Die 10 wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Frankreich

Die 10 wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Frankreich
Frankreich ist bekannt für sein bedeutendes kulturelles Erbe, seine außergewöhnliche Küche und seine attraktiven Landschaften und ist damit das meistbesuchte Land der Welt. Von der Besichtigung alter Stätten bis zur Verkostung erstklassiger Weine bietet dieses Land eine Reihe von Aktivitäten. Wir bieten eine sorgfältig ausgewählte Liste der 10 wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Frankreich, jede mit besonderen Attraktionen und erstaunlichen Erlebnissen für diejenigen, die diesen europäischen Schatz besuchen möchten.

Frankreich ist nach wie vor das meistbesuchte Land der Welt und begrüßte 2019 fast 90 Millionen internationale Touristen. Bis 2023 rechnete die nationale Tourismusagentur mit rund 93 Millionen Ankünften, und Prognosen gehen von etwa 100 Millionen bis 2026 aus. 

Paris – Ikonische Sehenswürdigkeiten an der Seine

Paris - Die Stadt des Lichts

Paris, die Stadt des Lichts, ist das touristische Herz Frankreichs. Ihr Seineufer (von der Île Saint-Louis bis zum Pont Neuf) wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Paris säumen die Seine: die Kathedrale Notre-Dame, die Sainte-Chapelle, der Louvre, der Invalidendom und der Eiffelturm (von der UNESCO als „weltbekanntes Wahrzeichen von Paris“ bezeichnet). Die historische Stadt hat ihre Wurzeln in der Römerzeit und wurde maßgeblich von den Boulevards des 19. Jahrhunderts im Haussmann-Stil geprägt. Heute zieht sie jährlich Millionen von Besuchern an. Im Jahr 2024 zählte Paris rund 48,7 Millionen Besucher, und für 2025 werden über 50 Millionen erwartet.

Zu den unvergesslichen Sehenswürdigkeiten von Paris gehören:

  • Eiffelturm (6,3 Millionen Besucher im Jahr 2024) – weltberühmt für seine Eisenarchitektur. Am besten in der Morgen- oder Abenddämmerung zu besichtigen, um den Menschenmassen zu entgehen.
  • Louvre-Museum (8,9 Millionen Besucher im Jahr 2024) – das weltweit meistbesuchte Kunstmuseum, Heimat der Mona LisaBuchen Sie Ihre Tickets im Voraus und reisen Sie frühzeitig an.
  • Kathedrale Notre-Dame / Sainte-Chapelle Die gotischen Meisterwerke wurden nach dem Brand von 2019 wiederaufgebaut; die UNESCO bezeichnet sie als „architektonische Meisterwerke des Mittelalters“. Besuchen Sie die Krypta oder den nahegelegenen Louvre, um die mittelalterliche Kunst zu bewundern.
  • Montmartre & Sacré-Cœur – Ein Bergdorf mit der weißen Basilika. Bietet Panoramablick (11 Millionen Besucher jährlich). Am besten morgens oder bei Sonnenuntergang.
  • Champs-Élysées und Arc de Triomphe – Ein von Napoleon III. entworfener Prachtboulevard, der im Arc de Triomphe gipfelt. Malerisch, aber Vorsicht vor Taschendieben auf den belebten Straßen (Sicherheitstipp: Seien Sie in Touristenmengen besonders wachsam).

Darüber hinaus lohnt es sich, das Marais-Viertel, das Musée d'Orsay und den Jardin du Luxembourg zu erkunden. Abendliche Bootsfahrten auf der Seine oder Spaziergänge entlang der beleuchteten Uferpromenade offenbaren den Charme von Paris.

Geheimtipp: Die Einheimischen sagen, die wahre Seele von Paris liege in seinen Cafés: „Setzen Sie sich am besten mit Blick auf die Straße hin; Leute beobachten ist ein nationaler Zeitvertreib.“Ab Dezember 2025 ist eine Reise im Frühling oder Herbst angenehm (mildes Wetter, weniger Touristen als im Sommer).

Französische Riviera – Sonne, Meer und Glamour

Die französische Riviera – Eleganz an der Küste

The Côte d’Azur (French Riviera) combines Mediterranean beaches with dazzling culture. From Nice’s palm-lined Promenade des Anglais to the film-star cities of Cannes and Monaco (technically a principality), this coast has attracted European elites since the 18th century. UNESCO recognizes Nice’s historic “winter resort” architecture: Nice “bears witness to the evolution of the winter climatic resort… [with] a distinctive urban planning… contributing to the renown of the city as a cosmopolitan winter resort”.

