flair, mit Gauklern und einem traditionellen Karussell in der Kinderecke.
Der Stuttgarter Markt 2026 ist offiziell geplant 25. November – 23. Dezember 2026Die Öffnungszeiten sind in der Regel täglich von 11:00 bis ca. 20:00–21:00 Uhr. Das Hauptgebiet umfasst den Schlossplatz (vor dem Neuen Schloss) und den Marktplatz (Rathaus). Der Marktplan zeigt auch kleinere Innenhöfe und sogar einen Bereich mit Antiquitäten und Kunsthandwerk am Karlsplatz. Kurz gesagt: Ende November bis 23. Dezember, im Zentrum von Stuttgart in der Nähe der Fußgängerzone Königstraße.
Was den Stuttgarter Markt wirklich auszeichnet, ist die Stalls DachkunstwerkJede der hölzernen Verkaufshütten ist mit einer eigenen Miniatur-Winterlandschaft verziert – von verschneiten Dörfern bis hin zu gotischen Schlössern. Die Tourismus-Website schwärmt: „Die prachtvoll dekorierten Stände sind das Aushängeschild des Stuttgarter Weihnachtsmarktes … insbesondere die Dächer sind wahre Kunstwerke.“ Tatsächlich vergibt die Stadt jedes Jahr einen Preis für das schönste Standdach. Besucher sollten unbedingt nach oben schauen, um dieses Detail zu bewundern: schneebedeckte, künstliche Dächer, funkelnde Girlanden, lebensgroße Nussknacker und Engel zieren die Dächer der Stände und lassen den gesamten Markt wie ein Dorf aus Lebkuchenhäusern wirken.
Der Frankfurter Weihnachtsmarkt gilt oft als Tor zur deutschen Weihnachtsmarkttradition. Seine zentrale Lage und Größe machen ihn berühmt. Römerberg und Paulsplatz In der Altstadt bildet der Römergarten das historische Zentrum: Fachwerkhäuser umgeben einen hohen Weihnachtsbaum und rund 200 Stände. Der Frankfurter Tourismusverband hebt hervor, dass er aus dem Jahr 1393 stammt und sich entlang der Königsstraße bis zum Main erstreckt. Traditionelle Spezialitäten sind hier Bethmännchen und Quetschemännchen. Zu den jährlichen Traditionen gehören ein Adventskonzert mit Weihnachtsliedern vom Römerbalkon sowie die alljährlich erhältliche, einzigartige Weihnachtstasse.
Der Römerberg-Markt Der Frankfurter Christkindlesmarkt erstreckt sich über den mittelalterlichen Römerberg zwischen dem ikonischen Rathaus und der Nikolaikirche. Über 200 aufwendig geschmückte Holzstände bieten Kunsthandwerk, Weihnachtsschmuck und sächsische Spezialitäten an. Eine festliche Atmosphäre liegt über dem Platz, besonders rund um den riesigen Weihnachtsbaum (der jedes Jahr einen neuen Namen erhält). Auf der Hauptbühne gibt es regelmäßig ein Open-Air-Programm mit Chören und Jazzbands. Historische Straßenbahnen bilden gelegentlich einen Bereich für Kinderweihnachten. Kurz gesagt: Der Römerbergmarkt verkörpert mit seinem charmanten Fachwerkhaus jahrhundertealte Frankfurter Tradition.
Für 2026 ist der Frankfurter Weihnachtsmarkt geplant 23. November – 22. Dezember 2026(2025 fand der Markt vom 24. November bis 22. Dezember statt.) Die Öffnungszeiten sind Montag bis Samstag von 10:00 bis 21:00 Uhr und Sonntag von 11:00 bis 21:00 Uhr. Das Hauptgebiet ist der Römerberg mit dem nahegelegenen Paulsplatz. Ein weiterer kleiner Wintermarkt (Kindermarkt) befindet sich am Mainkai an der Eisernen Brücke. Auch am Museumsufer und am Rosa-Luxemburg-Platz gibt es kleinere Märkte. Für Touristen, die am Frankfurter Flughafen landen, ist die Innenstadt nur eine kurze S-Bahn-Fahrt entfernt – die Frankfurter Märkte sind also sehr gut für Reisende geeignet.
Abseits von Frankfurt selbst bietet die Rhein-Main-Region zahlreiche Weihnachtsmärkte, die vom Flughafen aus in einer Stunde erreichbar sind. Mainz und Wiesbaden (die beiden Hauptstadtstädte) laden mit ihren charmanten Weihnachtsmärkten rund um Dom und Schloss zum Verweilen ein (nur etwa 20–30 Minuten mit dem Zug vom Frankfurter Hauptbahnhof). Die mittelalterliche Stadt Limburg an der Lahn (etwas über eine Stunde mit dem Zug) veranstaltet an zwei Wochenenden einen Weihnachtsmarkt rund um ihre Burg am Flussufer. Auch Marburg (1 Stunde nördlich) und Heidelberg (1 Stunde südlich) bieten beliebte Weihnachtsmärkte während der Adventszeit. Selbst kleinere Städte wie Seligenstadt und Rüdesheim sind mit dem Regionalzug für einen Tagesausflug erreichbar. Kurz gesagt: Wer nach Frankfurt fliegt, hat nicht nur Zugang zum Frankfurter Weihnachtsmarkt, sondern auch zu vielen anderen spektakulären Weihnachtsmärkten in den benachbarten Bundesländern Hessen und Rheinland-Pfalz.
Rothenburgs Reiterlesmarkt Auf dem Hauptmarkt unterhalb der St.-Jakobs-Kirche entfaltet sich das bunte Treiben. Holzhütten und festliche Lichter schmücken den Platz und die Seitenstraßen, im Hintergrund das gotische Rathaus und die Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Jedes Jahr am Freitag vor dem Advent reitet ein kostümierter Reiter (der legendäre „Reiterles“, der einst die Weihnachtszeit einläutete) zu Pferd ein, um den Markt offiziell zu eröffnen – anschließend erleuchtet der Bürgermeister den riesigen Weihnachtsbaum. Auch außerhalb der Feiertage herrscht in Rothenburg Weihnachtsstimmung: Die gesamte Altstadt beherbergt die berühmten Weihnachtsschmuckgeschäfte von Käthe Wohlfahrt, was der kleinen Stadt den Beinamen „Deutschlands ganzjährige Weihnachtsstadt“ eingebracht hat. Trotz seiner Beliebtheit wirkt der Rothenburger Markt nach dem Abflug der Tagesbesucher nie überfüllt.
Rothenburg ob der Tauber hat seinen festlichen Ruf genutzt. Im Herzen des Marktes findet man noch immer Stände, die die Spezialitäten der Stadt verkaufen. Schneeballen Neben Puderzuckerbällchen gibt es Glühwein und Lebkuchen. Viele Besucher schlendern auch durch die Läden des Käthe-Wohlfahrt-Weihnachtsdorfes – hier kann man ganzjährig zwischen Weihnachtsboutiquen mit handgeschnitztem Schmuck und Nussknackern stöbern. Kurz gesagt: Rothenburgs Mischung aus mittelalterlichem Charme und weihnachtlichem Flair versetzt die Besucher noch lange nach Marktschluss in Weihnachtsstimmung.
Der Heidelberger Weihnachtsmarkt erstreckt sich über mehrere Plätze entlang der Fußgängerzone Hauptstraße, eingerahmt von der Silhouette des berühmten Heidelberger Schlosses. Der Höhepunkt ist der ice rink on Karlsplatz, wo Schlittschuhläufer unter Flutlicht gleiten, während die Ruine der alten Burg darüber aufragt – beschrieben als „eine der schönsten Eisbahnen Deutschlands“Rund 120 Holzstände in der Altstadt bieten Kunsthandwerk, heißen Glühwein und regionale Spezialitäten unter funkelnden Lichtern an. Besonders zauberhaft ist die Atmosphäre im Morgengrauen, wenn der Nebel über dem Neckar aufsteigt und die Lichter die Burgruine erstrahlen lassen. (Verpassen Sie nicht das Heidelberger Weihnachtsfass – ein riesiges Weinfass, gefüllt mit heißem Glühwein, das jedes Jahr geleert und wieder aufgefüllt wird, eine Tradition, die mit den Winzern der Stadt verbunden ist.)
Regensburg bietet ein einzigartiges Romantischer Weihnachtsmarkt Im prunkvollen Schloss Thurn und Taxis. Eingebettet in den Schlosshof mit seinen jahrhundertealten Linden, fühlt sich dieser Markt an wie ein Spaziergang durch ein Märchen. Die Stände sind von offenen Fenstern gesäumt. Kamine Hier werden herzhafte bayerische Spezialitäten serviert – zum Beispiel Wildschweinspieß, „Alte Bayerische Kartoffelsuppe“ im Brottopf und Lebkuchenwaffeln. Tagsüber bevölkern kostümierte Schauspieler das Gelände. Abends erstrahlt das Schloss im Schein von Fackeln und leuchtenden Sternen. Ganz in der Nähe verzaubert ein „Zauberwald für Kinder“ mit Fahrgeschäften und Streichelzoo (mit heimischen Nutztieren) die Kleinen. Regensburg vereint somit mittelalterliches Flair mit familienfreundlichen Attraktionen in einer wunderschön erhaltenen, zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Stadt.
