Frankreich ist nach wie vor das meistbesuchte Land der Welt und begrüßte 2019 fast 90 Millionen internationale Touristen. Bis 2023 rechnete die nationale Tourismusagentur mit rund 93 Millionen Ankünften, und Prognosen gehen von etwa 100 Millionen bis 2026 aus.
Paris, die Stadt des Lichts, ist das touristische Herz Frankreichs. Ihr Seineufer (von der Île Saint-Louis bis zum Pont Neuf) wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Paris säumen die Seine: die Kathedrale Notre-Dame, die Sainte-Chapelle, der Louvre, der Invalidendom und der Eiffelturm (von der UNESCO als „weltbekanntes Wahrzeichen von Paris“ bezeichnet). Die historische Stadt hat ihre Wurzeln in der Römerzeit und wurde maßgeblich von den Boulevards des 19. Jahrhunderts im Haussmann-Stil geprägt. Heute zieht sie jährlich Millionen von Besuchern an. Im Jahr 2024 zählte Paris rund 48,7 Millionen Besucher, und für 2025 werden über 50 Millionen erwartet.
Zu den unvergesslichen Sehenswürdigkeiten von Paris gehören:
Darüber hinaus lohnt es sich, das Marais-Viertel, das Musée d'Orsay und den Jardin du Luxembourg zu erkunden. Abendliche Bootsfahrten auf der Seine oder Spaziergänge entlang der beleuchteten Uferpromenade offenbaren den Charme von Paris.
Geheimtipp: Die Einheimischen sagen, die wahre Seele von Paris liege in seinen Cafés: „Setzen Sie sich am besten mit Blick auf die Straße hin; Leute beobachten ist ein nationaler Zeitvertreib.“Ab Dezember 2025 ist eine Reise im Frühling oder Herbst angenehm (mildes Wetter, weniger Touristen als im Sommer).
The Côte d’Azur (French Riviera) combines Mediterranean beaches with dazzling culture. From Nice’s palm-lined Promenade des Anglais to the film-star cities of Cannes and Monaco (technically a principality), this coast has attracted European elites since the 18th century. UNESCO recognizes Nice’s historic “winter resort” architecture: Nice “bears witness to the evolution of the winter climatic resort… [with] a distinctive urban planning… contributing to the renown of the city as a cosmopolitan winter resort”.
Die wichtigsten Highlights der Riviera:
Timing-Tipp: Der Hochsommer (Juli–August) bringt Hitze und viele Touristen; Frühling (April–Juni) und Frühherbst (September) bieten warmes Wetter und weniger Besucher. Nizzas Strände und Freiluftmärkte laden bis in den Herbst hinein zum Verweilen ein. Die Winter sind mild (20 °C im Dezember), sodass Nizza ganzjährig ein attraktives Reiseziel ist.
Das Loiretal ist berühmt für seine märchenhaften Schlösser, Renaissancegärten und Weindörfer. Oft als „Garten Frankreichs“ bezeichnet, war es ein beliebter Rückzugsort für die Königshäuser. Die UNESCO beschreibt das Tal als „herausragende Kulturlandschaft“, die Zeugnis von zwei Jahrtausenden menschlicher Interaktion mit dem Fluss ablegt. Sie hebt die „Qualität seines architektonischen Erbes…in seinen weltberühmten Schlössern wie dem Schloss Chambord“ hervor.
Sehenswürdigkeiten an der Loire, die man unbedingt gesehen haben muss:
Auch die Weingüter der Loire (Sancerre, Vouvray, Chinon) locken. Timing-Tipp: Von Mitte Mai bis Anfang Juli herrscht mildes Wetter und die Gärten blühen. Im Herbst finden Erntefeste statt (z. B. die Weinlese im September). Die Winter sind ruhig (einige Schlösser schließen oder haben eingeschränkte Öffnungszeiten), aber bei einem Besuch außerhalb der Saison vermeiden Sie Wartezeiten.