Die wichtigsten Highlights der Riviera:

  • Nizza Nizza ist das Zentrum der Region. Schlendern Sie an der Uferpromenade entlang, erkunden Sie die Altstadt (Vieux Nice) und besteigen Sie den Burgberg, um den Blick über die Stadt und das Meer zu genießen. Der Karneval von Nizza (Februar/Anfang März) zählt zu den größten Umzügen Europas – wenn Sie im Winter reisen, sollten Sie dieses Fest unbedingt erleben (seit Dezember 2025 findet es jährlich statt).
  • Cannes La Croisette ist bekannt für sein Filmfestival (Mai). Auch außerhalb der Festivalsaison locken die Uferpromenade und die Sandstrände viele Besucher an. Wer es ruhiger mag, sollte das nahegelegene Fischerdorf Le Suquet besuchen.
  • Monaco (Nicht Frankreich, aber angrenzend) – ein glamouröser, kleiner Stadtstaat: Casino Monte Carlo, Fürstenpalast und Ozeanographisches Museum. Kurze Zugfahrt von Nizza entfernt.
  • Antibes und Saint-Paul-de-Vence – Malerische historische Städte mit Marktplätzen und Küstenblick. Besonders sehenswert ist das Picasso-Museum in Antibes.

Timing-Tipp: Der Hochsommer (Juli–August) bringt Hitze und viele Touristen; Frühling (April–Juni) und Frühherbst (September) bieten warmes Wetter und weniger Besucher. Nizzas Strände und Freiluftmärkte laden bis in den Herbst hinein zum Verweilen ein. Die Winter sind mild (20 °C im Dezember), sodass Nizza ganzjährig ein attraktives Reiseziel ist.

Loiretal – Schlösser und französische Renaissance

Das Loiretal - Land der Schlösser

Das Loiretal ist berühmt für seine märchenhaften Schlösser, Renaissancegärten und Weindörfer. Oft als „Garten Frankreichs“ bezeichnet, war es ein beliebter Rückzugsort für die Königshäuser. Die UNESCO beschreibt das Tal als „herausragende Kulturlandschaft“, die Zeugnis von zwei Jahrtausenden menschlicher Interaktion mit dem Fluss ablegt. Sie hebt die „Qualität seines architektonischen Erbes…in seinen weltberühmten Schlössern wie dem Schloss Chambord“ hervor.

Sehenswürdigkeiten an der Loire, die man unbedingt gesehen haben muss:

  • Schloss Chambord – Das größte Schloss mit seiner markanten Doppelwendeltreppe (vermutlich von Leonardo da Vinci). Am besten im späten Frühling oder frühen Herbst zu besuchen (Höchstbesucherzahl im Juli und August).
  • Schloss Chenonceau – Ein Renaissanceschloss, das sich über den Fluss Cher erstreckt. Es ist als „Damenschloss“ bekannt (erbaut von adligen Frauen). Seine formalen Gärten sind im späten Frühling/frühen Sommer atemberaubend.
  • Château d'Amboise – Bietet einen atemberaubenden Blick auf die Loire. Beherbergt das Grab von Leonardo da Vinci.
  • Gärten von Villandry – Berühmte Renaissance-Ziergärten; am schönsten im Juni.
  • Blois, Tours, Saumur – Historische Städte mit königlichen Palästen (Blois) und lebhaften Märkten (Tours).

Auch die Weingüter der Loire (Sancerre, Vouvray, Chinon) locken. Timing-Tipp: Von Mitte Mai bis Anfang Juli herrscht mildes Wetter und die Gärten blühen. Im Herbst finden Erntefeste statt (z. B. die Weinlese im September). Die Winter sind ruhig (einige Schlösser schließen oder haben eingeschränkte Öffnungszeiten), aber bei einem Besuch außerhalb der Saison vermeiden Sie Wartezeiten.

Mont Saint-Michel – Mittelalterliches Wunder der Bucht

Mont Saint-Michel - Inselabtei

Vor der Küste der Normandie erhebt sich Mont Saint-Michel, eine Gezeiteninsel mit einer Abtei auf dem Gipfel. Dieses UNESCO-Weltkulturerbe (seit 1979) ist als „Wunder des Westens“ berühmt. Die scheinbar der Schwerkraft trotzende gotische Abtei (11.–16. Jh.) thront auf einem 92 Meter hohen Granitberg, umgeben von weiten Sanddünen. Das Zusammenspiel mittelalterlicher Architektur und der Naturgewalten der Gezeiten ist unvergesslich.