Der größte Weihnachtsmarkt Thüringens befindet sich auf dem Erfurter Domplatz. Mit rund 200 Ständen, die sich um den Dom und die imposante Severuskirche gruppieren, bietet sich ein mittelalterliches Ambiente. Die Händler verkaufen thüringische Spezialitäten – insbesondere … Erfurter Schittchen (eines der ältesten Stollenrezepte Deutschlands) und die für die Region bekannte kleine, würzige Bratwurst. Handgefertigte Waren aus dem Erzgebirge wie Räucherstäbchen, geschnitzter Baumschmuck, Töpferwaren und die typischen Thüringer Textilien schmücken die Hütten. Im Mittelpunkt steht eine hohe hölzerne Weihnachtspyramide (ein erzgebirgisches Design) und ein riesiger, geschmückter Tannenbaum. Mit Einbruch der Dunkelheit erzeugen die Lichter, die sich in den jahrhundertealten Steinen spiegeln, eine zeitlose, märchenhafte Atmosphäre – ein wahrer Vorgeschmack auf die Thüringer Tradition in Weihnachtsform.
Der Lübecker Weihnachtsmarkt erstreckt sich entlang der Breiten Straße und des historischen Rathausplatzes vor der Kulisse der berühmten gotischen Backsteinbauten der Stadt. Lübeck trägt den Beinamen „Weihnachtsmarkt der Stadt“. „Marzipanhauptstadt“ Lübeck ist eine deutsche Hochburg: Die berühmte Familie Niederegger gründete sich hier 1850, und der Lübecker Markt ist voller Marzipanspezialitäten (Nüsse in Gelee, Cupcakes usw.) und Printen. Ein Besuch im Café Niederegger – bekannt für seine kunstvollen Marzipantorten – gehört im Herbst einfach dazu. Der historische Charme der Stadt und der Duft der Bäckereien machen Lübecks Festtagsstände besonders einladend. (Übrigens: Niederegger verwendet noch immer traditionelle Formen aus dem 19. Jahrhundert, um seine Marzipankegel und Nussknacker herzustellen.)
Trier, die römisch gegründete Stadt an der Mosel, beherbergt einen der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Umrahmt vom mittelalterlichen Hauptmarkt und dem Dom aus dem 12. Jahrhundert, hat sich der Trierer Markt zu einem besonders romantischen Ort entwickelt. Tatsächlich wurde er 2024 von europäischen Tourismusportalen zum „Besten Weihnachtsmarkt Deutschlands“ gewählt. Dutzende Stände und lokale Brauereien umgeben einen riesigen Weihnachtsbaum und eine hoch aufragende Holzpyramide. Eine einzigartige lokale Tradition ist Triers eigener Glühwein QueenDer Bürgermeister, der die Moselweinregion repräsentiert, indem er Glühwein ausschenkt und bewirbt, eröffnet den Markt laut offiziellen Angaben jedes Jahr mit einem festlichen Konzert, bevor die Lichter eingeschaltet werden. Die Kombination aus römischen Ruinen, gotischer Kirche und kerzenbeleuchteten Ständen verleiht Trier ein besonders historisches Flair, das der Stadt angemessen ist. Deutschlands älteste Stadt.
Freiburg im Breisgau – das Tor zum Schwarzwald – beherbergt in seiner mittelalterlichen Altstadt einen großen Christkindlesmarkt mit mehreren Ständen. Die Geschichte des Marktes lässt sich mindestens bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen (Aufzeichnungen erwähnen bereits 1855 einen „Christkindlesmarkt“ auf dem Münsterplatz). Heute erstreckt sich der Freiburger Markt über acht verschiedene Bereiche rund um den gotischen Dom und den Rathausplatz. Über 120 Stände bieten Schwarzwälder Spezialitäten an: Dr. Schneeballenkuchen, geräucherte Wolle, Nussknacker und Glühkirschwein. Laut der offiziellen Website der Veranstaltung… „Der Freiburger Weihnachtsmarkt ist der perfekte Ort in der Stadt, um in Weihnachtsstimmung zu kommen.“Warme Holzhütten, glitzernde Lichter im Colombipark und oft ein Chor, der von den Stufen des Doms singt, verleihen dem Freiburger Markt eine gemütliche, waldstadtähnliche Atmosphäre.
Der Aachener Domplatz und die umliegenden Plätze verwandeln sich jedes Jahr im Advent in einen lebhaften Weihnachtsmarkt. Aachen, seit jeher ein Schmelztiegel der Kulturen, wurde aufgrund seiner festlichen Vielfalt zu einem der zehn besten Weihnachtsmärkte Europas gewählt. Über 120 Stände rund um den Karlsdom und das Rathaus bieten regionale Spezialitäten wie Aachener Printen (ein gewürztes Lebkuchengebäck) und Marzipanleckereien an. Der Markt zieht aufgrund seiner Lage an der deutsch-belgisch-niederländischen Grenze viele Besucher aus Belgien und den Niederlanden an. Zur Eröffnung des Aachener Weihnachtsmarktes gibt es oft Live-Musik von Blaskapellen und Chören. Lokal gebrautes Bier (Aachener Weihnachtsbier) und heißer Glühwein in Erinnerungsbechern sorgen für Gemütlichkeit zwischen dem Stöbern nach handgefertigten Geschenken.
Der Augsburger Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz ist bekannt für seine besondere Engelspiel („Angel Play“) jeden Freitag-, Samstag- und Sonntagabend. Um 18:00 Uhr. 23 junge Frauen, als Engel verkleidet Engel steigen aus einem Turm empor und bilden einen lebendigen Adventskalender an der Rathausfassade. Sie läuten Glocken und singen Weihnachtslieder, während sie an Seilen herabgleiten – eine Aufführung, die seit 1977 stattfindet und von Hans Holbeins Kunst inspiriert wurde. Neben diesem Spektakel bietet der Augsburger Markt ein Dorf aus Holzhütten mit bayerischem Kunsthandwerk und Spezialitäten sowie einen separaten Kindermarkt mit Fahrgeschäften. Das Engelspiel ist jedoch der Höhepunkt: Wie ein Reiseführer warnt, „Kein Besucher des Augsburger Weihnachtsmarktes sollte sich einen Live-Auftritt der Augsburger Engel entgehen lassen!“.
Der Erzgebirge Das Erzgebirge, das sich über Sachsen und die tschechische Grenze erstreckt, ist berühmt als das Herzland des hölzernen Weihnachtshandwerks. Auf jedem Markt oder in jeder Handwerkswerkstatt des Erzgebirges kann man das regionale Erbe bewundern: Nussknacker-Soldaten, Räuchermann-Figuren, Pyramiden-Kerzenbögen und kerzenbeleuchtete Weihnachtspyramiden – allesamt handgeschnitzt und bemalt. Die Einheimischen sagen, das Erzgebirge sei „…“die Wiege weltberühmter HolzkunstAuf den Märkten des Erzgebirges (wie in Seiffen oder Annaberg-Buchholz) werden oft Drechsel- und Schnitzvorführungen angeboten. Der Kauf einer Holzpyramide oder eines Kerzenbogens verbindet die Besucher mit jahrhundertealter deutscher Volkstradition und unterstreicht, warum diese Region als das kulturelle Zentrum des Landes gilt. Holzhandwerks-Herzland.
Deutschland hat eine Reihe von Märkte im mittelalterlichen Stil Diese Veranstaltungen stellen Szenen aus der Vergangenheit nach. Typischerweise beinhalten sie kostümierte Handwerker, traditionelle Volksunterhaltung sowie Speisen und Getränke nach historischer Art.
– Dresdner Mittelaltermarkt Stallhöfe (Stallhof Advent): Versteckt im Stallhof des Dresdner Königlichen Schlosses liegt dieser kleine Markt innerhalb der Mauern aus dem 16. Jahrhundert. Er wird von Handwerkszünften betrieben: Schmiede, Kerzenzieher, Kalligrafen und andere bieten ihre Waren in laternenbeleuchteten Ständen an. Gaukler und mittelalterliche Live-Musik sorgen zwischen den Buden für Unterhaltung. Eine besondere Attraktion ist das „öffentliche Badehaus“ – zwei riesige Holzbottiche mit heißem Thermalwasser, in denen jeweils bis zu acht Personen entspannen und dabei ein Heißgetränk genießen können. Der Markt findet von Ende November bis Dezember jeden Abend statt und verströmt die Atmosphäre eines Altstadtfestes.
– Esslingen Medieval Market: Esslingen am Neckar (bei Stuttgart) beherbergt einen der größten und aufwendigsten Mittelaltermärkte. Die engen Gassen der Altstadt werden zu einem lebendigen Erlebnis: Händler in Renaissance-Gewändern bieten Töpferwaren an, Kerzenzieher demonstrieren ihr Können in den Gassen, Ritter stellen Schlachten nach, und es gibt sogar eine Lebende Krippe Mit echten Schafen und Eseln. Im speziellen Kinderbereich „Zwergenland“ können Kinder Bogenschießen, Axtwerfen, Drachenjagd und Burgbelagerungsspiele ausprobieren. Nachts flackern Fackeln an den Fachwerkhäusern und verleihen dem Esslingener Markt eine märchenhafte Weihnachtsatmosphäre.
– Andere Märkte mit historischem Thema: In mehreren deutschen Städten finden historische Weihnachtsmärkte statt. München beherbergt einen Mittelaltermarkt auf dem Wittelsbacherplatz (mit Gauklern und Braten). Nürnberg bietet einen Altenmarkt mit traditionellen Leckereien. Sogar Museen öffnen mitunter für besondere Märkte (beispielsweise veranstaltet Salzburg in Österreich einen Barockmarkt, und Berlin hat jedes Jahr das „Finnische Weihnachtsdorf“ mit finnischem Kunsthandwerk im Alt-Rixdorf). Diese historischen Märkte sind bei Familien und Geschichtsinteressierten gleichermaßen beliebt, da sie Weihnachtsstimmung mit kulturellem Erbe verbinden.