Vor der Küste der Normandie erhebt sich Mont Saint-Michel, eine Gezeiteninsel mit einer Abtei auf dem Gipfel. Dieses UNESCO-Weltkulturerbe (seit 1979) ist als „Wunder des Westens“ berühmt. Die scheinbar der Schwerkraft trotzende gotische Abtei (11.–16. Jh.) thront auf einem 92 Meter hohen Granitberg, umgeben von weiten Sanddünen. Das Zusammenspiel mittelalterlicher Architektur und der Naturgewalten der Gezeiten ist unvergesslich.
Wichtigste Punkte:
Die Provence versprüht mediterranen Charme – von duftenden Lavendelfeldern bis hin zu römischen Ruinen. Im Sommer (besonders im Juni und Juli) erstrahlen die lilafarbenen Lavendelfelder (Lavandula) im Luberon und auf dem Plateau de Sault. Geheimtipp: Ab Dezember 2025 ist die Hauptblütezeit in der Regel Mitte Juni bis Anfang Juli (die frühen Lavendelfelder im Luberon blühen möglicherweise etwas früher). Verpassen Sie nicht die Lavendelstraße durch Valensole und Gordes. Die Provence ist außerdem reich an Geschichte: das römische Amphitheater in Arles, das antike Aquädukt Pont du Gard (unweit der Region, UNESCO-Weltkulturerbe) und der Papstpalast in Avignon.
Höhepunkte der Provence:
Die französischen Alpen beherbergen Europas höchste Gipfel und bieten eine Vielzahl an Outdoor-Sportarten. Imposant thront der Mont Blanc (4.809 m), Westeuropas höchster Berg, der von Chamonix aus sichtbar ist. Wintersport (Skifahren, Snowboarden) ist in Orten wie Chamonix, Courchevel (Teil der Trois Vallées) und Val d'Isère von Weltklasse. Im Sommer verwandeln sich die Alpen in ein üppiges Wander- und Klettergebiet.
Alpine Highlights:
Saisonaler Tipp: Ab Dezember 2025 dauert die Skisaison von Dezember bis April. Um zu sparen, empfiehlt es sich, Skipässe für die Hauptsaison (z. B. Weihnachten/Neujahr) Monate im Voraus zu buchen. Im Sommer (Juli bis September) herrscht klares Wanderwetter und die Alpenblumen blühen. Beachten Sie das Bergwetter: Nachmittags im Sommer kann es häufig zu Gewittern kommen.
Die Stadt Bordeaux und ihre Weinberge bilden ein architektonisches Meisterwerk der Aufklärungszeit. Hafen des Mondes Die historische Uferpromenade von Bordeaux gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und gilt als „herausragendes städtebauliches und architektonisches Ensemble“ mit mehr denkmalgeschützten Gebäuden als jede andere französische Stadt außer Paris. Die Fassaden aus dem 18. Jahrhundert, die prächtigen Plätze (Place de la Bourse) und das spiegelglatte Wasserbecken von Bordeaux sind atemberaubend.
Bordeaux-Highlights:
Timing: Frühling und Herbst eignen sich ideal für Weinbergsbesuche (Weinlesefeste finden im September/Oktober statt). Die Sommer in Bordeaux können heiß sein; daher verteilen sich die Pariser Touristen oft hier. Die Stadt ist alle zwei Jahre Schauplatz des berühmten Weinfestes Fête le Vin. Ab Ende 2025 sind die meisten Schlösser nach Vereinbarung ganzjährig geöffnet.
Die Normandie bietet eine dramatische Küstenlinie, Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg und idyllische Landschaften.