Wichtigste Punkte:

  • Abtei und Dorf: Schlendern Sie durch die engen Gassen mit Kopfsteinpflaster zur Abtei. Eine Führung kann Ihnen die klösterliche Geschichte näherbringen. Die beeindruckende gotische Architektur der Abtei war zu ihrer Zeit eine technische und künstlerische Meisterleistung.
  • Gezeiten: Bei Flut wird der Berg wieder zur Insel. Beachten Sie die Gezeitentabelle – bei Springfluten kann das Meer den Damm überschwemmen. Der Sonnenaufgang bietet ein dramatisches Lichtspiel in der Bucht.
  • Legenden: Einer Legende aus dem 8. Jahrhundert zufolge erschien der Erzengel Michael Bischof Aubert von Avranches im Traum und drängte ihn, auf der Insel eine Kirche zu errichten. Daher rührt ihr Name und ihr bis heute anhaltender heiliger Status.
  • Besuchertipps: Die normannische Tourismusbehörde empfiehlt einen Besuch außerhalb der Hauptsaison (Herbst/Winter), um den Touristenmassen zu entgehen. Im Sommer sollte man früh oder spät anreisen, da das Dorf schnell voll ist. Ab Dezember 2025 sollten Sie mindestens 3–4 Stunden für die Erkundung einplanen.

Provence – Lavendelfelder und römisches Erbe

Provence – Lavendelfelder und Bergdörfer

Die Provence versprüht mediterranen Charme – von duftenden Lavendelfeldern bis hin zu römischen Ruinen. Im Sommer (besonders im Juni und Juli) erstrahlen die lilafarbenen Lavendelfelder (Lavandula) im Luberon und auf dem Plateau de Sault. Geheimtipp: Ab Dezember 2025 ist die Hauptblütezeit in der Regel Mitte Juni bis Anfang Juli (die frühen Lavendelfelder im Luberon blühen möglicherweise etwas früher). Verpassen Sie nicht die Lavendelstraße durch Valensole und Gordes. Die Provence ist außerdem reich an Geschichte: das römische Amphitheater in Arles, das antike Aquädukt Pont du Gard (unweit der Region, UNESCO-Weltkulturerbe) und der Papstpalast in Avignon.

Höhepunkte der Provence:

  • Lavendelfelder: Besuchen Sie Valensole, Sault oder die Abbaye de Sénanque für klassische Ausblicke. Beste Reisezeit: Ende Juni/Anfang Juli.
  • Historische Stätten: Die UNESCO hat den Pont du Gard aufgrund seines römischen Aquädukts aus dem 1. Jahrhundert – „eine Meisterleistung und ein Meisterwerk römischer Baukunst“ – in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Auch das Theater von Arles und das römische Theater von Orange zählen zu den Welterbestätten.
  • Städte und Dörfer: Aix-en-Provence (Cézannes Heimatstadt), Avignons mittelalterliches Viertel, Bergdörfer wie Roussillon und Gordes.
  • Kulinarik & Kultur: Die Provence ist berühmt für ihren Roséwein (Côtes de Provence), ihr Olivenöl und ihre lebhaften Märkte (z. B. Apt, Cavaillon-Melonen).

Französische Alpen – Alpine Gipfel und Outdoor-Abenteuer

Die französischen Alpen – Majestät der Berge

Die französischen Alpen beherbergen Europas höchste Gipfel und bieten eine Vielzahl an Outdoor-Sportarten. Imposant thront der Mont Blanc (4.809 m), Westeuropas höchster Berg, der von Chamonix aus sichtbar ist. Wintersport (Skifahren, Snowboarden) ist in Orten wie Chamonix, Courchevel (Teil der Trois Vallées) und Val d'Isère von Weltklasse. Im Sommer verwandeln sich die Alpen in ein üppiges Wander- und Klettergebiet.

Alpine Highlights:

  • Chamonix-Mont-Blanc: Tor zum Mont Blanc. Fahren Sie mit der Seilbahn Aiguille du Midi und genießen Sie den 360°-Panoramablick. Gletscherwanderungen (Mer de Glace) sind sehr beliebt.
  • Annecy-See: Oft als schönster See der Alpen bezeichnet, mit einem märchenhaften Städtchen an seinem Ufer. Ruderboote und Radwege rund um den See.
  • Grenoble und Gap: Alpenstädte mit Museen und Zugang zu den umliegenden Gipfeln.
  • Fernwanderungen: Wanderwege wie der GR5 durchziehen die Alpen und eignen sich ideal zum Trekking.

Saisonaler Tipp: Ab Dezember 2025 dauert die Skisaison von Dezember bis April. Um zu sparen, empfiehlt es sich, Skipässe für die Hauptsaison (z. B. Weihnachten/Neujahr) Monate im Voraus zu buchen. Im Sommer (Juli bis September) herrscht klares Wanderwetter und die Alpenblumen blühen. Beachten Sie das Bergwetter: Nachmittags im Sommer kann es häufig zu Gewittern kommen.

Bordeaux – Weinhauptstadt an der Garonne

Bordeaux - Weinhauptstadt

Die Stadt Bordeaux und ihre Weinberge bilden ein architektonisches Meisterwerk der Aufklärungszeit. Hafen des Mondes Die historische Uferpromenade von Bordeaux gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und gilt als „herausragendes städtebauliches und architektonisches Ensemble“ mit mehr denkmalgeschützten Gebäuden als jede andere französische Stadt außer Paris. Die Fassaden aus dem 18. Jahrhundert, die prächtigen Plätze (Place de la Bourse) und das spiegelglatte Wasserbecken von Bordeaux sind atemberaubend.