Viele Reisende und Reiseführer sind sich einig, dass Rothenburg ob der Tauber’s Reiterlesmarkt Rothenburg gilt als die romantischste Stadt. Die mittelalterliche Stadt ist von einer Stadtmauer umgeben, und während des Advents erstrahlen ihre engen Gassen und beleuchteten Fachwerkhäuser in einem märchenhaften Glanz. Ein Blogger nannte es sogar „die romantischste Stadt der Welt“. „Der romantischste Weihnachtsmarkt Deutschlands“mit dem Hinweis, dass der Reiterlesmarkt in Rothenburg (wenn auch nicht der größte) an einem Ort liegt „unmöglich romantisch“ Für ein „kleines Städtchen im Herzen der beliebten Romantischen Straße“ ist Rothenburg ob der Tauber ein wahres Juwel. Besonders nach Sonnenuntergang, wenn die Tagesausflügler abgereist sind, erstrahlen der Marktplatz und die schlossartige Architektur in sanftem Licht, Kerzenlicht erhellt die Fenster, und leise Weihnachtslieder erklingen. Die Kombination aus Geschichte, Stille und festlicher Beleuchtung auf dem mittelalterlichen Marktplatz verleiht Rothenburg in der Weihnachtszeit ein unvergleichlich romantisches Ambiente.
Die Ehre, am traditionsreichsten zu sein, gebührt oft Nürnberger ChristkindlesmarktDer Nürnberger Markt, der erstmals im frühen 16. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurde, folgt jahrhundertealten Traditionen: So wird beispielsweise jede Eröffnung vom kostümierten Nürnberger Christkind verkündet, und an den Ständen werden klassische rot-weiß gedeckte Hütten mit Lebkuchen, Würsten und handgefertigtem Schmuck angeboten. Wie ein Reiseblog anmerkt: „Nürnberg beherbergt den ältesten und traditionsreichsten Weihnachtsmarkt Deutschlands.“ Der Christkindlesmarkt, dessen Ursprünge bis ins 16. Jahrhundert zurückreichen, bietet besondere Attraktionen wie den Umzug der traditionellen Aachener Lebkuchenbäckerei und eine historische Weihnachtsbäckerei. Insgesamt macht der Nürnberger Markt seinem Namen alle Ehre. Christkörbe, was die alte sächsische Tradition des Christuskindes widerspiegelt, das Geschenke bringt.
Abseits der klassischen Jahrmärkte bietet Deutschland einige wirklich einzigartige Weihnachtsveranstaltungen:
– Ravennaschlucht (Ravenna Gorge) Market: Wie bereits erwähnt, ist dieser Schwarzwälder Markt wirklich einzigartig. Er findet im Winter auf dem Hofgut Sternen unterhalb eines 40 Meter hohen Eisenbahnviadukts in einer schneebedeckten Schlucht statt. Tausende von Lichtern schmücken die Holzhütten, und sogar eine Dampflok fährt darüber hinweg. Besucher beschreiben die Szenerie als „Keine Szene aus einem Harry-Potter-Film, sondern eine himmlische und magische Realität.“ Lokale Kunsthandwerker verkaufen dort handgefertigte Waren und Schwarzwälder Spezialitäten. (Aufgrund der Beliebtheit ist eine Voranmeldung erforderlich, um Menschenansammlungen zu vermeiden.)
– Finnvillage Dresden: Jedes Jahr findet in Dresden auf dem Altmarkt ein „Finnisches Weihnachtsdorf“ statt, das ganz im Zeichen Lapplands steht – mit Rentierfahrten, finnischem Kunsthandwerk und einem Weihnachtsmann aus Finnland. So entsteht mitten in der Stadt die Atmosphäre einer nordischen Winterhütte.
– Freiluft-Museumsmessen: Manche Regionen verbinden kulturelles Erbe mit weihnachtlicher Stimmung, indem sie Weihnachtsmärkte in Freilichtmuseen veranstalten. So bietet beispielsweise das Freilichtmuseum in der Nähe von München ein „Weihnachten im Museum“-Wochenende an, an dem Besucher historische, weihnachtlich geschmückte Gebäude besichtigen können. Auf diesen Märkten stehen Vorführungen traditioneller Handwerkskünste im Vordergrund.
– Städtische und Ökomärkte: Städte bieten mittlerweile auch Alternativen wie „grüne“ Weihnachtsmärkte mit Fokus auf umweltfreundliche Geschenke oder Märkte in ehemaligen Fabriken oder Künstlerateliers (z. B. veranstaltet das Berliner RAW-Gelände alternative, künstlerische Wintermärkte mit Live-Musik und Streetfood in einem industriellen Ambiente). Diese Nischenmärkte sprechen Besucher an, die ein anderes Flair suchen und legen oft Wert auf Kunsthandwerk oder nachhaltige Produkte.
Die deutschen Weihnachtsbräuche verbinden mittelalterliches Christentum mit regionaler Folklore. Der Brauch der Weihnachtsmärkte selbst geht auf das späte Mittelalter zurück – so gilt beispielsweise der Dresdner Striezelmarkt, der erstmals 1434 stattfand, oft als der älteste Europas. Um die Reformation prägten regionale Traditionen das Schenken: Ursprünglich war der heilige Nikolaus (eine katholische Bischofsfigur, deren Fest am 6. Dezember gefeiert wird) der einzige Weihnachtsbringer. Martin Luther reformierte dies jedoch, indem er die Bescherung auf den Heiligen Abend verlegte und den Nikolaus einführte. Christkind (Christuskind) als neuer Geber. Im Laufe der Zeit verschwammen diese Gestalten mit dem Weihnachtsmann und lokalen Figuren (wie Knecht Ruprecht aus dem Rheinland oder dem Alpenkrampus). In vielen katholischen Regionen begrüßen Kinder das Christkind noch immer. Sankt Nikolaus Am 6. Dezember wird das Christkind gefeiert; in protestantischen Gebieten erwartet man es am 24. Dezember. Auch andere Traditionen, wie der Weihnachtsbaum und die Adventszeit, haben deutsche Wurzeln. (Der Legende nach tauchten die ersten Weihnachtsbäume im 16. Jahrhundert in Westdeutschland auf.) Tatsächlich ist der moderne Weihnachtsbaum ein traditionelles deutsches Weihnachtsfest. Adventskranz Der Brauch wurde von einem deutschen lutherischen Pfarrer – Johann Hinrich Wichern zündete ab 1839 täglich Kerzen für Waisen an – ins Leben gerufen und verbreitete sich rasch in Familien im ganzen Land. Diese miteinander verbundenen Bräuche – Weihnachtsmärkte, Familienkränze, Plätzchenbacken und die Fantasie, etwas zu schenken – machen Advent und Weihnachten in Deutschland zu einem einzigartigen Fest.
Die Adventszeit in Deutschland umfasst die vier Sonntage vor dem 25. Dezember. Sie beginnt am vierten Sonntag vor Weihnachten (zwischen dem 27. November und dem 3. Dezember) und ist jede Woche durch besondere Bräuche geprägt. Eine sehr beliebte Tradition ist die … Adventskranz (Kranz aus Tannenzweigen mit Kerzen). Jeden Sonntagabend wird eine neue Kerze angezündet. Wie es in einem deutschen Kinderreim heißt: „Advent, Advent, ein kleines Licht brennt… wenn die vierte Kerze brennt, ist Weihnachten fast da.“Dieses Ritual hilft Familien, die Wochen im Advent zu zählen. Ein weiterer Adventsbrauch ist die Adventskalender (Adventskalender mit 24 Türchen), der seinen Ursprung im deutschen Protestantismus des 19. Jahrhunderts hat: Kinder öffnen jeden Tag vom 1. Dezember an ein Türchen oder Fenster, hinter dem sich ein Bild, ein Vers oder eine Süßigkeit verbirgt. Germany.travel merkt an, dass das Herstellen und Verwenden von Adventskalendern als Brauch gilt. „ein wesentlicher Bestandteil der Feierlichkeiten“Die deutsche Adventszeit beginnt direkt nach Thanksgiving, um sich auf Heiligabend vorzubereiten. Kurz gesagt: Der deutsche Advent ist geprägt von Kerzenlicht, Musik, Backen und Countdown-Spielen, die die Vorfreude auf den 24. Dezember steigern.
In Deutschland stellt sich die Frage Wer bringt Geschenke? hängt von der Region und der Geschichte ab. Traditionell Der heilige Nikolaus Besuche finden am Abend des 5. Dezembers statt. Er wird als Bischof in roter Robe dargestellt und verteilt Süßigkeiten an Kinder (oft versteckt er sie in Stiefeln vor der Haustür). Der Nikolaustag (6. Dezember) war historisch gesehen der wichtigste Tag zum Beschenken in katholischen Gebieten. Während der Reformation jedoch entmutigte Martin Luther die Heiligenverehrung und förderte stattdessen die christliche Religionsausübung. Christkindl (Christkind) als Gabenbringer am Heiligabend. Heute verwenden viele deutsche Familien beide Figuren: Der Nikolaus füllt am 6. Dezember immer noch Stiefel mit kleinen Leckereien, während am 24. Dezember entweder der Nikolaus Weihnachtsmann (Weihnachtsmann, ähnlich dem Weihnachtsmann) oder der Christkind Der Christkind bringt die Hauptgeschenke. In südlichen und katholischen Regionen ist typischerweise der Christkind (oft als Engelsmädchen dargestellt) beliebt, während in nördlichen/protestantischen Gebieten der Weihnachtsmann genannt wird. Der Christkind ist zu einem Symbol geworden – so eröffnet beispielsweise jedes Jahr das Christkind (eine junge Frau, die den engelhaften Gabenbringer der Stadt repräsentiert) den Nürnberger Weihnachtsmarkt und posiert mit den Kindern für Fotos.