Saisonal: Der Sommer ist die Hauptsaison für Strandbesuche, obwohl das Wasser selbst dann noch kalt ist. In der Normandie kann es regnen; packen Sie daher Kleidung in mehreren Schichten ein. Im Frühling blühen die Äpfel, und es werden Calvados-Brennereiführungen angeboten. Highlights: Normandische Käsesorten (Camembert, Livarot) und Cidre (Apfelwein). Sicherheitshinweis: Wie an allen touristischen Orten in Frankreich ist in Menschenmengen (z. B. bei Strandfesten) Vorsicht geboten.
Straßburg vereint französische und deutsche Einflüsse. Die Grande Île (die historische Altstadt) war die erste vollständige Innenstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde (1988). Ein markantes Wahrzeichen ist das majestätische Straßburger Münster (mit seiner mittelalterlichen astronomischen Uhr). Die Fachwerkhäuser und Kanäle des Viertels La Petite France erinnern an das Mittelalter.
Wichtigste Sehenswürdigkeiten:
Timing: Frühling und Sommer laden zu Flusskreuzfahrten und Parkbesuchen ein. Im Herbst findet ein Weinfest statt (mit alkoholischen Getränken wie z. B. Glühwein). Die Winter sind kalt (durchschnittlich -3 °C), aber die Weihnachtszeit ist zauberhaft. Geheimtipp: An Wochentagen im Dezember ist der Weihnachtsmarkt weniger überlaufen.
Lyon, Frankreichs drittgrößte Stadt, ist berühmt für ihre Küche und ihre reiche Geschichte. Gegründet von den Römern im Jahr 43 v. Chr. (als Lugdunum), bilden Lyons Altstadt (Vieux Lyon) und der Fourvière-Hügel ein UNESCO-Weltkulturerbe. Die von Straßenbahnen gesäumten Straßen, die Renaissancepaläste und die Traboules (versteckte Gassen) im Renaissancestil erinnern an die Blütezeit des Seidenhandels.
Highlights:
Saisonal: Lyon ist im Frühling und Herbst angenehm. Die Sommer können warm sein (tagsüber über 30 °C), sodass man wunderbar im Freien essen kann. Das jährliche Lichterfest von Lyon (Anfang Dezember) lockt Millionen von Besuchern an, wenn die Gebäude in kunstvollen Lichtprojektionen erstrahlen – Hotels sollten Monate im Voraus gebucht werden.
Hier finden Sie praktische Hinweise zu Visabestimmungen, Transport und Sicherheit für Ihre Reiseplanung:
F: Welche Orte in Frankreich sollte man unbedingt besuchen?
A: Frankreich hat viele Top-Attraktionen. Die obige Liste hebt zehn Reiseziele hervor, die man unbedingt gesehen haben muss: Paris (Kunst, Denkmäler, Romantik), die sonnenverwöhnte Côte d’Azur (Nizza, Cannes usw.), das schlossreiche Loiretal, Mont Saint-Michel (Abtei auf einer Gezeiteninsel in der Normandie), die Provence (Lavendelfelder, römische Ruinen), die französischen Alpen (Mont Blanc, Skifahren), Bordeaux (Weinhauptstadt), die Normandie (Landungsstrände des D-Day, Bayeux), Straßburg (UNESCO-Weltkulturerbe, Weihnachtsmärkte) und Lyon (Gastronomie, römisches Erbe). Weitere Highlights sind die Loire-Schlösser (Chambord, Chenonceau) und die mittelalterliche Stadt Carcassonne.
F: Was ist Mont Saint-Michel?
A: Mont Saint-Michel is a small rocky island off the coast of Normandy, crowned by a medieval Benedictine abbey. For centuries it was a pilgrimage site. The island’s Gothic abbey (11th–16th century) is built right into the rock, with ramparts and spires. UNESCO calls it the “Wonder of the West”. Its dramatic tides, which can isolate it from the mainland twice a day, add to the allure.
F: Wann ist die beste Zeit, um die Lavendelfelder der Provence zu besichtigen?