Bordeaux-Highlights:

  • Historisches Zentrum (Hafen des Mondes): Spazieren Sie entlang der Garonne und sehen Sie die Gebäude aus dem 18. Jahrhundert. Villen und das dramatische Miroir d'Eau, das den Place de la Bourse widerspiegelt.
  • Weinregion: Die umliegenden Regionen Médoc, Saint-Émilion und Graves bringen weltberühmte Rotweine hervor (Château Lafite, Château Margaux, Petrus usw.). Weintouren und -verkostungen sind ein absolutes Muss. Die UNESCO hat das Gebiet Saint-Émilion aufgrund seiner mittelalterlichen Weinberge zum Weltkulturerbe erklärt.
  • Gastronomie: Genießen Sie Entrecôte (Steak) mit Pommes frites, Canelés (Puddingküchlein) und Austern aus der Bucht von Arcachon.
  • Weinstadt: Modernes Museum, das der Weinkultur gewidmet ist.

Timing: Frühling und Herbst eignen sich ideal für Weinbergsbesuche (Weinlesefeste finden im September/Oktober statt). Die Sommer in Bordeaux können heiß sein; daher verteilen sich die Pariser Touristen oft hier. Die Stadt ist alle zwei Jahre Schauplatz des berühmten Weinfestes Fête le Vin. Ab Ende 2025 sind die meisten Schlösser nach Vereinbarung ganzjährig geöffnet.

Normandie – Geschichte, Küste und Landschaft

Normandie – Historische Küste

Die Normandie bietet eine dramatische Küstenlinie, Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg und idyllische Landschaften. 

  • D-Day-Strände (Landung in der Normandie): Omaha, Utah, Juno, Sword und Gold Beach in Calvados. Im Juni 1944 landeten hier über 150.000 alliierte Soldaten – ein entscheidender Moment für die Befreiung Westeuropas. Stand Dezember 2025 stehen diese Stätten zur Wahl für die Aufnahme in die Liste des UNESCO-Welterbes. Besuchen Sie die D-Day-Museen in Arromanches und am Utah Beach sowie den amerikanischen Soldatenfriedhof in Colleville-sur-Mer. An ruhigen Morgen und außerhalb der Hauptsaison können Sie die Stätten in Ruhe begehen.
  • Bayeux: Heimat des Teppichs von Bayeux (Stickerei aus dem 11. Jahrhundert, die Wilhelm den Eroberer bei seinem Einfall in England zeigt), einem UNESCO-Welterbe.
  • Normannische Abteien: Die historische Abtei Jumièges und die Abtei Abbaye-aux-Hommes in Caen (gegründet von Wilhelm dem Eroberer).
  • Rouen: Mittelalterliche Hauptstadt der Normandie. Besuchen Sie die Kathedrale, die Monet inspirierte, und das Museum am Place du Vieux-Marché, wo Jeanne d’Arc den Märtyrertod erlitt.
  • Küstenlinien: Die weißen Klippen von Étretat (die Monet inspirierten), Fischerdörfer wie Honfleur und die felsige Bucht von Mont Saint-Michel (schon wieder).

Saisonal: Der Sommer ist die Hauptsaison für Strandbesuche, obwohl das Wasser selbst dann noch kalt ist. In der Normandie kann es regnen; packen Sie daher Kleidung in mehreren Schichten ein. Im Frühling blühen die Äpfel, und es werden Calvados-Brennereiführungen angeboten. Highlights: Normandische Käsesorten (Camembert, Livarot) und Cidre (Apfelwein). Sicherheitshinweis: Wie an allen touristischen Orten in Frankreich ist in Menschenmengen (z. B. bei Strandfesten) Vorsicht geboten.

Straßburg – Europäisches Erbe am Rhein

Straßburg – Deutsch-Französische Fusion

Straßburg vereint französische und deutsche Einflüsse. Die Grande Île (die historische Altstadt) war die erste vollständige Innenstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde (1988). Ein markantes Wahrzeichen ist das majestätische Straßburger Münster (mit seiner mittelalterlichen astronomischen Uhr). Die Fachwerkhäuser und Kanäle des Viertels La Petite France erinnern an das Mittelalter.