Der Adventskranz Der Adventskranz wurde 1839 in Hamburg von Pfarrer Johann Hinrich Wichern erfunden, um Waisenkindern die Tage bis Weihnachten zu verdeutlichen. Wichern verwendete einen großen Wagenradkranz mit vielen kleinen Kerzen und entzündete jeden Tag im Advent eine. Im 20. Jahrhundert entwickelte sich daraus ein einfacher Kranz mit vier Kerzen – eine für jeden Adventssonntag. Heute hängt fast jeder deutsche Haushalt einen solchen Kranz auf. Jeden Sonntag vor Weihnachten wird eine weitere Kerze angezündet. Der immergrüne Kreis des Kranzes symbolisiert das ewige Leben, und das fortschreitende Entzünden der Kerzen ist für Familien ein greifbarer Weg, die Vorweihnachtszeit zu erleben. Und Kirchen begehen den Beginn des Advents. Germany.travel betont, dass das Anzünden der Kerzen mit Weihnachtsliedern (dem Reim „Advent, Advent…“) eine beliebte Tradition und ein besonderer Moment ist. „Wenn alle vier Kerzen endlich angezündet sind… dann ist Weihnachten fast da.“Kurz gesagt, der Adventskranz ist nach wie vor ein zentraler deutscher Brauch, der für die Stille und die Vorfreude im Advent steht.
Der Nikolaustag am 6. Dezember wird in ganz Deutschland ausgiebig gefeiert. Am Abend des 5. Dezembers putzen und polieren Kinder ihre Stiefel oder stellen spezielle Nikolausstiefel vor die Tür. In der Nacht zieht der Nikolaus (oft ein freiwilliger Helfer im Bischofskostüm) durch die Städte und Dörfer. Er liest aus einem Tatenbuch vor und legt Süßigkeiten, Schokolade, Nüsse oder kleine Spielsachen in die Stiefel der Kinder. In Bayern und Österreich wird er manchmal von Knecht Ruprecht oder einem gehörnten Krampus begleitet, der die unartigen Kinder spielerisch erschreckt. Laut Aufzeichnungen von Militärhistorikern… „Der heilige Nikolaus ähnelt einem katholischen Bischof… Knecht Ruprecht dient lediglich dem symbolischen Zweck, Kinder ein wenig zu erschrecken.“ Im Wesentlichen ist der Nikolaustag eine Vorweihnachtszeit, in der das Verhalten der Kinder geprüft und sie mit Leckereien belohnt werden. Auch heute noch betrachten ihn viele Familien als den Höhepunkt der Weihnachtszeit. „Vorrunde der Weihnachtsgeschenke und der festlichen Stimmung“Die Festtage beginnen mit Stadtumzügen, Gottesdiensten und schon am Morgen gefüllten Stiefeln.
Die meisten deutschen Weihnachtsmärkte haben ein festliches Eröffnungsritual. Übliche Elemente sind eine lokale Band oder ein Chor, Reden des Bürgermeisters oder des Christkinds sowie das Anzünden des zentralen Weihnachtsbaums. Zum Beispiel:
– Rothenburg ob der Tauber: Die Reiterles-Zeremonie ist einzigartig. Am Eröffnungsfreitag des Marktes galoppiert ein als Reiterles (legendärer Weihnachtsbote) verkleideter Reiter auf den Platz, um die Besucher zu begrüßen. Erst dann tritt der Bürgermeister vor, um die Menge anzusprechen und den großen Weihnachtsbaum zu erleuchten.
– Nuremberg: Jedes Jahr am ersten Adventssonntag steht das Mädchen, das als Nürnberger Christkind auserwählt wurde (in Engelskostüm), auf dem Balkon der Frauenkirche. Sie spricht eine feierliche Ansprache, in der sie den Markt eröffnet, woraufhin die rot-weißen Marktstände erstrahlen. Die Rede und der Segen des Nürnberger Christkinds werden traditionell weithin im Fernsehen übertragen.
– Trier: Der Bürgermeister eröffnet den Trierer Weihnachtsmarkt offiziell an einem festgelegten Termin (üblicherweise Ende November). Zur Eröffnung gibt die traditionelle Stadtkapelle ein Konzert vor dem romanischen Dom, und in der Abenddämmerung erstrahlt der Hauptmarkt im Lichterglanz der Weihnachtsbeleuchtung.
– Berlin: Auf dem berühmten Gendarmenmarkt (Weihnachtszauber) eröffnet ein Chormusikprogramm die Feierlichkeiten. Auch andere Berliner Weihnachtsmärkte (wie der Spandauer Markt) werden oft mit Weihnachtsliedern und Ansprachen des Stadtgouverneurs eröffnet.
Insgesamt vereinen die Eröffnungszeremonien Musik, feierliche Zeremonien und einen gemeinsamen Countdown. Sie unterstreichen, dass der Advent offiziell nicht nur in den Häusern (mit Adventskalendern) beginnt, sondern auch öffentlich, wenn die Stadt selbst im Weihnachtslicht erstrahlt – ein Zeichen für alle, gemeinsam in die festliche Jahreszeit einzutauchen.
Deutsche Weihnachtsmärkte sind berühmt für ihr herzhaftes Streetfood und wärmende Getränke. Die Luft ist erfüllt von der Duft von gerösteten Kastanien und gegrilltem FleischAn den Ständen wird alles von Würstchen und Kartoffelpuffern bis hin zu Gewürzkeksen und kandierten Nüssen angeboten. Typischerweise findet man dort lokale Wurstsorten (Bratwurst, Currywurst usw.). Kartoffelpuffer (Kartoffelpuffer mit Apfelmus), Brezeln, Pommes frites und sogar Raclette oder warme Käsegerichte. Naschkatzen können sich auf Folgendes freuen: Lebkuchen gingerbread hearts, Stollen Früchtekuchen Gebrannte Mandeln (kandierte Mandeln), heiß Maroni Geröstete Kastanien, Marzipan und andere Kekse. Natürlich darf bei einem Besuch ein warmes Getränk wie Glühwein oder Kakao nicht fehlen. Kurz gesagt: Auf den Märkten gibt es klassische deutsche Hausmannskost, sowohl herzhaft als auch süß.
Die Händler auf den Weihnachtsmärkten bieten eine breite Palette an saisonalen Spezialitäten an. An herzhaften Ständen werden deutsche Klassiker wie Bratwurst und gegrilltes Schweinefleisch, Kartoffelpuffer, Brezeln und Käsegerichte serviert, um die frierenden Käufer aufzuwärmen. Zu den Süßigkeiten und Snacks gehören Lebkuchen (LebkuchenStollen, Marzipan und Nüsse. Ein Autor bemerkt sogar, dass die Märkte „die Luft mit dem Duft von gerösteten Kastanien und gegrilltem Fleisch erfüllen“. Hier eine kurze Übersicht typischer Lebensmittel:
Glühwein (wörtlich „Leuchtwein“) ist das typische Getränk auf dem Weihnachtsmarkt: heißer GewürzweinEs wird üblicherweise zubereitet, indem man Rotwein mit Zimt, Nelken, Zitrusfrüchten und Zucker erhitzt. Man findet es an jedem Stand in Souvenirbechern oder -tassen. Die Preise variieren je nach Stadt, aber rechnen Sie mit etwa [Preis einfügen]. 4–6 € für eine Tasse traditionellen Glühwein. Beispielsweise verlangt der Nürnberger Christkindlesmarkt etwa €4.50 für eine Tasse normalen roten Glühwein. Besondere Sorten (Beeren- oder Fruchtglühweine) kosten etwa 5 €. In vielen Lokalen gibt es auch alkoholfreien Glühwein (Apfelpunsch) ist etwas günstiger (etwa 3–4 €).
Wenn Sie einen Glühwein (oder ein anderes Getränk) kaufen, zahlen Sie auch eine Pfand (Einlage) von typischerweise 3–5 € Auf dem Becher befindet sich ein Pfand. Das Pfand wird zurückerstattet, wenn Sie den Becher an einem teilnehmenden Stand zurückgeben. Konkret zahlen Sie beispielsweise 4,50 € + 5 € Pfand, geben den Becher nach Gebrauch zurück und erhalten 5 € zurück. Dieses „Becher-Pool“-System sorgt für saubere Märkte und reduziert Abfall. (Wenn Sie möchten, können Sie den Becher auch als Souvenir behalten.)