A: Die Lavendelblüte in der Provence erreicht ihren Höhepunkt üblicherweise von Mitte Juni bis Mitte Juli. Laut lokalen Reiseführern stehen die meisten Felder im Luberon und auf dem Plateau de Sault Ende Juni in voller Blüte. Für ein besonders intensives Erlebnis empfiehlt sich ein Besuch Anfang Juli. Da das Wetter wechselhaft sein kann, sollten Sie sich jedes Jahr über die aktuelle Blütezeit informieren. (Weitere Highlights der Provence: Die Olivenernte findet im Herbst statt; außerhalb der Saison herrscht Ruhe.)
F: Benötige ich ein Visum für die Einreise nach Frankreich?
A: Das hängt von Ihrer Staatsangehörigkeit ab. Frankreich folgt den Schengen-Regeln. Reisende aus der EU, den USA, Kanada, Australien und vielen anderen Ländern benötigen für touristische Aufenthalte von bis zu 90 Tagen kein Visum. Besucher aus anderen Ländern müssen vor Reiseantritt ein Schengen-Kurzzeitvisum bei einem französischen Konsulat beantragen. Alle Visa müssen vor der Abreise beantragt werden. Die Regelungen bleiben bis Dezember 2025 unverändert, allerdings ist für visumfreie Staatsangehörige ab dem vierten Quartal 2026 eine neue ETIAS-Reisegenehmigung erforderlich. Bitte informieren Sie sich stets auf der offiziellen Website France-Visas über aktuelle Bestimmungen.
F: Was sind die Top-Sehenswürdigkeiten von Paris?
A: Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Paris konzentrieren sich entlang der Seine und in den historischen Vierteln. Zu den Top-Attraktionen zählen der Eiffelturm (das Wahrzeichen der Stadt und UNESCO-Weltkulturerbe), der Louvre (das meistbesuchte Museum der Welt), die Kathedrale Notre-Dame/Sainte-Chapelle (gotische Meisterwerke), das Musée d'Orsay (im Beaux-Arts-Stil erbauter Bahnhof) und der Arc de Triomphe auf den Champs-Élysées. Versäumen Sie nicht einen Spaziergang durch Montmartre (Basilika Sacré-Cœur) und das Quartier Latin (Sorbonne, Jardin du Luxembourg). Geheimtipp: Die Brücken und Ufer der Seine gehören selbst zum UNESCO-Weltkulturerbe. Eine Seine-Kreuzfahrt oder ein Spaziergang am Flussufer ist daher eine kostenlose Möglichkeit, viele Denkmäler zu besichtigen.
F: Ist Frankreich ein sicheres Reiseziel?
A: Frankreich ist im Allgemeinen sicher, dennoch sind die üblichen Vorsichtsmaßnahmen empfehlenswert. Das US-Außenministerium rät aufgrund von Terrorismusgefahr und Unruhen zu erhöhter Vorsicht (Stufe 2) für Frankreich. Die häufigste Straftat gegen Touristen ist Taschendiebstahl, insbesondere an belebten Orten wie U-Bahnen, Bahnhöfen und Sehenswürdigkeiten. Um sicher zu bleiben, sollten Sie Wertsachen gut verwahren, Ihre Umgebung aufmerksam beobachten und Demonstrationen meiden. Befolgen Sie die Empfehlungen der lokalen Behörden (z. B. „Demonstrationen meiden“, informieren Sie sich regelmäßig über die aktuelle Lage). Gewaltverbrechen gegen Touristen sind selten. Eine Reiseversicherung und die Registrierung beim Reisewarnsystem Ihrer Botschaft (z. B. STEP für US-Bürger) werden ebenfalls empfohlen.
F: Wie kann ich günstig durch Frankreich reisen?