Wichtigste Sehenswürdigkeiten:

  • Grand Island (UNESCO): Schlendern Sie über die Insel und überqueren Sie sie mehrmals über die Brücken. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen das Straßburger Münster, das romanisch-gotische Maison Kammerzell und der barocke Palais Rohan aus dem 17. Jahrhundert.
  • Neustadt (German Imperial Quarter): Südlich des Flusses liegt ein Viertel aus dem späten 19. Jahrhundert. Die UNESCO hebt dessen „Synthese aus französischer Haussmann- und germanischer Stadtplanung“ hervor. Besuchen Sie den Palais du Rhin und die Universitätsgebäude.
  • Europäische Institutionen: Straßburg beherbergt das Europäische Parlament und den Europarat. (Das Europaviertel am Seineufer ist an bestimmten Tagen für Besucher geöffnet.)
  • Weihnachtsmarkt: Ab Dezember 2025 wird Straßburg oft als die „Weihnachtshauptstadt“ – Hier findet Frankreichs ältester Weihnachtsmarkt (über 400 Jahre alt) statt. Von Ende November bis Dezember säumen über 300 festlich geschmückte Chalets die Plätze rund um die Kathedrale.

Timing: Frühling und Sommer laden zu Flusskreuzfahrten und Parkbesuchen ein. Im Herbst findet ein Weinfest statt (mit alkoholischen Getränken wie z. B. Glühwein). Die Winter sind kalt (durchschnittlich -3 °C), aber die Weihnachtszeit ist zauberhaft. Geheimtipp: An Wochentagen im Dezember ist der Weihnachtsmarkt weniger überlaufen.

Lyon – Die Gastronomiehauptstadt

Lyon – Hauptstadt der Gastronomie

Lyon, Frankreichs drittgrößte Stadt, ist berühmt für ihre Küche und ihre reiche Geschichte. Gegründet von den Römern im Jahr 43 v. Chr. (als Lugdunum), bilden Lyons Altstadt (Vieux Lyon) und der Fourvière-Hügel ein UNESCO-Weltkulturerbe. Die von Straßenbahnen gesäumten Straßen, die Renaissancepaläste und die Traboules (versteckte Gassen) im Renaissancestil erinnern an die Blütezeit des Seidenhandels.

Highlights:

  • Fourvière Hill: Hier befanden sich einst römische Theater (mit dem Lugdunum-Museum) und die neobyzantinische Basilika Notre-Dame de Fourvière (1872–1896) – ein Wahrzeichen Lyons. Von der Esplanade auf dem Hügel bietet sich ein herrlicher Blick über die Stadt und die Flüsse.
  • Altes Lyon: Mittelalterliches Viertel mit engen Kopfsteinpflastergassen. Erkunden Sie die Kathedrale Saint-Jean und das Musée Gadagne. Schlendern Sie durch das Viertel. Traboules (Geheime, überdachte Gassen, die Straßen miteinander verbinden). Tipp von Einheimischen: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ – verhalten Sie sich respektvoll und leise, wenn Sie durch die Traboules gehen.
  • Halbinsel: Die Halbinsel zwischen Rhône und Saône. Prachtvolle Plätze wie Bellecour und Terreaux mit Restaurants und Geschäften. Das Museum der Schönen Künste (ehemalige Abtei) beherbergt Kunstwerke von Caravaggio bis Picasso.
  • Gastronomie: Lyon ist weltweit bekannt als Frankreichs Hauptstadt der GastronomieDie Einheimischen nennen es stolz die „Welthauptstadt der Gastronomie“. Es gibt über 20 mit Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurants und Dutzende traditionelle Lokale. Korken (Familiengeführte Restaurants mit regionalen Spezialitäten). Unbedingt probieren: Quenelles (Fischklößchen), Coq au Vin aus dem nahegelegenen Beaujolais, Pralinenbrioche und die Markthalle Les Halles de Lyon (die von Küchenchef Paul Bocuse gegründete Markthalle).

Saisonal: Lyon ist im Frühling und Herbst angenehm. Die Sommer können warm sein (tagsüber über 30 °C), sodass man wunderbar im Freien essen kann. Das jährliche Lichterfest von Lyon (Anfang Dezember) lockt Millionen von Besuchern an, wenn die Gebäude in kunstvollen Lichtprojektionen erstrahlen – Hotels sollten Monate im Voraus gebucht werden.

Frankreich-Reisetipps: Visum, Transport, Sicherheit, Budget

Hier finden Sie praktische Hinweise zu Visabestimmungen, Transport und Sicherheit für Ihre Reiseplanung:

  • Visum/Einreise: Frankreich gehört zum Schengen-Raum. Bürger der EU, der USA, Kanadas, Australiens und vieler anderer Länder können visumfrei für touristische Zwecke bis zu 90 Tage einreisen. Alle anderen müssen ein Schengen-Visum für Kurzaufenthalte bei den französischen Konsulaten beantragen. Stand: Dezember 2025 Es gibt Pläne, die ETIAS-Reisegenehmigung (voraussichtlich Ende 2026) für visumfreie Besucher einzuführen. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von France-Visas für Ihr Land.
  • Fortbewegung vor Ort: Die französischen Hochgeschwindigkeitszüge TGV verbinden Paris mit den meisten größeren Städten (z. B. 2 Stunden nach Lyon, 3 Stunden nach Bordeaux). Tickets sind schnell ausverkauft, buchen Sie daher möglichst mindestens drei Monate im Voraus. Für die meisten TGVs ist eine Sitzplatzreservierung erforderlich. Regionalzüge (TER) sind weniger gefragt. Bahnpässe (Eurail/Interrail) können sich lohnen, wenn Sie mehrere längere Reisen unternehmen. Innerhalb der Städte sind U-Bahnen, Busse und Straßenbahnen hervorragend (z. B. Metro Paris, Metro Lyon). Es gibt günstige Flüge (z. B. Paris–Nizza), aber planen Sie die An- und Abreisezeit zum Flughafen ein. Mietwagen sind in der ländlichen Provence und an der Loire sehr praktisch.
  • Vorgeschlagene Reiserouten: Schon 7 Tage reichen aus, um Paris und die Riviera kennenzulernen, aber 10–14 Tage sind ideal, um Bordeaux, das Loiretal, die Normandie oder das Elsass einzubeziehen. Zum Beispiel: Eine 10-tägige Rundreise könnte so aussehen: Paris → Loiretal → Bordeaux → Provence → Nizza; eine 14-tägige Reise kann Lyon und Straßburg beinhalten (siehe FAQ unten). Nationale Tourismusportale empfehlen häufig 7- und 14-tägige Reiserouten.
  • Sicherheit: Frankreich ist im Allgemeinen sicher, dennoch sollten Besucher wachsam sein. Taschendiebstähle und Kleinkriminalität sind in belebten Stadtgebieten (U-Bahnen, Museen, Märkte) weit verbreitet. Terrorismus ist weiterhin ein Risiko; seien Sie daher an wichtigen Orten, insbesondere in Großstädten, besonders wachsam. In Frankreich kommt es regelmäßig zu Streiks und Protesten (vor allem in Paris); informieren Sie sich in den Nachrichten über mögliche Verkehrsbehinderungen. Melden Sie sich für das Reisewarnsystem Ihrer Regierung an und erwägen Sie den Abschluss einer Reiseversicherung.
  • Budget: Frankreich kann recht teuer sein. Stand 2025 liegt ein durchschnittliches Tagesbudget bei etwa 70–120 € pro Person (Essen, Transport, einfache Hotels). Paris ist am teuersten; wer in Cafés oder Crêperien isst (ca. 10–20 € pro Mahlzeit), kann Geld sparen. Museen bieten oft ermäßigte oder zeitlich begrenzte Pässe an (z. B. den Paris Museum Pass). Die Alkoholsteuer ist hoch – genießen Sie lieber lokale Weine (die flaschenweise günstiger sind) als Wasser in Flaschen. Tipps zum Sparen finden Sie in aktuellen Reiseführern (oder in den Nachrichten: Niederländische Touristen gaben im Jahr 2024 ca. 77 € pro Tag aus).

Häufig gestellte Fragen

F: Welche Orte in Frankreich sollte man unbedingt besuchen?
A: Frankreich hat viele Top-Attraktionen. Die obige Liste hebt zehn Reiseziele hervor, die man unbedingt gesehen haben muss: Paris (Kunst, Denkmäler, Romantik), die sonnenverwöhnte Côte d’Azur (Nizza, Cannes usw.), das schlossreiche Loiretal, Mont Saint-Michel (Abtei auf einer Gezeiteninsel in der Normandie), die Provence (Lavendelfelder, römische Ruinen), die französischen Alpen (Mont Blanc, Skifahren), Bordeaux (Weinhauptstadt), die Normandie (Landungsstrände des D-Day, Bayeux), Straßburg (UNESCO-Weltkulturerbe, Weihnachtsmärkte) und Lyon (Gastronomie, römisches Erbe). Weitere Highlights sind die Loire-Schlösser (Chambord, Chenonceau) und die mittelalterliche Stadt Carcassonne.

F: Was ist Mont Saint-Michel?
A: Mont Saint-Michel is a small rocky island off the coast of Normandy, crowned by a medieval Benedictine abbey. For centuries it was a pilgrimage site. The island’s Gothic abbey (11th–16th century) is built right into the rock, with ramparts and spires. UNESCO calls it the “Wonder of the West”. Its dramatic tides, which can isolate it from the mainland twice a day, add to the allure.

F: Wann ist die beste Zeit, um die Lavendelfelder der Provence zu besichtigen?
A: Die Lavendelblüte in der Provence erreicht ihren Höhepunkt üblicherweise von Mitte Juni bis Mitte Juli. Laut lokalen Reiseführern stehen die meisten Felder im Luberon und auf dem Plateau de Sault Ende Juni in voller Blüte. Für ein besonders intensives Erlebnis empfiehlt sich ein Besuch Anfang Juli. Da das Wetter wechselhaft sein kann, sollten Sie sich jedes Jahr über die aktuelle Blütezeit informieren. (Weitere Highlights der Provence: Die Olivenernte findet im Herbst statt; außerhalb der Saison herrscht Ruhe.)