Feuerzangenbowle is a dramatic variation on Glühwein: a „Feuerzangenschlag“Es beginnt als gewöhnlicher gewürzter Rotwein, aber vor dem Trinken mit Rum getränkte Zuckerwaffel (ZuckerhutDie Schüssel wird auf einem Metallrost über der Rumschale platziert. Der Rum wird angezündet, wodurch der Zucker karamellisiert und in den Rum tropft, wodurch eine süße, flambierte Mischung entsteht. Das Ergebnis wird heiß als besondere Leckerei serviert. Im Deutschen wird ein Becher mit dem fertigen Getränk (in dem der flambierte Zucker enthalten ist) manchmal als Rumkrug bezeichnet. FeuerzangentasseDiese extravagante Kreation findet man auf größeren Märkten oder an speziellen Ständen und sie ist oft teurer. Wie ein Reisender bemerkte, gehört das theatralische Geschehen zum Vergnügen dazu.
Weihnachtsmärkte sind ein Schaufenster für klassische deutsche Hausmannskost. Nach ein paar Ständen mit Bratwurst oder Sandwiches stößt man auf Stände mit süßen Leckereien und Backwaren. Lebkuchenherzen, Kekse und GebäckViele Märkte bieten auch Stände von lokalen Bauernhöfen an, die Fleisch und Käse oder in manchen Regionen sogar ganze Gerichte wie Gänsebraten verkaufen. Einige Beispiele:
Jede Region hat ihre eigene Besonderheit. Zum Beispiel:
– Nürnberg (Bayern): Bekannt für seine Nürnberger Rostbratwürstchen (kleine gegrillte Schweinswürstchen) und Lebkuchen. Probieren Sie auch unbedingt den Lebkuchen und die lokalen Biere.
– Dresden (Sachsen): Heimat des Stollens – probieren Sie authentischen Dresdner Stollen ChriststollenDer Striezelmarkt dient auch Quarkkeulchen (Käse-Kartoffel-Patties) und sächsischer Apfelwein.
– Mainz/Wiesbaden (Rheinland-Pfalz): Weinbaugebiet – Ausschau halten Winzer-Glühwein (Glühwein von lokalen Winzern). Probieren Sie auch Flammkuchen (ein dünnes Fladenbrot nach elsässischer Art mit Käse und Zwiebeln) und lokale Backwaren.
– Schwarzwald/Baden (Südwesten): Sie werden Schwarzwälder Schinken und Kirschlikör-Spezialitäten sowie Glühwein sehen, der mit Kirschwasser. Auch Schupfnudeln (Kartoffelnudeln) und Kässpätzle (Käse-Eiernudeln) auf einigen Märkten.
– Köln/Düsseldorf (Rhein): Neben Bratwurst sollten Sie auch Folgendes beachten: Reibekuchen (Kartoffelpuffer), die Köln nennt Halver Hahn (Roggenbrot mit Käse)! Das Rheinland ist auch Bierland (Kölsch/Altbier), das manchmal auch als „Kölschglühwein“ gewärmt serviert wird.
Ja – einfacher, als Sie vielleicht denken. Märkte sind zwar traditionell fleischlastig, Viele Stände bieten mittlerweile vegetarische oder sogar vegane Optionen an.Zu den klassischen vegetarischen Alternativen gehören Kartoffelpuffer, Brezeln, gebratene ChampignonsKäseplatten, Raclette (falls Sie Milchprodukte vertragen) und Süßigkeiten. Ein Reiseführer merkt sogar an: „Die meisten Märkte bieten mittlerweile eine große Auswahl an vegetarischen und sogar veganen Optionen – von Kartoffelpuffern über Gemüsewurst bis hin zu Bergen von Süßigkeiten.“ Heutzutage findet man dort auch pflanzliche Würstchen oder Burger (Bratlinge) sowie … Burger (vegetarisch)Und alle klassischen Süßspeisen (Lebkuchen, Lebkuchenherzen, kandierte Nüsse, Crêpes mit Marmelade oder Schokolade) sind natürlich vegetarisch. Veganer Gäste profitieren ebenfalls davon, wenn sie eine wiederverwendbare Wasserflasche mitbringen und die Soße separat bestellen.
Das Essen auf dem Weihnachtsmarkt ist im Vergleich zum Supermarkt etwas teurer, aber nicht übertrieben. Rechnen Sie mit etwa [Betrag einfügen]. 4–6 € für ein Standardlebensmittel (Wurst, Pfannkuchen usw.) und 5–8 € Für eine Tasse Glühwein. Auf den Nürnberger Märkten kostet Glühwein beispielsweise 4,50 €, Bratwurst oder Kartoffelpuffer liegen üblicherweise zwischen 4 und 6 €. Süßigkeiten wie kandierte Nüsse kosten etwa 4 € für 100 g. In der Praxis können sich kleine Snacks und Getränke schnell summieren. Ein realistisches Tagesbudget liegt bei etwa 70–100 € pro Person (Inklusive Getränke, Snacks und Souvenirs). Vergessen Sie nicht das Becherpfand von 3–5 € pro Getränk zusätzlich zum angegebenen Preis. Die Preise spiegeln die festliche Atmosphäre wider – etwas über dem üblichen Restaurantniveau, aber angesichts des besonderen Anlasses angemessen. Um Geld zu sparen, teilen Sie sich Gerichte oder bestellen Sie kleinere Portionen (z. B. hält Sie eine einzelne Tasse Glühwein auch ohne große Mahlzeit warm) und halten Sie sich an Ihr Budget.
Deutsche Weihnachtsmärkte sind berühmt für ihr Kunsthandwerk und ihren Weihnachtsschmuck, den man sonst nirgends findet. Die Stände sind prall gefüllt mit traditionelles Kunsthandwerk und DekorationenBeliebte Käufe umfassen: Holzspielzeug und -figuren, handbemalte Glasornamente (ChristbaumschmuckNussknacker, Räucherstäbchen und Kerzenpyramiden sind ebenfalls beliebte Mitbringsel. Auch dekorative Schwibbögen und Spieldosen werden angeboten. Praktische Souvenirs wie besticktes Leinengeschirr oder Wollschals sind weit verbreitet. Lebensmittel eignen sich hervorragend als Geschenk: verpackt in Schachteln. Lebkuchen Lebkuchen, Stollen, Marzipan und regionale Marmeladen oder Würste. Viele Besucher kaufen an den Glühweinständen die festlichen Keramikbecher als Andenken (oft mit Orts- und Jahresangabe bedruckt). Kurz gesagt: Die Märkte sind eine wahre Fundgrube authentischer deutscher Handwerkskunst – ideal für Weihnachtsgeschenke und Christbaumschmuck.
Im Deutschen heißen Baumschmuck ChristbaumschmuckChristbaumschmuck, wörtlich übersetzt „Weihnachtsbaumschmuck“, ist auf den Märkten weit verbreitet: mundgeblasene Glaskugeln, Holzfiguren und allerlei originelle Ornamente. Viele Familien sammeln diese Schmuckstücke Jahr für Jahr. Besonders häufig sieht man kunstvoll geschnitzte Holzornamente und kunstvoll bemalte Glaskugeln mit weihnachtlichen Motiven.
Lauscha, eine kleine Stadt in Thüringen, gilt als Wiege des gläsernen Weihnachtsschmucks. Die Glasbläserei begann dort vor über 150 Jahren, und Lauschaer Kugeln setzten den Trend für Christbaumschmuck. Auch heute noch blasen und bemalen Lauschaer Kunsthandwerker (z. B. Krebs Glas, Inge-Glas) filigrane Glaskugeln im Kerzenschein. Diese zeigen oft traditionelle Motive wie Engel, Krippenszenen und klassische Winterlandschaften. Lauschaer Glasschmuck erlangte im 19. Jahrhundert durch den Import in die USA Weltruhm, und das Handwerk ist heute als immaterielles Kulturerbe der UNESCO anerkannt. Originale Lauschaer Kugeln kann man auf vielen Märkten erwerben, oft in historischen Hütten oder Fachgeschäften.
Das Erzgebirge blickt auf eine jahrhundertealte Volkskunsttradition zurück, und viele seiner Holzarbeiten sind fester Bestandteil der Weihnachtsmärkte. Halten Sie besonders Ausschau nach Folgendem:
Räuchermännchen Es handelt sich um kleine, geschnitzte Holzfiguren (oft ein bärtiger Mann, ein Engel oder ein Tier), die ausgehöhlt sind, um einen Räucherkegel aufzunehmen. Wird ein glimmender Kegel hineingestellt, steigt „Rauch“ aus dem Mund der Figur auf und erweckt den Eindruck, als würde sie Pfeife rauchen. Diese originellen Räuchergefäße stammen aus dem frühen 19. Jahrhundert und gelten als typisch erzgebirgisches Kunsthandwerk. Sie sind auf Weihnachtsmärkten sehr beliebt, da sie sowohl als Dekoration als auch als Duftspender dienen. (Passende Räucherkegel sind dort erhältlich.) Erzgebirgische Werkstätten in Orten wie Seiffen sind für diese Räuchergefäße bekannt.
Eine weitere Spezialität des Erzgebirges ist die Nussknacker oder Nussknacker. Es handelt sich dabei um dekorative Holzfiguren (oft als Soldaten, Könige oder Jäger dargestellt) mit einem Hebelmechanismus zum Knacken von Nüssen. Der klassische Weihnachtsnussknacker wurde um 1870 im Dorf Seiffen erstmals geschnitzt und von der Geschichte inspiriert. Der NussknackerSeitdem sind unzählige Designs entstanden. Heutzutage sind Nussknacker meist nur noch Dekorationsgegenstände: lebensgroße Sammlerfiguren oder kleinere Tischversionen. Sie sind in der Regel handbemalt und kräftig bunt. Auf Märkten findet man oft eine Vielzahl von Größen – von Miniatur-Andenken bis hin zu größeren Regalfiguren. Achten Sie auf das Gütesiegel „Erzgebirge“; authentische Nussknacker sind aus robustem Holz, nicht aus Kunststoff.