A: Frankreichs öffentliches Verkehrsnetz ist hervorragend. Für Fernreisen verbinden die Hochgeschwindigkeitszüge TGV die größeren Städte (frühzeitig buchen, um Rabatte zu erhalten und sich Sitzplätze zu sichern). Regionalzüge (TER) und Busse verbinden kleinere Städte. Bei längeren Aufenthalten lohnt sich ein Bahnpass (Eurail/Interrail), wenn Sie häufig Zug fahren. Billigfluggesellschaften bedienen einige Strecken, achten Sie aber auf Gepäckgebühren. Innerhalb der Städte sind U-Bahn und Straßenbahn (z. B. in Paris, Lyon, Marseille) schnell. Öffentliche Verkehrsmittel sind günstiger als Taxis. Frankreich verfügt außerdem über ein gut ausgebautes Autobahnnetz und Mietwagen, falls Sie lieber selbst fahren (beachten Sie die vielen Mautstraßen). Radfahren ist in den Städten beliebt, und Trampen ist erlaubt (aber seien Sie vorsichtig).
F: Was ist eine gute Reiseroute für 2 Wochen?
A: Eine klassische 14-tägige Rundreise führt über Paris→Loire→Bordeaux→Provence→Riviera→Lyon→Normandie→Paris, ist aber recht kurz. Alternativ können Sie sich jede Woche auf eine Region konzentrieren. Zum Beispiel: Woche 1: Paris (4 Tage), Loiretal (2 Tage), Normandie (3 Tage). Woche 2Provence (3 Tage), Riviera (3 Tage), Lyon (1 Tag). (Für Südfrankreich inklusive Nizza siehe den vorgeschlagenen 10-Tage-Plan, und für die Hinzunahme von Lyon/Avignon einen 14-Tage-Plan.) Planen Sie immer Reisezeiten und Erholungszeiten ein.
F: Wofür ist Straßburg berühmt?
A: Straßburg ist berühmt für seine gut erhaltene mittelalterliche Altstadt und seine Rolle als Symbol der deutsch-französischen Einheit. Die Kathedrale Notre-Dame de Strasbourg war im Mittelalter das höchste Gebäude der Welt. Das von Kanälen gesäumte Viertel La Petite France und die Fachwerkhäuser verleihen der Stadt ein märchenhaftes Flair. Straßburg ist auch als „Weihnachtshauptstadt“ bekannt – der Weihnachtsmarkt (Christkindelsmärik) blickt auf eine über 450-jährige Geschichte zurück. Als Sitz des Europäischen Parlaments ist Straßburg ein Zentrum der EU-Politik. Die UNESCO hebt die architektonischen Meisterwerke der Inselstadt und den Stadtplan der Neustadt aus dem 19. Jahrhundert hervor.
Von geschichtsträchtigen Städten bis hin zu malerischen Landschaften – diese Reiseziele in Frankreich verkörpern das reiche Erbe und die natürliche Schönheit des Landes. Die legendären Wahrzeichen von Paris, die duftenden Lavendelfelder der Provence und die ergreifenden Strände der Normandie aus dem Zweiten Weltkrieg stehen ganz oben auf der Liste der Sehenswürdigkeiten. Ebenso bereichert Frankreichs lebendige Kulinarikszene (von den Bouchons in Lyon bis zu den Weinbergen von Bordeaux) jede Reise. Seit Dezember 2025 haben sich die Tourismuszahlen wieder auf das Niveau vor der COVID-19-Pandemie erholt, was Frankreichs anhaltende Attraktivität unterstreicht. Bei der Planung Ihrer Reise sollten Sie saisonale Tipps (z. B. die Lavendelblüte in der Provence im Hochsommer oder alpine Wintersportmöglichkeiten) und praktische Aspekte wie Visabestimmungen berücksichtigen. Unabhängig von der Jahreszeit bleibt Frankreich ein beliebtes Reiseziel weltweit – diese Top 10 Orte garantieren, dass jeder Besucher die Seele des Landes erlebt, von weitreichenden kulturellen Panoramen bis hin zu charmanten, lokalen Besonderheiten.