F: Benötige ich ein Visum für die Einreise nach Frankreich?
A: Das hängt von Ihrer Staatsangehörigkeit ab. Frankreich folgt den Schengen-Regeln. Reisende aus der EU, den USA, Kanada, Australien und vielen anderen Ländern benötigen für touristische Aufenthalte von bis zu 90 Tagen kein Visum. Besucher aus anderen Ländern müssen vor Reiseantritt ein Schengen-Kurzzeitvisum bei einem französischen Konsulat beantragen. Alle Visa müssen vor der Abreise beantragt werden. Die Regelungen bleiben bis Dezember 2025 unverändert, allerdings ist für visumfreie Staatsangehörige ab dem vierten Quartal 2026 eine neue ETIAS-Reisegenehmigung erforderlich. Bitte informieren Sie sich stets auf der offiziellen Website France-Visas über aktuelle Bestimmungen.

F: Was sind die Top-Sehenswürdigkeiten von Paris?
A: Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Paris konzentrieren sich entlang der Seine und in den historischen Vierteln. Zu den Top-Attraktionen zählen der Eiffelturm (das Wahrzeichen der Stadt und UNESCO-Weltkulturerbe), der Louvre (das meistbesuchte Museum der Welt), die Kathedrale Notre-Dame/Sainte-Chapelle (gotische Meisterwerke), das Musée d'Orsay (im Beaux-Arts-Stil erbauter Bahnhof) und der Arc de Triomphe auf den Champs-Élysées. Versäumen Sie nicht einen Spaziergang durch Montmartre (Basilika Sacré-Cœur) und das Quartier Latin (Sorbonne, Jardin du Luxembourg). Geheimtipp: Die Brücken und Ufer der Seine gehören selbst zum UNESCO-Weltkulturerbe. Eine Seine-Kreuzfahrt oder ein Spaziergang am Flussufer ist daher eine kostenlose Möglichkeit, viele Denkmäler zu besichtigen.

F: Ist Frankreich ein sicheres Reiseziel?
A: Frankreich ist im Allgemeinen sicher, dennoch sind die üblichen Vorsichtsmaßnahmen empfehlenswert. Das US-Außenministerium rät aufgrund von Terrorismusgefahr und Unruhen zu erhöhter Vorsicht (Stufe 2) für Frankreich. Die häufigste Straftat gegen Touristen ist Taschendiebstahl, insbesondere an belebten Orten wie U-Bahnen, Bahnhöfen und Sehenswürdigkeiten. Um sicher zu bleiben, sollten Sie Wertsachen gut verwahren, Ihre Umgebung aufmerksam beobachten und Demonstrationen meiden. Befolgen Sie die Empfehlungen der lokalen Behörden (z. B. „Demonstrationen meiden“, informieren Sie sich regelmäßig über die aktuelle Lage). Gewaltverbrechen gegen Touristen sind selten. Eine Reiseversicherung und die Registrierung beim Reisewarnsystem Ihrer Botschaft (z. B. STEP für US-Bürger) werden ebenfalls empfohlen.

F: Wie kann ich günstig durch Frankreich reisen?
A: Frankreichs öffentliches Verkehrsnetz ist hervorragend. Für Fernreisen verbinden die Hochgeschwindigkeitszüge TGV die größeren Städte (frühzeitig buchen, um Rabatte zu erhalten und sich Sitzplätze zu sichern). Regionalzüge (TER) und Busse verbinden kleinere Städte. Bei längeren Aufenthalten lohnt sich ein Bahnpass (Eurail/Interrail), wenn Sie häufig Zug fahren. Billigfluggesellschaften bedienen einige Strecken, achten Sie aber auf Gepäckgebühren. Innerhalb der Städte sind U-Bahn und Straßenbahn (z. B. in Paris, Lyon, Marseille) schnell. Öffentliche Verkehrsmittel sind günstiger als Taxis. Frankreich verfügt außerdem über ein gut ausgebautes Autobahnnetz und Mietwagen, falls Sie lieber selbst fahren (beachten Sie die vielen Mautstraßen). Radfahren ist in den Städten beliebt, und Trampen ist erlaubt (aber seien Sie vorsichtig).

F: Was ist eine gute Reiseroute für 2 Wochen?
A: Eine klassische 14-tägige Rundreise führt über Paris→Loire→Bordeaux→Provence→Riviera→Lyon→Normandie→Paris, ist aber recht kurz. Alternativ können Sie sich jede Woche auf eine Region konzentrieren. Zum Beispiel: Woche 1: Paris (4 Tage), Loiretal (2 Tage), Normandie (3 Tage). Woche 2Provence (3 Tage), Riviera (3 Tage), Lyon (1 Tag). (Für Südfrankreich inklusive Nizza siehe den vorgeschlagenen 10-Tage-Plan, und für die Hinzunahme von Lyon/Avignon einen 14-Tage-Plan.) Planen Sie immer Reisezeiten und Erholungszeiten ein.