A Weihnachtspyramide Eine Pyramide ist ein mehrstöckiges Holzkarussell, meist mehrere Meter hoch, mit Kerzenhaltern am Sockel und hölzernen Flügeln an der Spitze. Die Kerzenwärme versetzt die Flügel in Drehung und bewegt so die einzelnen Ebenen der Pyramide. Jede Ebene ist mit geschnitzten Figuren verziert (oft Krippenszenen, Engel, Bäume, Bergleute). Diese Pyramiden stammen aus dem Mittelalter im Erzgebirge und sind zu einem klassischen Weihnachtsschmuck geworden. Auf den Märkten findet man sie sowohl als große Raumdekorationen als auch in Miniatur (kleine Pyramiden, die von Teelichtern angetrieben werden). Die kunstvolle Handwerkskunst – filigrane Schnitzereien, Drehmechanismen – macht sie zu einem begehrten Souvenir. (Größere Holzpyramiden können teuer sein, aber auch kleine Tischversionen werden auf Märkten angeboten.) Die Bewegung und das Kerzenlicht machen Pyramiden zu einer einzigartig bezaubernden Weihnachtsdekoration.
A Schwibbogen Ein Schwibbögen ist ein dekorativer Halbbogen (ähnlich einem hölzernen Fensterrahmen), der mit Kerzen und oft auch mit ausgeschnittenen Figuren verziert ist. Ursprünglich aus dem Erzgebirge des 18. Jahrhunderts stammend, stellten Bergleute im dunklen Winter Kerzenbögen in ihre Fenster – als Symbol für Licht und Hoffnung. Heute sind sie eine beliebte Tradition. Typische Schwibbögen sind aus Holz gefertigt und mit kunstvollen Silhouetten (Waldszenen, Krippe, Bergleute, Engel) verziert. Entlang des Bogens werden echte oder elektrische Kerzen aufgestellt. Auf Märkten findet man handgefertigte Holzbögen in verschiedenen Größen. Sie eignen sich hervorragend als Fensterdekoration für Zuhause. Wie der Marktführer erklärt, symbolisieren sie die Bergmannskerze vergangener Zeiten und sind in der Jahreszeit ein fester Bestandteil der Fensterdekoration.
Zu den schönsten Geschenken auf einem Weihnachtsmarkt gehören die traditionellen Kunsthandwerksprodukte selbst. Erwägen Sie den Kauf von: handgefertigten Artikeln Ornamente (Glaskugeln, Holzfiguren), Räuchermännchen, Nussknacker, Weihnachtspyramiden, Und KerzenbögenAlle diese Orte sind tief in der deutschen Tradition verwurzelt. Zu den weiteren Favoriten gehören: Adventskalender (oft lokal hergestellt), Spieldosen mit Weihnachtsliedern und handgemachte Kerzen oder SeifenFür essbare Geschenke, German biscuits (Plätzchen), LebkuchenRegionale Süßigkeiten in festlichen Dosen sind ein toller Genuss. Viele Reisende nehmen auch einen Glühweinbecher oder einen dekorativen Kelch als Souvenir mit (auf Märkten wird der Becher oft mit dem Jahr und der Stadt versehen). Achten Sie auf authentische, lokal hergestellte Artikel, die die Jahreszeit widerspiegeln – vermeiden Sie billigen Importkram, wenn Sie ein unvergessliches Geschenk möchten.
Ja und nein. Weihnachtsmärkte sind touristisch geprägt, daher findet man dort neben authentischem Kunsthandwerk auch typische Souvenirs (T-Shirts, Schneekugeln). Die schönsten Fundstücke sind die oben erwähnten handgefertigten Artikel – sie sind wirklich traditionell. Vorsicht vor Ständen mit massenproduzierter „Made in China“-Dekoration; achten Sie stattdessen auf Schilder mit der Aufschrift „handgemacht“ oder fragen Sie den Verkäufer. Insgesamt sind Märkte hervorragend geeignet für cultural Souvenirs (Schmuck, Tassen, Lebensmittel) sind hier beliebt, aber Vorsicht: Die Preise auf Märkten sind oft höher als in Stadtgeschäften. Vergleichen Sie daher die Preise, wenn Ihnen etwas überteuert erscheint. Einkaufen gehört zum Vergnügen dazu, aber denken Sie daran zu handeln! Cafeteria-Stil – Die meisten Verkäufer erwarten Festpreise, daher wird auf Weihnachtsmärkten üblicherweise nicht verhandelt.
Allgemein NEINDie Preise sind fast immer fest und deutlich ausgezeichnet. Da die meisten Händler nur ein begrenztes Warensortiment anbieten (Kerzen, Holzarbeiten oder Lebensmittel), legen sie die Preise im Voraus fest. Feilschen ist unüblich und wird oft missbilligt. Entscheiden Sie sich stattdessen vorher für Ihre Einkäufe. Wenn Sie ein begrenztes Budget haben, ist es ratsam, ein Limit festzulegen (z. B. nur so viel Bargeld mitzunehmen, wie Sie kaufen möchten), anstatt zu verhandeln.
Es kommt darauf an, wie viel Sie essen, trinken und einkaufen möchten. Eine gute Faustregel von Reisenden ist, ein Budget festzulegen. 30–50 € pro Marktbesuch Wenn Sie Speisen und Getränke probieren möchten, sollten Sie mit ein paar Gläsern Glühwein (je 4–5 €) und Snacks wie Würstchen oder kandierte Nüsse (je 3–6 €) rechnen. Falls Sie Geschenke oder mehrere Tassen Glühwein kaufen möchten, bringen Sie bitte mehr mit. Ein realistisches Tagesbudget (inklusive Mahlzeiten und Souvenirs) liegt bei etwa … 70–100 € pro PersonBringen Sie außerdem kleine Scheine und Münzen mit; viele Händler bevorzugen Bargeld, auch wenn sie Kartenzahlung akzeptieren (siehe unten). Es empfiehlt sich, mindestens 50–100 € pro Person in bar dabei zu haben, plus eine Kreditkarte für Notfälle.
Deutschland ist sehr gut vernetzt. Die wichtigsten internationalen Flughäfen befinden sich in Frankfurt (FRA), München (MUC), Und Berlin (BER)Diese Drehkreuze bieten häufige Flüge aus vielen Ländern. Sie verfügen außerdem über hervorragende Zugverbindungen zu Städten mit Weihnachtsmärkten. Regionale Flughäfen wie Cologne-Bonn (CGN) or Dresden (DRS) Es werden weniger Flüge angeboten, dafür gibt es aber möglicherweise günstigere Alternativen.
In Deutschland angekommen, ist die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel unkompliziert. Trains (Deutsche Bahn) Die großen Städte und Ortschaften sind miteinander verbunden. Oft kann man Tagesausflüge mit dem Regionalzug unternehmen; beispielsweise erreicht man von Frankfurt aus Mainz, Würzburg oder sogar Nürnberg in wenigen Stunden. Ein praktischer Tipp ist der Deutschland-Ticket (ca. 49 €/Monat) – damit können Sie alle Regionalzüge und den öffentlichen Nahverkehr in ganz Deutschland nutzen. So reisen Sie günstig zwischen verschiedenen Märkten (Hinweis: Hochgeschwindigkeitszüge wie der ICE sind nicht inbegriffen). Innerhalb der Städte fahren in der Regel Straßenbahnen und Busse zu den Märkten.
Wer lieber Auto fährt, findet in Deutschland ein hervorragendes Autobahnnetz. Viele Besucher tun dies. Roadtrips über malerische Routen. Zum Beispiel, indem man der folgenden Strecke folgt: Romantische Straße Die Strecke von Würzburg nach Füssen verbindet mittelalterliche Städte wie Rothenburg ob der Tauber und Augsburg – jede mit ihrem eigenen Weihnachtsmarkt. (Ein Reiseführer weist darauf hin, dass die Weihnachtsmärkte in Rothenburg und Augsburg entlang der Romantischen Straße besonders bekannt sind.) Ein Mietwagen ist eine Option, aber bedenken Sie, dass die Parkmöglichkeiten in den Stadtzentren oft begrenzt sind. Es empfiehlt sich, etwas außerhalb zu parken und die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.
Für die meisten internationalen Reisenden sind die am einfachsten zu erreichenden Flughäfen: Frankfurt (FRA) Und München (MUC)Flughäfen mit den meisten Flügen und Direktverbindungen in die USA und weltweit sind besonders attraktiv. Der Berliner Flughafen BER wickelt ebenfalls viele internationale Flüge ab und ist besonders günstig für nördliche Märkte gelegen. Wenn Sie gezielt Märkte im Osten oder in Mitteleuropa anvisieren, sind Berlin oder Frankfurt gute Ausgangspunkte. Von jedem dieser Drehkreuze aus erreichen Sie Ihre Zielregion bequem mit dem Zug oder Inlandsflug.
Die deutschen Züge sind schnell und zuverlässig. Deutsche Bahn (DB) Das Netz verbindet fast alle Weihnachtsmarktstädte. Nutzen Sie die DB-Website oder -App zur Routenplanung. Für preisbewusste Reisende bieten sich das Länder-Ticket oder das Deutschland-Ticket für 49 € an. Diese Tickets ermöglichen unbegrenzte Fahrten im Nah- und Fernverkehr (außer mit dem ICE) für einen Tag oder einen Monat. So könnten Sie beispielsweise mit dem Regionalzug von Frankfurt nach Mainz oder Aachen fahren und die Weihnachtsmärkte an einem Tag besuchen. In Städten beinhalten Fahrkarten für den öffentlichen Nahverkehr oft auch den Zugang zu den Marktvierteln. Wenn Sie längere Strecken schnell zurücklegen möchten (z. B. Frankfurt → München an einem Tag), berücksichtigen Sie die Zugfahrzeiten. Manchmal können Flüge oder Nachtzüge Zeit sparen, insbesondere bei weiter entfernten Weihnachtsmärkten.
Mit dem Auto haben Sie die Freiheit, verschiedene Märkte in Ihrem eigenen Tempo zu besuchen. Eine beliebte Reiseroute ist die Romantische Straße (wie oben erwähnt) oder eine Rundreise durch Bayern (z. B. München → Nürnberg → Regensburg → zurück). Eine weitere Möglichkeit ist die Castle Road (Burgenstraße), die durch Märkte in Heidelberg, Würzburg und Bayreuth führt. Rothenburg nach Salzburg Die Route führt an mittelalterlichen und alpinen Märkten vorbei. GPS und Straßenschilder erleichtern die Navigation. Beachten Sie jedoch, dass es in den Ortszentren voll sein kann. Parken Sie daher am besten außerhalb und gehen Sie zu Fuß zu den Marktplätzen. Denken Sie daran, dass im Dezember winterliche Straßenverhältnisse (Schnee/Eis) herrschen können. Statten Sie Ihren Mietwagen daher mit Winterreifen aus.
Abgesehen von den Reise- und Übernachtungskosten sind die Märkte selbst relativ günstig. Eine gängige Schätzung lautet: Essen und Trinken auf Märkten kosten im Durchschnitt jeweils ein paar Euro.Eine Tasse Glühwein kostet etwa 4–6 €, eine Bratwurst oder ein Pfannkuchen ebenfalls etwa 4–6 € und ein Snack (z. B. geröstete Nüsse) ein paar Euro pro Portion. Da man üblicherweise mehrere Dinge kauft (einige Heißgetränke plus Snacks), summieren sich die Ausgaben. Um die Gesamtkosten zu planen, ist eine gute Faustregel aus Reiseblogs: etwa 70–100 € pro Person und Tag Für zwei Personen, die Essen, Trinken und kleine Geschenke genießen. Das Tagesbudget beinhaltet verschiedene Leckereien vom Markt und Souvenirs; Transport und Hotel sind nicht inbegriffen.
Einem Reiseführer zufolge ist für ein Paar, das einen Tag auf den Märkten verbringt, ein realistisches Tagesbudget folgendes: 70–100 € pro PersonDas beinhaltet mehrere Tassen Glühwein (je ca. 5 €) und ein paar Speisen sowie vielleicht ein Souvenir. Bitte beachten Sie, dass dies pro Tag gilt. Zusätzlich Für Unterkunft und Anreise sollten Sie sparen. Wer sparsam lebt (z. B. eine Mahlzeit auf dem Markt einnimmt und sich ein Getränk teilt), kann Kosten sparen. Wer hingegen häufig auswärts isst und einkauft, treibt die Ausgaben in die Höhe. Bargeld ist dabei unerlässlich – es empfiehlt sich, 50–80 € pro Tag dabei zu haben, da manche Transaktionen nur bar bezahlt werden können.
Wie bereits erwähnt, tragen die meisten im Handel erhältlichen Getränke einen Pfand (Einlage) von etwa 3–5 € Pro Becher wird Pfand fällig. Das bedeutet, dass Sie beim Bestellen zusätzlich bezahlen (z. B. 5 € für den Wein + 5 € Pfand = 10 €), das Pfand aber zurückerhalten, wenn Sie den Becher zurückgeben. Wenn Sie den Becher behalten, entspricht das Pfand dem Preis des Bechers. Planen Sie das Pfand unbedingt mit ein. Im schlimmsten Fall, wenn Sie zwei Glühweine (je 5 €) trinken und beide Becher behalten, haben Sie insgesamt 20 € (inklusive 10 € Pfand) für Getränke ausgegeben. Da die meisten Gäste aber mindestens einen Becher zurückgeben, zahlen Sie netto nur einmal Pfand. Das Pfandsystem fördert das Recycling von Bechern und wird in den meisten Städten streng kontrolliert.
Manche tun es, aber Bargeld ist König Auf Weihnachtsmärkten akzeptieren viele kleinere Essens- und Getränkestände sowie Kunsthandwerksverkäufer nur Bargeld oder haben Mindestumsätze. Größere Marktstände in der Stadt verfügen möglicherweise über Kartenlesegeräte (insbesondere für Touristen), aber die Netzabdeckung kann auf belebten Plätzen unzuverlässig sein. Wir empfehlen dringend, genügend Euro in bar für Einkäufe und Einzahlungen mitzuführen. (Tatsächlich rät ein Budget-Ratgeber ausdrücklich dazu: „Nehmen Sie Bargeld mit! In Deutschland liebt man Bargeld, wundern Sie sich also nicht, wenn kleine Händler keine Karten akzeptieren. Wenn Sie nur mit Karte zahlen, verpassen Sie möglicherweise schnelle Einkäufe. Heben Sie am besten vorher Bargeld ab und verwenden Sie es für Ihre Einkäufe auf dem Markt.
Rechnen Sie mit großem Andrang, besonders an Wochenenden und abends. Märkte sind beliebte Anlaufstellen für Einheimische und Touristen – ein Spaziergang durch einen belebten Markt kann daher etwas dauern. Die größten Märkte (Münchener Marienplatz, Kölner Dom, Nürnberg, Dresdner Striezelmarkt) können gegen Schließzeit oder bei schlechtem Wetter sehr voll werden. Der Besucherandrang variiert jedoch je nach Wochentag und Uhrzeit: An Wochentagen oder morgens ist es deutlich ruhiger als Freitag- oder Samstagabend.
Beste Zeiten, um Menschenmengen zu vermeiden: Planen Sie Ihre Besuche am besten unter der Woche (Dienstag bis Donnerstag) und kommen Sie früh (Märkte öffnen oft schon zwischen 10 und 11 Uhr). Tagsüber ist es in der Regel weniger voll als abends, da viele Einheimische lieber nach der Arbeit kommen. Außerdem ist die erste Dezemberhälfte meist ruhiger als die letzte Woche vor Weihnachten.
Strategien für Wochentage vs. Wochenende: Wenn Sie unbedingt am Wochenende hingehen müssen, empfiehlt es sich, direkt zur Öffnungszeit oder zu den üblichen Essenszeiten (später Vormittag oder Nachmittag) zu kommen, wenn andere Leute essen. Ein Reiseführer merkt zu Köln an: „Samstagabends kann der Dommarkt überfüllt sein. Planen Sie Ihren Besuch unter der Woche und kommen Sie früh (Öffnung gegen 11 Uhr), um dem größten Andrang zu entgehen.“ Ähnlich verhält es sich in Frankfurt: Dort empfiehlt sich ein Besuch am Wochenende (da andere Städte dann sehr voll sind), während man unter der Woche kleinere Märkte besuchen sollte. Generell gilt: Meiden Sie die größten Märkte freitag- und samstagabends, wenn Sie Menschenmassen nicht mögen.
Viele Händler und Standbesitzer sprechen zumindest Grundkenntnisse in Englisch, besonders in touristisch geprägten Städten. Normalerweise können Sie problemlos Essen und Getränke auf Englisch bestellen. Allerdings spricht nicht jeder fließend Englisch. Erwarten Sie also kein perfektes Englisch, aber die meisten Menschen sind geduldig und hilfsbereit. Es wird immer geschätzt, wenn Sie ein paar deutsche Sätze lernen – selbst einfache Begrüßungen (siehe unten). Insgesamt ist die Kommunikation auf Märkten für Englischsprachige in der Regel unkompliziert. Wie ein Reisender rät: „Die meisten Deutschen sprechen zumindest ein bisschen Englisch“, und die Markthändler sind im Allgemeinen freundlich.
Das Erlernen einiger deutscher Redewendungen kann das Erlebnis angenehmer und unterhaltsamer gestalten:
Schon ein bisschen Deutsch zaubert ein Lächeln. Viele Schilder auf Märkten sind nur auf Deutsch, aber oft findet sich in der Nähe ein englisches Preisschild.
Die meisten größeren Märkte bemühen sich um Barrierefreiheit, doch die Gegebenheiten vor Ort können variieren. Viele verfügen über ebene, gepflasterte Flächen (insbesondere zentrale Plätze), ältere Städte hingegen haben oft Kopfsteinpflasterstraßen, die uneben sein können. Zum Beispiel: Stuttgarter Weihnachtsmarkt Der Markt wirbt ausdrücklich damit, „gut für Rollstuhlfahrer geeignet“ zu sein, und weist darauf hin, dass fast alle Wege gepflastert sind. Auch andere Großstädte verfügen in der Regel über Rampen und einen guten Zugang zumindest zum Hauptmarktbereich. Kleine Dorfmärkte (wie die engen Gassen des mittelalterlichen Nürnbergs) können mit einem Rollstuhl schwieriger zu befahren sein. Wenn Barrierefreiheit ein wichtiges Kriterium ist, informieren Sie sich vorab auf der Website des jeweiligen Marktes – einige veröffentlichen dort Informationen zur Barrierefreiheit. Bringen Sie am besten einen leichten Rollstuhl oder Elektromobil mit und planen Sie, die ebenerdigen Eingänge zu nutzen (viele Märkte entfernen die Poller für die Saison). Mitarbeiter und Händler helfen Ihnen in der Regel gerne weiter, wenn Sie danach fragen.