F: Wofür ist Straßburg berühmt?
A: Straßburg ist berühmt für seine gut erhaltene mittelalterliche Altstadt und seine Rolle als Symbol der deutsch-französischen Einheit. Die Kathedrale Notre-Dame de Strasbourg war im Mittelalter das höchste Gebäude der Welt. Das von Kanälen gesäumte Viertel La Petite France und die Fachwerkhäuser verleihen der Stadt ein märchenhaftes Flair. Straßburg ist auch als „Weihnachtshauptstadt“ bekannt – der Weihnachtsmarkt (Christkindelsmärik) blickt auf eine über 450-jährige Geschichte zurück. Als Sitz des Europäischen Parlaments ist Straßburg ein Zentrum der EU-Politik. Die UNESCO hebt die architektonischen Meisterwerke der Inselstadt und den Stadtplan der Neustadt aus dem 19. Jahrhundert hervor.

Fazit: Die besten Reiseziele in Frankreich

Von geschichtsträchtigen Städten bis hin zu malerischen Landschaften – diese Reiseziele in Frankreich verkörpern das reiche Erbe und die natürliche Schönheit des Landes. Die legendären Wahrzeichen von Paris, die duftenden Lavendelfelder der Provence und die ergreifenden Strände der Normandie aus dem Zweiten Weltkrieg stehen ganz oben auf der Liste der Sehenswürdigkeiten. Ebenso bereichert Frankreichs lebendige Kulinarikszene (von den Bouchons in Lyon bis zu den Weinbergen von Bordeaux) jede Reise. Seit Dezember 2025 haben sich die Tourismuszahlen wieder auf das Niveau vor der COVID-19-Pandemie erholt, was Frankreichs anhaltende Attraktivität unterstreicht. Bei der Planung Ihrer Reise sollten Sie saisonale Tipps (z. B. die Lavendelblüte in der Provence im Hochsommer oder alpine Wintersportmöglichkeiten) und praktische Aspekte wie Visabestimmungen berücksichtigen. Unabhängig von der Jahreszeit bleibt Frankreich ein beliebtes Reiseziel weltweit – diese Top 10 Orte garantieren, dass jeder Besucher die Seele des Landes erlebt, von weitreichenden kulturellen Panoramen bis hin zu charmanten, lokalen Besonderheiten.

10 WUNDERBARE STÄDTE IN EUROPA, DIE VON TOURISTEN ÜBERSEHEN WERDEN

10 wundervolle Städte in Europa, die von Touristen übersehen werden

Während viele der prächtigen Städte Europas im Schatten ihrer bekannteren Pendants stehen, ist Europa eine wahre Fundgrube bezaubernder Städtchen. Vom künstlerischen Reiz ...
Mehr erfahren →
Die 10 wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Frankreich

Die 10 wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Frankreich

Frankreich ist bekannt für sein bedeutendes kulturelles Erbe, seine außergewöhnliche Küche und seine reizvollen Landschaften und ist damit das meistbesuchte Land der Welt. Von der Besichtigung alter ...
Mehr erfahren →
Vorteile und Nachteile einer Reise mit dem Boot

Vor- und Nachteile von Kreuzfahrten

Eine Kreuzfahrt kann sich wie ein schwimmendes Resort anfühlen: Reise, Unterkunft und Verpflegung sind in einem Paket enthalten. Viele Reisende schätzen den Komfort, nur einmal auspacken zu müssen und ...
Mehr erfahren →
Venedig, die Perle der Adria

Venedig, die Perle der Adria

Mit ihren romantischen Kanälen, ihrer beeindruckenden Architektur und ihrer großen historischen Bedeutung fasziniert Venedig, eine bezaubernde Stadt an der Adria, ihre Besucher. Das pulsierende Zentrum dieser Stadt ...
Mehr erfahren →
Top 10 FKK-Strände (FKK-Strände) in Griechenland

Top 10 FKK-Strände (FKK-Strände) in Griechenland

Entdecken Sie Griechenlands lebendige FKK-Kultur mit unserem Guide zu den 10 besten Nudistenstränden. Vom berühmten Kokkini Ammos (Roter Strand) auf Kreta bis zum legendären Strand von Lesbos ...
Mehr erfahren →
Die Geheimnisse des antiken Alexandria erkunden

Die Geheimnisse des antiken Alexandria erkunden

Von den Anfängen Alexanders des Großen bis zu ihrer heutigen Gestalt ist die Stadt ein Leuchtturm des Wissens, der Vielfalt und der Schönheit geblieben. Ihre zeitlose Anziehungskraft wurzelt in ...
Mehr erfahren →