Weihnachtsmärkte sind im Allgemeinen sicher – Deutschland hat eine niedrige Kriminalitätsrate und die Märkte sind familienfreundlich. Wie an jedem belebten Ort kann es jedoch zu Taschendiebstählen kommen. Halten Sie Ihre Taschen verschlossen und Ihre Handys sicher, wenn viel los ist. Abgesehen davon empfinden die meisten Reisenden die Märkte als einladend und sauber. Es gelten die üblichen Vorsichtsmaßnahmen: Lassen Sie Ihre Getränke nicht unbeaufsichtigt und bleiben Sie in gut beleuchteten Gegenden, wenn Sie abends unterwegs sind. Deutsche Menschen sind in der Regel höflich – Drängeln ist weniger verbreitet als in manchen Touristenhochburgen. Notfälle sind selten, aber beachten Sie, dass es auf Märkten sehr voll werden kann. Halten Sie Kinder daher in Ihrer Nähe. Insgesamt gilt: Nutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand und genießen Sie die festliche Stimmung.
Markets are very photogenic with their lights, decorations, and happy crowds. Day or night, you’ll get great shots of wooden stalls and Christmas trees. A few tips: – Stativfreundlich: If you’re shooting night scenes, bring a small tripod or use a camera with good low-light capability. (Using tripods can be tricky in crowds, so be considerate.) – Fragen Sie, bevor Sie auf Menschen schießen: It’s polite to ask before taking close-ups of strangers, though casual tourist shots are usually fine. – Beste Blickwinkel: Suchen Sie nach erhöhten Aussichtspunkten wie Treppen oder Brücken. Einige Marktwebseiten oder Tourismusbüros empfehlen sogar Fotospots.
– Verleumdungsklausel: In Deutschland können selbst Straßenfotos aufgrund der Datenschutzgesetze heikel sein. Gesichter sollten möglichst unkenntlich gemacht werden. Fotos mit Freunden oder Familie sind hingegen unproblematisch.
– Tragbares Licht: A small ring light or flash can help if you’re taking selfies. – Auf dem Polizeifoto: Wenn Sie Ihren Glühwein oder Ihr Essen fotografieren, tun Sie es schnell – das Getränk sollte bald genossen werden!
Grundsätzlich können Sie die Atmosphäre gerne fotografieren. Viele Verkäufer erwarten Kameras und haben nichts gegen Blitzlicht an ihrem Stand.
Christmas markets can be very child-friendly, but a few things to note: – Fahrgeschäfte und Unterhaltung: Viele große Märkte haben einen Kinderkarussell (ein kleines Karussell) oder Puppentheater und Live-Musik speziell für Kinder. Der Frankfurter Markt bietet beispielsweise sogar ein besonderes Karussell an. Kinderweihnachtsmarkt Ein Bereich mit Karussell und Bühnenshows. Manche Märkte haben Freiluft-Eislaufbahnen oder Puppentheater.
– Essen für Kinder: Fast alle Märkte verkaufen heiße Schokolade und Kinderpunsch (Alkoholfreier, gewürzter Saft) für Kinder. Süße Leckereien (kandierte Früchte, Crêpes mit Nutella, Lebkuchenmänner) sind bei Kindern beliebt.
– Menschenmengen und Sicherheit: Märkte können überfüllt sein, daher sollten Sie Kinder im Auge behalten. Kinderwagen sind weit verbreitet, aber in engen Ständen müssen sie möglicherweise entfernt werden. Erwägen Sie, einen Kindersitz zu benutzen oder die Kinder an der Hand zu halten.
– Familieneinrichtungen: Größere Märkte verfügen oft über Familien-Toiletten oder Wickelbereiche. Der Stuttgarter Markt beispielsweise bietet barrierefreie Toiletten und Einrichtungen für Familien. Bringen Sie Bargeld mit – Sie benötigen möglicherweise Münzen für ein kinderwagengerechtes Schließfach oder eine Toilette.
– Öffnungszeiten: Manche Märkte öffnen bereits früher (gegen 10 oder 11 Uhr), was Familien helfen kann, den Stress vor dem Zubettgehen zu vermeiden. Planen Sie Pausen ein, um sich bei Indoor-Attraktionen aufzuwärmen (einige Märkte haben Museen oder Spielplätze in der Nähe).
Zusammenfassend lässt sich sagen: Ja, Weihnachtsmärkte können für Kinder ein großer Spaß sein, besonders wenn man solche mit speziellen Kinderprogrammen findet. Man sollte sich nur auf Kälte und Menschenmassen einstellen.
A few tips will help you fit in: – An den Verkaufsständen stehen bleiben (nicht verweilen): Auf deutschen Märkten gibt es meist nur wenige Sitzplätze. Wenn Sie Ihren Glühwein trinken möchten, stellen Sie sich an die Seite des Standes (dort befindet sich oft eine kleine Ablage) oder suchen Sie sich einen Stehtisch. Blockieren Sie nicht die Theke.
– Warteschlange bilden: Wenn sich an einem Imbissstand eine Schlange gebildet hat, stellen Sie sich hinten an. Deutsche bilden ordentliche Warteschlangen, auch wenn es für Außenstehende langsam aussieht.
– Verschwende nicht: Nutzen Sie das Pfandsystem richtig – geben Sie Ihre Tassen zurück, um Ihr Pfand zurückzuerhalten. Entsorgen Sie Ihren Müll in den dafür vorgesehenen Behältern.
– Höflichkeit: Sagen Sie beim Bezahlen immer „bitte“ und „danke“. Falls Sie jemanden anrempeln, ist ein kurzes „Entschuldigung“ höflich.
– Rauchen verboten: Auf den meisten Märkten ist das Rauchen an den Ständen und auf den Hauptplätzen verboten. Bitte beachten Sie die Nichtraucherbereiche (oft ist das Rauchen nur in den dafür vorgesehenen Außenbereichen erlaubt).
– Nur Barzahlung: Es gilt als unschicklich, einen Verkäufer um Wechselgeld zu bitten, wenn man nur einen großen Geldschein hat; man sollte Geldautomaten benutzen.
– Essen für unterwegs: Es ist normal, im Stehen oder ein wenig Gehen zu essen, aber versuchen Sie, nicht mitten auf dem Gehweg stehen zu bleiben. Treten Sie zur Seite, wenn Sie Ihren Snack essen möchten.
– Glühwein Temperature: Versuchen Sie nicht, Ihren Glühwein im Krug des Standes aufzuwärmen – der Becher ist teuer. Wenn er kalt wird, brauchen Sie einen neuen.
– Traditionen respektieren: Wenn Sie beim Singen von Weihnachtsliedern oder bei einem Krippenspiel mitmachen, befolgen Sie bitte alle Anweisungen und benehmen Sie sich vorbildlich.
Die Beachtung dieser einfachen Höflichkeitsregeln wird allen einen angenehmen Besuch gewährleisten.
Mit funkelnden Lichtern, fröhlichen Menschenmengen und köstlichen Leckereien bieten deutsche Weihnachtsmärkte ein zauberhaftes Weihnachtserlebnis. Beachten Sie unsere Top-Tipps: Zieh dich warm an Ziehen Sie sich am besten in Schichten an, nehmen Sie Bargeld und Kleingeld mit und haben Sie Geduld in Menschenmengen. Lassen Sie sich nicht hetzen – Märkte sind zum Bummeln und Genießen da. Erkunden Sie sowohl bekannte als auch kleine Märkte, um die Vielfalt zu entdecken. Probieren Sie süße und herzhafte Leckereien (Sie werden selten enttäuscht sein) und halten Sie Ausschau nach einzigartigem Kunsthandwerk aus der Region als Souvenir. Genießen Sie schließlich die festliche Atmosphäre – Live-Musik, Straßenkünstler und lokale Traditionen machen jeden Markt zu mehr als nur einer Einkaufsstraße.
Ob Sie sich für einen Lieblingsmarkt entscheiden oder eine Städtereise unternehmen, Sie werden garantiert unvergessliche Erinnerungen sammeln (und vielleicht ein paar Kilo vom vielen Lebkuchen zunehmen). Fangen Sie jetzt mit der Planung an: Buchen Sie Ihre Reise und Unterkunft frühzeitig und markieren Sie am besten schon mal ein paar Weihnachtsmärkte auf Ihrer Karte. Da die Weihnachtsmärkte saisonabhängig sind, kann es zu Stoßzeiten schnell voll werden; ein bisschen Vorplanung (und Abenteuerlust) hilft da schon. Prost und gute Reise – wir sehen uns auf dem Markt!
Unsere Top-Empfehlungen: Für Erstbesucher empfehlen wir besonders den Nürnberger Christkindlesmarkt (wegen seiner Größe und Tradition), den Dresdner Striezelmarkt (wegen des Stollens) und einen der Münchner Märkte (wegen der Vielfalt und des Biers). Kombinieren Sie einen Großstadtmarkt mit einem Besuch in einer kleineren Stadt (wie Rothenburg ob der Tauber oder Bamberg), um sowohl Spektakel als auch Charme zu erleben.